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Zeigt her eure Enduro bikes


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vor 23 Minuten schrieb GrazerTourer:

Die Position macht's. Die Griffe sind dann halt ein weiterer Komfortfaktor. Ich war ja gerade mit dem Flo und dem Zec in Frankreich unterwegs. Tag 1: "Pfuh, wenn das so weiter geht, dann hab ich ab morgen keine Arme mehr...!". Tag zwei war dann am Vormittag noch ein bisserl "mäh!" aber dann.... Locker am Radl, Position für's Heizen endgültig gut kalibriert. Ich hab nie mehr das Bedürfnis gehabt stehen zu bleiben, egal wie es runter gegangen ist. Ich hab nie mehr Handweh gehabt usw. Eine gescheite Position am Radl ist das Um und Auf. Wenn aber das Gestell net mitspielt und man zwischendurch schon mit der Körperspannung usw kämpft -> stehen bleiben und ausruhen. Da helfen mMn wohl die besten Griffe usw nix. Klar kann ein Setup richtig scheiße sein, aber ein Griff oder Griff+Lenker alleine entscheiden net unbedingt zwischen Armpump und kein Armpump. DAs kommt von was Anderem.... den schlimmsten Armpump habe ich immer bei den ersten zwei Schlägen im Sommer beim Surfen. Ich halt mich fest wie jemand, der in 100m Höhe wo hängt und net auslassen darf. ncah den 5min Surfen brauch ich 5min Pause. Dann geht's wochenlang ohne Probleme in den Armen.... Es kommt mMn einzig und alleine davon, dass man sich festkrallt am Lenker. Einfach bewusst locker sein, Haxen gescheit durchstrecken, ordentliche Blickführung.... und scho wird's leicht.

Das stimmt alles definitiv. Die ersten 2 Abfahrten des Tages sind bei mir auch immer anstrengender als der restliche Tag weil ich einfach noch nicht ganz da bin im Kopf und dann alles über Kraft geregelt wird. Wenn dann mal die Technik wieder stimmt ist auch halb so abstrengend

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Am 3.8.2022 um 09:09 schrieb FloImSchnee:

Soda, ENDLICH iss da, das Spindrift. 

Liefertermin wär eigentlich März gewesen, aber Fox konnte die Gabeln nicht liefern, deshalb hat Propain dann irgendwann im Einzelhandel (!) Gabeln gekauft, um überhaupt ausliefern zu können. 

Leider iss dann auch nicht mehr rechtzeitig vor der Trans Savoie-Tour gekommen -- aber stand dann am Montag während der Tour vor der Haustür... ;)

 

Spindrift CF XL

Fox DHX2

GX-Antrieb

Bikeyoke Revive 185 (wird ev. noch getauscht gegen eine 210er Oneup)

Magura MT7, aktuell 203/203mm. Mal sehen ob das passt, oder ob ich vorne auf 220 gehe. 

 

Umgebaut: 

Zeb Ultimate 2023 (Butter Cups... :)statt Fox 38 Factory, wengam Komfort

One-Up-Lenker, wengam Komfort

SQ Lab Sattel, aktuell zumindest mal. Ev. kommt wieder der ca. 8 Jahre alte Specialized Phenom drauf

E13 9-46-Kassette, Ergon GE1 Griffe

Die alten e13-Carbon-Laufräder ausm Capra -- superstabil, die Dinger, noch nie nachzentriert. 

Reifen: aktuell Conti Argotal DH Supersoft vorn, Conti Krypto R Enduro + Huck Norris hinten. 

Alte VP Harrier-Pedale

 

Noch ev. zu tun: 

Kettenführung+Bash

28er Oval KB

Noch ein bissl zu bunt das alles -- mal sehen

Die 400er-Feder ist ev. zu weich. Eher viel Sag, auch wenn der erste Fahreindruck gut ist. 

EDC-Pumpe & Schlauchhalter

 

Gscheite Fotos hab ich noch net gemacht, wurscht. ;)

 

Erster Fahreindruck: 

Sitzposition bergauf ist perfekt, der etwas steilere Sitzwinkel genau richtig. Verblüffend wipparm für ein 180mm-Stahlfederradl: bin bislang nur ohne Wippunterdrückungshebel gefahren...

 

Bergab: erst kurz gefahren, aber: BOAH. :)

Der etwas größere Reach/Stack ggü. Capra XL (jetzt 500mm/660mm, vorher 480mm/639mm) fühlt sich stimmiger an (bin 192cm groß), 

es liegt ordentlich satt (aber net träge) und vermittelt das Gefühl: "das gangert nu vüüü schneller / höher"... 

Dämpfer/Gabeleinstellung noch alles auf Herstellerempfehlung. 

 

Freue mich auf den ersten Parkeinsatz. :)

 

Lässig auch: sogar eine 1000ml-Flasche passt rein. 

 

Was mir noch net so ganz klar ist: wie man bei einem Stahlfederdämpfer die Federwegsausnutzung beobachtet... 


EDIT: ach so, Gewicht: 15,9kg -- das find ich ok, für XL, Stahlfeder, DH-Reifen. 

 

signal-2022-08-03-084629_002.jpeg

signal-2022-08-03-084848_003.jpeg

 

Hab mir's schnell auf der Propain Homepage angesehen. Das Spindrift gibt's in 27.5/Mix/29 und mit einer 180 sowie sogar 190mm Gabel.

 

Du fährst es in 29" und mit 180mm ZEB, oder? Kann man die ZEB oder Fox38 mittlerweile auch auf 190mm Federweg traveln?

 

Was hast eigentlich vor mit dem Spindrift? Ist das ein (fast) reines Park-/Gondel-/Shuttle-Bike oder willst damit auch (längere) Touren auf nicht-offiziellen Strecken und Wanderwegen fahren? Eventuell auch auf einen Gipfel tragen?

 

Oder ist das Ibis Ripley jetzt dein Bike für diesen Einsatzbereich? Oder machst du sowas eh nicht/kaum mehr?

 

 

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vor 9 Minuten schrieb Frank Starling:

 

Hab mir's schnell auf der Propain Homepage angesehen. Das Spindrift gibt's in 27.5/Mix/29 und mit einer 180 sowie sogar 190mm Gabel.

 

Du fährst es in 29" und mit 180mm ZEB, oder? Kann man die ZEB oder Fox38 mittlerweile auch auf 190mm Federweg traveln?

 

Was hast eigentlich vor mit dem Spindrift? Ist das ein (fast) reines Park-/Gondel-/Shuttle-Bike oder willst damit auch (längere) Touren auf nicht-offiziellen Strecken und Wanderwegen fahren? Eventuell auch auf einen Gipfel tragen?

 

Oder ist das Ibis Ripley jetzt dein Bike für diesen Einsatzbereich? Oder machst du sowas eh nicht/kaum mehr?

 

 

 

Flo's Geschichte:

Sennes mit mehr als 200mm Federweg. YT Capra mit viel Federweg. Jetzt das Spindrift. :)

 

WEr schon einmal auf einem seiner Radln gesessen ist weiß, dass er auf Radl steht, die sich wie die alten Citroens anfühlen. "Fahrendes Sofa" sagt er selbst dazu. :) Er nimmt das für alles! Und ich find das cool :) Auch wenn ich das Fahrwerk nicht so abstimmen würde.

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vor einer Stunde schrieb Frank Starling:

Du fährst es in 29" und mit 180mm ZEB, oder? Kann man die ZEB oder Fox38 mittlerweile auch auf 190mm Federweg traveln?

 

Was hast eigentlich vor mit dem Spindrift? Ist das ein (fast) reines Park-/Gondel-/Shuttle-Bike oder willst damit auch (längere) Touren auf nicht-offiziellen Strecken und Wanderwegen fahren? Eventuell auch auf einen Gipfel tragen?

 

Oder ist das Ibis Ripley jetzt dein Bike für diesen Einsatzbereich? Oder machst du sowas eh nicht/kaum mehr?

Genau, 29", 180mm Zeb. Die Zeb gäb's auch mit 190mm, die Fox 38 nicht. 

 

Das Spindrift ersetzt 1:1 mein Capra, das nehm ich also für Parktage, für Urlaube (Massa Marittima, Schweiz u.ä.), für Touren mit meiner Frau, auch teilweise für Wanderwegstouren. Tragen tu ich nur mehr selten, da entscheide ich je nach Wegeschwierigkeit, ob Spindrift oder Ripley. 

 

 

vor 53 Minuten schrieb GrazerTourer:

Flo's Geschichte:

Sennes mit mehr als 200mm Federweg. YT Capra mit viel Federweg. Jetzt das Spindrift. :)

 

WEr schon einmal auf einem seiner Radln gesessen ist weiß, dass er auf Radl steht, die sich wie die alten Citroens anfühlen. "Fahrendes Sofa" sagt er selbst dazu. :) Er nimmt das für alles! Und ich find das cool :) Auch wenn ich das Fahrwerk nicht so abstimmen würde.

Hehe, ja, ich pendle mich so in dem Federwegsbereich ein. 

Canyon Torque 2010 hatte 180/180mm

SennesFR 2014 hatte 180 vo / 203-220mm hi

Capra 2018 mit 170/170mm und erstmals 29". 

 

Das Sennes und das Capra waren sehr gummikuhmäßig abgestimmt. Das Spindrift ist aktuell viel gedämpfter abgestimmt und ich vermute, dass ich auch eher dabei bleiben werde -- mal sehen. 

Bearbeitet von FloImSchnee
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vor 38 Minuten schrieb GrazerTourer:

 

Flo's Geschichte:

Sennes mit mehr als 200mm Federweg. YT Capra mit viel Federweg. Jetzt das Spindrift. :)

 

WEr schon einmal auf einem seiner Radln gesessen ist weiß, dass er auf Radl steht, die sich wie die alten Citroens anfühlen. "Fahrendes Sofa" sagt er selbst dazu. :) Er nimmt das für alles! Und ich find das cool :) Auch wenn ich das Fahrwerk nicht so abstimmen würde.

 

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man dann doch auch mit einem Bike das macht, für das es sehr gut geeignet ist und sich gut anfühlt sowie die Sachen dann weniger fährt, für die es mühsamer ist und weniger gut anfühlt.

 

Ich hatte ja auch ein Torque Alpinist wie der Flo mit 180/170mm Federweg. Das ist aber ein komplett anderes Rad als mein Nomad V4 mit 180/170mm Federweg. Mit dem Nomad machten plötzlich Jumplines, Bikepark und Anlieger viel mehr Spaß sowie auch auf Trails ordentlich Gas zu geben und zu versuchen sein Speed-Limit auszuloten. 

 

Da das Nomad viel besser bergauf geht als das Torque und mit Assegai & Eliminator etwa 13,5 kg leicht ist, fahre ich damit sehr viele Touren (>>100.000 hm/Jahr).

 

Gestern wieder mal mit BBS-Kollegen aus alten Tagen einen sehr anspruchsvollen Wanderweg in den Bergen gefahren. Das hat nicht so gut funktioniert, bin das mit dem alten Torque viel besser gefahren. Die Kollegen waren unterwegs mit einem Liteville 901 und einem alten Speci Enduro auf Mullet umgebaut, mindestens eine Rahmengröße kleiner als er bracht. Die haben sich leichter getan, fahren aber mit diesen Bikes nicht im Bikepark oder normale Trails. Dafür haben sie andere Bikes.

 

vor 51 Minuten schrieb Frank Starling:

es liegt ordentlich satt (aber net träge) und vermittelt das Gefühl: "das gangert nu vüüü schneller / höher"... 

 

Das Zitat ist von FloImSchnee. Klingt so als wäre das Bike im Park oder offiziellen Trails, vielleicht auch nicht-offiziellen schnelle Strecken, zuhause. 

 

Ich frage mich immer mehr, was mein nächstes Bike sein wird. Daher die Frage an Flo. Da er irgendwie doch ähnliches beim Biken wie ich fährt (oder gefahren ist).

 

Ich bin einfach unsicher, ob diese modernen 29er Enduros mit so viel Federweg und Gewicht mich dann mehr auf Parks und Strava-Fetzn hintreiben 😬

 

Ich hab ja nur ein Bike für alles....

 

 

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vor 5 Minuten schrieb Frank Starling:

Ich hab ja nur ein Bike für alles....

 

vor 2 Minuten schrieb muerte:

Na da hama ja das Problem 😁

 

Ich glaub ich will sogar nur ein Mountainbike für alles. Derzeit würde mein Zweitbike am ehesten ein Gravelbike sein. Diese Unabhängigkeit von Trails und Wegbeschaffheit nach Regen, vor der Haustüre wegfahren und sportlicher Aspekt reizen mich als Kontrast gerade sehr...

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vor 5 Minuten schrieb Frank Starling:

 

 

Ich glaub ich will sogar nur ein Mountainbike für alles. Derzeit würde mein Zweitbike am ehesten ein Gravelbike sein. Diese Unabhängigkeit von Trails und Wegbeschaffheit nach Regen, vor der Haustüre wegfahren und sportlicher Aspekt reizen mich als Kontrast gerade sehr...

Hipster! :D

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vor 7 Minuten schrieb Frank Starling:

 

 

Ich glaub ich will sogar nur ein Mountainbike für alles. Derzeit würde mein Zweitbike am ehesten ein Gravelbike sein. Diese Unabhängigkeit von Trails und Wegbeschaffheit nach Regen, vor der Haustüre wegfahren und sportlicher Aspekt reizen mich als Kontrast gerade sehr...

Reizt mich auch. Nehme dafür trotzdem ein Trail/Allmountain/DC oder wie auch immer das heißen mag-Bike und halt so Reifen der Racing Ralph Klasse. Vorteil für mich is halt einfach das ich trotzdem auf einem Trail abbiegen kann wenn einer daher käme. Beim Gravel bist halt sehr gebunden, und das obwohl ich ja quasi im Mekka für Gravel wohne.

 

Ich selber, einige gute Freunde und einige Bekannte (extrem gute Fahrer) kommen auf sehr schweren technisch anspruchsvollen Strecken mit 27,5" deutlich besser zurecht. Die besten Fahrer in dem Gelände die ich persönlich kenne und mit denen ich schon unterwegs war haben sogar tw 26" und deutlich "zu kleine" Rahmen. Damit meine ich net schwer im Sinne von schwere Downhillstrecke, sondern wirklich eng, stufig und krasse Spitzkehren mit Absätzen usw.

 

 

Edit:

Das ist für mich auch völlig wertfrei. Bestimmt kommen jetzt gleich welche die "hier ich kann alles auf 29" und Geometron"! Klar ist das so. Ich beschreibe ja nur meinen Eindruck. Es fühlt sich vermutlich auch jeder auf etwas anderem wohl. Hängt vlt auch von Körperproportionen ab usw. Muss man wohl selber rausfinden.

Bearbeitet von muerte
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vor 14 Minuten schrieb Frank Starling:

Ich hab ja nur ein Bike für alles....

Das war auch immer mein Ansatz. 

An sich ist ein ca. 160mm-Enduro für unseren Einsatz immer noch das universellste. 

 

Die Abwechslung mitm Ripley macht aber schon auch viel Spaß, grad auf kurzen Runden rund um's Haus oder beim gelegentlichen Pendeln in die Firma (1h pro Richtung) über ein paar Wegerl. Spritzig, leichtfüßig, lustig. 

 

Gravelradl interessiert mich nicht. Da hab ich demnächst einen zweiten LRS für's Ripley wo ich Marathonreifen dann dauerhaft drauf hab, damit ich meiner Frau auf ihrem Gravelradl noch nachkomme. Und wenn wo ein schöner Wanderweg daherkommt, kann ich abbiegen. ;)

Bearbeitet von FloImSchnee
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vor 16 Minuten schrieb KingM:

Hört bitte auf so ein komisches Zeug von wegen „1 MTB reicht“ zu schreiben. Wie soll ich meiner Frau erklären, dass man mindestens ein Enduro, AM, DC, Hardtail und Rennrad braucht, wenn sie hier sowas lesen kann 😅

 

Meine Erfahrung ist: auch mehrere Bikes für denselben Anwendungsbereich können nur gut tun.

 

(Das schreib ich extra für dich, weil mittlerweile hat sich eine gewisse Neigung für ein bestimmtes Bike in meinem Stall eingestellt, die das widerlegt! 😋 Wie gesagt: es geht da jetzt nur um EINEN Einsatzbereich - für andere braucht man schon ein entsprechend breites Portfolio!).

  

vor 35 Minuten schrieb muerte:

Reizt mich auch. Nehme dafür trotzdem ein Trail/Allmountain/DC oder wie auch immer das heißen mag-Bike und halt so Reifen der Racing Ralph Klasse. Vorteil für mich is halt einfach das ich trotzdem auf einem Trail abbiegen kann wenn einer daher käme. Beim Gravel bist halt sehr gebunden, und das obwohl ich ja quasi im Mekka für Gravel wohne.

 

Ich selber, einige gute Freunde und einige Bekannte (extrem gute Fahrer) kommen auf sehr schweren technisch anspruchsvollen Strecken mit 27,5" deutlich besser zurecht. Die besten Fahrer in dem Gelände die ich persönlich kenne und mit denen ich schon unterwegs war haben sogar tw 26" und deutlich "zu kleine" Rahmen. Damit meine ich net schwer im Sinne von schwere Downhillstrecke, sondern wirklich eng, stufig und krasse Spitzkehren mit Absätzen usw.

 

 

Edit:

Das ist für mich auch völlig wertfrei. Bestimmt kommen jetzt gleich welche die "hier ich kann alles auf 29" und Geometron"! Klar ist das so. Ich beschreibe ja nur meinen Eindruck. Es fühlt sich vermutlich auch jeder auf etwas anderem wohl. Hängt vlt auch von Körperproportionen ab usw. Muss man wohl selber rausfinden.

Ja, eh, das muss auch so sein in einem Forum. 😆

 

Leider kann ich es nicht auf dem Niveau beurteilen, das hier einige haben bzw. befahren, aber es kommt mMn sehr auf einzelne Details an. Bisher dachte ich immer, dass ich so ganz steile, verwinkelte Sachen am 29er nicht so gut hinkriege, aber da das Bike nicht besonders lang ist (das sehe ich schon auch als entscheidenden Punkt, wobei es gegenüber meinem Trek Slash schon viele Zentimeter länger ist), widerlegt es solche Erwartungen durch souveräne Verlässlichkeit und Reserven. Mir gelingt mit dem Megatower jedenfalls mehr als mit anderen Bikes davor. Ich glaub, es ist eine Kombination aus Vertrauen/Gewöhnung und Eignung des Bikes samt Setup.

 

Ich weiß aber auch @Frank Starling, dass du technische Sachen durchaus mit dem Nomad gewöhnt bist, daher wundert es mich, aber vielleicht braucht es dennoch bei manchen Sachen wieder eine stärkere Fokussierung. Oder aber es ist tatsächlich manchmal ein absolut optimiertes Bike notwendig - dazu bin ich aber zu weit von dem Limit des Fahrbaren entfernt, um das zu verifizieren. 

Bearbeitet von riffer
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vor 46 Minuten schrieb muerte:

Das ist für mich auch völlig wertfrei. Bestimmt kommen jetzt gleich welche die "hier ich kann alles auf 29" und Geometron"! Klar ist das so. Ich beschreibe ja nur meinen Eindruck. Es fühlt sich vermutlich auch jeder auf etwas anderem wohl. Hängt vlt auch von Körperproportionen ab usw. Muss man wohl selber rausfinden.

 

hier! da bin ich schon. i hab zwar keine ahnung was ein geometron ist, aber mit meinem langen, schweren und fast zu großen 29" panzer fühl ich mich in dem von dir beschriebenen gelände deutlich wohler und fahr gefühlt deutlich mehr als aufm 27,5" rune und z.B. den ultrakurzen liteville-dinosauriern vom max. also i kann des mit den kurzen radln und kleinen laufradln im schwierigen gelände wirklich ned nachvollziehen. ...aber ja, eventuell is des ja wirklich sehr individuell :D

 

 

ahja: das mit dem "1 radl für alles" kann i noch viel weniger nachvollziehen. unter 3-4 bikes (inkl. radl für straßenzeugs) geht ja sowieso nix!!!! :cool:

Bearbeitet von riotact
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vor 13 Minuten schrieb riotact:

also i kann des mit den kurzen radln und kleinen laufradln im schwierigen gelände wirklich ned nachvollziehen.

Ich auch nicht und denke, es ist nur Gewöhnung. 

 

Ich fahr mitm 29er-Capra die gleichen schwierigen Stellen wie früher mitm 26er-Sennes und 26er-Torque. Manches wird wg. der größeren Laufräder leichter, 

anderes wird enger -- aber kein genereller Unterschied. 

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vor 46 Minuten schrieb riotact:

 

hier! da bin ich schon. i hab zwar keine ahnung was ein geometron ist, aber mit meinem langen, schweren und fast zu großen 29" panzer fühl ich mich in dem von dir beschriebenen gelände deutlich wohler und fahr gefühlt deutlich mehr als aufm 27,5" rune und z.B. den ultrakurzen liteville-dinosauriern vom max. also i kann des mit den kurzen radln und kleinen laufradln im schwierigen gelände wirklich ned nachvollziehen. ...aber ja, eventuell is des ja wirklich sehr individuell :D

 

 

ahja: das mit dem "1 radl für alles" kann i noch viel weniger nachvollziehen. unter 3-4 bikes (inkl. radl für straßenzeugs) geht ja sowieso nix!!!! :cool:

haha, ja is mir aufgefallen.

Aber du fährst halt auch aktuell echt sehr gut. Vlt hast du einfach die Sicherheit grad das egal is mit wöcham Bike. Musst mal in Papatrail mitn Max seine Greibln probieren

 

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Balancieren an sich ist ja schon physikalisch leichter mit der Geometrie, die ein modernes 29er und auch ein 27,5er gegenüber 26" bietet. Ich glaub, dass es eher bei Stufen wegen der hohen Tretlager beim 26" zu weniger Aufsetzern kam - und vielleicht auch etwas, dass der Baron bisher in den größeren Laufradgrößen kein Pendant in Sachen Grip hatte. Dass man wegen des 29er Hinterrads nicht weit genug hinter den Sattel kommt, kann ich mir eher nicht vorstellen. Kommt aber sicher auf die körperlichen Proportionen an.

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vor 1 Stunde schrieb Frank Starling:

 

 

Ich glaub ich will sogar nur ein Mountainbike für alles. Derzeit würde mein Zweitbike am ehesten ein Gravelbike sein. Diese Unabhängigkeit von Trails und Wegbeschaffheit nach Regen, vor der Haustüre wegfahren und sportlicher Aspekt reizen mich als Kontrast gerade sehr...

Ripmo kann ich empfehlen! :D

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Ich glaub ja, dass die meisten alten Tatterer, wie wr sie sind, die letzten Jahre viel zu wenig richtig schweres Gelände gefahren sind. Das war früher halt mehr in und man war mittendrin in dem Ganzen. Es hat sich schon geändert.... Heute zählt Speed mehr. MIr ist das herum Gestolpere ja mittlerweile viel zu deppat. Ich probier keine Stelle mehr zweimal und weh tun mag ich mir schon garnicht, geschweige denn, dass ich jemanden spotten lasse hehe (wenn ich Zeit zum Biken hab, mag ich biken und nicht herum stehen *ggg*). Wennst einmal aus der Komfortzone draußen bist (das geht mMn schnell), fährt man die argen Sachen halt auch nimma (Kopfkino, Vertrauen, Können...). Wozu denn auch, wenn die Radln heute so geil gehen? Wozu extra langsam fahren? hihi - ich übertreib jetzt schon extra *gg* ;) Die Meisten von uns haben die letzten 10-15 Jahre Kinder bekommen, studieren nimma, arbeiten mittlerweile viel mehr usw. Diejenigen, die das Radl heut noch einmal die Woche wo rauf tragen, die fahren wie damals - auch mit einem neuen Radl. Aber alle anderen haben halt nimma den Aktionsradius bzw fahren auch gern amal flott. Ich bin seit 2015 bei technischen Sachen viel schlechter geworden, aber dafür viel schneller. 

Bearbeitet von GrazerTourer
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vor 7 Minuten schrieb GrazerTourer:

Ich glaub ja, dass die meisten alten Tatterer, wie wr sie sind, die letzten Jahre viel zu wenig richtig schweres Gelände gefahren sind. Das war früher halt mehr in und man war mittendrin in dem Ganzen. Es hat sich schon geändert.... Heute zählt Speed mehr. MIr ist das herum Gestolpere ja mittlerweile viel zu deppat. Ich probier keine Stelle mehr zweimal und weh tun mag ich mir schon garnicht, geschweige denn, dass ich jemanden spotten lasse hehe (wenn ich Zeit zum Biken hab, mag ich biken und nicht herum stehen *ggg*). Wennst einmal aus der Komfortzone draußen bist (das geht mMn schnell), fährt man die argen Sachen halt auch nimma (Kopfkino, Vertrauen, Können...). Wozu denn auch, wenn die Radln heute so geil gehen? Wozu extra langsam fahren? hihi - ich übertreib jetzt schon extra *gg* ;) Die Meisten von uns haben die letzten 10-15 Jahre Kinder bekommen, studieren nimma, arbeiten mittlerweile viel mehr usw. Diejenigen, die das Radl heut noch einmal die Woche wo rauf tragen, die fahren wie damals - auch mit einem neuen Radl. Aber alle anderen haben halt nimma den Aktionsradius bzw fahren auch gern amal flott. Ich bin seit 2015 bei technischen Sachen viel schlechter geworden, aber dafür viel schneller. 

ja so ist das wohl

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vor 14 Minuten schrieb GrazerTourer:

Ich glaub ja, dass die meisten alten Tatterer, wie wr sie sind, die letzten Jahre viel zu wenig richtig schweres Gelände gefahren sind. Das war früher halt mehr in und man war mittendrin in dem Ganzen. Es hat sich schon geändert.... Heute zählt Speed mehr. MIr ist das herum Gestolpere ja mittlerweile viel zu deppat. Ich probier keine Stelle mehr zweimal und weh tun mag ich mir schon garnicht, geschweige denn, dass ich jemanden spotten lasse hehe (wenn ich Zeit zum Biken hab, mag ich biken und nicht herum stehen *ggg*). Wennst einmal aus der Komfortzone draußen bist (das geht mMn schnell), fährt man die argen Sachen halt auch nimma (Kopfkino, Vertrauen, Können...). Wozu denn auch, wenn die Radln heute so geil gehen? Wozu extra langsam fahren? hihi - ich übertreib jetzt schon extra *gg* ;) Die Meisten von uns haben die letzten 10-15 Jahre Kinder bekommen, studieren nimma, arbeiten mittlerweile viel mehr usw. Diejenigen, die das Radl heut noch einmal die Woche wo rauf tragen, die fahren wie damals - auch mit einem neuen Radl. Aber alle anderen haben halt nimma den Aktionsradius bzw fahren auch gern amal flott. Ich bin seit 2015 bei technischen Sachen viel schlechter geworden, aber dafür viel schneller. 

 

Mir gehts genauso, wobei ich schon noch viel zum Biken komme. Das mit dem Speed kann ich auch nicht so richtig, aber die Bikes können das viel besser. Und die niedrigen Tretlager, langen Radstände sowie breiteren Hinterbauten und Kurbeln (Boost/Super-Boost) machen es im technischen Gelände nicht wirklich leichter. Kommt wahrscheinlich darauf an, welche Wanderwege man fährt.

 

Ich mag auch nicht jede Stelle probieren bis ich's schaffe und nicht unbedingt Spotter für alles. Dann wird aber das Gestolpere leichter mühsam und unlustig, wenn man einen alpinen Trail an seiner Leistungsgrenze fährt.

 

Nur das mit dem Alter kann ich nicht ganz bestätigen. Meine Kollegen aus alten Tagen sind deutlich älter, teilweise knapp vor oder nach 60, und fahren mit altem Liteville 901, dem Fanes oder auch neuem Tarvo immer noch schweres Gelände.

 

Die jüngeren Biker reizt sowas kaum oder gar nicht mehr. Nicht nur aus Zeitmangel, sondern v.a. durch das Angebot an entsprechenden Trails und den Bikes, mit dem man gleich mal mit Speed und mittelschweres Gelände fahren kann.

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