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Der Elektroauto - E-Mobilitäts - Thread


kapi
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Falls es noch so "nerdige Typen" wie mich gibt die sich die Zulassungszahlen bei Statistik-Austria ansehen. Die Webseite wurde komplett überarbeitet die Daten findet man jetzt hier (ganz unten "weiterführende Daten"

https://www.statistik.at/statistiken/tourismus-und-verkehr/fahrzeuge/kfz-neuzulassungen

 

Die Zulassungszahlen für eAutos stagnieren derzeit übrigens, was aber vermutlich an den Lieferproblemen liegt, spannend wird die Meldung vom Juni da Tesla traditionell am Quartalsende ausliefert.

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vor 12 Minuten schrieb exotec:

org!

 

nach 6 Wochen e-Auto frage ich mich, warum sollte Mann/Frau eigentlich noch was anderes fahren wollen

Ja, manche Dinge muss man einfach "erfahren", ich denke es geht vielen so.

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vor 23 Minuten schrieb exotec:

org!

 

nach 6 Wochen e-Auto frage ich mich, warum sollte Mann/Frau eigentlich noch was anderes fahren wollen

Mich wundert eher immer wieder wer sich das überhaupt leisten kann? 😕

Die Preise starten alle locker bei mindestens 40k. Die Preise sind fast doppelt so hoch im Vergleich zu einem Benziner in vergleichbarer Größenklasse.

Dabei gibt es eigentlich kaum gebrauchte am Markt. Dh. alles was da so rumfährt (und das sind jetzt wenige davon kleine ZOEs) muss neu gekauft sein.

Ich sollte wohl doch eher öfter mal Lotto spielen 🤔

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vor 36 Minuten schrieb exotec:

org!

 

nach 6 Wochen e-Auto frage ich mich, warum sollte Mann/Frau eigentlich noch was anderes fahren wollen

Ich denke es mir jedes mal wenn ich mit den Firmen E-Autos  fahren darf, es is sowas von Cool. Also das fahren selbst an sich. Natürlich unterscheiden sich die Autos von Fahrgefühl, bin trotzdem sehr begeistert davon. Gibt aber auch "enttäuschungen". sei es die Verarbeitungsqualität(BMW I3), der Kofferraum im Verhältnis zum restlichen Auto(Hyundai Ioniq), die Eko ++ Funktion bei der man ala Fred Feuerstein mitlaufen will(VW E-Up). Aber das sind Einzelfälle. Generell gefällt es mir, was hält mich ab mir im Herbst ein E-Auto statt einem Diesel zu kaufen: keine Lademöglichkeit zuhause und der Preis(Bist du deppert kostet der Hyundai, so viel is ma a Auto generell nie wert.

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vor 11 Minuten schrieb Becks:

Mich wundert eher immer wieder wer sich das überhaupt leisten kann? 😕

Die Preise starten alle locker bei mindestens 40k. Die Preise sind fast doppelt so hoch im Vergleich zu einem Benziner in vergleichbarer Größenklasse.

Dabei gibt es eigentlich kaum gebrauchte am Markt. Dh. alles was da so rumfährt (und das sind jetzt wenige davon kleine ZOEs) muss neu gekauft sein.

Ich sollte wohl doch eher öfter mal Lotto spielen 🤔

Meist sind es ja (wie bei @exotecauch) Firmenautos, aber Verbrenner in der Klasse (3er BMW, Audi A4, Mercedes C) spielen sich in ähnlichen Regionen ab, leider gibt es (noch) kaum Gebrauchtwagen auf dem Markt.

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vor 3 Minuten schrieb exotec:

- nicht notwendig

- ok, lasse ich gelten

- Ausrede

- wo soll man den sonst laden

- danke 😁

- bei einer Urlaubsreise nach Kroatien oder so, dann irgendwo stehen bleiben und laden stell ich mir zu mühsam vor. Und immer hoffen auch eine freie Ladesäule zu finden (was bei immer mehr E-Autos auch sicher nicht leichter wird). Für mich muss ich mit einem Auto schnellstmöglich von A nach B kommen.

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vor 27 Minuten schrieb kapi:

Meist sind es ja (wie bei @exotecauch) Firmenautos, aber Verbrenner in der Klasse (3er BMW, Audi A4, Mercedes C) spielen sich in ähnlichen Regionen ab, leider gibt es (noch) kaum Gebrauchtwagen auf dem Markt.

Aber selbst die die auf den Markt kommen, werden bis kurz vor deren Tod zu Preisen weiter verkauft, die jenseits von Gut und Böse sind, weil sämtliche Förderungen beim Wiederverkauf nicht mehr berücksichtigt werden. Ich bin ja echt der Meinung, dass das reguliert gehört.... :)

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vor 10 Minuten schrieb GrazerTourer:

Es geht da leider net ums wollen, sodern ums daleisten *g*

Das natürlich und für mich persönlich sehe ich noch ein paar Kleinigkeiten die ich etwas unbequem finde. Vor allem zu diesem Preis.

Da sehe ich mich in Zukunft noch eher ohne Auto, als mit einem E-Auto.

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vor einer Stunde schrieb exotec:

- nicht notwendig

.....

Ohne Lademöglichkeit zu Hause würde ich mir kein eAuto nehmen, erstens wegen der Kosten, zweitens wegen des Komforts

 

vor einer Stunde schrieb GrazerTourer:

Aber selbst die die auf den Markt kommen, werden bis kurz vor deren Tod zu Preisen weiter verkauft, die jenseits von Gut und Böse sind, weil sämtliche Förderungen beim Wiederverkauf nicht mehr berücksichtigt werden. Ich bin ja echt der Meinung, dass das reguliert gehört.... :)

Ich hatte Glück, vor 2,5 Jahren einen eGolf Vorführer um 26,5k gekauft (unter Berücksichtigung der Förderungen, Listenpreis waren glaub ich unfassbare 44k).

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vor 12 Minuten schrieb GrazerTourer:

Was würde das Auto 2 Jahre später kosten? 

Ich schätze noch immer über 20k (die Einschätzung von @P4LL3R sehe ich sehr realistisch).

Grob überschlagen komme ich jetzt auf Kilometerkosten <0,3EUR, so günstig bin ich noch nie gefahren und werde es vermutlich auch nie mehr..

 

Am 6.6.2022 um 10:48 schrieb P4LL3R:

Falls mein 1.6 TDI 7er Golf in nächster Zeit eingehen sollte, hole ich mir ziemlich sicher auch einen eGolf. Für meine Strecken reicht der locker, über 100km am Tag fahr ich vielleicht 2-3x im Jahr, und mit dem Facelift sollte man auch im Winter bei gemütlicher Fahrweise gute 100km kommen. Und preislich ist er zwar, so wie alle anderen Autos auch, in letzter Zeit wieder ordentlich gestiegen, aber um 20-22k bekommt man gute gebrauchte und man hat eine ordentliche Haptik im Innenraum. Peugeot e-208 usw. kosten gute 10k mehr, haben einen höheren Verbrauch und fühlen sich im Innenraum nicht so hochwertig an. 

Ein Model 3 steht sonst auch auf der Wunschliste, aber für meine paar Kilometer ist mir das einfach noch zu viel Geld. Aber eines ist zumindest schon einmal sicher, ein Auto mit Dinosauriersaft-Antrieb kaufe ich nicht mehr, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. 

 

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vor 20 Minuten schrieb kapi:

Ich schätze noch immer über 20k (die Einschätzung von @P4LL3R sehe ich sehr realistisch).

Grob überschlagen komme ich jetzt auf Kilometerkosten <0,3EUR, so günstig bin ich noch nie gefahren und werde es vermutlich auch nie mehr..

 

Meinen Mondeo bin ich mit 0,14 EUR/km gefahren.

Den Tourneo mit 0,25EUR/km.

Beim Bus (Talento) kann ich es noch net sagen. Wenn ich eine Abschreibung auf 10 Jahre anpeile, wären es heute irre 0,43/km. Das tut bereits ziemlich weh. muss ich sagen. Das ist aber auch das "Luxusauto" und nicht das "Vernunftauto". Beim "Vernunftauto" (mit dem man halt die "muss man machen" Strekcen fährt) schau ich halt echt auf jeden Cent. Insbesondere bei der Anschaffung und dann auch in den laufenden Kosten. Bei den laufenden oksten wäre ein E Auto einfach ein Traum, aber einen Mehrpreis von zirka 20.000 EUR in der Anschaffung kann das beste E Auto ein Leben lang nimma rein holen. Ich bin gespannt, ob das irgendwann einmal was wird. Gerade der Bereich bis 10.000 EUR ist halt für ein Zweitauto der interessante. Und da schauts mit E (ohne Akku Miete) echt noch sehr mau aus. Wär die Akku Miete im rahmen von so 50 eur im monat, wär's mir wurscht und ich hätt bald einen Zoe oder Ähnliches. Aber die hören mit dem Mietmodell eh schon auf.

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Am 22.5.2022 um 19:04 schrieb kapi:

Ich habe meinen eGolf seit zweienhalb Jahren und möchte nächstes Jahr „upgraden“, entweder ich hole mir etwas mit mehr Platz und Reichweiite, oder wir tauschen den Verbrenner meiner Frau…oder ich warte noch etwas länger bis die Lieferprobleme beendet sind und die Preise endlich nach unten gehen.

 

Jedenfalls nutze ich jetzt die Zeit um etwas zu sondieren, gesucht wird wie gesagt etwas größeres (als der Golf), vor allem mit großer Heckklappe und mehr Reichweite.

 

Auf der Shortlist derzeit:

Skoda Enyaq (80er Heckantrieb)

Tesla Model Y (LR)

Ford Mustang MachE (LR Single Motor)

Polestar2 (LR Single Motor)

Und die Favoriten meiner Frau

Jaguar i Pace

BMW i4 40

 

2 weitere Verdächtige sind schon ausgeschieden, EV6 und Ioniq gefallen mir live nicht wirklich, der Kofferraum ist eher klein/unpraktisch, Verbrauch enttäuschend und sie machen nervige Geräusche bei jeder unpassenden Gelegenheit.

 

Die anderen möchte ich probefahren, gestern hatte ich den MachE 2 Stunden zur Verfügung…Bericht folgt.

Über die Probefahrten mit Mustang MachE und BMW i4 hab ich ja schon berichtet, für Freitag habe ich einen Termin für den Polestar2 (single motor) :jump:

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vor 6 Stunden schrieb ricatos:

- Keine Lademöglichkeit zu Hause

- zu teuer

- zu geringe Reichweite

Daheim hab ich auch noch nie geladen. In der Firma und unterwegs. 

Ansonsten aber natürlich sinnvoll weil bequem und preiswert. 

 

Privat wär mir ein (geräumiges und reichweitenstarkes) E-Auto auch noch zu teuer. Da würde ich noch Octavia fahren bis 4jährige Enyaqs oder Model Y verfügbar werden. (und die aktuellen Gebrauchtwagenpreise muss man eh ausklammern, die sind nicht normal) 

 

Reichweite:  völlig unproblematisch, ein paar Pausen braucht es ja sowieso. 

Bearbeitet von FloImSchnee
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vor 12 Stunden schrieb FloImSchnee:

Daheim hab ich auch noch nie geladen. In der Firma und unterwegs. 

 

Und ich glaube das ist einer der größten Punkte derer die sich kein E-Auto kaufen wollen, wenn sie weder zu Hause noch in der Firma laden können. Zumindest bei mir der größte Punkt dagegen neben den Preisen.

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vor 12 Stunden schrieb FloImSchnee:

Daheim hab ich auch noch nie geladen. In der Firma und unterwegs. 

Ansonsten aber natürlich sinnvoll weil bequem und preiswert. 

 

Privat wär mir ein (geräumiges und reichweitenstarkes) E-Auto auch noch zu teuer. Da würde ich noch Octavia fahren bis 4jährige Enyaqs oder Model Y verfügbar werden. (und die aktuellen Gebrauchtwagenpreise muss man eh ausklammern, die sind nicht normal) 

 

Reichweite:  völlig unproblematisch, ein paar Pausen braucht es ja sowieso. 

na ja, ein paar Pausen ist gut..ich fahr ja den Combo Life, gottseidank in der Verbrennerversion..

 

"Zum Testzeitraum im November und bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt kam der Opel bei Lkw-Tempo gerade noch auf rund 170 Kilometer Reichweite. Ein paar Kilometer kann man durch die Aktivierung des Eco-Modus mit verminderter Heizleistung gewinnen, dann fragen sich die fröstelnden Kinder auf der Rücksitzbank aber zu Recht, ob der Combo-e die richtige Wahl für die Fahrt war. Zwar ließ sich der Opel im Test im Schnitt mit knapp 70 kW in etwa einer halben Stunde von zehn bis 80 Prozent nachladen, dennoch will auch eine nur etwas weitere Fahrt gut geplant sein. Denn: 80 Prozent von 170 Kilometer Reichweite sind dann nur noch knapp 140 - die Suche nach einer weiteren Schnellladesäule sollte also spätestens nach 100 Kilometern Fahrt erfolgen. Wer will sich das zumuten?"

Opel Combo-e Test: Nur bedingt als Familienauto geeignet | ADAC

 

vom absurden Anschaffungspreis mag ich mal gar nicht reden...

und bzgl. Wartungskosten... ich zahl lieber den Arbeitslohn eines österr. DN, der in der Werkstatt steht, als den Akku eines Großkonzernes.

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Ich persönlich bin auch keiner, der bei längeren Urlaubsfahrten längere Pausen einlegt. Kurze WC-Pause und gleich wieder weiter.

Ein Freund unserer Familie hat auch ein E-Auto (ich glaub einen KIA Niro). Grundsätzlich ist er sehr zufrieden damit, aber was er von diversen Urlaubsfahrten berichtet, wäre nichts für mich. In Italien musste er z.B. stundenlang herumfahren um eine Ladesäule zu finden.

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vor 11 Minuten schrieb weinbergrutscha:

na ja, ein paar Pausen ist gut..ich fahr ja den Combo Life, gottseidank in der Verbrennerversion..

 

"Zum Testzeitraum im November und bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt kam der Opel bei Lkw-Tempo gerade noch auf rund 170 Kilometer Reichweite. Ein paar Kilometer kann man durch die Aktivierung des Eco-Modus mit verminderter Heizleistung gewinnen, dann fragen sich die fröstelnden Kinder auf der Rücksitzbank aber zu Recht, ob der Combo-e die richtige Wahl für die Fahrt war. Zwar ließ sich der Opel im Test im Schnitt mit knapp 70 kW in etwa einer halben Stunde von zehn bis 80 Prozent nachladen, dennoch will auch eine nur etwas weitere Fahrt gut geplant sein. Denn: 80 Prozent von 170 Kilometer Reichweite sind dann nur noch knapp 140 - die Suche nach einer weiteren Schnellladesäule sollte also spätestens nach 100 Kilometern Fahrt erfolgen. Wer will sich das zumuten?"

Opel Combo-e Test: Nur bedingt als Familienauto geeignet | ADAC

 

vom absurden Anschaffungspreis mag ich mal gar nicht reden...

und bzgl. Wartungskosten... ich zahl lieber den Arbeitslohn eines österr. DN, der in der Werkstatt steht, als den Akku eines Großkonzernes.

Gratulation, du hast wieder einmal etwas gefunden um die e-mobilität pauschal schlecht zu reden!

Habe den Test überflogen und gebe dir Recht, dass dieses Gefährt für die meisten nichts ist, zumindest wenn man gelegentlich weiter fahren will. 

Aber viele Mütter haben schöne Töchter.

Ich werfe wieder einmal den MG5 in die Runde:

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mg5-electric-2022-elektroantrieb-kombi-infos-daten-marktstart-preis/

 

Für mich sind da viele Nachteile weg, habe das Teil allerdings noch nicht selbst getestet.

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vor 3 Minuten schrieb ricatos:

Ich persönlich bin auch keiner, der bei längeren Urlaubsfahrten längere Pausen einlegt. Kurze WC-Pause und gleich wieder weiter.

Ein Freund unserer Familie hat auch ein E-Auto (ich glaub einen KIA Niro). Grundsätzlich ist er sehr zufrieden damit, aber was er von diversen Urlaubsfahrten berichtet, wäre nichts für mich. In Italien musste er z.B. stundenlang herumfahren um eine Ladesäule zu finden.

Ich war vor kurzem in Kalabrien und sehr überrascht über die Lade Infrastruktur. An fast jedem Eck eine Ladesäule, halt kein Schnelllader aber immerhin. Es stimmt aber, dass Italien schwach diesbezüglich ist.

 

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