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Innsbruck - Sonnenplateau Mieming-westliches Mittelgebirge


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Streckendaten

Startort: Innsbruck
Land: Österreich
Laenge: 107.1 km
Hoehenmeter: 1720 m

Hoechster Punkt: 1130 m Seehoehe
Tiefster Punkt: 572 m Seehoehe
Hoehenunterschied: 558 m
Typ: Straßen-Rundstrecke

Wege: Gut ausgebaute Land- und Nebenstraßen sowie Radwege, nur für trainierte Radler geeignet.

Ausgehend von Innsbruck führt die Tour am nördlichen Inn-Ufer 'gen Westen aus der Stadt - bis Kranebitten entlang des Inntalradwegs, sodann auf der B171. Auf Höhe Telfs quert die Route die Inntalautobahn samt Inn und führt wellig weiter über Stams in den ersten echten Anstieg bei Mötz.
Nunmehr wieder nördlich des Inns, gilt es, über einen steilen, dafür schattigen Radweg gute 200 Höhenmeter aufs malerische Mieminger Plateau am Fuß der imposanten Mieminger Kette zu erklimmen. Die darauf folgende Abfahrt führt erneut nach Telfs, und von dort wellig weiter bis nach Unterperfuss.
Dort beginnt, unterbrochen durch zwei Zwischenabfahrten, ein langer, von fantastischen Ausblicken ins Inntal, Wetterstein- und Karwendelgebirge garnierter Anstieg über Ranggen, Oberperfuss und Sellrain weiter ins Fotschertal und nach Tanneben. Via Axams und Natters erreicht man schließlich - erneut aussichtsreich - wieder die Stadt Innsbruck.

Tipps:

Fahrtrichtung.
Die Runde kann ebenso gut gegen den Uhrzeigersinn gefahren werden, auch die Schleife aufs Mieminger Plateau funktioniert in beide Richtungen. Bei der Entscheidung lohnt ein Blick auf den Wind: Vormittags weht er im Inntal meist von West nach Ost, nachmittags umgekehrt.

Einkehren.
Dem Backhaus der Bäckerei Ruetz in Kematen einen Besuch abzustatten, ist guter Brauch bei den Einheimischen: "Wer Begleitung will, findet hier jederzeit Mitfahrer". Zusätzlich gibt's guten Kaffee, feine Snacks und knusprige Brötchen.
Am Mieminger Plateau weiß die Vitrine des Cafe Maurer mit schönen Torten, saftigen Kuchen und delikatem Schoko- und Gummizeug zu verzücken. Und in der finalen Abfahrt nach Innsbruck lockt schließlich noch das Ferienparadies Natterer See, beziehungsweise dessen glasklares Moorwasser. Wer sich nicht abkühlen möchte, kann auch einfach im Terrassen Café verweilen.



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Angelegt am 28.03.17 | 15:46 Uhr von Luke Biketalker | Zuletzt aktualisiert am 18.04.17 | 10:14 Uhr

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