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Vom Stuhleck vertrieben


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Heute 7:45 am Parkplatz Stuhleck: ( Vor der Schischule )

Bin eben dabei meine Felle aufzuziehen, bleibt ein VW-Bus der "Semmering Bahnen" stehen und ein "Offizieller" erklärt mir eine Besitzstörungsklage anzuhängen, wenn ich hier ohne gültige Liftkarte parke, außerdem sei das Befahren/Begehen der Piste ebenfalls an eine gültige Liftkarte gebunden erst ab 8:00 gestattet. Ich war total perplex und habe meine Schi wieder eingeladen und bin heim gefahren. :mad:

Wie schaut das eigentlich für die Oma und den Opa aus, die nur ein bisschen Spazieren gehen wollen und dabei den Enkerln beim Boarden und Schifahren zuschauen wollen, die brauchen dann eine Tageskarte, zwar mit Pensionistenrabatt, kostet aber doch über 30.-€/Person! :confused:

Da ich auch Alpin-Schifahrer bin, pro Saison so 5-10mal auch am Stuhleck meine Schwünge ziehe, werde ich, wenn es bei diesem restriktivem Verhalten gegenüber den Tourengehern bleibt, dieses Schigebiet auch aus meiner Alpin-Schi Liste streichen und auf andere Schigebiete ausweichen!

Wer hatte auch schon ähnliche Erlebnisse?

( Bin kein Gegner einer kleinen Gebühr für Tourengeher, wenn diese im Bereich von den Loipen-Gebühren ist! )

Bearbeitet von joe-raptor
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Heute 7:45 am Parkplatz Stuhleck: ( Vor der Schischule )

Bin eben dabei meine Felle aufzuziehen, bleibt ein VW-Bus der "Semmering Bahnen" stehen und ein "Offizieller" erklärt mir eine Besitzstörungsklage anzuhängen, wenn ich hier ohne gültige Liftkarte parke, außerdem sei das Befahren/Begehen der Piste ebenfalls an eine gültige Liftkarte gebunden erst ab 8:00 gestattet. Ich war total perplex und habe meine Schi wieder eingeladen und bin heim gefahren. :mad:

Wie schaut das eigentlich für die Oma und den Opa aus, die nur ein bisschen Spazieren gehen wollen und dabei den Enkerln beim Boarden und Schifahren zuschauen wollen, die brauchen dann eine Tageskarte, zwar mit Pensionistenrabatt, kostet aber doch über 30.-€/Person! :confused:

Da ich auch Alpin-Schifahrer bin, pro Saison so 5-10mal auch am Stuhleck meine Schwünge ziehe, werde ich, wenn es bei diesem restriktivem Verhalten gegenüber den Tourengehern bleibt, dieses Schigebiet auch aus meiner Alpin-Schi Liste streichen und auf andere Schigebiete ausweichen!

Wer hatte auch schon ähnliche Erlebnisse?

( Bin kein Gegner einer kleinen Gebühr für Tourengeher, wenn diese im Bereich von den Loipen-Gebühren ist! )

 

würde das so auch an den betreiber senden.

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an und für sich können sie nur für das parken etwas verlangen - nutz mal die suchfunktion auf http://www.gipfeltreffen.at , dort wird das thema zum 100 sten mal von tw. juristisch gebildeten (oder auch nicht) personen durchgekaut. war am freitag dort (nehme an unter der woche ist es entspannter) zu den offiziellen parkzeiten -> kein problem gewesen
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Heute 7:45 am Parkplatz Stuhleck: ( Vor der Schischule )

Bin eben dabei meine Felle aufzuziehen, bleibt ein VW-Bus der "Semmering Bahnen" stehen und ein "Offizieller" erklärt mir eine Besitzstörungsklage anzuhängen, wenn ich hier ohne gültige Liftkarte parke, außerdem sei das Befahren/Begehen der Piste ebenfalls an eine gültige Liftkarte gebunden erst ab 8:00 gestattet. Ich war total perplex und habe meine Schi wieder eingeladen und bin heim gefahren.

 

Angesichts der "angespannten" Lage war das wahrscheinlich nicht gerade der beste Platz zum Aufziehen der Felle :rolleyes:

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sehr ärgerlich.

das hab ich auf der öav-hüttenhomepage gefunden:

[TABLE=width: 100%]

[TR]

[TD=class: boxHell]Parkmöglichkeiten

[/TD]

[TD=class: boxHell]Parkplätze im Ort. Achtung Tourengeher: nicht Liftparkplätze verwenden, Piste ab 17h gesperrt; Tourengeher besser im Ort parken.

[/TD]

[/TR]

[/TABLE]

 

hier die generelle position vom öav zu dem thema.

 

ansonsten bin ich bis jetzt immer von der rettenegger seite hinauf. da kann man sich dann direkt nach der tour beim ausgangspunkt / forellenwirt belohnen!! :)

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Angesichts der "angespannten" Lage war das wahrscheinlich nicht gerade der beste Platz zum Aufziehen der Felle :rolleyes:

 

Angesichts des Umstandes, dass der Parkplatz auf dem ich mein Auto abgestellt hatte lt. Posts im "Gipfeltreffen" Forum Gemeindegrund ist, und somit keine "Parkgebühr" an den Liftbetreiber fällig wird, war das genau der richtige Platz. Was mich ärgert ist die sofortige Androhung einer Besitzstörungsklage, ohne Hinweis auf die Möglichkeit eine Bergfahrt um 10.-€/Person zu kaufen und somit die Pistenbenützung und den sowieso freien Parkplatz zu "legalisieren!

Bin gespannt ob ich vom Liftbetreiber eine Antwort bekomme!

Wo anders heben sie 4,50€ für Tourengeher ein, das finde ich ok!

10.-€ sind aber zu teuer, auch wenn ein "Liftparkplatz" dazukommt!

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Woher wusste der Offizielle eigentlich, dass Du nach dem aufziehen der Felle nicht noch eine Liftkarte kaufen wolltest ?

Und wie kann er Deinem Auto eine Besitzstörungsklage anhängen, wenn Du mit gültiger Karte auf der Piste bist (ich nehme mal nicht an, dass

Du vom Liftbetreiber auch ein Parkpickerl bekommst) ?

Und auf einem Gemeindegrund sollte ja keine Parkgebühr fällig werden, ausser es ist ausgeschildert ?

Sehr schräge Aktion ...

Bin schon gespannt ob/was der Liftbetreiber antwortet ...

 

LG Michi

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wennst vor der schischule parkst, dann bist fast schon zu weit oben. die grenze ist - glaube ich - der kleine lift VOR der schischule. also alles abwärts richtung ort ist dann ok. die parkplätze oberhalb sind entweder sein eigentum oder gepachtet. damit hätte er dann die handhabe der besitzstörungsklage. ich für mich hab mich schon seit längerem damit abgefunden, dass dort hauptsächlich leute das sagen haben, die glauben, die welt gehört ihnen. ob bewußtseinsändernde substanzen auch noch im spiel sind, weiß ich ja nicht. die vermutung liegt aber nahe - bei dem verhalten ...

 

in der nähe von schigebieten wird's halt immer ärger. schau ma mal, was die Zukunft diesbezüglich bringt ...

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Woher wusste der Offizielle eigentlich, dass Du nach dem aufziehen der Felle nicht noch eine Liftkarte kaufen wolltest ?

Und wie kann er Deinem Auto eine Besitzstörungsklage anhängen, wenn Du mit gültiger Karte auf der Piste bist (ich nehme mal nicht an, dass

Du vom Liftbetreiber auch ein Parkpickerl bekommst) ?

Und auf einem Gemeindegrund sollte ja keine Parkgebühr fällig werden, ausser es ist ausgeschildert ?

Sehr schräge Aktion ...

Bin schon gespannt ob/was der Liftbetreiber antwortet ...

 

LG Michi

 

Bis jetzt keine Reaktion!

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Die Antwort vom Liftbetreiber:

Sehr geehrter Herr Meyer!!

 

Vielen Dank für ihr Mail und ihre Information!!

 

Es tut mir leid wenn sie sich aus unserem Schigebiet „vertrieben“ fühlen. Es soll nicht passieren dass unsere Bediensteten ihnen „eine Klage anhängen“ möchten oder sich sonst irgendwie unhöflich ihnen gegenüber verhalten, das steht absolut nicht in unserer Absicht.

Ebenso ist es nicht unsere Absicht finanziellen Gewinn über die Parkplätze zu erzielen.

 

Der Tatsache entsprechen jedoch 2 zueinander unabhängige Umstände und in weiterer Folge Regelungen in Bezug auf die Benützung der Schipisten und der Parkplätze.

Diese möchte ich ihnen hier gerne erklären:

 

Zum einen ist die Benützung unserer Schipisten in der Zeit von 17h bis 8h verboten.

Wir müssen diese Pistensperre vornehmen, da während dieser Zeit auf unseren Pisten durch die verschiedene erforderlichen Arbeiten im Pistenbereich keine oder nur eine teilweise Gefahrensicherung möglich ist und eine nicht vollständig vor Gefahren gesicherte Piste nicht geöffnet sein darf. Der Gesetzgeber hat uns diese Pflicht auferlegt und wir sind zur Umsetzung und Sicherstellung verpflichtet. Diese Sperre bezieht sich auf jeden Pistenbenützer, also sowohl auf den aufsteigenden Tourengeher, Schneeschuhwanderer, Spaziergänger oder verspätet abfahrenden Schigast oder Hüttengast.

Diese Tatsache geben wir an allen Panoramatafeln, auf der Homepage und an jedem offiziellen Zugang durch Aufdrucke und Texte bekannt, sowie an den uns bekannten anderen beliebten Pistenzugängen durch angebrachte Transparente.

Da sehr viele Personen jedoch unbelehrbar sind und zu wider handeln, wir aber nicht erst warten möchten bis ein Unglück passiert wie man es bei anderen Schigebieten den Medien leider schon entnehmen musste, vollziehen wir die Pistensperre auch über das Schließen unserer Parkplätze während dieser Zeit. An den Parkplätzen können wir gut präsent sein und den Parker erst informieren, dann warnen und unbelehrbare Lenker zur Deutlichmachung der gefährlichen Situation auch abstrafen (Besitzstörungsklage)

Wir suchen jedoch den Kontakt zum Lenker! Wir strafen nicht, ohne mit dem Lenker in Kontakt treten zu können! Wir möchten in erster Linie informieren und die Gefahr veranschaulichen, erst wenn man sich nicht einsichtig zeigt wird die Besitzstörungsklage durch Übergabe eines Informationsschreibens angekündigt. Auch danach hat der Lenker noch die Möglichkeit die Klage abzuwenden, sofern er sich einsichtig zeigt und die im Informationsschreiben bekannt gegeben Anweisungen befolgt.

 

 

Zum anderen, und das trifft in ihrem Fall wohl zu, behalten wir uns vor, die Parkplätze den zahlenden Schigästen zu überlassen.

Unsere Parkplätze finanzieren sich ausschließlich aus den Einnahmen der Schikartenverkäufe.

Unsere Parkflächen befinden sich alle in Pacht durch unser Unternehmen, das muss finanziert werden. Unsere Parkflächen müssen gebaut, erhalten, saniert, vom Schnee geräumt, gestreut und gereinigt werden und der anfallende Müll muss entsorgt werden.

An starken Tagen werden unsere Parkplätze auch durch Personal bewirtschaftet um möglichst vielen Gästen ideale Plätze bieten zu können.

 

Es ist weder für uns finanzierbar noch den zahlenden Schigästen zumutbar, dass dringend benötigte Parkflächen durch andere nicht zahlende Gäste derart intensiv benützt werden, dass für den zahlenden Gast zu wenig freie Stellflächen bleiben.

An Tagen, an denen der zahlende Gast tatsächlich zu wenig freie Plätze vorfindet, behalten wir uns deshalb schon zu Recht vor, nicht zahlende Parkplatzbenützer zu informieren, zu belehren und nötigenfalls abzustrafen. Auf das Parkverbot während der Zeit vom 17h bis 8h sowie auf die Nutzung als Liftbenützer weisen wir am Beginn jeder Parkfläche (P1, P2, P3, P4, P5) hin.

Dabei gehen wir gleich wie oben schon genannt vor, das Einleiten einer Besitzstörungsklage soll immer die letzte Maßnahme sein.

 

Als Schigast gelten sie bereits als Käufer einer einzelnen Bergfahrt, was kostenmäßig der von ihnen genannten Loipengebühr schon sehr nahe kommt. Unser Ziel ist es jedoch nicht, sie als Parker gegen Gebühr, sondern als Schigast mit entsprechender Liftkarte zu gewinnen.

 

 

Vielen Dank für ihr Verständnis!!

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Parkverbot während der Zeit vom 17h bis 8h

 

Was für ein Schwachsinn! Dass es Sinn ergibt, die Leute nach 17 Uhr nicht mehr auf der Piste herum fahren zu lassen, steht natürlich nicht zur Diskussion. Deswegen ab 17:00 Uhr ein Parkverbot zu machen ist doch ein bissl arg. Als Skigast kann ich doch nach Liftschluß noch was Essen gehen oder sonst was tun. Solange ich nicht auf der Piste bin, kann das doch kein Problem sein.

 

Für "Pistentourengeher" Geld zu verlangen finde ich ehrlich gesagt gar nicht so verkehrt... Wenn ich auf der Piste (bergab, Alpinski) unterwegs bin, finde ich die Bergaufgeher ehrlich gesagt störend und bis zu einem gewissen Grad auch als unnötiges/gefährliches Hindernis. Wenn ich als Skifahrer 40-50 EUR für die Tageskarte hinblättern muss, sehe ich es eigentlich nicht ein, dass ich mit Tourengehern, Bobfahrern und Co auf der Piste rechnen muss. Das stört... Ich bin kein Raser, nutze aber gerade den Pistenrand gerne aus, weil dort zumindest von einer Seite niemand kommen kann und man üblicherweise vor anderen Wahnsigen geschützt ist. Das soll keine Kritik an den Tourengehern sein, sondern nur meine Sicht der Dinge verdeutlichen. ;)

Bearbeitet von GrazerTourer
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Die Antwort vom Liftbetreiber:

Sehr geehrter Herr Meyer!!

 

Vielen Dank für ihr Mail und ihre Information!!

 

Es tut mir leid wenn sie sich aus unserem Schigebiet „vertrieben“ fühlen. Es soll nicht passieren dass unsere Bediensteten ihnen „eine Klage anhängen“ möchten oder sich sonst irgendwie unhöflich ihnen gegenüber verhalten, das steht absolut nicht in unserer Absicht.

.....

Vielen Dank für ihr Verständnis!!

 

Tja, da sein Mitarbeiter allerdings eine andere Kultur lebt(e), ist das zwar eine ausführliche Antwort, aber so ganz glaubwürdig ist es nicht. Wenn er schreiben würde "wir laden Sie aufgrund des Vorgefallenen auf eine Einzelfahrt ein ...." würde ich es ihm abnehmen, dass er Gäste gewinnen und halten, aufklären und nicht vertreiben will.

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Tja, da sein Mitarbeiter allerdings eine andere Kultur lebt(e), ist das zwar eine ausführliche Antwort, aber so ganz glaubwürdig ist es nicht. Wenn er schreiben würde "wir laden Sie aufgrund des Vorgefallenen auf eine Einzelfahrt ein ...." würde ich es ihm abnehmen, dass er Gäste gewinnen und halten, aufklären und nicht vertreiben will.

Wär sicher eine Möglichkeit.

Aber ich glaube eher, dass sie genau wissen, einen "Kunden" oder "Gast" schon verloren zu haben.

Daher die nüchterne und wohl auch rechtlich richtige Auskunft.

 

Und das mit der "auferlegten Pflicht des Gesetzgebers" (Der Gesetzgeber hat uns diese Pflicht auferlegt und wir sind zur Umsetzung und Sicherstellung verpflichtet) ist leider wahr (Verkehrssicherungspflicht § 1295 ABGB), da es immer wieder einerseits unbelehrbare, depperte oder ganz schlicht und einfach unaufmerksame Menschen gibt und andererseits auch immer mehr, die dann (daraus) klagen.

 

Das Parkverbot nach 17 Uhr finde ich jedoch auch etwas seltsam (unnötig...). Andererseits werden die sich denken, "wenn ma scho da bei san...", dann stellen wird dort auch gleich (noch) ein Verbot auf.

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  • 1 Jahr später...

Ist heuer auch nicht anders.

Ich habe dort zu Beginn der Saison ein ähnliches Gespräch mit einem "Offiziellen" gehabt. Es hat uns nur gehen lassen, als wir uns 1 Bergfahrt gekauft haben.

Nachdem es auf Grund der heurigen Schneesituation sehr schmale Pisten gegeben hat , habe ich auch die Thematik der Gefahren etc. verstanden.

 

Aber die Antwort vom Betreiber aus dem Jahr 2014 an den Joe-raptor:

"Unser Ziel ist es jedoch nicht, sie als Parker gegen Gebühr, sondern als Schigast mit entsprechender Liftkarte zu gewinnen."

 

Das spricht wohl für sich.

Und jetzt, wo wieder halbwegs Schnee liegt, ist das Pisten gehen lt. HP verboten und der Kaltenbachgraben geht noch nicht wirklich gut.

 

Für mich ist´s einfach nur GIER!!!!

Quasi - Scheiß auf die Schitourengeher.

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Ach ja, was ich noch anmerken wollte:

An dem Tag, als wir (meine Frau und ich) mit 1 Bergfahrt bezahlen mussten (wobei 1 Bergfahrt pro PKW und nicht pro Person) wurden

einige abgewiesen (weil sie nicht zahlen wollten) und andere hatten das Glück, gar nicht kontrolliert zu werden.

 

Wurscht - bald gibt´s hoffentlich mehr Schnee - dann kann man eh woanders auch gehen und der Stuhleck Liftbetreiber kann sich wieder auf seine "zahlenden" Gäste konzentrieren.

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Ist heuer auch nicht anders.

Ich habe dort zu Beginn der Saison ein ähnliches Gespräch mit einem "Offiziellen" gehabt. Es hat uns nur gehen lassen, als wir uns 1 Bergfahrt gekauft haben.

Nachdem es auf Grund der heurigen Schneesituation sehr schmale Pisten gegeben hat , habe ich auch die Thematik der Gefahren etc. verstanden.

 

Aber die Antwort vom Betreiber aus dem Jahr 2014 an den Joe-raptor:

"Unser Ziel ist es jedoch nicht, sie als Parker gegen Gebühr, sondern als Schigast mit entsprechender Liftkarte zu gewinnen."

 

Das spricht wohl für sich.

Und jetzt, wo wieder halbwegs Schnee liegt, ist das Pisten gehen lt. HP verboten und der Kaltenbachgraben geht noch nicht wirklich gut.

 

Für mich ist´s einfach nur GIER!!!!

Quasi - Scheiß auf die Schitourengeher.

 

 

 

So ist es...am Semmering sowie am Stuhleck herrscht einfach nur die Gier..genauso wie am Wechsel. Einzige Alternative..nicht hinfahren.

Allerdings gibt ihnen der Erfolg recht.

Detto im Sommer...sie verlangen von den Wanderern die am Günterhaus ihr Auto parken Parkgebühr.

Und im Winter?

Jedes Jahr die Raunzerei daß die Liftkarten überteuert sind und trotzdem fahren alle hin.

Wenn sie 100Euro für die Tageskarte verlangen...dennoch wären die Pisten voll.

 

Das Gleiche auf der Wechsel-Panoramaloipe. Mittlerweilen kostet die Tageskarte 7Euro. Dafür, daß die Loipen nur mehr sporadisch gespurt werden und sie seit Ende November seit Saisonbeginn null Aufwand durch den Schneemangel haben ein meiner Meinung überzogener Betrag. Sollte sich der Winter doch noch einfinden dürften sie eher weniger als mehr verlangen..aber sie wundern sich daß immer mehr nach St.Jakob ausweichen..die das Gleiche verlangen aber ungleich mehr Aufwand haben, siehe künstliche Beschneiung sowie Flutlicht. Wie gesagt, die reine Gier. Mich wundert sowieso daß sie noch nicht auf die Idee gekommen sind Parkgebühr zu verlangen..ich bin immer gerne auf dieser Loipe unterwegs, aber langsam komme ich mir dort auch nur mehr abgecasht vor...das erklärt vermutlich auch warum sie dort äußerst restriktiv gegen Mountainbiker vorgehen...die können sie nicht abkassieren, ebenso wie die Tourengeher...wir werden wahrscheinlich bald auch für's Wandern Gebühr zahlen müssen....

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Aber was spricht dagegen, das jeder tourengeher auf präparierten pisten eben einen kleinen Unkostenbeitrag von sagen wir 5,- bezahlt?*

1. gibts dann keine Diskussionen mehr mit "der tourengeher zahlt ja eh nix, also verschwind von meinem Parkplatz"

2. müssen die liftbetreiber ja auch den parkplatz räumen

3. werden die pisten ja auch präpariert usw.*

 

Also an 5,- geben wir wahrscheinlich alle für viel größeren blödsinn aus und so bezahlst halt für dein hobby

 

Im kino oder im freibad musst ja auch zahlen!

 

Also nicht falsch verstehen - wenn die keinen beitrag verlangen ist es natürlich ok, aber wenn die halt einen 5er wollen, dann wirds auch niemanden umbringen, oder?;)

 

Nur meine Meinung;)

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So ist es...am Semmering sowie am Stuhleck herrscht einfach nur die Gier..genauso wie am Wechsel. Einzige Alternative..nicht hinfahren.

Allerdings gibt ihnen der Erfolg recht.

Detto im Sommer...sie verlangen von den Wanderern die am Günterhaus ihr Auto parken Parkgebühr.

Und im Winter?

Jedes Jahr die Raunzerei daß die Liftkarten überteuert sind und trotzdem fahren alle hin.

Wenn sie 100Euro für die Tageskarte verlangen...dennoch wären die Pisten voll.

 

Das Gleiche auf der Wechsel-Panoramaloipe. Mittlerweilen kostet die Tageskarte 7Euro. Dafür, daß die Loipen nur mehr sporadisch gespurt werden und sie seit Ende November seit Saisonbeginn null Aufwand durch den Schneemangel haben ein meiner Meinung überzogener Betrag. Sollte sich der Winter doch noch einfinden dürften sie eher weniger als mehr verlangen..aber sie wundern sich daß immer mehr nach St.Jakob ausweichen..die das Gleiche verlangen aber ungleich mehr Aufwand haben, siehe künstliche Beschneiung sowie Flutlicht. Wie gesagt, die reine Gier. Mich wundert sowieso daß sie noch nicht auf die Idee gekommen sind Parkgebühr zu verlangen..ich bin immer gerne auf dieser Loipe unterwegs, aber langsam komme ich mir dort auch nur mehr abgecasht vor...das erklärt vermutlich auch warum sie dort äußerst restriktiv gegen Mountainbiker vorgehen...die können sie nicht abkassieren, ebenso wie die Tourengeher...wir werden wahrscheinlich bald auch für's Wandern Gebühr zahlen müssen....

 

Obwohl ich persönlich den neuen Betreiber des Alois Günther Hauses nicht besonders sympathisch gefunden habe, muss man schon unterscheiden: Dort wird eine Maut für die Benutzung der Forststraße eingehoben, keine Parkgebühr! Ob man das eine als das andere empfindet, ist möglich, benannt ist es so.

 

Preisgestaltung ist halt oft auch ein Bild von der wirtschaftlichen Situation. Zumindest kann ich mir das bei einem derart schneekargen Winter schon vorstellen, dass der Platz für Preissenkungen da in den Köpfen der Betreibenden sicher keinen Platz oder gar nur Verständnis findet.

 

Aber ich verstehe schon den Unmut - ein paar Dinge/Entwicklungen sind sicher unnötig und mühsam, weil sie der Region nicht helfen und letztlich abschrecken statt hinlocken.

 

Aber was spricht dagegen, das jeder tourengeher auf präparierten pisten eben einen kleinen Unkostenbeitrag von sagen wir 5,- bezahlt?*

1. gibts dann keine Diskussionen mehr mit "der tourengeher zahlt ja eh nix, also verschwind von meinem Parkplatz"

2. müssen die liftbetreiber ja auch den parkplatz räumen

3. werden die pisten ja auch präpariert usw.*

 

Also an 5,- geben wir wahrscheinlich alle für viel größeren blödsinn aus und so bezahlst halt für dein hobby

 

Im kino oder im freibad musst ja auch zahlen!

 

Also nicht falsch verstehen - wenn die keinen beitrag verlangen ist es natürlich ok, aber wenn die halt einen 5er wollen, dann wirds auch niemanden umbringen, oder?;)

 

Nur meine Meinung;)

 

Dem würde ich ehrlich gesagt auch beipflichten. Kreativere, abweichende Ansätze sind nur leider meist nicht so einfach umzusetzen.

Bearbeitet von riffer
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da geht's nicht nur um's abkassieren..meiner Meinung hat der Tourengeher auf präparierten Pisten ohnehin nix verloren da er dort als "Geisterfahrer" unnützes Gefahrenpotenzial bietet. Mir würde im Gegenzug auch nicht einfallen im Sommer eine Downhillpiste mit dem Bike hochzufahren. Bei genügender Schneelage ist bei Tourengehern, die den äußersten Rand außerhalb der Piste benutzen sicherlich nichts auszusetzen.

Viel verwerflicher finde ich es aber daß am Semmering im Sommer der Bikepark riesig beworben wird und sich die Region mächtig als Bikeregion darstellt, es gleichzeitig aber untersagt ist die Forststrasse neben der Downhillpiste hochzufahren. Ein Schelm, der da denkt nur deshalb weil man hier nichts bezahlt?

Soviel zur anscheinend nicht nur von mir empfundenen herrschenden Gier....

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? Auf welcher forststrasse (außer auf ausgeschilderten bikerouten) ist denn das biken offiziell erlaubt?;)

Was hat das mit gier zu tun?*

 

du hast doch am semmering eh genügend offizielle bikerouten! Warum also genau neben dem bikepark hochfahren, wo es eben nicht erlaubt ist?*

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? Auf welcher forststrasse (außer auf ausgeschilderten bikerouten) ist denn das biken offiziell erlaubt?;)

Was hat das mit gier zu tun?*

 

du hast doch am semmering eh genügend offizielle bikerouten! Warum also genau neben dem bikepark hochfahren, wo es eben nicht erlaubt ist?*

 

 

na von genügend Bikerouten weiß ich zwar nix aber egal.

Den Spruch kenne ich von der Jägerschaft zur Genüge: müßt ihr gerade da fahren, es gibt ja ohnehin genug MTB-Strecken....und daß ich auf einer Forststraße, die teilweise fast auf der Downhilpiste verläuft, nicht hochfahren darf, find' ich persönlich a bissl seltsam. Apropos...fährst du ausschließlich auf erlaubten Strecken?

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da geht's nicht nur um's abkassieren..meiner Meinung hat der Tourengeher auf präparierten Pisten ohnehin nix verloren da er dort als "Geisterfahrer" unnützes Gefahrenpotenzial bietet. Mir würde im Gegenzug auch nicht einfallen im Sommer eine Downhillpiste mit dem Bike hochzufahren. Bei genügender Schneelage ist bei Tourengehern, die den äußersten Rand außerhalb der Piste benutzen sicherlich nichts auszusetzen.

Viel verwerflicher finde ich es aber daß am Semmering im Sommer der Bikepark riesig beworben wird und sich die Region mächtig als Bikeregion darstellt, es gleichzeitig aber untersagt ist die Forststrasse neben der Downhillpiste hochzufahren. Ein Schelm, der da denkt nur deshalb weil man hier nichts bezahlt?

Soviel zur anscheinend nicht nur von mir empfundenen herrschenden Gier....

 

Die Forststraße ist HINUNTER mittlerweile verboten zu fahren!!!! :confused: Hinauf ist sie legal bis zur Bergstation der Gondel von Bikern zu befahren. Zum Sonnwendstein hingegen... :rolleyes:

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