Ein Bestseller kommt selten allein. Aufgrund des großen Erfolgs der 2018 vorgestellten Trinkweste Chase Vest erhält das Produkt nun Familienzuwachs.
Mountainbiker, die mehr Stauraum, aber keinen Rucksack wollen, könnten künftig bei der Chase 8 Vest fündig werden. Sie vereint 2 Liter Trinkvorrat im separat verstauten Crux Reservoir mit 6 Litern Stauraum verteilt auf zig schlaue Taschen und Täschchen, Netze und Fächer, Zipp-Bags und Halterungen. Zwei in der Höhe variable Frontriemen und weitenverstellbare Seitenriemen garantieren guten Halt an Männlein und Weiblein aller Größen, der Micromesh-Rücken macht die Trinkweste zu einem gut belüfteten Accessoire. UVP: € 119,95.
Von vorne ebenfalls wie eine Weste anzusehen, hinten allerdings rucksackähnlicher ausgearbeitet, steckt in der Chase Impact Protector Vest zusätzlich ein sehr flexibler Rückenprotektor, der dank CE-Norm Level 2 zuverlässigen Schutz auf den Trails bietet. Dank zahlreicher Löcher leicht und atmungsaktiv, kann der Polyurethanschuamstoff zur Reinigung außerdem aus der Weste herausgenommen werden.
Auch dieses Modell kommt mit 2l Crux Reservoir und weiteren 6 Litern Kapazität für Zubehör, Werkzeug, Handy, Snacks & Co. Außen dran gibt’s zusätzliche Halterungen für Helm und Knieprotektoren, und sogar eine Signalpfeife für Notfälle ist an Bord. Der Preis: € 149,95
Noch minimalistischer fällt der Stash Belt aus, der – anders als die Trinkwesten – unterm Trikot getragen wird. Die Gürteltasche bietet Platz für 2 Liter Inhalt (u.a. fasst die Haupttasche eine Quick Stow Flask) und wiegt lediglich 85 Gramm. In die RV- und Netztaschen passt das Nötigste und es bleibt diskret und sicher nah am Körper, ein elastischer Gurt und 3D-Netzgewebe sorgen für festen Halt und Belüftung. Erhältlich in drei Größen um 39,95 Euro.
„Repurpose“ - unter diesem Titel präsentiert Camelbak bekannte Produkte mit neuem – nämlich grünem – Anstrich. Populäre Backpacks wie die Modelle M.U.L.E. und Lobo sowie die Damenrucksäcke L.U.X.E. und Magic bestehen ab 2020 teilweise aus recycelten PET-Flaschen.
Die gewaschenen, zu Flocken gemahlenen, eingeschmolzenen und zu Pellets gepressten Plastik-Gebinde werden zu diesem Zweck erneut eingeschmolzen und zu Garn gesponnen, das dann den „normalen“ Kunstfasern beigemengt wird. 90% Wasser, 53% Energie und 60% CO2 sollen auf diese Weise gegenüber der herkömmlichen Kunstfaserherstellung eingespart werden.

















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