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Thok Mig-R 2018

Thok Mig-R 2018

16.05.18 00:22 32.213Text: NoPainFotos: Erwin HaidenIst E-MTB die Zukunft? Leidenschaftliche Erfahrungen mit dem elektrischen Trailbike des jungen italienischen Online-Versenders Thok.16.05.18 00:22 33003

Thok Mig-R 2018

16.05.18 00:22 33003 NoPain Erwin HaidenIst E-MTB die Zukunft? Leidenschaftliche Erfahrungen mit dem elektrischen Trailbike des jungen italienischen Online-Versenders Thok.16.05.18 00:22 33003

NoPain
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hat strava ohne „e“ dann eine zukunft? ;)

 

klingt wirklich nach einem tollen rad, aber ob mir sowas je ins haus kommt?*

 

Die haben sich ganz bestimmt schon etwas dazu einfallen lassen. Ob Strava mit dem "E" zusammenkommt oder nicht, ist allerdings meine geringste Sorge. :-D

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Wenn ihr damit überzeugen wollt, warum zeigt ihr nicht ein paar Fotos von Stellen, wo so ein E-MTB Sinn macht?

Ich seh da auf den Fotos fades XC-Geläuf, wo die Kamera schief hängt.

 

 

 

warum sollte man wen überzeugen wollen? manchmal muss man für sich selbst entscheiden*

 

ps: ich bin kein e bike typ, aber hysterie gegen ebiker kann ich keine aufbringen*

Bearbeitet von Reini Hörmann
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Wenn ihr damit überzeugen wollt, warum zeigt ihr nicht ein paar Fotos von Stellen, wo so ein E-MTB Sinn macht?

Ich seh da auf den Fotos fades XC-Geläuf, wo die Kamera schief hängt.

 

Da ich das Thok MIG-R testen durfte und auch schon vor meinem Unfall kein MTB Spezialist war (sondern Rennrad und TT), habe ich mir Trails ausgesucht die gemäß meines Fahrkönnens und in erster Linie für meine 40%ige Invalidität Sinn machen.

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Wie fahren sich die 5-13kg Differenz zu einem Wadlpower-MTB bergab? Ich glaub f. technisch schwächere Fahrer wie zb mich oder Spassfahrer die halt einfach mehr auf Trails aus sind macht das schon Sinn. Kann man halt öfter bergab trailen pro Tag. Sieht man ja in Wien bei der Hohen Wand Wiese in letzter Zeit auch öfter. Vom Bremsbelägeverschleiss schreib i jetzt nix :)
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Da ich das Thok MIG-R testen durfte und auch schon vor meinem Unfall kein MTB Spezialist war (sondern Rennrad und TT), habe ich mir Trails ausgesucht die gemäß meines Fahrkönnens und in erster Linie für meine 40%ige Invalidität Sinn machen.

 

Absolut, das ist kein Thema.

 

Aber euer Claim bezüglich Fahreindruck:

Bergauf

Mit dem E-MTB lassen sich Steigungen bewältigen, die ohne elektrischen Antrieb nur sehr schwierig bzw. gar nicht zu meistern wären. Dabei bleibt man im Sattel und kann sich - je nach Motorunterstützung - voll und ganz auf die Linie konzentrieren.

 

Da härtte ich hald gerne noch IRGENDWAS dazu gesehen... wahrscheinlich ist das zuviel verlangt?

Oder habt ihr das garnicht getestet so? Dann würde ich das aber auch nicht als Fahreindruck bewerben...

 

Es interessiert mich ja wirklich... aber zu den besonders fiesen Bergauftrails die man plötzlich easy schafft, fehlt mir immer die Referenz... gute Worte finde ich da immer etwas wenig...

 

Alle technischen Sachen kann ich auch auf der Homepage nachlesen... der echte Mehwert bzw. die Info die mich interessiert: zB Fotos vom oargen Wurzelstück wo man es noch raufgeschafft hat odgl.

Bearbeitet von MalcolmX
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Aber euer Claim bezüglich Fahreindruck: Da härtte ich hald gerne noch IRGENDWAS dazu gesehen... wahrscheinlich ist das zuviel verlangt?

Oder habt ihr das garnicht getestet so? Dann würde ich das aber auch nicht als Fahreindruck bewerben...

 

Der Grund warum es dazu keine Fotos gibt, hat rein ökonomische Gründe, denn der Fotograf war nur einmal bei der Rosalia (z.B. Trails nach Katzelsdorf) dabei.

 

Ich bin mit dem Thok bei mir zu Hause in der Nähe der "Kamptal Klassik Langenlois" Strecke, einen Schotter-Weg nach dem anderen über die Wein-Terassen bergauf gefahren. Da waren Bergauf-Stücke dabei, die einfach unmöglich zu Fahren sind, weil: zu steil, loser Untergrund, zu lange. Mit meinem Ritchey Trailbike bin ich dort schon nach wenigen Metern gescheitert, weil mir das Vorderrad in die Höhe gekommen ist, obgleich ichs konditionell eh nicht geschafft hätte. Mit meinem letzten Bosch-Bike hat das Hinterrad an den steilsten Stücken durchgedreht... Abstieg... Fail.

 

Mit dem Thok ist es fast jedesmal wunderbar gegangen. Bis auf den Moment, wo ich aus versehen von Trail auf ECO oder auf Off, anstatt auf Boost oder Trail geschalten habe. Reifen waren immer prinzipiell die gleichen, also lag es definitiv an der sanft geregelten Motorunterstützung vom Steps und an der Geo. Vermutlich am Sitzwinkel = viel Druck am Vorderrad trotz Lenkwinkel. Bin mit dem Trail-Modus gefahren.

 

Mit dem Boost ists überhaupt easy-cheesy, aber wie geschrieben, das hat mit Radfahren nichts zu tun.

 

Mitunter täuscht auch die Optik der Bilder. Zum Beispiel dieses hier. Das ist das Titelbild der Geschichte von hinten. Der kleine Abhang war so steil, dass ich für den zweiten Foto-Versuch weder mit dem Schiebemodus, noch zu Fuss raufgekommen bin. Darum bin ichs dann mit etwas Schwung raufgefahren. Echt abartig.

Bildschirmfoto 2018-05-16 um 11.59.39.jpg

 

Wenn ich das Thok mit unserem letzten High-End-Testbike vergleiche, dann sieht das folgendermaßen aus: Ausstattung bis auf die Sattelstütze fast ident, E-Antrieb gleich, Federelemente gleich. Dafür Alu- statt Carbon-Rahmen. Trotz der sportlichen Optik und ein paar leiwanden Features (Flaschenhalter) ist das MIG-R um über 3.000 Euro billiger. Daher mein ich, verglichen mit vielen anderen: Ein echter Geheimtipp.

 

Und wie gesagt. Du kannst es gerne mal testen (die nächsten 2-4 Wochen). In Bad Fischau und Umgebung gibts viele würdige Trails, wo du es mal krachen lassen kannst.

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Wie fahren sich die 5-13kg Differenz zu einem Wadlpower-MTB bergab? Ich glaub f. technisch schwächere Fahrer wie zb mich oder Spassfahrer die halt einfach mehr auf Trails aus sind macht das schon Sinn. Kann man halt öfter bergab trailen pro Tag. Sieht man ja in Wien bei der Hohen Wand Wiese in letzter Zeit auch öfter. Vom Bremsbelägeverschleiss schreib i jetzt nix :)

 

Ein Crack wird das möglicherweise anders sehen, aber mir kommt (solange das Bike in Bewegung ist) das Gewicht eher entgegen. Das Rad liegt satter und ruhiger.

 

Superbreite Reifen 2,8 Zoll mit wenig Luftdruck (bin knapp über 1 Bar vorne und 1,3 Bar hinten gefahren)

Steife Gabel, steifer Rahmen

Viel Federweg, allerdings nicht übertrieben (denn zuviel Federweg ist für den Laien, der nicht riskiert, eher hinderlich)

Geometrie bergauf für viel Traktion, bergab läufts wie auf Schienen (Lenkwinkel flach)

 

In Summe bremst du damit vermutlich weniger, als mit deinem Waldbike, da Fahrwerk und Reifen alles schlucken und fast alles verzeihen. Kann mir vorstellen, dass auch der Verschleiß (trotz höheren Gewichts) kein Thema sein wird. Mir persönlich kommen so ruhigere Fahrwerksgeometrien eher zu gute, echte Cracks müssen vermutlich ein wenig mehr am Lenker drücken.

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... aber zu den besonders fiesen Bergauftrails die man plötzlich easy schafft, fehlt mir immer die Referenz... gute Worte finde ich da immer etwas wenig...

 

Das was wir uns wohl beide unter richtig "fiesen Bergauftrails" vorstellen, sprich: steile, eng umschlungene Serpentinen bergauf, bin ich das letzte Mal in Verbier mit dem TREK Powerfly gefahren. Mit dem Thok hat sichs nicht ergeben (bei mir im Waldviertel gibts sowas auch nicht), ich wüsste jetzt aber nicht, warum es nicht möglich sein sollte. Das Thok hat ja deutlich kürzere Kettenstreben (450 mm), verglichen mit dem Powerfly (475 mm).

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Ein Crack wird das möglicherweise anders sehen, aber mir kommt (solange das Bike in Bewegung ist) das Gewicht eher entgegen. Das Rad liegt satter und ruhiger.

 

Superbreite Reifen 2,8 Zoll mit wenig Luftdruck (bin knapp über 1 Bar vorne und 1,3 Bar hinten gefahren)

Steife Gabel, steifer Rahmen

Viel Federweg, allerdings nicht übertrieben (denn zuviel Federweg ist für den Laien, der nicht riskiert, eher hinderlich)

Geometrie bergauf für viel Traktion, bergab läufts wie auf Schienen (Lenkwinkel flach)

 

In Summe bremst du damit vermutlich weniger, als mit deinem Waldbike, da Fahrwerk und Reifen alles schlucken und fast alles verzeihen. Kann mir vorstellen, dass auch der Verschleiß (trotz höheren Gewichts) kein Thema sein wird. Mir persönlich kommen so ruhigere Fahrwerksgeometrien eher zu gute, echte Cracks müssen vermutlich ein wenig mehr am Lenker drücken.

 

Danke

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Werden uns bemühen. Aber wie NoPain schon sagt, da wir die Bikes nicht nur 1x fahren und wirklich versuchen alles ausgiebig zu testen, müsste quasi bei jeder Ausfahrt der Fotograf mit dabei sein, denn die Fotos mit Handy oder kleiner Kamera im Selfie-Modus sind halt meistens genauso wenig aussagekräftig, weil unscharf, Blickwinkel mau, Steilheit, Wurzeln auch nicht erkennbar...

 

Das ist ja selbst mit der SLR schwierig, wenn ich da an so manches DH-Weltcuprennen denke, wie das am Foto vs. natura rüberkommt. Oder die steilen Felspassagen am Schöckl-DH ... das kriegst auf Foto/Video nie so rüber wie in natura.

 

So versuchen wir's textlich so gut zu beschreiben wie möglich, die Fotos umrahmen die Geschichte, sollen das Bike aus verschiedenen Perspektiven zeigen und Lust aufs Biken machen, auf die Landschaft, auf die Trails,... und meinen Ansprüchen als Fotograf halbwegs genügen, d.h. zumindest scharf und halbwegs schön sein ;)

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Ich finds witzig, aber solange ich meine Wampe noch ohne Motor bewegen kann, solange werde ich es tun :)

 

Aber auf Mallorca wirst Du es irgendwann anbieten müssen, glaubst nicht? Ich durfte am WE das Pinarello E-Rennrad testen. Trotz der kurzen Fahrt hat es mich überzeugt. E-Bikes können eine durchaus sinnvolle Daseinsberechtigung haben auch wenn wir eingefleischten Radfahrer das (noch) nicht erkennen.

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inwiefern?

am MTB-Sektor (Fun Fun Fun) sowie als Pendlergerät kann ich E-Bikes ja noch nachvollziehen, aber als Rennrad?

 

Warum nicht. Gibt genug Rennradfahrer (nicht verwechseln mit Radrennfahrer ;)) die gerne eine Transalp machen würden oder das Stilfserjoch bezwingen möchten oder einfach nur mit ihrem Partner die Faszination Rennradfahren teilen wollen.

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Aber auf Mallorca wirst Du es irgendwann anbieten müssen, glaubst nicht? Ich durfte am WE das Pinarello E-Rennrad testen. Trotz der kurzen Fahrt hat es mich überzeugt. E-Bikes können eine durchaus sinnvolle Daseinsberechtigung haben auch wenn wir eingefleischten Radfahrer das (noch) nicht erkennen.

Ich beschäftige mich seit 2 Jahren immer wieder damit. Aber es gibt 2 Punkte die dagegen sprechen: einerseits der Kaufpreis, den du auch bei guter Vermietungslage erst nach 2 Jahren herinnen hast und der zweite viel wichtigere Punkt ist die Lagerung und das Aufladen der Akkus. Du benötigst einen eigenen feuersicheren Raum + dementsprechende Ladevorrichtungen - ansonsten läufst du Gefahr, bei einem Brand (ausgelöst durch Akkus) nichts von der Hausversicherung zu bekommen.

 

Dieses Risiko und die hohen Kosten schrecken mich ab. Sollen sich andere um das Thema kümmern, wir leben gut ohne E-Unterstützung, ohne Disc und derzeit auch ohne DI2.

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Warum nicht. Gibt genug Rennradfahrer (nicht verwechseln mit Radrennfahrer ;)) die gerne eine Transalp machen würden oder das Stilfserjoch bezwingen möchten oder einfach nur mit ihrem Partner die Faszination Rennradfahren teilen wollen.

 

Und dafür brauchts dann ein saumäßig unbequemes Rennrad? Dafür tuts doch ein E-Trekker genauso. Ist bequemer und wie schnell man ist entscheidet sowieso rein der Motor, die paar Watt die ein Rennradreifen spart sind da auch schon wuascht, Mehrgewicht detto.

 

Das mit den 25km/h dann noch obendrein. Also ich kapiers ned. Und ich hab generell egtl nix gegen E-Bikes, nur bei Rennrädern versteh ich den Sinn absolut nicht.

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