Passwort vergessen?
Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
BallisTec Carbon Hierbei handelt es sich um eine hochresistente und stabile Carbon-Konstruktion, die auch harten Schlägen trotzt. Zu ihren Eigenschaften zählt, dass sie sehr leicht sowie im Kilo-zu-Kilo Vergleich härter als Stahl ist und der Rissbildung entgegenwirkt. SmartFormed Aluminium Mit einem Mix aus verschiedenen Behandlungsprozessen von Aluminium wie Hydroforming, mechanischer Manipulation, Konifizierung, 3D Forging, doppelt gezogenen Schweißnähten und gezielter Wärmebehandlung wird versucht, das beste Gewichts-zu Performance-Verhältnis zu kreieren. ECS-TC (Enhanced Center Stiffness, Torsion Control) Durch Klemmung des Links auf einer Achse mit externen Lagern wird für erhöhte Steifigkeit gesorgt. Flex und Spiel zwischen den Verbindungen und den Lagern wird vollständig beseitigt. Two In One Hinterbaufederungs-Technologie (DYAD RT2 Dual Mode Shock) Die Elevate- und Flow-Modi bestimmen die zwei unterschiedlichen Federungs- bzw. Dämpfungs-Einstellungen. Auf der Elevate-Stufe hebt sich die gesamte Federkennlinie stark an. Dadurch erhält man weniger Gesamtfederweg sowie reduzierten Sag, was wiederum auch die Geometrie zu steileren Winkeln zwingt. Perfekt also zum Klettern und für effizientes Vorankommen am Trail. Im Flow-Modus kehrt sich dieser Effekt um: mehr effektiv nutzbarer Federweg, 40% mehr Sag (und dadurch niedrigeres Tretlager für aggressiveres Kurvenverhalten) sowie eine flacher ausgelegte Geometrie erlauben besseres High-Speed-Verhalten und erhöhte Performance bergab.
Das Trigger wurde für schnelle, flüssige Cross-Mountain-Fahrer konzipiert, deren Fahrstil und Einsatz weniger Federweg und Aggressivität erfordern als beim Jekyll. Es geht vor allem um Effizienz beim Klettern, explosiven Vortrieb und Kompetenz beim Downhill, allerdings ausgehend von einer anderen Linienwahl als bei den Heavy-Hittern. Die BallisTec Carbon-Konstruktion und die Lefty-Gabel sorgen für ein unschlagbar leichtes und steifes Bike. Der hintere Federweg ist während der Fahrt von 120 mm bis 70 mm einstellbar. ECS-TC-Steckachsen eliminieren den Flex zugunsten einer zuverlässigen Reaktionsfreudigkeit und der kleinere DYAD Shock liefert die gleichen Vorteile und die gleiche Leistung einer 2-in-1-Federung wie beim Claymore und Jekyll. Der kürzere Elevate-Modus sorgt für eine fast rennradartige Effizienz, während der Flow-Modus mit längerem Federweg ein komfortableres All-Mountain-Feeling liefert. Der Wechsel in den Elevate-Modus beim DYAD-System reduziert den Negativfederweg, sodass das Tretlager höher liegt und der Lenkwinkel für eine schnellere und effizientere Fahrweise bergauf steiler wird. Der Flow-Modus verlagert das Tretlager für ein super stabiles Feeling nach unten.An der Front kommen beim Trigger Ultimate und Trigger 1 eine Lefty Carbon mit 130 mm Federweg und XLR Remote zum Einsatz. Beim Trigger 1 mit Reynolds All-Mountain Carbon Laufrädern und Trigger 2 mit SRAM X9-Schaltung und Magura MT2-Bremsen soll das Gesamtgewicht nur 10,8 kg betragen.
Jekyll: Das Multitalent stellt sich mit aggressiver ausgelegten Jekyll 1 und 2-Modellen dem neuen Jahr. Der Federweg an der Front wird bei diesen Rädern von 150 auf 160 mm angehoben und sie werden mit 22 / 36 Verzahnung samt MRP 2x Kettenführung bestückt. Die vier erhältlichen Modelle wiegen zwischen 13,1 und 14 kg. Mit dem neu hinzugefügten Jekyll MX wird speziell auf Enduro-Racer abgezielt. Basierend auf der Ausstattung des OverMountain Teams findet sich eine Fox 36 Float R Federgabel mit 160 mm Federweg und 22 /36 Übersetzung samt MRP Zweifach-Kettenführung. Das gesamte Jekyll-Lineup vefügt über 150 bzw. 90 mm Federweg am Heck. Claymore: Beim 180 / 110 mm Felsenfresser gibt es 2013 eine Sram-Kurbelgarnitur mit 22 / 36 MRP Speed Zweifach-Kettenführung. Das Claymore 2 verlässt sich auf die Sram Ruktion DH-Kurbel mit Einzelblatt und Kettenführung und hat ein Gesamtgewicht von 14,7 kg. Darüber hinaus werden bei beiden Bikes die Lenker breiter und Vorbauten kürzer, um das Cockpit noch etwas abfahrtsorientierter zu gestalten.
Das SuperSix Evo besitzt den leichtesten Serienrahmen der Welt und den besten STW-Wert (Stiffness-to-weight von 142,3 Nm/°/kg), der je gemessen wurde. Das 2-stufige Speed-Save-Mikrofederungssystem optimiert Komfort, Tempo und Kontrolle. Außerdem sorgen geringe Rohrdurchmesser für deutlich weniger Luftwiderstand ohne der typischen Aero-Rohr-Nachteile in Gewicht und Steifigkeit. Galt das Evo Hi-Mod mit einem Rahmengewicht von 704 Gramm bereits als das Maß aller Dinge, legt Cannondale mit dem SuperSix Evo Black im kommenden Jahr noch einen drauf. Die neue Toplinie "Black Inc" ersetzt "Ultimate" und steht für Cannondales top-of-the-range-high-end-non-plus-ultra Produkte. So wiegt der aus superleichtem Nano-Carbon gefertigte Rahmen nur mehr 679 Gramm. Aber auch die neue Gabel wird aus Ballistec Nano Carbon gefertigt. In Summe spart sich der stolze Besitzer des € 9.999,- teuren Boliden fast 50 Gramm im Vergleich des Vorjahres-Topmodell.Außerdem wird das Evo Black mit der neuen Hollogram SiSL2 Kurbel und einem revolutionären OPI Spider (in Summe 484 g) ausgestattet. 10 radiale Arme sorgen mit der noch steiferen Schmiedbauweise für ein verbessertes Schaltverhalten und einen einfachen Wechsel von Compact auf Heldenkurbel. Die neuen Kurbelarme sind mit der klassischen SiSL Kurbel kompatibel und können mit dem klassischen Spider und dem SRM-Powermeter weiterhin genutzt werden. Exklusive Teile von Enve (Sattelstütze, Vorbau, Lenker und Tubular-Felgen) runden das Paket ab und sorgen für ein Gesamtgewicht von 5,3 kg in der Größe 56.
Einfach nur oarg. Das Slice RS ist von der radikalen Steererless-Gabel, den Windschatten-Bremsen und einem WindTunnel-Kanal bis hin zur verrückt aussehenden Sattelstütze darauf ausgelegt, dem Wind den geringsten Widerstand zu bieten. Das integrierte Aero-Save-Antivibrationssystem und das CFit Modular-Fit-System sorgen dafür, dass das Rad ebenso bequem wie aerodynamisch ist. Selbstverständlich besitzt die Rakete eine UCI-Zulassung nach neuestem Standard.Der externe Naerotec-Gabelschaft erlaubt den Einsatz kleinstmöglicher Steuersatzlager und ein unglaublich schlankes Steuerrohr, das dennoch extrem steif sein soll. Durch die Steerless-Gabel können Schalt- und Bremszüge durch den oberen Bereich des Vorbaus und in das Unterrohr geführt werden. Dadurch wird der Lenker nicht durch die Kabelführungen gestört und lässt sich geschmeidig drehen. Ebenfalls sehr durchdacht: das CFit Modular-Fit-System zur Anpassung von Lenker/Armschalen ermöglicht viele "stack and reach" Einstellungen. Der integrierte 31,8 mm Vorbau ist in 5 mm-Schritten von 80 auf 120 mm einstellbar, während die Höhe der Armschalen mit den zugehörigen Distanzscheiben und Bolzen in 2,5 mm Schritten von 25 bis 70 mm anpassbar ist.Die dünnste von der UCI zugelassene Sattelstütze reduziert mit ihrem winzigen Frontbereich den Widerstand und verhindert, dass von den Beinen des Fahrers verwirbelte Luft die Aerodynamik des Rahmens beeinträchtigt. Damit die Luft sanft über das Hinterrad laufen kann, deckt das Sitzrohr so viel wie möglich davon ab. Der integrierte WindTunnel-Kanal hinter dem Sitzrohr reduziert den Druckwiderstand der Luft, die sich zwischen dem sich drehenden Rad und dem Rahmen staut.Als Aero-Save-Antivibrationssystem bezeichnet Cannondale die spezielle Carbon-Laminierung und winklige Form der Sitzstreben um Stöße und Unebenheiten abzuleiten. Das Slice RS besitzt die gleiche vertikale Nachgiebigkeit wie der Evo-Rennrahmen.“Das Slice RS ist sichtlich schnell, wenn du einmal draufgestiegen bist. Bei den Abfahrten der Tour de Suisse konnte man sehen, dass es nicht nur schnell in der Ebene sondern auch gut in Abfahrten ist!”Peter Sagan
Lefty-Technologie: Die neue Lefty besitzt ein neues Hybridlager-System, das die Steifigkeit verbessert und ohne Faltenbalg auskommt. Die Upside Down Gabel mit Doppelbrücke, einem Holm, integrierter konischer Achse, reibungslosen Nadellagerung, eckigem Vierkant-Gabelrohr und OPI ist unbestritten die steifste, stärkste, geschmeidigste und leichteste Gabel am Markt. Um sie auch wartungsarm und noch störungsfreier zu machen, wurde sie komplett überarbeitet.Durathon Dichtungssystem: Arbeitet zusammen mit dem Gleitlager, um die Gabel vollständig zu versiegeln, Verunreinigungen fernzuhalten und ein schmierendes Ölbad für die Lager vorzusehen. Das versiegelte Design macht den alten Faltenbalg überflüssig.Moto Guard: Wie beim Motocross schützt eine abnehmbare Blende (Moto Guard) den Unterholm vor Gestein und Geröll. Der neue SAG-Indikator erlaubt ein leichtes Einstellen des Negativ-Federwegs. Hybridnadellager-System: 2013 bekommen alle Leftys die neue Hybridlager-Technologie, die Cannondales patentierte Nadellager mit einem einzigen, unteren Gleitlager und der Durathon-Dichtung kombiniert. Nadellager und Gleitlager sind durch ein Ölbad immer geschmiert und garantieren eine reibungsfreie Bewegung. Die neue Lefty wird mit zunehmendem Einfedern immer steifer, da sich die Distanz zwischen Nadel- und Gleitlager dabei vergrößert.Isolierter Dämpfer: Die versiegelte Dämpferkartusche "Solo Air System" hält Luft und Öl getrennt und sorgt so für eine beständige und berechenbare gut einschätzbare Dämpfung.Auto-Resetting der Nadellager: Im Gegensatz zu früher, wo versetzte Nadellager alle 25-30 Stunden resetted werden mussten, ermöglichen neu integrierte Lageranschläge den Nadellagern, sich bei normalem Fahren selbst nachzustellen, so dass die manuelle Einstellung überflüssig wird. Ein erster Gabel-Service wird nach 100 Stunden nötig (verdoppelte Service-Intervalle zu den früheren Modellen). Garantie: lebenslang auf Außenstruktur, 1 Jahr auf bewegte Bauteile. Austausch des Dämpfers in ca. 15 Minuten durch Vertragshändler (SWOP). Upgrade: Leftys ab 2005 können mit aktuellem Dämpfer nachgerüstet werden.
Alle Kommentare (33) im Forum