NoPain Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember Office to go - Wie ein Südtiroler Unternehmer Europas Hauptstädte am Sattel erobert, ohne je Urlaub zu nehmen. BIKEBOARD - hausgemacht seit 2001: Auf Bikeboard gibt’s keine nervenden Pop-Ups, keine lästige Katzenfutter-Werbung, keine im Hintergrund mitlaufenden Tracker; dafür kurze Ladezeiten, ausschließlich relevanten, intern produzierten Content und 100% Privatsphären-Schutz. Wenn ihr uns etwas zurückgeben möchtet: 🗞️ Abonniert und lest den Bikeboard-Newsletter 💬 Diskutiert mit und kommentiert unsere Beiträge ✍️ Registriert euch auf Bikeboard.at Zitieren
stephin Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember Super! Home-Office brutal quasi Ehrlich gesagt hab ich beim Lesen geglaubt, dass bei der Distanz wohl eine Null vergessen wurde. 10000km seit 2020... ok... nunja... naja.... eigentlich wenig aber dafür 5000 EUR Umsatz pro km!!! Das schafft nichtmal Pogi sag ich jetzt mal so Daumen mal Pi... von daher also: "Respekt!" ✊ Zitieren
NoNick Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb stephin: Super! Home-Office brutal quasi Ehrlich gesagt hab ich beim Lesen geglaubt, dass bei der Distanz wohl eine Null vergessen wurde. 10000km seit 2020... ok... nunja... naja.... eigentlich wenig aber dafür 5000 EUR Umsatz pro km!!! Das schafft nichtmal Pogi sag ich jetzt mal so Daumen mal Pi... von daher also: "Respekt!" ✊ Der Etappenaufstellung zu folge war er ja auch nicht permanent unterwegs, sondern immer nur ein paar Tage/evtl Wochen/Jahr. Selbst mit Bushaltestellen und Hotels wirds sonst schwer ein Unternehmen mit den Aufgaben und Umsatz alleine von "on the road" aus zu führen Bearbeitet 11. Dezember von NoNick Zitieren
madeira17 Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember Ich weiss nicht, ob das nicht alles sehr übertrieben ist 2-3 Wochen Radurlaub pro Jahr inkl. beruflicher Erreichbarkeit so zu framen. 2 Zitieren
NoPain Geschrieben 11. Dezember Autor Geschrieben 11. Dezember Dieses Geschäftsmodell verfolge ich seit 20 Jahren. 20x365x24h Zweirad-Büro Allerdings mit einem deutlich schlechteren Umsatz pro Stunde 🤣 Zitieren
sake Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember vor 4 Stunden schrieb madeira17: Ich weiss nicht, ob das nicht alles sehr übertrieben ist 2-3 Wochen Radurlaub pro Jahr inkl. beruflicher Erreichbarkeit so zu framen. Ich versuche auch gerade das WOW an der Leistung zu erfassen. Zumal ich mich noch andere Sachen frage: ua: Was macht der Mann in seinem Urlaub? Zitieren
NoPain Geschrieben 11. Dezember Autor Geschrieben 11. Dezember vor 7 Minuten schrieb sake: Ich versuche auch gerade das WOW an der Leistung zu erfassen. Zumal ich mich noch andere Sachen frage: ua: Was macht der Mann in seinem Urlaub? Selbständige haben keinen Urlaub. 1 Zitieren
NoNick Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember vor 2 Minuten schrieb NoPain: Selbständige haben keinen Urlaub. Doch , nur keinen bezahlten 2 Zitieren
sake Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember vor 3 Minuten schrieb NoPain: Selbständige haben keinen Urlaub. OK, anders gefragt: An Tagen, an denen er wenig bis nix arbeitet. Sowas soll auch bei Selbständigen vorkommen 😍 1 Zitieren
NoNick Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember (bearbeitet) vor 26 Minuten schrieb sake: OK, anders gefragt: An Tagen, an denen er wenig bis nix arbeitet. Sowas soll auch bei Selbständigen vorkommen 😍 Ich besprech meine Mailbox und richt den Abwesenheitsassistentenn ein, schalts Handy aus und setz mich aufs radl. Sollt ich mit dem auto an den urlaubsort fahren, nehm ich den Laptop mit und check dann schon mal mails obs wo brennt. Beim bikepacking wird Gepäck gespart Bearbeitet 11. Dezember von NoNick Zitieren
Alex Weitgruber Geschrieben 11. Dezember Geschrieben 11. Dezember Hallo zusammen, für viele hier im Forum wirken drei/vier Wochen Radreise im Jahr sicher nicht besonders spektakulär. Das sehe ich völlig ein. Mein Alltag hat jedoch mit einem klassischen Radurlaub mit gelegentlicher beruflicher Erreichbarkeit wenig zu tun. Ich führe mein Unternehmen während der Reisen vollständig weiter, genauso, als würde ich im Büro sitzen. Ich sehe mich deshalb nicht „nur“ als Radreisenden, sondern als jemanden, der versucht, eine neue Form des Arbeitens zu leben: die Verbindung aus Unternehmertum und Radfahren. Und diese Art des mobilen Arbeitens findet bei mir an weit mehr Tagen statt als nur während einer Tour. In meinem Buch beschreibe ich den Prozess, den ich als Geschäftsführer eines Handelsunternehmens durchlaufen habe, um meine komplette berufliche Tätigkeit, in einem Betrieb, der seit 26 Jahren keinen Tag geschlossen war, vom Großraumbüro auf das Fahrrad zu verlagern. Wenn auch „nur“ für einen Monat im Jahr. Hintergrund war der Wunsch, meinen Traum zu verwirklichen, alle europäischen Hauptstädte mit dem Rad anzufahren, obwohl meine berufliche Rolle das eigentlich nie erlaubt hätte. Während meiner Tagesetappen erledige ich sämtliche Aufgaben des Unternehmens: Buchhaltung, Disposition, Ein- und Verkauf, Reklamationen und Bankgeschäfte. Ein ganz normaler Arbeitstag, nur eben nicht an einem Schreibtisch. Bei meiner ersten Tour nach Rom hatte ich noch zwölf Angestellte. Bei der Tour nach Stockholm war es nur noch ein Mitarbeiter. Die Touren nach Lissabon und zuletzt nach Athen habe ich komplett ohne Mitarbeiter gestemmt und das Unternehmen läuft weiterhin stabil. Und auch nach der Reise gehe ich nicht „zurück ins Büro“: Wenn ich nicht auf dem Rad sitze, arbeite ich beim Skilanglauf, Wandern, Kajakfahren oder Speedhiking. Seit sechs Jahren ist mein Laptop mein Büro, nicht mehr ein Raum. Ich bin weder der beste Unternehmer noch der beste Radfahrer, aber vielleicht bin ich ganz gut darin, beide Welten miteinander zu verbinden. Wenn mein Buch etwas beitragen kann, dann das: Menschen zu inspirieren, die, wie ich, nicht einfach Urlaub machen können, ihre Leidenschaft für das Radreisen aber trotzdem in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Ich freue mich auf den Austausch hier im Forum und werde versuchen, auf jede Frage, Anregung und auch Kritik einzugehen. Liebe Grüße Alex 12 Zitieren
nestor Geschrieben Gestern um 16:31 Geschrieben Gestern um 16:31 Eh nett aber daraus ein Buch zu machen? What for? Zitieren
soulman Geschrieben Gestern um 18:18 Geschrieben Gestern um 18:18 vor 1 Stunde schrieb nestor: Eh nett aber daraus ein Buch zu machen? What for? Weils vielleicht eine gar nicht so kleine Anzahl anderer Selbständiger in dieser oder ähnlicher Position gibt, die davon träumen aber es nur noch nicht gewagt haben? ich versteh den Ansatz gut, denn mein einer Sohn ist mit seiner Firma seit acht Jahren selbständig und seit ca. drei Jahren macht er das während dem Jahr für 4 Wochen (ohne Rad) auch so. Zitieren
Michael99 Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vielleicht darf man das nicht aus der Perspektive als Radfahrer sehen - da find ich das jetzt auch nicht sooo toll - aber vielleicht aus der Perspektive des Unternehmers (k.A.) ist das vielleicht doch mit Ideen versehen... man muss halt die Reiseart "Rad" nicht so eng nehmen... kann ja auch dann zu Fuß, ein Camper oder ein Heißluftballon sein ... 1 Zitieren
FendiMan Geschrieben vor 15 Minuten Geschrieben vor 15 Minuten Am 11.12.2025 um 09:27 schrieb stephin: Super! Home-Office brutal quasi Eher ein No-Home-Office.... Zitieren