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Österreich radelt zur Arbeit

Die Mobilitätsaktion der Radlobby wird heuer erstmals durch eine eigene Bosch eBike Challenge ergänzt. Als Sieg winkt ein Südtirol-Wochenende.

v.l.n.r.: Alec Hager von der Radlobby, Heidemarie Paul, Manager Marketing  & Communication Bosch eBike Systems in Österreich, Umweltminister Andrä Rupprechter und Michael Nendwich (WKO)
Die Mobilitätsaktion der Radlobby wird heuer erstmals durch eine eigene Bosch eBike Challenge ergänzt. Als Sieg winkt ein Südtirol-Wochenende.

Das Fahrrad als ideales Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit - nicht mehr und nicht weniger propagiert seit Jahren die Aktion der Radlobby Österreich. Und sie wirkt: 2016 wurden etwa im Aktionszeitraum Mai vier Millionen Radkilometer von 21.466 Teilnehmern gesammelt und dadurch 500 Tonnen CO2-Ausstoß eingespart.
2017 kam ein neuer Bewerb hinzu - die Bosch eBike Challenge. Vier vorab auserkorene Teams haben im Rahmen derselben die Möglichkeit, von Bosch-Motoren unterstützte eBikes auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit zu testen. Mit der Active Line und der Performance Line bietet Bosch bekanntlich geeignete Antriebe für Pedelec-Fahrten im urbanen Bereich. Führt der Weg zur Arbeit über unwegsames Gelände, liefert die Performance Line CX die passende Unterstützung. Alle wichtigen Informationen sowie möglichen Routen stellt bei alledem der Bordcomputer Nyon zur Verfügung. Auf Facebook erzählen die Test-Piloten von ihren Erlebnissen beim Pendeln; am Ende winkt einem der Teams ein gemeinsames eMTB-Wochenende in einem Südtiroler Bikehotel.

Daneben will die Bosch eBike Challenge aber natürlich auch alle "normalen" Aktionsteilnehmer auf die Vorteile des eingebauten Rückenwindes hinweisen. "Pedelecs sind der Einstieg in eine effiziente und emissionsfreie Mobilität. Der elektrische Antrieb hilft dabei, tägliche Ziele noch effizienter, ökonomischer und ökologisch nachhaltiger zu erreichen. Der kontinuierlich steigende Anteil von Pedelecs auf Österreichs Straßen zeigt, wie hervorragend dieses Konzept funktioniert", weiß Claus Feischer, Geschäftsleiter bei Bosch eBike Systems und prognostiziert: "Mittelfristig wird jedes dritte neu verkaufte Fahrrad in Mitteleuropa ein eBike sein."
"Drei Viertel aller Autofahrten sind kürzer als sieben Kilometer - die ideale Distanz zum Elektro-Radfahren. Zur Arbeit radeln ist aktiver Klimaschutz und macht Österreich lebenswerter", bestätigte auch Umweltminister Andrä Rupprechter, nebst den beteiligten Landesregierungen Unterstützer der Aktion, anlässlich der Eröffnung der "Österreich radelt zur Arbeit"-Saison.

Mitmachen? Jederzeit!
Wer sich noch einklinken möchte: Zur Arbeit radeln und die dabei absolvierten Kilometer online bzw. per App eintragen kann man prinzipiell das ganze Jahr über - einfach auf der RZA-Homepage registrieren und mitmachen!
Die Hauptpreise (Schlösser, Helme, hochwertiges Zubehör, Erlebnis-Gutscheine etc.) aber gibt es nur im Radel-Lotto (tgl. Zufallsgenerator) und Team-Preistopf (Schlussverlosung unter allen Teams mit Mindestanzahl an Radel-Tagen) des RZA-Monats Mai.

Alle Infos und Anmeldung auf www.radeltzurarbeit.at
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