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Empfohlene Beiträge

  • 10 Monate später...
Geschrieben

(Falls es einen aktuelleren Thread gibt, bitte unbedingt darauf hinweisen - hab' auf die Schnelle keinen entdeckt mit Stichwort "charity" bzw. "glomser"):

 

Diese zachen Knochen, die bei den jetzigen Bedingungen da mitfahren, befinden sich grad' beim FUSCHER TÖRL - also auf über 2400 m Seehöhe.

Temperatur: -7 °C

Handyempfang: super :p

 

Ob des letzten Punktes läßt der Gerrit allen schöne Grüße ausrichten - und mit von der Partie ist auch der Obmann vom TSD, derjenige also, bei dem eben gerade das Handy geläutet hat auf mein Probieren hin. ;)

 

Unglaublich, heut' da per Radl raufzufahren - absolut zaaach!!!

Geschrieben

Bei uns in der Firma wird leider grad umstrukturiert und da ich am FR 26.10. nach NYC flieg, ist am Donnerstag nicht frei zu bekommen!

 

Sorry, ich muss also leider passen.

 

LG und viel Spaß denen, die sich wagen!

Mike

Geschrieben
Bei dem Wetter Lienz-Spital-Katschberg-Radstätter Tauern -Radstadt -Schladming :f: :f:
Geschrieben

Die heutige dritte Etappe von Lienz nach Schladming (174 km) ist lt. Gerrit 6½ h lang im strömenden Regen :f: verlaufen - inkl. der "Überschreitung" des Katschbergs, der aber freilich im Vergleich zum Großglockner-Hochtor gestern nur ein "Klacks" war... :)

 

Schnitt: 26.8 km/h

Geschrieben

"Das muß jetzt wirklich nicht sein - das steht's nicht dafür", dachte sich Gerrit heute bei proklamierten 50 cm Neuschnee :eek: in Schladming.

 

Also entfloh man dem Schneeloch motorisiert bis Hallein, um von dort die zwangsweise um ~80 km verkürzte Etappe starten zu lassen. Nordöstlich Richtung Hof und am Wolfgangsee vorbei nach Bad Ischl ins Salzkammergut bis nach Wels bzw. Ansfelden waren's immer noch ~ 160 km, die's so zu absolvieren galt.

 

"Die 6 °C hier sind sehr, sehr mild, fast hochsommerlich schon", befand Gerrit im Vergleich zur vorgestrigen Glockneretappe. Und: "Jetzt sind wir ja eh schon fast daheim".

 

Das kann auch nur jemand so sehen, der im Jahr an die 30.000 km runterspult... :p

Geschrieben

Gerrit ist in Wien angelangt.

Entgegen dem Streckenplan wird hier pausiert und morgen der Rest (~80 km) bis zum Neusiedler See in Angriff genommen. Und das kann man durchaus wörtlich nehmen, weil Sturmböen mit mehr als 70 km/h Windgeschwindigkeit prognostiziert werden.

 

"Naß, naß, naß - Nässe, naß - Nässe"

Die Fahrt via St. Pölten hat Gerrit trotz aller Widrigkeiten extrem gut gefallen - er bezeichnet es sogar als DAS Highlight schlechthin bisher. Besonders die Kuchenlabestation in St. Pölten sei der Hit gewesen.

 

viel Geld

Ebenfalls hitverdächtig gestaltet sich die mehr und mehr ansammelnde Menge an Sponsorengeldern: "Ich bin zuversichtlich, daß sich die € 13.000,- vom letzten Jahr toppen lassen. Heuer stehen wird ja nicht nach Teilnehmern im Lohn, sondern die Sponsoren zahlen für die Sache an sich, also für Licht ins Dunkel. Mein großer Dank gilt daher allen bisherigen Sponsoren für ihre Überweisungen!!"

 

Einmal geht's noch

Muskulär ist Gerrit nach wie vor fit - mental hingegen macht die erwähnte Nässe als Dauerphänomen doch ein wenig zu schaffen.

Aber morgen ist's ja geschafft und vorbei. - Nachsatz Gerrit: "Gott sei Dank!"

Geschrieben

Erratum

Die gestrige Ankündigung hier, daß von Wien nach Neusiedl gefahren werde, hat sich nicht bestätigt; tatsächlich wurde ob des "Gegensturms" vorerst per Auto nach Neusiedl übergesetzt.

 

Gegensturmmauer

Zehn wackere Hobbyradler begleiteten Gerrit auf der letzten (zu 25 km verkürzten) Etappe von Neusiedl am See nach Illmitz und bildeten eine Art "Gegensturmmauer", hinter der es sich halbwegs vorankommen ließ. Ähnlich wie schon kurzzeitig vorgestern im Niederösterreichischen, herrschten auch heute am Nationalfeiertag extreme Windverhältnisse, die den Schnitt arg drückten. "Teilweise waren wir mit nur ca. 21 km/h unterwegs", schildert Gerrit den enormen Bremseffekt.

 

Pommes frittes und "Krankenhausnahrung"

Ganz so "daheim", wie schon auf der vorvorletzten Etappe gedacht, war man ob der widrigen Verhältnisse noch längst nicht - distanzmäßig zwar schon, aber nicht von den Umständen her. Die Fahrt bei Nässe, Kälte und dann auch noch Wind, der die beiden ersten Faktoren abschnittsweise verstärkte, setzte allen arg zu - auch den Begleitern, die das langsame Tempo in ihrem Begleitfahrzeug auch erstmal gewohnt werden mußten. (Wer fährt schon gerne automobile 20 km/h ;) )

Gab es in Kitzbühel noch Leberkässemmeln vom Bürgermeister persönlich, holte sich Gerrit die nötige Energie später aus Pommes frites und sogenannter "Krankenhausnahrung".

 

Der gute Zweck heiligt die Mittel.

Daß die Aktion insgesamt die gesteckten Ziele überschritt, ist neben Gerrits eisernem Willen auch an den spendablen Sponsoren zu verdanken, die in harten Radsportzeiten wie diesen zu dieser Ausnahmeaktion stehen und damit wohl auch ein Zeichen gesetzt haben.

 

Planungsmonat November

In den kommenden Wochen wird sich Gerrit weniger radaktiv zeigen - zumindest was das Körperliche angeht. Dafür stehen Planungsschritte an, um die Rennteilnahmen für die nächste Saison optimal zu koordinieren. Denn auch ein Profi kann nicht überall dabeisein.

 

Gerrits Homepage: http://www.glomser.com

 

 

.

Geschrieben

[quote=;1399949]Erratum

Die gestrige Ankündigung hier, daß von Wien nach Neusiedl gefahren werde, hat sich nicht bestätigt; tatsächlich wurde ob des "Gegensturms" vorerst per Auto nach Neusiedl übergesetzt.

 

Gegensturmmauer

Zehn wackere Hobbyradler begleiteten Gerrit auf der letzten (zu 25 km verkürzten) Etappe von Neusiedl am See nach Illmitz und bildeten eine Art "Gegensturmmauer", hinter der es sich halbwegs vorankommen ließ. Ähnlich wie schon kurzzeitig vorgestern im Niederösterreichischen, herrschten auch heute am Nationalfeiertag extreme Windverhältnisse, die den Schnitt arg drückten. "Teilweise waren wir mit nur ca. 21 km/h unterwegs", schildert Gerrit den enormen Bremseffekt.

 

Pommes frittes und "Krankenhausnahrung"

Ganz so "daheim", wie schon auf der vorvorletzten Etappe gedacht, war man ob der widrigen Verhältnisse noch längst nicht - distanzmäßig zwar schon, aber nicht von den Umständen her. Die Fahrt bei Nässe, Kälte und dann auch noch Wind, der die beiden ersten Faktoren abschnittsweise verstärkte, setzte allen arg zu - auch den Begleitern, die das langsame Tempo in ihrem Begleitfahrzeug auch erstmal gewohnt werden mußten. (Wer fährt schon gerne automobile 20 km/h ;) )

Gab es in Kitzbühel noch Leberkässemmeln vom Bürgermeister persönlich, holte sich Gerrit die nötige Energie später aus Pommes frites und sogenannter "Krankenhausnahrung".

 

Der gute Zweck heiligt die Mittel.

Daß die Aktion insgesamt die gesteckten Ziele überschritt, ist neben Gerrits eisernem Willen auch an den spendablen Sponsoren zu verdanken, die in harten Radsportzeiten wie diesen zu dieser Ausnahmeaktion stehen und damit wohl auch ein Zeichen gesetzt haben.

 

Planungsmonat November

In den kommenden Wochen wird sich Gerrit weniger radaktiv zeigen - zumindest was das Körperliche angeht. Dafür stehen Planungsschritte an, um die Rennteilnahmen für die nächste Saison optimal zu koordinieren. Denn auch ein Profi kann nicht überall dabeisein.

 

Gerrits Homepage: http://www.glomser.com

 

 

.

 

könnte auch so in der krone abgedruckt werden

Geschrieben

[quote=;1400517][...]

26. 10: (noch ausständig)

[...] ... zu dem Tag gibt's auch keinen Text, dafür aber zum 27., nämlich dieses Fazit:

 

http://www.radboom.at/cms/news_271007.php

 

Mit der Charity Tour für Licht ins Dunkel über sechs Etappen von Bregenz nach Illmitz am Neusiedlersee erreichte Gerrit Glomser einen Spendenbetrag von über 13.000 Euro. Der Team Volksbank-Profi wurde von vielen Prominenten wie Hans Knaus, Thomas Stangassinger, Achim Mörtl, Erwin Resch und von vielen Hobbysportlern auf Teilstücken trotz des schlechten Wetters begleitet. Bei Schneefall und eisigen Temperaturen überquerte er den Großglockner und den Katschberg. Bis zum Ende der Gerrit Glomser Charity Tour in Illmitz regnete es fast unaufhaltsam und das Thermometer kletterte während der gesamten Tour auf max. zehn Grad. Für den guten Zweck trotzte Gerrit Glomser dem Wetter und radelte über 1100 Kilometer durch Österreich. Der Salzburger nach seiner Zielankunft mit einem Lächeln: "Kaum ist die Tour vorüber, bessert sich auch das Wetter".

 

Pläne für das nächste Jahr werden schon geschmiedet und Gerrit hat sich zum Ziel gemacht noch einen größeren Spendenbetrag zu erreichen: "Österreich ist mir zu klein, vielleicht radle ich nächstes Jahr zurück nach Bregenz."

 

Nach der letzten Etappe bedankte sich Gerrit Glomser bei seinen Begleitern und Partnern und meinte "Jeder, der mitgemacht hat, ist ein Sieger". Unterstützt wurde die Aktion von Volksbank, Radboom, Royal Sport, Rosenberger, Schärdinger und den Salzwelten. Der Erlös wird von Licht ins Dunkel für Not leidende Menschen verwendet.

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