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Simplon erweitert sein Road-Disc Portfolio: Neben Pride und Pavo Granfondo ist das Kiaro Disc das dritte Rennrad der Vorarlberger, welches künftig mit Scheibenbremsen verzögert.Der Schwerpunkt in der Entwicklung lag beim Kiaro Disc im Erhalt der Werte des bewährten Kiaro. Soll heißen: höchstmöglicher Fahrkomfort auf allen Distanzen, ohne dabei auf ein gewisses Maß an Sportlichkeit zu verzichten. Simplons Comfort Concept garantiert ausreichend Dämpfung im Sitzbereich des Carbonrenners, an der Front hilft die Gabel mit den bekannten gebogenen Raptor Dropouts beim Filtern von Unebenheiten.
Simplon verspricht - allem Komfort zum Trotz - hohe Rahmensteifigkeit, damit einhergehend eine hohe Lenkpräzision sowie ausgewogenes Handling. Eine spezielle Finne im Tretlagerbereich soll darüber hinaus für hohe Verwindungssteifigkeit im Antritt sorgen. Und weil das Auge bekanntlich mitisst, steckten die Ingenieure auch einiges an Zeit in eine aufgeräumte Optik. Neben einer optionalen Lenker-/Vorbau-Einheit ist es vor allem das Smart Headset, welches hierfür verantwortlich zeichnet. Die integrierte Kabelführung läuft dabei direkt durch den Steuersatz und organisiert Kabel und Züge sauber und ohne große Bögen. Wie es sich für einen modernen Disc-Renner gehört, werden die Naben mit Steckachsen gesichert, die Bremssättel sind im Flatmount-Standard ausgeführt.
Ab Ende April wird das Kiaro Disc verfügbar sein. Natürlich, wie bei Simplon üblich, mit individuell konfigurierbaren Laufrädern, Cockpit und Antrieb. In den Rahmengrößen 46, 49, 52, 55, 58, 61 und den Farben Cosmic Red Glossy / Black Glossy oder Pearl White Glossy startet der Marathon-Renner auf Shimano 105 Niveau bei € 2.899,-. Mit Dura Ace Di2, Sram Red Etap AXS oder Campagnolo Record lässt sich der Preis dann natürlich leicht nach oben schrauben.
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