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6. Mountainbike Kongress

6. Mountainbike Kongress

16.09.22 10:25 3Text: PM, NoManFotos: saalbach.com/Markus Landauer, Daniel RoosIn Saalbach Hinterglemm treffen sich von 4. bis 6. Oktober verschiedenste Interessengruppen, um über Nachhaltigkeit, Österreich als Bike-Nation und Infrastruktur zu diskutieren.16.09.22 10:25 951

6. Mountainbike Kongress

16.09.22 10:25 95133 Kommentare PM, NoMan saalbach.com/Markus Landauer, Daniel RoosIn Saalbach Hinterglemm treffen sich von 4. bis 6. Oktober verschiedenste Interessengruppen, um über Nachhaltigkeit, Österreich als Bike-Nation und Infrastruktur zu diskutieren.16.09.22 10:25 951

Im schicken Tourismus Service Center des TVB Saalbach Hinterglemm werden den Teilnehmenden drei Tage lang spannende Diskussionen, Workshops, Aktivitäten und Vorträge zum Thema Mountainbike geboten. Neu bei der sechsten Auflage des Kongresses ist die Schwerpunktsetzung der Themen. Gestartet wird länderübergreifend am Dienstag, weiter geht es national am Mittwoch, und abschließend dreht sich am Donnerstag alles um Infrastruktur und Trailbau. Alle drei Tage lang diskutieren und referieren Expert:innen aus Wirtschaft, Politik, Industrie und Interessensverbänden.

Details zum Programm

Der 6. Mountainbike Kongress startet am 4.10. nach der offiziellen Eröffnung mit dem Thema Nachhaltigkeit. Hier werden unter anderem Mobilität, Ausrüstung, Services und Infrastruktur besprochen.
Wer aufs Bike will: Teilnehmer:innen haben am Dienstag außerdem die Möglichkeit, E-Bikes mit ABS als Produktinnovation zu testen. Auch die Themen Gamification und Challenges werden hautnah auf den Mountainbike-Strecken erkundet und diskutiert.
Um die mögliche Erweiterung von Österreich, der Ski-Nation, zu einer Bike-Nation geht es am Mittwoch. Mit Expert:innen wird über hiesige Potenziale und Innovationen diskutiert, und wie dies andere Länder wie Schottland als Vorreiter handhaben.
Die Workshops am Nachmittag drehen sich rund um die Bereiche öffentliche Wege und Trailcenter. Abschließend wird am Abend noch über die Politik zum Thema diskutiert, bevor es für das gemeinsame Abendessen in Richtung Spielberghaus geht.
Der Donnerstag setzt sich mit den Themen Infrastruktur und Trailbau auseinander. Hier werden Finanzierung, Nutzung, Instandhaltung und die Bewertungen von Trails behandelt.
Gemeinsam mit Expert:innen werden zum Ausklang des Mountainbike Kongresses interaktiv die Trails in Österreichs größter Bike-Region begutachtet und bewertet.

  • Zu den Vorträgen und Diskussionsrunden indoor ...Zu den Vorträgen und Diskussionsrunden indoor ...
    Zu den Vorträgen und Diskussionsrunden indoor ...
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  • gesellen sich Workshops und Aktivitäten outdoor.gesellen sich Workshops und Aktivitäten outdoor.
    gesellen sich Workshops und Aktivitäten outdoor.
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Details zur Teilnahme

Der Mountainbike Kongress ist für viele diverse Interessensgruppen gedacht. Das Programm ist so konzipiert, dass es sowohl für Neueinsteiger als auch Profis im Mountainbike-Bereich spannend und lehrreich ist. Dabei sein werden Vertreter:innen aus den einzelnen Bundesländern, Sportunternehmen, Tourismusunternehmen, Bike-Magazine und viele mehr.
3-Tages-Tickets sind noch bis 21.9. zum Preis von € 540,- inkl. Essen, Outdoor-Aktivitäten etc. erhältlich. Ab dem 22.9. wird der Spätbuchertarif (€ 650,-) fällig. Zusätzlich wurde ein begrenztes Kontingent an 1- und 2-Tages-Tickets (€ 270/440,-) aufgelegt, der Tagespass für Donnerstag kostet nur 210 Euro. Alle Preise zzgl. 20% MWSt!

Angemeldete Teilnehmer:innen können bereits im Vorhinein ihre eigenen Fragestellungen online einbringen und so den Kongress aktiv mitgestalten und auf ihre Interessen abstimmen. Auch während den Vorträgen und Workshops liegt der Fokus auf Interaktivität.
Für eine gute Verpflegung der Teilnehmenden ist gesorgt. Gegessen wird im Saalbacher Hof, nahe der Eventlocation, sowie beim altbewährten Grill & Chill am Spielberghaus.

Weitere Informationen zur Ticketreservierung und das volle Programm des Mountainbike Kongresses finden sich unter mountainbike-kongress.at


vor 2 Stunden schrieb hermes:

".... österreich als bike-nation ...."

Naja, abgesehen von Schifahren und vom Schifliegen/-springen, sind wir eine Fußballnation.

Und das trotz bescheidener Erfolge. Aber Fußballplätze wurden (werden?) nach wie vor gebaut.

 

Und anscheinend braucht man für's Biken bzw Fahrradfahren keine Vorbilder.

Abgesehen von Lakata, Simon 123, Kolb und Höll, sind "unsere" Erfolge im MTB Sport sehr überschaubar.

 

Vielleicht gelingt "uns" ja, dank Bikeparks, eigene angelegte und abgesperrten XC Kunststrecken & Co. ja auch vorzeigbare Sportler die dann wiederum die Massen bewegt....(man hätte natürlich, va seitens des ÖRV, diese Sportler/Stars, ja werbewirksam präsentieren können).

 

Andererseits, wenn MTB nach Bergwandern die meisten Ausübenden hat, dann sind wir ja schon eine Bike Nation. Anscheinend sogar mehr als Fußballausübende, Schiefahrer oder Formel 1...

 

vor 2 Stunden schrieb hermes:

wird eine kurze diskussion. dass es das überhaupt auf die agenda geschafft hat.

Eine Bike Republik gibt es ja schon ;-). In der Schweiz, Lenzerheide, sogar ein Königreich.

Ich denke mir, wenn man bei der Freigabe von Forststraßen (!), geschweige denn von Wanderwegen, Singletrails, Trampelpfaden etc nichts weiter bringt, aber dafür sind "wir" Österreicher beim Ausbau von Schigebieten, Seilbahnen und eben nun MTB Gebiete, doch recht gut.

Bearbeitet von wo-ufp1
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vor 19 Minuten schrieb wo-ufp1:

 

 

Vielleicht gelingt "uns" ja, dank Bikeparks, eigene angelegte und abgesperrten XC Kunststrecken & Co. ja auch vorzeigbare Spotler die dann wiederum die Massen bewegt....(man hätte natürlich, va seitens des ÖRV, diese Sportler/Stars, ja werbewirksam präsentieren können).

 

 

... der war Absicht, oder??? 🤣 

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Das erste das mir durch den Kopf geht:

“Interessenvertreter von Wirtschaft, Politik, Tourismus und Industrie also! Na bravo, die werden sich das coole Konzepte überlegen wie sie die Massen dann nach Saalbach, Sölden, Nauders und co Transportieren, mit lachendem Gesicht nachhaltig plärren können und dabei an den Einnahmen ersticken. Vlt kommt auch ein neuer Spruch als „you like it, bike it“ auf die Welt, dann hat die Politik auch was geleistet.“

 

Gibts da eigentlich irgendjemand der die Interessen der MTBer vertritt? AV und NF machen das ja nur bedingt erfolgreich. Upmove gibts ja nicht mehr. Bikeboard hat keine Zeit. 

 

Interessant auf jeden Fall, bin schon gespannt was dabei raus kommt, weil so negativ wie mein erster Gedanke wird das natürlich nicht sein. Gehe von grenzenlosem Trailvergnügen aus.

Bearbeitet von muerte
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vor 50 Minuten schrieb NoNick:

Stigger, Mitterwallner

 

vor 28 Minuten schrieb romanski:

Lisi Osl? 

Natürlich.

Da darf Gerhard Zadrobilek nicht fehlen.

Renate Götschl (Goldrunde)

vor 24 Minuten schrieb muerte:

Gibts da eigentlich irgendjemand der die Interessen der MTBer vertritt? AV und NF machen das ja nur bedingt erfolgreich. Upmove gibts ja nicht mehr.

Ah so. Was ist mit denen leicht passiert?

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vor 11 Stunden schrieb muerte:

Gibts da eigentlich irgendjemand der die Interessen der MTBer vertritt?

Liste der Vortragenden: https://www.mountainbike-kongress.at/vortragende/

Und wie im Beitrag zu lesen: Teilnehmen und Fragen/Anliegen einbringen kann jede/r ... was u.a. auch der Grund ist, warum's die News gibt. 

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vor 20 Minuten schrieb NoMan:

Liste der Vortragenden: https://www.mountainbike-kongress.at/vortragende/

Und wie im Beitrag zu lesen: Teilnehmen und Fragen/Anliegen einbringen kann jede/r ... was u.a. auch der Grund ist, warum's die News gibt. 

Ja des hab ich schon gelesen.

Da werden bestimmt viele Private/User/MTBker 500 Euro in die Hand nehmen damit die dann dort sein können zum Mitdiskutieren (ja ich weiß mir ist schon klar das man da auch eine Mail hin schreiben kann). Tourismusverband, Politiker, Industrielle ...  haben die ein Problem mit der Teilnahmegebühr ... wohl eher nicht.

 

 

Ja ist leider so, schade.

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Ich hab gestern, nachdem ich das AV Heftl und den Artikel über die AV Positionierun bzgl MTBen gelesen habe, meine MItgliedschaft endlich gekündigt. Danek @muertefür den Hinweis auf die Bergrettung.

 

Ich trau mich jetzt schon wetten, dass bei diesem Kongress nur Dinge diskutiert und (vielleicht sogar?) beschlossen werden, die überhaupt nichts mit dem zu tun haben, was die breite Masse braucht. Nämlich dass man von seiner Haustüre aus, ohne mit einem Haxen im Gerichtssaal zu stehen, los biken kann - und das ohne irgendeiner Betreibergesellschaft Geld geben zu müssen.

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Bei diesem "Kongress" geht es nur darum wie Schigebiete und Tourismusregionen durch Radfahrer im Sommer ihre Gewinne maximieren bzw bei schneearmen Winter ihre Verluste kompensieren:

 

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Biketechnik statt Fahrtechnik. Es gibt ein Antiblockiersystem für E-Bikes 😳😂. Dass dich tatsächlich das Wort "Bio-Biker" verwendet wird, zeigt schon mal den Stellenwert. Und wer bitte ist die "EMTB BLACK RIDE FRAKTION"?

 

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Schade, dass bei der Diskussion über den "Perfekten Trail" keine Vertrider oder andere Biker die Diskussion mitgestalten, welche gern auf Wanderwegen fahren. Aber es geht wohl eher um die perfekte Schipiste für den Radtouristen.

 

Screenshot_20220920_094730_Dropbox.jpg.a666b02e024a53f8ac03b8d170e5da04.jpg

 

Ein paar interessante Themen gibt es noch neben dem Netzwerken und Völlerei 😄

 

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Attraktivstes illegales Wegnetz ist ja auch mal eine Aussage. Klingt am ersten Blick als hätten wir die besten Trails, aber die (meisten) Wanderwege in Slowenien, Italien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Schweiz, Frankreich etc sind ja legal befahrbar. Somit hat das schon seine Richtigkeit 😆

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vor 30 Minuten schrieb Frank Starling:

Bei diesem "Kongress" geht es nur darum wie Schigebiete und Tourismusregionen durch Radfahrer im Sommer ihre Gewinne maximieren bzw bei schneearmen Winter ihre Verluste kompensieren:

 

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Biketechnik statt Fahrtechnik. Es gibt ein Antiblockiersystem für E-Bikes 😳😂. Dass dich tatsächlich das Wort "Bio-Biker" verwendet wird, zeigt schon mal den Stellenwert. Und wer bitte ist die "EMTB BLACK RIDE FRAKTION"?

 

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Schade, dass bei der Diskussion über den "Perfekten Trail" keine Vertrider oder andere Biker die Diskussion mitgestalten, welche gern auf Wanderwegen fahren. Aber es geht wohl eher um die perfekte Schipiste für den Radtouristen.

 

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Ein paar interessante Themen gibt es noch neben dem Netzwerken und Völlerei 😄

 

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Attraktivstes illegales Wegnetz ist ja auch mal eine Aussage. Klingt am ersten Blick als hätten wir die besten Trails, aber die (meisten) Wanderwege in Slowenien, Italien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Schweiz, Frankreich etc sind ja legal befahrbar. Somit hat das schon seine Richtigkeit 😆

ich glaub ich hab leider Recht *ggg*

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