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Auf der Eurobike lässt Rotor die Katze aus dem Sack. In der kommenden Saison steigen die Spanier in den Schaltgruppenmarkt ein. Mit der hydraulischen Uno präsentiert man eine komplette Gruppe. Auch seitens der Powermeter zeigt man Neues. Der INpower sitzt in der Kurbelachse und soll besonders robust und stabil gegenüber Außeneinflüssen sein. Jahr für Jahr wächst bei Rotor auch die Auswahl an ovalen Q-Rings.
Die Schaltgruppe Uno wurde gemeinsam mit Magura entwickelt und funktioniert voll hydraulisch. Hydraulik hat bei Bremsen und Federelementen längst Einzug gehalten. Rotor fand es nun an der Zeit die Technologie auch anhand einer Schaltgruppe anzuwenden. Entwicklungsziele waren leichte Bedienbarkeit, geringer Wartungsaufwand, niedriges Gewicht und die Option auf wahlweise Scheiben- oder Felgenbremsen. Preise und Gewichte stehen noch keine Fest. Diese werden erst bei endgültiger Serienreife im November bekannt gegeben.
Mit dem INpower kann Rotor einen neuen Powermeter präsentieren, der nicht nur durch sein unauffälliges Design, sondern auch durch einige technische Gimmicks besticht. Die Messtechnik sitzt nicht wie in den anderen Rotor Leistungsmessern in den Kurbelarmen, sondern in der 30 mm UBB Achse. Dort ist sie vor Erschütterungen und Schmutz gut geschützt. Es kann wahlweise die gesamte Kurbelgarnitur, oder auch nur die Achse mit dem linken Kurbelarm gekauft werden. Da die Messung einseitig erfolgt, kann man vorhandene rechte Kurbelarme weiterverwenden.
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