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nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je
Zu den Merida-Neuheiten für die Saison 2020, teilweise bereits jetzt erhältlich, haben wir im Verlauf des Sommers schon vieles gesagt – sei es das umfangreiche Facelift für den Bestseller eOne-Sixty samt kleinerem Bruder eOne-Forty, das Universaltalent Mission Road oder die neuen Gravel-Modelle auf Silex-Basis.Am Eurobike-Stand gefiel darüber hinaus der Gesamteindruck. „Die größte Innovation ist Style“, nannte denn auch Gernot Loidl, Produktmanager des Österreich-Vertriebs Sail & Surf, schönes Design als eines von drei Anliegen, die Merida nebst top Performance und geringem Gewicht in den Vordergrund stellt.
Merida will leicht und schön sein sowie Performance bieten
Deutlich leichter, durchdachter und fetziger sind Meridas 24/20“-Kinderräder geworden. In der Ausstattungsvariante „Plus“ – gemeint sind damit v.a. die fetten 2,4“-Ballonreifen samt entsprechend breiten Starrgabeln, außerdem an Bord sind hydraulische Discs – nähern sie sich gewichtsmäßig sogar an die Werte manch renommierter Spezialisten an (24“: 10,5 kg/20“: 9,5 kg). Preislich liegen die beiden Matts J. bei 499 bzw. 459 Euro.Nochmal günstiger kommen die Ausstattungsvarianten mit V-Brake, 1,95“ Stollenreifen (€ 399/359,-) bzw. 1,75“-Asphaltschneidern (€ 369/339,-). Den 24-Zöller gibt’s in matt dark green, glossy sparkling yellow oder glossy white, den 20-Zöller in silk candy pink, silk christmas red oder glossy light blue. Dank Verwendung von Standard-Komponenten sind nachträgliche Anpassungen durch den Händler (z.B. Vorbaulänge) kein Problem.
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