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Rose schickt sein Stahl-Gravel Hobo wieder ins Rennen - allerdings nicht mehr als ganze Modellfamilie, sondern als ein einziges Basismodell namens Hobo Cues. Der Anspruch bleibt dabei angenehm bodenständig: ein Alltags-Gravelrad mit Flat-Bar, das am Weg in die Arbeit genauso wenig zickt wie am Schotter-Abstecher nach Feierabend. Neu ist vor allem der Fokus auf Transport: Der einst optionale Front-Gepäckträger gehört jetzt fix zur Serienausstattung. Dazu kommt die neue Farbkombination "Cotton Candy".
Wir lieben das Hobo, weil es simpel und ausdrucksstark ist. Auch wenn viele Menschen das Bike in der Stadt fahren werden, so lässt sich damit ernsthaft graveln. Vor Bikepacking-Trips und Radreisen muss sich das Hobo nicht verstecken.
Mit dem Hobo Cues will Rose ein Radl hinstellen, das nicht zwischen "Stadt" und "Gravel" entscheiden muss. Der serienmäßige Hobo Base Rack vorn samt zwei Straps zielt klar auf alles, was man im Alltag so mitschleppt: Einkauf, Arbeitssachen oder ein Zelt fürs Wochenend-Abenteuer. Spannend: Trotz Träger und Stahlrahmen bleibt das Hobo laut Hersteller in der Gegend um 13 Kilo. Das ist kein Leichtbau, aber für ein utilitaristisches Flat-Bar-Gravel in dieser Preisklasse absolut in Ordnung.
Beim Konzept bleibt Rose der Linie treu: Ein robuster Stahlrahmen, dazu eine Carbongabel, die dem Ganzen etwas mehr Direktheit geben soll. Die namensgebende Shimano Cues mit einfacher Übersetzung - alltagstauglich und unkompliziert. Gerollt wird auf 650B-Laufrädern mit 47-mm-Reifen. Und weil Alltagsgraveln ohne Schraubpunkte nur halb lustig ist, setzt Rose auf viele Montageoptionen an Rahmen und Gabel - plus vorbereitete Aufnahmen für Schutzbleche und Seitenständer.Das Hobo Cues geht ab sofort für € 1.300,00 über den (digitalen) Ladentisch. Mehr unter rosebikes.de
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