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Speed-Queens auf Rädern


Das ehemalige Team Uniqa Elk geht mit neuem Hauptsponsor und frischem Schwung in die Saison 2010.

Aufatmen in Graz: Die Rennfahrerinnen des ehemaligen Uniqa-Teams haben einen neuen Hauptsponsor gefunden. Künftig werden die schlagkräftigen Amazonen als "KUOTA Speed Kueens" in die Pedale treten. Damit wird ein Radhersteller Namensgeber und Ausrüster der Damen-Equipe, dessen Material die schnellen Ladies bereits aus den vergangenen Jahren kennen.

"Mir ist wichtig, einen Kooperationspartner zu haben, zu dem es eine Vertrauensbasis gibt. Die ist bei Kuota aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit in den letzten vier Jahren absolut vorhanden", zeigt sich Teammanager Klaus Kabasser nach Abschluss der Verhandlungen über die Lösung erfreut. Und auch Gernot Müller, Österreich-Importeur der edlen Rennmaschinen, ist zufrieden: " Durch den Aufstieg vom Ausrüster zum Hauptsponsor haben wir ganz andere Gestaltungsmöglichkeiten als bisher. Wir möchten dieses Engagement vielfältig nützen, vom innovativen Team-Auftritt bis zur Etablierung einer eigenen Damen-Bekleidungslinie".

Routiniers und Nachwuchstalente
Im Aufgebot der Sportgruppe, die bereits um eine Lizenz beim Weltradsportverband UCI angesucht hat, stehen neben bewährten Leistungsträgerinnen auch hoffnungsvolle Neuzugänge. Unter Ägide der Routiniers Bernadette Schober (25) und Daniela Pintarelli (26), beide Ex-Staatsmeisterinnen und mehrfachen WM- und EM-Teilnehmerinnen, sollen Anna Maria Gürtler (18), Michaela Matzbacher (29) und Elisabeth Reiner (26) an die Saisonhighlights herangeführt werden. Für Überraschungen gut sein könnten die US-Amerikanerin Amber Rais (28), Bahn-Spezialistin Cizgin Pelin (23) und Triathlon-Umsteigerin Barbara Tesar (27).

Am Programm der Speed Kueens stehen neben der WM in Australien vor allem die Weltcup-Rennen der ersten Saisonhälfte, wie die Flandern-Rundfahrt oder La Flèche Wallonne, außerdem prestigeträchtige Mehrtagesrennen wie der Giro del Trentino, die Friedensfahrt oder die Krasna Lipa-Rundfahrt. Nachzulesen sein werden die dabei erzielten Erfolge sowie sämtliche News zum Team und seinen Auftritten auf der völlig neu gestalteten Homepage kueens.kuota.at, die Anfang 2010 online geht.

Langfristig möchte Klaus Kabasser die KUOTA Speed Kueens als fixe Größe am internationalen Parkett etablieren und auf dem Weg dorthin vor allem auch nicht auf das heimische Potenzial vergessen. Denn in den beiden der Sportgruppe zugrunde liegenden Vereinen scharrt der vielversprechende Nachwuchs bereits in den Startlöchern - etwa in Person der Steirerin Victoria Domitner (15) oder der Kärntnerin Christina Perchtold (16).

www.kuota.at


jetzt noch verratest was dich da geil macht

die font ??

oder die verstrickung mit der Bitch

 

gruss

 

möglicherweise das es zur abwechslung einmal ein radbezogenes logo ohne eingebautem radfahrer, oder ritzel oder kette oder helm ist. mal ein neuer, für ein profi-straßenteam durchaus progressiverer ansatz mit nettem wortspiel. weiteres eine dynamische, zeitgemäße lösung die sich gut in den gesamtauftritt der marke einordnet und dabei die "Queens" (fälschlich Bitch) ein wenig actionlastig durch den bösen blick rüberkommen lässt. könnte auch für ein actiongame gut funkitonieren. eigentlich argumente genug es "geil" zu finden.

 

was geilt dich so auf ;):l:

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möglicherweise das es zur abwechslung einmal ein radbezogenes logo ohne eingebautem radfahrer, oder ritzel oder kette oder helm ist. mal ein neuer, für ein profi-straßenteam durchaus progressiverer ansatz mit nettem wortspiel. weiteres eine dynamische, zeitgemäße lösung die sich gut in den gesamtauftritt der marke einordnet und dabei die "Queens" (fälschlich Bitch) ein wenig actionlastig durch den bösen blick rüberkommen lässt. könnte auch für ein actiongame gut funkitonieren. eigentlich argumente genug es "geil" zu finden.

 

was geilt dich so auf ;):l:

 

wobei ich schon sagen muss dass ich zuerst an einen verkünstlerischen zeitfahrhelm gedacht hab an als eine frisur :D

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möglicherweise das es zur abwechslung einmal ein radbezogenes logo ohne eingebautem radfahrer, oder ritzel oder kette oder helm ist. mal ein neuer, für ein profi-straßenteam durchaus progressiverer ansatz mit nettem wortspiel. weiteres eine dynamische, zeitgemäße lösung die sich gut in den gesamtauftritt der marke einordnet und dabei die "Queens" (fälschlich Bitch) ein wenig actionlastig durch den bösen blick rüberkommen lässt. könnte auch für ein actiongame gut funkitonieren. eigentlich argumente genug es "geil" zu finden.

 

was geilt dich so auf ;):l:

 

für mich sollte ein LOGO (Logic Oriented Graphic Oriented) auf den 1 Blick erkennbar sein wie der name ja schon sagt

bei dem ist es einem Bilderrätsel gleich....sieht eher aus wie ein frisösencontest-flyer aus dem 10 ten hieb

 

aber wem´s gefällt gefällts wem nicht dem halt nicht

mir nicht

lg

p

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für mich sollte ein LOGO (Logic Oriented Graphic Oriented) auf den 1 Blick erkennbar sein wie der name ja schon sagt

bei dem ist es einem Bilderrätsel gleich....sieht eher aus wie ein frisösencontest-flyer aus dem 10 ten hieb

 

aber wem´s gefällt gefällts wem nicht dem halt nicht

mir nicht

lg

p

 

soweit ich das weiß, stammt "Logic Oriented Graphic Oriented" von der programmiersprache logo. das logo wie wir es normalerweise kennen, kommt von logografie (griechisch...wort, wortzeichen, bedeutung durch grafische zeichen wiedergegeben,...)

 

ich finds cool, mal was anderes als der einheitsbrei.

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  • 4 Wochen später...

ich kann dem frauenrennsport nix mehr abgewinnen.

es gibt wenige teams...

keine qualität...

kein wille...

die teammanager würden in österreich bei keinem herrenteam irgendeine aufgabe bekommen.

 

in diesem team müssen sich die fahrerinnen die räder anscheinend selbst bezahlen, obwohl sie alswerbegründe diese marke fahren.

 

ist das so?

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  • 2 Wochen später...

Also, als erstes mal zur Frage des Radkaufs. Die Mädels bekommen die Räder zu einem super Preis und (soweit es das Rad meiner Freundin angeht) man kann am Saisonende immer einen kleinen Gewinn im Verkauf machen. Ist ja auch was!

Was Klaus angeht muss man für Ihn hier eine Lanze brechen den ohne Ihn würde es keinen Damenradsport in Ö. geben. Sicher, es gibt immer was zu verbessern, aber bei uns Männern macht das auch nicht einer allein.

Ahnung hat der Herr Rat ebenfalls (war ja auch mal Elitefahrer), nur muss er halt kleinere Brötchen backen.

Alles in

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und wenn man keine ahnung hat sollte man es lassen...:s:

Lieber keine Ahnung haben als sich selbst beweihräuchern zu müssen was man nicht schon alles geleistet hat im Radsport. :D

 

Ich freue mich über jeden der für den Radsport auch nur ansatzweise überhaupt was macht. Ob gut oder schlecht wird der Erfolg zeigen.

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Eine Liebe zum Radsport und das damit verbundene Verständniss für die Wünsche der Fahrer wird man aber unbedingt brauchen um eine vernünftige Arbeit leisten zu können.

 

Ich leite ja nur einen Verein und kein Team, aber selbst da würde man schon auf seine Grenzen stoßen wenn man keine Liebe zum Radsport hätte.

 

Außer es würde sich ein Radsportteam wie ein Fußballverein aufziehen lassen - dort ziehen ja auch die Manager im Hintergrund die Fäden, oftmlas ohne unmittelbaren Fußballhintergrund.

 

Im Radsport ist man aber davon meilenweit entfernt. :D

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Eine Liebe zum Radsport und das damit verbundene Verständniss für die Wünsche der Fahrer wird man aber unbedingt brauchen um eine vernünftige Arbeit leisten zu können.

 

Ich leite ja nur einen Verein und kein Team, aber selbst da würde man schon auf seine Grenzen stoßen wenn man keine Liebe zum Radsport hätte.

 

Außer es würde sich ein Radsportteam wie ein Fußballverein aufziehen lassen - dort ziehen ja auch die Manager im Hintergrund die Fäden, oftmlas ohne unmittelbaren Fußballhintergrund.

 

Im Radsport ist man aber davon meilenweit entfernt. :D

 

jemand der keine liebe zum radsport hat bzw. damit nix anfangen kann wird so einen job auhc ned machen.

das bedeutet aber nicht das derjenige mal zwingend profi o.ä. sein musste!

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