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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
GrundreinigungDie zu behandelnden Teile sollten so sauber wie möglich sein, um eine optimale Wirkung von DryFluid zu erhalten. Vor der ersten Anwendung empfiehlt sich - insbesonders auch bei neuen Ketten - eine intensive Grundreinigung; diese sollte die Kette möglichst von allen klebrigen Schmierstoffrückständen sowie von Staub und Schmutz befreien. Neue Ketten sollten zunächst mit der Originalschmierung 50 km eingefahren werden. Während dieser Zeit werden Schmierstoffüberschüsse aus dem Inneren der Kette nach außen verdrängt und können dann effizient abgewischt werden. Für die Reinigung der Kette eignet sich ein leicht mit Waschbenzin getränkter Fetzen (zu Deutsch: Lappen).
DryFluid-AuftragVor Gebrauch unbedingt zum Aufmischen der in DryFluid enthaltenen Feststoffanteile die Flasche kräftig schütteln. Zur Kettenschmierung bietet sich der Auftrag auf einem kleinen Ritzel des hinteren Kranzes an. Von oben auf die Rollen aufträufeln und dabei die Kette eher zügig über die Tretkurbel nach hinten drehen. Darauf achten, dass auch die Außen- und Innenlaschen der Kette seitlich benetzt werden, was bei Kettenschräglauf ebenfalls für eine optimale Schmierung sorgt. Nach dem Auftragen von DryFluid den darin enthaltenen Alkohol einige Minuten ablüften lassen.
Hinweis: Bei erstmaligem Einsatz von DryFluid die Anwendung nach 50-100 km wiederholen. Danach sollten Schmierungen nicht zu häufig erfolgen. Solange das System ruhig läuft, ist eine Nachbehandlung nicht erforderlich. Die Schmierintervalle betragen beim DryFluid GlidePower XT 400-1.000 Kilometer (DryFluid Bike 500-1.500 Kilometer), natürlich stark abhängig von den Wetterverhältnissen und Bodenbeschaffenheiten.
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