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Linda
04-09-2006, 10:45
grüß euch! :wink:

hab da mal ne frage.
ich hab diesen sommer bei einem deutschen veranstalter transalps geguidet. jez hatte ich die idee, dem vorzuschlagen eine freeride transalp anzubieten. kennt da irgendwer routen? irgendwelche surftipps?

dank recht schön im voraus

MalcolmX
04-09-2006, 12:07
alles was transalp wirklich freeride ist, ist meistens verboten und daher für einen offiziellen guide nicht geeignet meiner meinung.

Linda
04-09-2006, 12:13
naja ich hätt mir das so vorgestellt mit schwierigkeitsgrad kleiner gleich sentiero 601 am gardasee. da wirds doch wohl entsprechende wege geben wo man fahren kann, oder?

zec
04-09-2006, 12:14
irgendwelche surftipps?

Hier z.B. -> http://www.schymik.de/wordpress/?cat=4

Die Frage ist halt wie sehr das in Richtung Freeride gehen soll und außerdem ob es sich rentiert. Idee ist ansich sehr gut. Der MalcolmX könnte aber schon recht haben was die Legalität dieser Strecken angeht.

Linda
04-09-2006, 12:16
ah super der link hilft mir scho weiter. so in etwa hab ich mir das vorgestellt.
dank da

AlphaSL
04-09-2006, 12:54
Die Idee ist zwar gut und schön, aber FR Alpencross klingt für mich nach schmalen Wanderwegen, technischen Passagen, abgelegenen Routen usw. Auf diesen Strecken sollten sich tunlichst keine Massen rumtummeln wie es bei vielen Alpencross-Strecken heute schon ist. Ist weder für die Natur gut, noch für so manchen Biker (sind sicher viele dabei, die dann bei den Strecken mitunter überfordert sind).

Dummerweise wird's eh' jemand anderer anbieten, früher oder später, solltet ihr das nicht machen, weil der Trend geht sicher in diese Richtung. Wie auch immer, sofern du das in Angriff nimmst, schau zumindest darauf, dass die Sache im Rahmen bleibt (kleine Fahrgruppen, Aufklärung zuvor über die Schwierigkeit, Befahren von legalen Wegen etc.). Ich will dir absolut nicht die Idee vermiesen, aber wie gesagt, das Thema ist nicht allzu einfach...

:toll:

MalcolmX
04-09-2006, 13:24
um es auf den punkt zu bringen: es gibt jetzt schon nur eine duldung solcher touren auf wanderwegen.
was offizielles bringt das fass vielleicht zum überlaufen und es wird wirklich kontrolliert in zukunft.

fullspeedahead
06-09-2006, 11:40
Das Problem ist auch noch wo ganz anders gelagert.

Bei echten Freeride Touren ist die Gefahr einer gröberen Beleidigung von Mensch und Maschine einfach viel zu groß.

Wir wollten ja so eine Freeride Tour fahren, war dann aber eher eine Tour mit Gondel-erleichterten Höhenmetern, allerdings irgendwie genau passend.

Weil wenn ich mir anschau, was wir schon teilweise an Defekten hatten, dann ist eine Tour mit noch schwierigeren Trails und eventuell Sprüngen eigentlich viel zu gefährlich.

MalcolmX
06-09-2006, 11:47
dafür dann die verantwortung zu tragen, ist ned wirklich möglich.
und bei einer gebuchten transalp hat man ja nicht unbedingt mit bergerprobten fahrtechnik-genies zu tun in der regel...

NoWhere
06-09-2006, 12:53
Ich würde sowas auch gerne mal mitmachen, aber genau das Organisieren von Übernachtungen und Routenplanen und Umplanen und und und ... reizt mich überhaupt nicht.

Also wenns sowas fertig gibt, dann bin ich ein potentieller Kunde, nur hab ich halt selten Zeit :p .

Linda
06-09-2006, 14:29
ja ihr habt da schon recht das es da gefahren gibt, aber ich denk mir passieren kann auf jeder scheißnormalen transalp genausoviel, wenn zum beispiel irgendwelche leute die eigentlich nicht fahren können sich mit vollem tempo einen schotterweg runterlassen. ich hätte mir das auch schon so gedacht das die leute da ganz genau aufgeklärt werden was sie erwartet, und natürlich auch so das man eben nur leute mit entsprechenden bikes mitnehmen kann. meine aufgabe als guide ist es ja nicht, irgendjemandem hundertprozentige sicherheit (dies sowieso nie und nirgends gibt) zu versprechen, sondern die leute über risiken aufzuklären und an ihre eigenverantwortung zu appellieren. das einzige was ich mir schwierig vorstell ist das rechtliche beim befahren so mancher wege

Linda
06-09-2006, 14:41
ach ja und noch was: ich weiss ja nicht was für euch eine "echte freeride-transalp" ist :zwinker: aber wie gesagt würd ich den schwierigkeitsgrad vom sentiero 601 am gardasee nicht viel überschreiten wollen

fullspeedahead
06-09-2006, 15:27
ach ja und noch was: ich weiss ja nicht was für euch eine "echte freeride-transalp" ist :zwinker: aber wie gesagt würd ich den schwierigkeitsgrad vom sentiero 601 am gardasee nicht viel überschreiten wollen
kenn ich leider nicht. :(

Wegen den Risiken muss man halt einen Rechtsexperten befragen. Denn da das Befahren der Wanderwege in Österreich, die nicht explizit als Radwege ausgewiesen sind, nicht erlaubt ist, stellt sich schon die Frage, was da passiert, wenn da einer einmal bei einem ausgesetzten Trail owefliegt.

Muss da irgendwie im Nachhinein betrachtet Verständnis für jene Leute haben, die mich als Minderjährigen nicht unbedingt auf eine Gebirgstour mitnehmen wollten, da es ja in dem Falle gewissermaßen noch einmal (zumindest subjektiv) problematischer ist.

Linda
06-09-2006, 15:33
[QUOTE=fullspeedahead]kenn ich leider nicht. :(

QUOTE]

naja der ist felsig. in schwierigkeitsgraden wär das bis zu S 3 nach dieser singletrailskala da.

ja ich hab auch nicht wirklich viel ahnung wie das mit dem rechtlichen ist, denn ich kann mir nicht wirklich vorstellen das wir bei den normalen transalps nur ausgewiesene mountainbikestrecken gefahren sind. aber ich denk mir ich kanns dem chef ja mal unterbreiten, ob er es genehmigt oder nicht muss eh er wissen.

myagi
06-09-2006, 16:03
naja der ist felsig. in schwierigkeitsgraden wär das bis zu S 3 nach dieser singletrailskala da.



Wo find ich den diese Skala? Mal zum Nachlesen.

In punkto legalen Befahrens könnte man doch sicher so eine Art Gentlemen´s agreement oder numerus clausus durchsetzen mit den Grundbesitzern. So auf die Art in 6 Monaten net mehr als k.A. 30 Leute (6 Gruppen) oder so.

Bezüglich Guiding: Als Guide bist sehr wohl für die Gruppe verantwortlich. Du musst dich vergewissern, dass alle richtig ausgestattet sind und die nötige Fahrtechnik beherrschen. Weil wenn was passiert ist der Guide dran. So ähnlich wie der Guide beim Rafting. Wenn einer dasauft muss das der Guide rechtfertigen. Also beweisen können, dass er alle Sicherheitsmaßnahmen eigehalten hat usw. Also das ist schon einiges an Verantwortung.

Ich find die Idee aber sehr geil. Die Story vom FRAX find ich nämlich ziemlich geil.

Linda
06-09-2006, 16:49
Wo find ich den diese Skala? Mal zum Nachlesen.

In punkto legalen Befahrens könnte man doch sicher so eine Art Gentlemen´s agreement oder numerus clausus durchsetzen mit den Grundbesitzern. So auf die Art in 6 Monaten net mehr als k.A. 30 Leute (6 Gruppen) oder so.

Bezüglich Guiding: Als Guide bist sehr wohl für die Gruppe verantwortlich. Du musst dich vergewissern, dass alle richtig ausgestattet sind und die nötige Fahrtechnik beherrschen. Weil wenn was passiert ist der Guide dran. So ähnlich wie der Guide beim Rafting. Wenn einer dasauft muss das der Guide rechtfertigen. Also beweisen können, dass er alle Sicherheitsmaßnahmen eigehalten hat usw. Also das ist schon einiges an Verantwortung.

Ich find die Idee aber sehr geil. Die Story vom FRAX find ich nämlich ziemlich geil.

zb hier:
http://www.trailhunter.de/content/project97.html
hatt ich ja gesagt dass die leute über risiken aufgeklärt sein müssen und nur mit dem richtigen equipment und dem nötigen fahrtechnischen können mitgenommen werden können. ich weiss das schon ich hab eine zweijährige ausbildung gemacht.

myagi
06-09-2006, 17:50
dem nötigen fahrtechnischen

Wer entscheidet das?

Ich wär auf alle Fälle irgendwann mal dabei. :)

Linda
06-09-2006, 18:01
weißt ich denk mir das so: man stellt eine route zusammen, lasst den chef das absegnen. so. dann macht man in der ausschreibung sehr detaillierte angaben über die anfordernisse an das fahrkönnen. die leute die sich anmelden werden ohnehin auch noch telefonisch beraten. dann schaut man eben das die erste etappe nicht zu schwierig ist, und wer da schon probleme hat wird mitm shuttlebus heimgschickt. bei zu ausgesetzten stellen muss man eben schieben. ansonsten sagt man denen einfach sie sollen nur das fahren wo sie sich zutrauen. wie gesagt, zu schwierig sollts ja auch gar nicht werden. spaßig halt.
man kann auch als guide nicht verhindern das irgendwer stürzt oder sich verletzt. sowas passiert auch auf den einfachsten stellen. probleme kriegt man als guide dann, wenn man grob fahrlässig handelt, also zb in ein gewitter reinfährt oder jemanden mitnimmt der absolut nicht das nötige können mitbringt. aber risiken ausschließen kann man eben nie ganz...

ich sags dir jedenfalls wenn was zustande kommt :zwinker:

fullspeedahead
06-09-2006, 22:35
bei zu ausgesetzten stellen muss man eben schieben.
das sind die Dinge, die halt nur in der Theorie funktionieren. Wo hört ausgesetzt auf und fängt zu ausgesetzt an.

Also wenn wir jedes Stück, wo z.B. ein Sturz von mehr als 10 Höhenmetern (nicht nur direkt fallend, sondern auch im Steilen hinunterpurzelnd) möglich gewesen wäre, geschoben hätten, ja, dann hätten wir viel geschoben...


Aber das Problem ist wohl weniger wirklich das, als vielmehr wie weit das ganze überhaupt offiziell abgesegnet werden kann, da ja das Befahren eigentlich illegal ist (und da ist dann sicherlich nicht mehr zur "zu ausgesetztes" als "grob fahrlässig" definiert). Müsst man aber wie gesagt einen Rechtsexperten oder einen Anbieter, der sich damit beschäftigt hat, fragen.


Aber eins hat man gemerkt, Fehler passieren einfach, besonders, wenn man erschöpft ist.

Linda
07-09-2006, 10:53
jetzt stell mich da nicht als theoretiker hin, ein wenig erfahrung hab ich doch :zwinker:
zu ausgesetzt heißt für mich wenns daneben wirklich senkrecht runtergeht. ausgesetzte stellen hast bei jeder transalp.
weißt, wie ich frisch von der ausbildung gekommen bin dachte ich auch dass man sämtilch mögliches unheil verhindern können muss. und hatte riesen angst vor der verantwortung. aber in der praxis hat sich gezeigt dass das alles ganz anders ist. stürze passieren, und da macht niemand den guide dafür verantwortlich wenn der sich an eine vorher abgesegnete strecke gehalten hat und sich versichert hat dass fahrkönnen und material der teilnehmer in etwa den anforderungen entsprechen. und frag jetzt nicht wieder wer das entscheidet, glaub mir das sieht man recht schnell.

gerry
11-09-2006, 22:20
jetzt stell mich da nicht als theoretiker hin, ein wenig erfahrung hab ich doch :zwinker:
zu ausgesetzt heißt für mich wenns daneben wirklich senkrecht runtergeht. ausgesetzte stellen hast bei jeder transalp.
weißt, wie ich frisch von der ausbildung gekommen bin dachte ich auch dass man sämtilch mögliches unheil verhindern können muss. und hatte riesen angst vor der verantwortung. aber in der praxis hat sich gezeigt dass das alles ganz anders ist. stürze passieren, und da macht niemand den guide dafür verantwortlich wenn der sich an eine vorher abgesegnete strecke gehalten hat und sich versichert hat dass fahrkönnen und material der teilnehmer in etwa den anforderungen entsprechen. und frag jetzt nicht wieder wer das entscheidet, glaub mir das sieht man recht schnell.

Ne S3 - Tour is scho recht heftig für an Normalobiker, da zerlegt's sicher jeden min. 2 is 3 mal des is ganz normal und vorprogrammiert! (Es sei denn du bist Hans Rey oder Picco usw.) Net vergessen, dass die Teilnehmer Protektoren verwenden müssen! sonst kannst jeden Tag einen ausfliegen lassen :D

Achja nochwas was verstehst du denn genauer gesehen unter Freeridetransalp? Wirklich so mit Freeridern unterwegs oder können da Hardtailfahrer auch mitfahren?

Wichtig ist auch, dass alle einigermaßen die gleichen Bikes haben sonst hast bergauf wie bergab jede Menge Wartezeiten. ;)

zec
12-09-2006, 00:52
S3 kann eh noch recht flowig sein :D ;) .

gerry
12-09-2006, 07:07
S3 kann eh noch recht flowig sein :D ;) .
Dann bist no ka echte S3 Passage g'fahren :D

Linda
12-09-2006, 09:03
Ne S3 - Tour is scho recht heftig für an Normalobiker, da zerlegt's sicher jeden min. 2 is 3 mal des is ganz normal und vorprogrammiert! (Es sei denn du bist Hans Rey oder Picco usw.) Net vergessen, dass die Teilnehmer Protektoren verwenden müssen! sonst kannst jeden Tag einen ausfliegen lassen :D

Achja nochwas was verstehst du denn genauer gesehen unter Freeridetransalp? Wirklich so mit Freeridern unterwegs oder können da Hardtailfahrer auch mitfahren?

Wichtig ist auch, dass alle einigermaßen die gleichen Bikes haben sonst hast bergauf wie bergab jede Menge Wartezeiten. ;)

ja, protektoren sind ebenso voraussetzung wie hardtailverbot :-) das ist mal klar...

jo das es die leut zerlegen wird und mich auch ist mir völlig klar. und das würd ich denen auch schon rechtzeitig sagen :devil:

das mit den freeridern weiß ich noch nicht so genau...das kommt halt dann genau auf die strecke an. besser wärs sicher, aber man kann auch viel mit einem guten fully fahren. bin auch schon den gesamten 601er mit meinem enduro gfahrn, lustiger wärs sicher mit einem freerider aber gehen tuts so auch bis zu einem gewissen grad (den ich aber sowieso bei sowas nicht überschreiten will)

lg li

artbrushing
12-09-2006, 10:16
Warum HT Verbot?

Mit dem richtigen HT bin ich sicher dass auch Alpine Freerides sehr viel Spaß machen.
Downhill wird da ja sowieso nicht gefahren.
Die Pro´s springen mit ihren Dirt HT´s 4m Drops mit einem 360 runter;)
Bin zwar eingefleischter Fullyfahrer (Enduro und seit neuestem DH) aber die HT´s sind nicht zu unterschätzen.

AlphaSL
12-09-2006, 10:17
Hi hi, Hardtailverbot! :rofl: :zzzz:

Linda
12-09-2006, 10:35
Warum HT Verbot?

Mit dem richtigen HT bin ich sicher dass auch Alpine Freerides sehr viel Spaß machen.
Downhill wird da ja sowieso nicht gefahren.
Die Pro´s springen mit ihren Dirt HT´s 4m Drops mit einem 360 runter;)
Bin zwar eingefleischter Fullyfahrer (Enduro und seit neuestem DH) aber die HT´s sind nicht zu unterschätzen.

naja ich glaub ja schon dass es leute geben mag die mit einem HT richtig gut fahren können, auch im anspruchsvolleren gelände.

aber du hast ja keine ahnung was man auf transalps so alles erlebt...leute die mit trekkingbikes antanzen zum beispiel :f: .
und ich glaube wenn sich für so eine tour ein hardtailfahrer anmeldet, dann ist das nicht einer von den ausnahmebikern die du meinst (und die es auch zweifels ohne geben wird), sondern vielmehr einer der sowas noch nie gefahren ist. und das will ich dann wirklich nicht verantworten müssen...

MalcolmX
12-09-2006, 10:45
das was man privat vor so einer tour macht, nämlich sich gegenseitig auf probetouren einschätzen und das risiko abwägen, wird hald auch nicht leicht gehen, wenn die leute ned zufällig alle aus dem selben ort sind.
selbst mit einem freerider kann ein einziger stein, der sich ins laufrad verirrt, das aus der tour sein.
blöd, wenn man dann gerade auf 3000m rumgurkt, es gerade zu schneien anfängt und schon halb 6 am abend ist, da kann die bergrettung schon mal zu suchen beginnen... :rolleyes:

Linda
12-09-2006, 10:48
wie gesagt:

a) es soll nicht ZU schwierig werden und die leute werden darüber aufgeklärt worauf sie sich einlassen

b) das kann dir auch bei einer ganz normalen transalp passieren

aber du hast schon recht, es ist sicher nicht ungefährlich

zec
12-09-2006, 11:25
Dann bist no ka echte S3 Passage g'fahren :D

Vertrau mir - sowas bin ich schon gefahren :zwinker: .

gerry
12-09-2006, 11:26
Ein Freerider is beiweiten pannensicherer als ein Enduro oder ein All-Mount. Bike. Kommt halt darauf an wie es aufgebaut ist. Mit leichten Felgen u. Speichen usw. geht gleich mal was kaputt und erst recht bei S3. Gut, dass es einem mal das Schaltwerk zupft oder das Schaltauge verbogen ist kann dir auch mit einem FR passieren aber bei meiner letzte FR Tour hab ich gesehen was so ein Enduro alles aushält :D (Sorry FSA, hast schon viel Pech gehabt ;) ).

Will nur sagen das ein AM-Biker sicher mehr Pannen haben wird als ein FR-Biker und das kann dann eine Tour schnell in die Länge ziehen.

@artbrushing Hast schon mal die Vertriders mitn HT rocken gesehen?
Die fahren großteils (Indense) FR. Gibt sicher genug Speti. welche mit Ht super fahren können aber meiner Meinung nach machts mit einem FR Fully viel mehr spaß ;)

@all Zur Erinnerung: Ich (wir) rede(n) hier von Durchschnittsbikern auf einer Tour mit überwiegend Schwierigkeitsgrad S3. Das sollte man nicht unterschätzen!

@Linda Ich hoffe du findest was du suchst. Kennst du unsere Dreiländer Freeride Tour im August (http://www.nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?t=48922) schon ?

gerry
12-09-2006, 11:28
Vertrau mir - sowas bin ich schon gefahren :zwinker: . War ja auch nur als Scherzal gemeint :D Da McLord meint du bist e a sehr guter Biker :l:

Linda
12-09-2006, 11:29
habs vorher grad gesehen...und bedauert dass ich das versäumt hab :(
nächstes jahr wieder?

gerry
12-09-2006, 11:32
Sind schon am tüfteln ;) Achja und bikende Frauen sind uns immer gerne willkommen. :D

Linda
12-09-2006, 11:33
na dann :)

haltet mich am laufenden

AlphaSL
12-09-2006, 11:35
Also wenn ich dran denke, dass bei Carstens FR-AlpenX (http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?t=53313) komischerweise zwei HT's und nur ein Fully dabei waren... :rolleyes: Und das war sicher alles andere als ein Honiglecken - siehe Bilder!

Ein stabil aufgebautes FR-HT ist wohl ohne Zweifel haltbarer als ein gewichtsoptimiertes Fully-Enduro bei gleichem Gewicht. Aber egal, hier geht's ja um was anderes... Wie übrigens die Knie und der Rücken der HT-Freerider nach so einem AlpenX beisammen sind ist übrigens eine andere Frage... :p

gerry
12-09-2006, 11:36
sowieso... du uns auch :p

Linda
12-09-2006, 11:38
Also wenn ich dran denke, dass bei Carstens FR-AlpenX (http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?t=53313) komischerweise zwei HT's und nur ein Fully dabei waren... :rolleyes: Und das war sicher alles andere als ein Honiglecken - siehe Bilder!

Ein stabil aufgebautes FR-HT ist wohl ohne Zweifel haltbarer als ein gewichtsoptimiertes Fully-Enduro bei gleichem Gewicht. Aber egal, hier geht's ja um was anderes... Wie übrigens die Knie und der Rücken der HT-Freerider nach so einem AlpenX beisammen sind ist übrigens eine andere Frage... :p

mei gewichtsoptimiertes fully-enduro hot 14 kg

Linda
12-09-2006, 11:40
sowieso... du uns auch :p

klar mach i

Linda
12-09-2006, 11:42
Also wenn ich dran denke, dass bei Carstens FR-AlpenX (http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?t=53313) komischerweise zwei HT's und nur ein Fully dabei waren... :rolleyes: Und das war sicher alles andere als ein Honiglecken - siehe Bilder!

Ein stabil aufgebautes FR-HT ist wohl ohne Zweifel haltbarer als ein gewichtsoptimiertes Fully-Enduro bei gleichem Gewicht. Aber egal, hier geht's ja um was anderes... Wie übrigens die Knie und der Rücken der HT-Freerider nach so einem AlpenX beisammen sind ist übrigens eine andere Frage... :p

du hast scho recht mir dem was du sagst, nur red ich nicht von freeride-HTs sondern von leuten die antanzen mit den ärgsten genesis-normalorädern. um die gehts mir. wenn einer ein FR-HT hat und weiß was er macht hab ich kein problem damit den mitzunehmen

gerry
12-09-2006, 11:55
Also wenn ich dran denke, dass bei Carstens FR-AlpenX (http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?t=53313) komischerweise zwei HT's und nur ein Fully dabei waren... :rolleyes:
Des san jo a Piefke :rofl: Die san jo so super die können des bestimmt auf einem Rad auch .... Mahhh die P. hob i schon g'fressn von denen hab ich jede Menge Schlaumeier auf unserer Tour g'funden :mad:

Nur soviel: Einem Piefke wollte ich helfen weil sein Rad def. war. E scho wissen, sind ja alle Biker, willst nett sein und so.... ABER kein Bitte und Danke, nur a blöde Meldung wie dumm wir (ich) doch seien soviel Zeug (E-Teile, Protektoren usw,) mit uns zu schleppen...
Guat dann halt net (Trottel)

MalcolmX
12-09-2006, 12:44
ja den hab ich auch scharf gefunden.
dafür hat er 20 minuten lang seine schaltung eingestellt (böse zungen behaupten weiter verstellt :devil: )

gerry
12-09-2006, 12:52
Bevor es wieder wildeste Beschwerden wegen der "armen" Piefke hagelt. Ich bin weder Ausländerfeindlich noch hab ich was gegen unserer "Freunde" aus dem 10ten Bundesland. Aber manche wissen sich wirklich nicht zu benehmen... aber eines stimmt ganz sicher: Im übertreiben und aufschneiden haben's ein Diplom.... :D aber das bekommens e schon mit der Staatsbürgerschaft verliehen :devil:

und aus.

wo-ufp1
12-09-2006, 21:29
Die Idee ist zwar gut und schön, aber FR Alpencross klingt für mich nach schmalen Wanderwegen, technischen Passagen, abgelegenen Routen usw. Auf diesen Strecken sollten sich tunlichst keine Massen rumtummeln wie es bei vielen Alpencross-Strecken heute schon ist. Ist weder für die Natur gut, noch für so manchen Biker (sind sicher viele dabei, die dann bei den Strecken mitunter überfordert sind).:
Hi.
Kann mich dem nur anschließen :toll: .


alles was transalp wirklich freeride ist, ist meistens verboten und daher für einen offiziellen guide nicht geeignet meiner meinung.
Auch hier, volle Zustimmung!


um es auf den punkt zu bringen: es gibt jetzt schon nur eine duldung solcher touren auf wanderwegen.
was offizielles bringt das fass vielleicht zum überlaufen und es wird wirklich kontrolliert in zukunft.
Dasselbe hier.


dafür dann die verantwortung zu tragen, ist ned wirklich möglich.
und bei einer gebuchten transalp hat man ja nicht unbedingt mit bergerprobten fahrtechnik-genies zu tun in der regel...
Genau.
Manche kommen mit dem Trekking Rad und lassen sich halt alles mitführen. Mitunter auch die eigene Verantwortung :rolleyes: .
Bei einer Transalp, noch viel mehr bei einer Freerider Tour muß man mit Verletzungen rechnen.

Und diejenigen die fahren können, kennen entweder jemanden der ihnen die Strecke und Wege zeigt oder erkunden diese auf eigene Faust (Ulf&Frazo :wink: ).
Wie auch immer, diese wollen es natürlich nicht weitersagen, eben, damit nicht zu viele dort fahren und die Behörde(n) nicht unnötig aufgeschreckt werden. Fahrverbote drohen.

Momentan machen es ja auch einige Veranstalter so, daß man eine Tour buchen kann, mit dem Hinweis, daß ihr Guide/Local die Besten und Schönsten Wege kennt...
bei Nachfrage(n).

@Linda
Dein Anliegen in Ehren, aber ich glaube es wäre wirklich besser, und da schließe ich mich den meisten hier an, daß alles nicht zu sehr an die große Glocke zu hängen. (außer die Wanderer, Förster, Pilzsucher und Nordic XY sterben aus :s: :rolleyes: )

mfg wo-ufp1

artbrushing
13-09-2006, 07:05
Ein Freerider is beiweiten pannensicherer als ein Enduro oder ein All-Mount. Bike. Kommt halt darauf an wie es aufgebaut ist. Nur mit einem Freerider kannst keine Alpintour fahren (viel zu schwer) Gut aufgebautes Enduro ist perfekt.


Will nur sagen das ein AM-Biker sicher mehr Pannen haben wird als ein FR-Biker und das kann dann eine Tour schnell in die Länge ziehen. Passieren kann immer was (FR wie auch Enduro oder AM) wie Gerissene Speichen, verbogene Schaltwerke, Ketten oder Bremsscheiben, Dellen im Rahmen .... das kann aber beiden passieren. Einzige Schwachstelle eines Enduros zum FR ist der Luftdämpfer der vielleicht eher den Geist aufgibt als ein Stahlfederdämpfer.

@artbrushing Hast schon mal die Vertriders mitn HT rocken gesehen?
Die fahren großteils (Indense) FR. Gibt sicher genug Speti. welche mit Ht super fahren können aber meiner Meinung nach machts mit einem FR Fully viel mehr spaß http://nyx.at/bikeboard/Board/images/smilies/wink.gif deswegen fahr ich auch ein Fully, mir ist es nur darum gegangen zu sagen dass es HT Fahrer gibt die ganz ganz böse Trails rippen.

.

gerry
13-09-2006, 09:24
.
Da könntest schon Recht haben aber ich bin auch mit meinem Kona Coiler unsere 4Tages FR Tour gefahren und bin auch mitgekommen.
Naja mehr hinten nach gefahren :D Lag aber sicher auch daran dass alle anderen mit Enduros antanzten. Was sollts, meine Konti war auch net überragend, vorallem die Motivation war zu der Zeit net sonderlich .
Bez. Gewicht, mein Bike hat knapp 17kg. Mit Satteltasche,Trinkflasche und Protektoren am Unterrohr hatte es auf der Tour 19Kg!!!
Mein nächstes Bike wird übrigens 200mm Federweg haben und wird auch touentauglich aufgebaut (2er Satz Räder).

Def. Luftdämper und def. Luftgabel hatten wir auch :(

artbrushing
13-09-2006, 09:42
Da könntest schon Recht haben aber ich bin auch mit meinem Kona Coiler unsere 4Tages FR Tour gefahren und bin auch mitgekommen.
Naja mehr hinten nach gefahren :D Lag aber sicher auch daran dass alle anderen mit Enduros antanzten (Ich glaub ned dass deine Kondi das Problem war sondern dein nicht allzuleichtes Rad:D ) Bergab wars aber sicher lustig, gell?. Was sollts, meine Konti war auch net überragend, vorallem die Motivation war zu der Zeit net sonderlich .
Bez. Gewicht, mein Bike hat knapp 17kg (schön schwer, und jetzt noch ein schwereres Bike?) Ich glaub mit einem Enduro 15kg und einem FR oder DH wärst besser dran. Das eine für Touren das andere für extremg´schichten. Ich glaub unter 18kg kommst mit 200mm FW eh nur schwer.. Mit Satteltasche,Trinkflasche und Protektoren am Unterrohr hatte es auf der Tour 19Kg!!! Nachher strampelst mit 20kg herum:k: (vergiss es) das macht keinen Spaß mehr, zumindest bergauf. Ein Bike ist für Leute wie uns zu wenig
Mein nächstes Bike wird übrigens 200mm Federweg haben und wird auch touentauglich aufgebaut (2er Satz Räder).

Def. Luftdämper und def. Luftgabel hatten wir auch :(Meine Luftelemente haben noch nie was gehabt (Manitou swinger und Bionicon) Ich weiß beim Max hat sich die Luftpatrone gelöst (war glaub ich pech)

gerry
13-09-2006, 10:39
Zwei Bikes hab ich e vor... aber als erstes kauf ich mir das BigBike :devil:

artbrushing
13-09-2006, 10:56
In welche Richtung tendierst denn?

gerry
13-09-2006, 13:42
Sorry, Internet ist (war) ausgefallen.
Also derzeit tendiere ich zum neuen Giant Glory. Den gibt's 2007 in zwei Versionen, DH und Freeride. Mir gefällt der Freeriderahmen sehr gut, 200mm Federweg hinten und vorne mit der neuen 888 Light auf 160mm absenkbar. Leider hab ich noch kein Foto zum zeigen aber lt. Prospekt "urgeil" :love: .

Des zweite Bike wird ein leichtes Enduro (bis 14kg) mit140 - 150mm Federweg. Fusion Raid SL, Freak oder Giant Trance stehen in der engeren Wahl. Aber da werd ich eher am Gebrauchtmarkt mal schaun.
Hab ja derzeit noch mein Kona als Allrounder ;)

Übrigens nette HP :toll:

gerry
13-09-2006, 13:59
@Linda
Von Kanjska Gora soll eine sehr gute 3 Tages Tour entlang der Soca gehen. Wollte die auch schon mal fahren aber bis jetzt noch nicht dazu gekommen. Zu hause hab ich noch ein paar Info in nem "Bike" - Heft. Wennst willst kann ich ja da mal für dich nachsehen. Ansonsten guckst du da (http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?p=2296613)

Achja, net alles glauben was da in den MTB Zeitschriften über Touren steht, haben wir heuer selbst am eigenen Leibe miterlebt :D

MalcolmX
13-09-2006, 15:37
traut sich endlich wer drüber über den tadel oder bleibt das unser geheimnis? :D

Linda
13-09-2006, 17:17
@Linda
Von Kanjska Gora soll eine sehr gute 3 Tages Tour entlang der Soca gehen. Wollte die auch schon mal fahren aber bis jetzt noch nicht dazu gekommen. Zu hause hab ich noch ein paar Info in nem "Bike" - Heft. Wennst willst kann ich ja da mal für dich nachsehen. Ansonsten guckst du da (http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?p=2296613)

Achja, net alles glauben was da in den MTB Zeitschriften über Touren steht, haben wir heuer selbst am eigenen Leibe miterlebt :D

danke für den tipp, werd da mal reinlesen.
was hast denn für schlechte erfahrungen gmacht mit den Zeitschriften?

MalcolmX
13-09-2006, 18:02
hm wenn man es mal vorsichtig formuliert: eine stark übertriebene tourenbeschreibung (eben nur theoretisch eine "freeride" tour), teilweise zu benutzende sessellifte, die offizielle order haben, keine fahrräder zu transportieren, ein paar sehr undeutlich beschriebene abschnitte und einige andere nette details.
das war die erste und letzte tour die wir einem magazin nachgefahren sind.
ich möchte hier keine namen nennen, aber wer unseren alpentour-thread kennt, wird keine große mühe haben, herauszufinden um welches magazin es geht ;)
trotz allem war es aber ein sehr schönes erlebnis. und so viel wetterglück :love:

gerry
13-09-2006, 21:27
Jo... genau. Dem kann ich fast nix mehr hinzufügen.
Was mir noch anzipft hat war das die Lifte und Shuttledienste extrem teuer ware.

Achja, war mitn MalcolmX heuer auf der gleichen Tour ;)
War echt cool :toll:

MalcolmX
13-09-2006, 21:34
nächstes jahr wieder :dance5:

fullspeedahead
15-09-2006, 02:29
jetzt stell mich da nicht als theoretiker hin, ein wenig erfahrung hab ich doch :zwinker:
zu ausgesetzt heißt für mich wenns daneben wirklich senkrecht runtergeht. ausgesetzte stellen hast bei jeder transalp.
weißt, wie ich frisch von der ausbildung gekommen bin dachte ich auch dass man sämtilch mögliches unheil verhindern können muss. und hatte riesen angst vor der verantwortung. aber in der praxis hat sich gezeigt dass das alles ganz anders ist. stürze passieren, und da macht niemand den guide dafür verantwortlich wenn der sich an eine vorher abgesegnete strecke gehalten hat und sich versichert hat dass fahrkönnen und material der teilnehmer in etwa den anforderungen entsprechen. und frag jetzt nicht wieder wer das entscheidet, glaub mir das sieht man recht schnell.Sorry, wollt ich nicht. Ich geh durchaus davon aus, dass du als MTB-Trainer und als jemand, der schon Transalps geführt hat, eine genaue Ahnung hast, und freue mich, wenn du da Infos aus der Praxis gibst, die für mich neu sind, aber trotzdem stehe ich dem kritisch gegenüber.

Allein schon aus dem Grund, weil die meisten FR-Interessierten ihre Touren selbst planen und im besten Fall mit Leuten fahren, die sie kennen - und daran wird sich auch nicht viel ändern, wenn so eine FR-Tour offiziell veranstaltet wird. Und die wirklichen Spezialisten, so wie diese 3er Gruppe mit ihrer FRAX, würden sowas wohl sowieso nie buchen. Somit besteht die Gruppe der Interessenten wohl primär aus Leuten, die entweder ihr Fahrkönnen überschätzen oder die Tour unterschätzen oder beides. Die sollen lieber bei ihren normalen Transalps bleiben.


Würde gern einmal nächstes Jahr eine echte FR-Transalp machen (weil die - trotzdem wunderschöne und geile - Tour dieses Jahr war wohl eine normale Alpentour (eine Transalp wars ja nicht, weil keine Querung da war, wobei mirs eigentlich auch nicht darum geht, fand das so praktischer) mit erleichtertem Aufstieg.


@Enduro vs. Freerider: Enduros sind für mich trotz allem das Mittel der Wahl, wobei mir der Totaldefekt an meinem Dämpfer, der nur durch das Geschick vom Gernot wieder reparierbar war und sonst das Ende der Tour für mich bedeutet hätte, und der Luftverlust an Max' Gabel natürlich schon ein wenig sensibel in Sachen Luftfederung im hochalpinen Gelände gemacht hat. Wenn ich mir vorstelle, dass wir das nicht hingebracht hätten und nochdazu die Wetterprognose mit den am Vortag noch angesagten Gewittern gestimmt hätte, dann wären wir wohl nicht mehr lange overequipped gewesen...

Naja, würd mich jedenfalls sehr freuen, wenn die Runde nächstes Jahr durch dich verstärkt wäre, wir werden dich informieren.



ps: aber "FR-Transalp" ist sicherlich als Werbeslogan ganz effektiv. :zwinker:

gerry
15-09-2006, 07:17
der nur durch das Geschick vom Gernot...

Der Gernot heisst Gerald ;) aber macht ja nix "Hias"
Jetzt weiss ich wenigstens warum meine Foto-CD nicht ankommt :D

Linda
15-09-2006, 10:28
Sehe ich nicht so. Der Hauptgrund, bei einem Anbieter zu buchen ist mMn dass dieser sich um das Oranisatorische (Übernachtung, Verpflegung, Ersatzteile, Gepäcktransfer, Rücktransfer, ...) kümmert. In anderen Ländern werden auch mehrtägige FR-Touren geboten, ob jetzt in den bolivianischen Anden oder im kanadischen Outback, warum soll das bei uns nicht funktionieren?
Richtig organisiert, wären genug Leute an so einem Alpencross mitmachen. Und weil jemand über ausreichend Fahtechnik verfügt deswegen automatisch solche Geschichten meidet, das wäre mir neu.

da spricht mir mal einer aus der seele :toll:
is ja auch bei den normalen transalps nicht so dass wir da nur unfähige deppen mithaben. da sind oft echt gute dabei

@FSA: jo informierts mi, würd mich freuen

gerry
15-09-2006, 11:34
Da muß ich dem Loco recht geben... Auf so ner richtigen Outbacktour mit allem drum und dran wäre ich sofort dabei,
sofern der Preis stimmt :D
Trotzallem sollte meiner Meinung nach alle Teilnehmer eine FR-Grupper eine einigermaßen gleichgute Fahrtechnik haben. Die Gründe hab ich e schon mal genannt.
Vielleicht sollte man einfach ne FR- Tour in best. Fahrtechniklevel einteilen wie zb. Anfänger, Fortgeschrittene usw. gibt's ja bei den Fahrtechniktrainings auch?

Linda
15-09-2006, 11:45
Da muß ich dem Loco recht geben... Auf so ner richtigen Outbacktour mit allem drum und dran wäre ich sofort dabei,
sofern der Preis stimmt :D
Trotzallem sollte meiner Meinung nach alle Teilnehmer eine FR-Grupper eine einigermaßen gleichgute Fahrtechnik haben. Die Gründe hab ich e schon mal genannt.
Vielleicht sollte man einfach ne FR- Tour in best. Fahrtechniklevel einteilen wie zb. Anfänger, Fortgeschrittene usw. gibt's ja bei den Fahrtechniktrainings auch?

ja da hast sicher recht das man das einteilen sollte in verschiedene level. deswegen würd ich ja auch mit einem gemäßigten schwierigkeitsgrad anfangen wollen. ausbauen kann mans dann wenn man sieht das es funktioniert
weil wenn ich dem chef sag ich würd gern bis nächstes jahr 3 verschiedene fr-touren ausarbeiten wird er mich fragen :spinnst?:
wie ich mir das vorstell

wo-ufp1
16-09-2006, 23:18
ja da hast sicher recht das man das einteilen sollte in verschiedene level. deswegen würd ich ja auch mit einem gemäßigten schwierigkeitsgrad anfangen wollen. ausbauen kann mans dann wenn man sieht das es funktioniert
weil wenn ich dem chef sag ich würd gern bis nächstes jahr 3 verschiedene fr-touren ausarbeiten wird er mich fragen :spinnst?:
wie ich mir das vorstell
Hi.
Einteilen gut und schön, aber wie machst du das mit den illegalen befahren? Denn Grundsätzlich ist es ja nicht erlaubt, Wanderwege zu befahren....

Teilst du die Leute z.B. in vier verschiedenen Leistungsgruppen, so glaube ich, daß mindestens zwei Gruppen davon, ca. 80% der legalen Strecken (z.B. Alpentour, Transalp etc.) wenn nicht sogar mehr, auch so fahren könnten.

Grundsätzlich würde ich so eine "Reise" schon buchen. (Wenn es soweit ist, benachrichtige mich bitte :wink: ; wenn es nicht zustande kommt, dann kannst du ja schon mal mit mir und dem gerbine1 eine FR Tour machen :) ; bzw. probieren :zwinker: )

Eine Möglichkeit, neben dem Gepäckservice wäre es, wenn ihr ein Shuttle Service hättet bzw. das mit einer Gondel/Sessellift etc. verbinden würdet.
Rauf mit der Gondel, runter die unbekannten Trails. Von dort geht es mit dem Shuttle Service weiter zur nächsten Gondel oder Bike Gebiet.

Manches erinnert mich da an das Heliskiing :rolleyes: .

mfg wo-ufp1

Frazo
17-09-2006, 22:39
hallo leute,

ich poste zwar nicht so gerne, muß aber auch meinen senf dazugeben.
1. eine tour nach magazinbeschreibung nachfahren, ist a ewige sucherei, anscheinend sind die tourenbeschreibungen teilweise schon etliche jahre alt und somit nicht aktuell. ich hab heuer bei der auffahrt zum flatschjoch zwei stunden verloren, weils so blöd beschrieben war und zu meinem pech die landkarte auch nicht ok.war, auf der karte gab es zwei markierte wege und in der praxis nur einen.außerdem war die tour als eher leicht beschrieben, obwohl ich sie schon eher in die FR-kategorie einteilen würde. für mich war's kein problem, aber ein freund hat sehr viel runtergeschoben.
2. eine echte nur FR-tour wird es nie geben, weil immer lange verbindungsetappen zwischen den trails zu bewältigen sind und auch die abfahrten selbst nicht nur aus schlüsselstellen bestehen.
ich bin im juli bei der michelle schierle ihrer FR-tour in der schweiz mitgefahren, eine woche mit allem drum und dran um rund 1200 euro.war ein tolles erlebnis, aber die echten FR schlüsselstellen konnte ich an einer hand abzählen, beim befahren dieser war ich übrigens der einzige, der sie geschafft hat (von über 20 teilnehmern). sonst war's eher eine alpentour mit teilweise liftshuttle, nur 6000 hm bergauf und 13000 hm DH. versteht mich aber jetzt nicht falsch, es war wunderschön. nur aufi wars zu stressig, weil alle schneller als ich waren und runter kenn ich bessere wegerl.
3. zu den voraussetzungen einer FR-tour: ich glaub den jungen leuten hier ist nicht ganz bewußt, dass eine geführte tour mit gepäcktransport und vielleicht auch noch liftshuttle sicher nicht unter 800 euro für die woche in österreich und italien zu haben ist, in der schweiz ist es noch teurer, siehe oben.
vom material her würd ich dem FR den vorzug geben, aber nicht mehr als 17kg, ich quäl mich selber mit so an ding ab, aber runter machts einfach mehr freude, wobei natürlich die neuen AM bikes mit 150mm federweg wahrscheinlich genau so gut sind.
4. entscheidend für den FR spass find ich die tagesetappen, ich brauch nicht mehr als 40km und 1300hm, dann hast auch noch zeit zum fotografieren, für pannen oder zum ' ins land eini schauen '

wo-ufp1
18-09-2006, 01:22
hallo leute,

ich poste zwar nicht so gerne
Na geh, komm schon :zwinker: .


muß aber auch meinen senf dazugeben. :klatsch:


2. eine echte nur FR-tour wird es nie geben, weil immer lange verbindungsetappen zwischen den trails zu bewältigen sind und auch die abfahrten selbst nicht nur aus schlüsselstellen bestehen. Genau.
Verbindungsstellen und einigen wenigen Highlights.


ich bin im juli bei der michelle schierle ihrer FR-tour in der schweiz mitgefahren, eine woche mit allem drum und dran um rund 1200 euro. :s: :eek:


war ein tolles erlebnis, aber die echten FR schlüsselstellen konnte ich an einer hand abzählen
:(
Schade. War aber irgendwie zu erwarten.
U.a. weil wie du selbst schriebst

versteht mich aber jetzt nicht falsch, es war wunderschön. nur aufi wars zu stressig, weil alle schneller als ich waren und runter kenn ich bessere wegerl.
Laß mich raten, waren die an einer Hand abzuzählenden Schlüsselstellen legal und die Wege die du kanntest, ähm, nicht :zwinker: ?



3. zu den voraussetzungen einer FR-tour: ich glaub den jungen leuten hier ist nicht ganz bewußt, dass eine geführte tour mit gepäcktransport und vielleicht auch noch liftshuttle sicher nicht unter 800 euro für die woche in österreich und italien zu haben ist, in der schweiz ist es noch teurer, siehe oben.
Wahrscheinlich. Mich schreckt es jedes Mal wenn ich von so geführten Touren lese, sei es Bike Holiday oder Serac Joe & Co.
Klar für all inklusive (ev. Sauna, Bikesafe, Waschmöglichkeit etc.) muß man ganz schön zahlen. Andererseits, warum soll es für Biker anders sein als für die ge"wellnes"ten, Schifahrer, Nordischen Walker usw. :zwinker: .


vom material her würd ich dem FR den vorzug geben, aber nicht mehr als 17kg, ich quäl mich selber mit so an ding ab, aber runter machts einfach mehr freude
Geht mir genau so; allerdings hab ich nur 16KG und die reichten mir schon :( .


wobei natürlich die neuen AM bikes mit 150mm federweg wahrscheinlich genau so gut sind.
Und mittlerweile auch schon um die 13 KG (Scott Ransom, 07 Specialized Enduro) aber billig sind sie halt nicht :f: .


4. entscheidend für den FR spass find ich die tagesetappen, ich brauch nicht mehr als 40km und 1300hm, dann hast auch noch zeit zum fotografieren, für pannen oder zum ' ins land eini schauen '
Kann ich voll unterschreiben. Obwohl ein bischen Streß manchesmal auch ganz gut tut ;) .

mfg wo-ufp1

Ulf
18-09-2006, 04:36
.....aber ein freund hat sehr viel runtergeschoben.


War nicht ich! :D

Bikeaddict
18-09-2006, 11:14
Meine Meinung:

Wer eine echte Freeride-Tour oder gar einen Alpencross fahren will, wird nicht umhin kommen das halbe Kompass-Kartenprogramm zu erwerben und sich selbst eine Tour zusammenzusuchen. Es versteht sich von selbst, dass eine gewisse Erfahrung und gesunde Selbsteinschätzung essentiell sind und selbst dann bleibt das Risiko, dass sich eine Passage oder ein Trail als unfahrbar oder ziemliche "Kofferei" herausstellt.

Wer das nicht will, muss sich mit den Pauschalangeboten zufrieden geben, was auch nicht schlecht ist. Ich hab zB im Juli herausgefunden, als ich mit meiner Freundin eine bikewoche in Leogang verbrachte, dass Mountainbiken im gewöhnlichen Sinn, so wies eben die meisten praktizieren auch nicht zwieder ist. Ganz im Gegenteil, nach etlichen Trailkilometern und haarstreubenden Schlüsselstellen war das eine mehr als willkommene Abwechslung! :wink:

Der Alex
18-09-2006, 13:13
kann dem johannes nur voll und ganz zustimmen.

wer eine tour fahren will, die seinen ansprüchen gerecht wird, kommt nie umhin entweder sich einen privatguide zu nehmen, oder sie selbst zusammenzustellen.

ist ja wie beim schifahren. in einer gruppe muss der schilehrer sich nac hden schwächsten richten und selbst wenn die noch so gut sind, wird er kein unnötiges risiko eingehen.

wo-ufp1
18-09-2006, 21:49
habs vorher grad gesehen...und bedauert dass ich das versäumt hab :(
nächstes jahr wieder?
Weils auch hierher paßt, zietiere ich mal aus einem anderen Thread (http://www.nyx.at/bikeboard/Board/showpost.php?p=1016363&postcount=26)
Ich bin die erste 5G[ondel]-Tour mit einem Guide gefahren. War natürlich praktisch, da er gratis war(Hotelangestellter). Er hat mich eine Woche durch die Gegend dort geführt. Da waren Trails dabei, von denen man nur träumt, welche man aber alleine nie finden würde.

Ich würde mir dort wirklich einen Guide nehmen oder mich einem Einheimischen anschließen. Es zahlt sich sicher aus!!

So etwas finde ich nicht schlecht :) .


mei gewichtsoptimiertes fully-enduro hot 14 kg
Wir wollen mehr sehen und lesen :wink: !

Da du ja aus St.Pölten bist, wie schauts denn eigentlich in deiner Gegend aus, gibts da etwas gescheites was annähernd Freeridelastig ist :confused: (a la Anninger z.B.).

mfg wo-ufp1

MalcolmX
19-09-2006, 11:40
wobei der anninger auch nur eine sehr begrenzte zeitspanne spannend bleibt...

gerry
19-09-2006, 12:08
wobei der anninger auch nur eine sehr begrenzte zeitspanne spannend bleibt...

Des is mit jeder Streck'n so...

artbrushing
19-09-2006, 12:19
Ich finde es solange spannend solang ich noch nicht mit 100% Sicherheit runterkomme und solange es Spaß macht.
Anninger bleibt noch lange spannend :toll: Gibt glaub ich auch nicht viele die den Anninger mit solch einer Sicherheit bewältigen.

Linda
19-09-2006, 12:53
Weils auch hierher paßt, zietiere ich mal aus einem anderen Thread (http://www.nyx.at/bikeboard/Board/showpost.php?p=1016363&postcount=26)
Ich bin die erste 5G[ondel]-Tour mit einem Guide gefahren. War natürlich praktisch, da er gratis war(Hotelangestellter). Er hat mich eine Woche durch die Gegend dort geführt. Da waren Trails dabei, von denen man nur träumt, welche man aber alleine nie finden würde.

Ich würde mir dort wirklich einen Guide nehmen oder mich einem Einheimischen anschließen. Es zahlt sich sicher aus!!

So etwas finde ich nicht schlecht :) .


Wir wollen mehr sehen und lesen :wink: !

Da du ja aus St.Pölten bist, wie schauts denn eigentlich in deiner Gegend aus, gibts da etwas gescheites was annähernd Freeridelastig ist :confused: (a la Anninger z.B.).

mfg wo-ufp1

:wink:

nei bei uns gibts überhaupt nix.
außer einer schottergrube in der nähe vo traismauer wo man fahren kann, ich glaub sogar mit erlaubnis des besitzers...

jäjo in saalbach kenn ich mich auch aus, falls ihr mal einen guide braucht :) . dort war ich mal einen sommer guiden.

und wie gsagt, falls ihr eine strecke beinand habts informierts mich!!!