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Rigoros aussieben hieß es nach dem Besuch bei Giro, um die Neuheitenflut der Kalifornier in einen halbwegs überschaubaren Rahmen zu bringen. Für die vollständige Übersicht sei deshalb an dieser Stelle auf www.giro.com verwiesen. Hier mal eine Auswahl quer durch alle Disziplinen:
Zu haben ist der CPSC, EN-1078 und ASTM-1952-DH zertifizierte Switch Blade MIPS (wem der Name bekannt vorkomt: In der Tat baute Giro bereits 1998 einen Switch Blade mit reversiblem Kinnbügel für die breite Masse) in drei Größen (51-55/55-59/59-63 cm) und sechs Designs um 299,99 Euro. Gewicht: ca. 995 g in Größe M inkl. Kinnbügel, 300 g weniger ohne.
Nicht mehr und nicht weniger als ihren schnellsten Rennhelm haben die Kalifornier mit dieser Weiterentwicklung des Aerohead geschaffen. Einer der - zumindest in der grauen Version, beim weißen Modell ist's lackiert - sofort ersichtlichen Verbesserungsgründe: die Textreme Carbon Fiber Shell. Dieses stärkere, steifere Material ermöglicht eine schlankere Form mit kleinerer Stirnfläche. Auch hinsichtlich Steifigkeit und Ventilation wurde Hand angelegt, ein Triathlon-Helm für heiße Tage wird der Neue aber nie werden.
Das magnetische Visier kann bei Nichtgebrauch auch am Helm fixiert werden; die Zeiss Optik Scheibe verspricht ein großes, klares Sichfeld. MIPS inside bietet im Fall des Falles vermehrten Schutz gegen Rotationskräfte, eine dünne Stoffabdeckung am Helmende soll Luftverwirbelungen reduzieren. Angepasst werden die Gurte des Aerohead Ultimate, wie neuerdings fast alle Giro Helme, mit einem einfachen Schieber statt der früheren Schnalle - die Riemen sollen dadurch flacher anliegen, der Vorgang insgesamt weniger fummelig sein.3 Größen, 415 g, 599,99 Euro.
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