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Osprey Escapist 25 "Biker-Rucksack"

Osprey Escapist 25 "Biker-Rucksack"

22.11.12 22:28 28.674Text: Reinhard Hörmann
Reini Hörmann

https://vereins.fandom.com/wiki/Reinhard_Hörmann

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Fotos: Erwin Haiden, Osprey
Langzeittest (Update): Die Bedürfnisse der Biker sind individuell sehr verschieden. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, stellen wir dieses Allroundtalent vor.22.11.12 22:28 28.779

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22.11.12 22:28 28.77917 Kommentare Reinhard Hörmann
Reini Hörmann

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Erwin Haiden, Osprey
Langzeittest (Update): Die Bedürfnisse der Biker sind individuell sehr verschieden. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, stellen wir dieses Allroundtalent vor.22.11.12 22:28 28.779

Rucksäcke für Mountainbiker gibt es inzwischen in vielen unterschiedlichen Ausführungen, aber leider keinen "Einen für Alles" Backpack. Die Bedürfnisse der Biker sind individuell sehr verschieden. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, stellen wir dieses Allroundtalent vor.

Eine mittelgroße Variante der Osprey Escapist Serie ist der "25er". Gedacht ist dieser Rucksack für Tagestouren, mehrtägige Radwanderungen oder auch für Abenteuerrennen. Er verfügt über ein gutes Belüftungssystem am Rücken (herausnehmbarer Protektor) und ein einfach zu wechselndes Trinksystem.

Detailansicht

Osprey Escapist 25

Größen: S/M, M/L
Abmessungen: 52 x 25 x 28 cm (M/L)
Gewichte: 0,88 kg (S/M), 0,94 kg (M/L)
Volumen: 22 Liter (S/M), 25 Liter (M/L)
Farben: Schwarz (grit), Blau (fjord), Rot (volcano)
Lieferumfang: inklusive Regenhülle, ohne Trinksystem
Modelljahr: 2013
Preis: € 99,95

Internet: www.ospreypacks.com

Eine Vielzahl an Taschen soll die Organisation der "Basics" beim Biken vereinfachen. Besonders auffällig ist eine innovative Helmhalterung: ein kleines Kunststoff-Blatt wird durch die Belüftungsschlitze des Helms geführt, der daran festgemachte Gummizug sorgt für die notwendige Spannung, um den Helm sicher am Rucksack zu halten.

Am linken Brustgurt ist eine Handytasche angebracht; für alle Dinge, die schnell erreichbar sein sollen, befinden sich links und am Bauchgurt kleine Reißverschluss-Taschen. Ein von außen einfach zugängliches Bodenfach bietet überdies Platz für Kleidung, zusätzliche Schuhe oder auch für Fotokameras - kurz: für alles, was man in Griffweite haben will. Insgesamt sind an der Außenseite 3 Netztaschen angebracht, 2 davon seitlich und eine größere an der Rückseite. Jeder Reißverschluss verfügt über eine gummierte Schlaufe, um das Öffnen und Schließen auch mit Handschuhen möglich zu machen. Eine Innentasche verfügt über genopptes, sehr weiches Material, um Objektive oder Displays vor Kratzern zu schützen. Das Hauptfach bietet viel Stauraum und ein weiteres, durch mehrere Taschen unterteiltes Extrafach, ist für Ersatzteile und Werkzeug vorgesehen. Auch ein Regenschutz ist integriert.

Osprey Escapist 25 "Biker-Rucksack" im Langzeittest

Detailansicht

Nach einigen Monaten im Gebrauch, ist mir der Rucksack wirklich ans Herz gewachsen. Sowohl beim Biken auf Lanzarote, beim Rennradfahren, als auch beim Winterwandern habe ich ihn eingesetzt und er wurde ein unverzichtbarer Begleiter.

Der "Escapist" ist perfekt für Tagestouren geeignet, für mehrtägige Touren aber nur dann, wenn man nicht zu viel Ausrüstung mit braucht und wenn das Wetter keine schwere Bekleidung erfordert. Der Tragekomfort ist sehr hoch, die Belüftung am Rücken funktioniert recht gut. Das Trinksystem ist praktisch, einigermaßen gut zu reinigen und vor allem schnell zu wechseln, da das Fach dafür offen ist. Die Verteilung der Taschen und Netze ist im Grunde gut gelöst. Dass Hauptfach nimmt wirklich alles auf, was man für ausgedehnte Touren braucht, eine Vielzahl an kleinen Fächern und Innentaschen macht die Organisation der Ersatzteile und Reparaturutensilien sehr einfach und übersichtlich. Die innovative Helmhalterung ist nach wie vor eines meiner Lieblingsgimmicks, sie funktioniert wirklich hervorragend.

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Kleine Mängel

Dennoch gibt es wie immer kleine Ansätze zu Verbesserungen: sobald man auf dem Bike sitzt, sind die Taschen am Bauchgurt zwar gut erreichbar, man bekommt den Reißverschluss aber mit einer Hand kaum auf und schon gar nicht mehr zu. Die Tasche am Brustgurt ist eine "Handytasche", auch eine gute Idee - aber für moderne Smartphones ist sie nach meinem Empfinden zu klein.

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Die Netze seitlich am Rucksack sind recht tief, die Netztaschen somit seicht. Einerseits sorgt dies für gute Erreichbarkeit während des Bikens, andererseits kann man größere Gegenstände wie zusätzliche Trinkflaschen nur bedingt dort verstauen, da sie auf unruhigen Trail‘s herausgeschüttelt werden können.

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Das von außen zugängliche Bodenfach wiederum hat sich voll bewährt. Darin kann schnell nasse Kleidung verstaut werden, die man nicht in das Hauptfach tun will und wichtige Dinge, wie zum Beispiel auf Regenkleidung oder Fotokameras, bleiben jederzeit erreichbar. Der integrierte Regenschutz ist schnell aktiviert und er ist ausreichend groß um den ganzen Rucksack gut dicht zu machen. Die Verarbeitung ist, bis auf die etwas hakeligen Reißverschlüsse sehr gut.

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Fazit

Insgesamt eine klare Kaufempfehlung, der Preis von knapp € 100,- geht angesichts der hohen Qualität des Rucksacks in Ordnung, die Trinkblase selbst ist im Preis jedoch nicht inbegriffen.

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In diesem Rucksack stecken sicherlich einige "nette", aber nicht unbedingt notwendige oder gänzlich neue Ideen! Andererseits sieht er mir an einigen Stellen (Zips, Übergänge, dieses "Netzgewebe", Gummizug zwischen Rückenteil und Hüftgurt, Trinkblasenschlauch nicht geschützt wie bei den hochwertigen CamelPack...) recht filigran aus! Wer gute Rucksäcke ala CamelPack, Tasmanian Tiger etc. aus Cordura oder ähnlichem Material aus dem militärischen Bereich kennt wird sich sowas nicht mehr kaufen... Bearbeitet von Konfusius
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Bisher habe ich etliche Rucksäcke in Gebrauch gehabt und getestet, natürlich auch die von dir angesprochenen..

 

Filigran ist der Rucksack mit Sicherheit nicht, aber ich habe ihn gerade Mal seit einer Woche am Rücken - es wäre zu früh um definitv von Stärken oder Schwächen zu sprechen.

Der Test wirds zeigen...

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Ich besitze seit ein paar Wochen die 20 L Version in M/L (bei 191 cm) und war damit bis jetzt 6 x unterwegs. Aussagen zur Haltbarkeit können da noch nicht getroffen werden, aber mir gefällt:

- der Tragekomfort - passt optimal bei meiner Größe, ist leicht, sitzt angenehm und sicher,

auch im Trail, sowohl voll, halbvoll und ziemlich leer

- die Aufteilung /Anzahl der Taschen und Netze

- die Gurte sind super zum Einstellen, gleitet leicht und hält

- das außenliegende und nicht verschließbare Trinkblasenfach, ungewöhnlich, aber eigentlich leiwand, bei den Camelbaks und Deuters musste ich immer zuerst Trinkblase rein und dann packen, da kann man bei gepackten Rucksack leicht Trinkblase rein/raus

 

Wichtig ist für mich noch die Regenhülle, die Helmhalterung ist innovativ, aber bei mir is der Helm am Kopf. Ob das Rückensystem schwitzig ist oder nicht, wird erst bei höheren Temperaturen zu klären sein.

 

A Schmarrn ist die die Handytasche am Schultergurt, zu klein für mein Smartphone, max für an Riegel geeignet.

 

Lg

B.Li

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Ich besitze seit ein paar Wochen die 20 L Version in M/L (bei 191 cm) und war damit bis jetzt 6 x unterwegs. Aussagen zur Haltbarkeit können da noch nicht getroffen werden, aber mir gefällt:

- der Tragekomfort - passt optimal bei meiner Größe, ist leicht, sitzt angenehm und sicher,

auch im Trail, sowohl voll, halbvoll und ziemlich leer

- die Aufteilung /Anzahl der Taschen und Netze

- die Gurte sind super zum Einstellen, gleitet leicht und hält

- das außenliegende und nicht verschließbare Trinkblasenfach, ungewöhnlich, aber eigentlich leiwand, bei den Camelbaks und Deuters musste ich immer zuerst Trinkblase rein und dann packen, da kann man bei gepackten Rucksack leicht Trinkblase rein/raus

 

Wichtig ist für mich noch die Regenhülle, die Helmhalterung ist innovativ, aber bei mir is der Helm am Kopf. Ob das Rückensystem schwitzig ist oder nicht, wird erst bei höheren Temperaturen zu klären sein.

 

A Schmarrn ist die die Handytasche am Schultergurt, zu klein für mein Smartphone, max für an Riegel geeignet.

 

Lg

B.Li

 

Mein Smartphone geht rein (Apple 4s) wenn der Rucksack herunten ist, wenn er drauf ist, ist die Tasche zu klein..

 

Bekommst du die Gurttaschen (Hüfte) beim Fahren auf UND zu?

 

Tragekomfort ist auch für mich absolut Hammer bisher.

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Reini, wie gesagt, ich habe die 20 L Version, da ist die Handytasche vielleicht noch kleiner, mein Samsung Galaxy Ace geht nicht rein.

Hüftgurttaschen hat die 20 L Version auch nicht, ein zu verschmerzender kleiner Nachteil gegenüber dem bisher verwendeten Deuter.

Der Tragekomfort ist gegenüber den anderen im Einsatz befindlichen Packs (Camelbak MULE, Deuter Hydro 12+2, Deuter Transalpine 30) wirklich a Hammer.

Für mich der ideale Tagesrucksack, speziell im Herbst/Winter wo man einfach mehr Wäsche mitschleppt.

Bin sicher, dass Du nach ausgiebigem Testen noch zufrieden sein wirst.

Viel Spaß und coole Trails

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In diesem Rucksack stecken sicherlich einige "nette", aber nicht unbedingt notwendige oder gänzlich neue Ideen! Andererseits sieht er mir an einigen Stellen (Zips, Übergänge, dieses "Netzgewebe", Gummizug zwischen Rückenteil und Hüftgurt, Trinkblasenschlauch nicht geschützt wie bei den hochwertigen CamelPack...) recht filigran aus! Wer gute Rucksäcke ala CamelPack, Tasmanian Tiger etc. aus Cordura oder ähnlichem Material aus dem militärischen Bereich kennt wird sich sowas nicht mehr kaufen...

 

Haltbarkeit wird die Zukunft zeigen.....

und Camelbaks halten a net ewig - zumind. meiner ist end of life,reißt neben Zip auf

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Haltbarkeit wird die Zukunft zeigen.....

und Camelbaks halten a net ewig - zumind. meiner ist end of life,reißt neben Zip auf

 

Keine Frage, alles wird mal kaputt! Die von mir genannten sind allerdings das Beste was mir bis jetzt an Qualität und Haltbarkeit untergekommen ist und die Unterschiede liegen im Detail! Aber Achtung - Ich meine die aus Cordura gefertigten mil.spec. Produkte von Camelbak (oder einigen anderen Herstellern), nicht die üblichen "Sport & Wanderrucksäckchen"...

Bearbeitet von Konfusius
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  • 5 Monate später...

Fullface-Helm kann man aber nicht oder nur umständlich befestigen? Genauso wie Helm mit Insektenschutzgitter (wobei es das leider eh kaum mehr gibt)?

 

Am liebsten fahr ich mit meinem Camelback Mule MV, aber bei längeren Touren bzw. möglichen Regen ist der mehr als Grenzwertig. Hab mir dann den Dakine Nomad (18 l) gekauft. Bezüglich Größe passt das so grad halt, aber der Rucksack sitzt bei mir nicht so angenehm wie der Camelback. Und beim Bergabfahren verrutscht er häufig seitlich oder wenn es steil wird Richtung Kopf.

 

Daher suche ich noch ein bisschen was Größeres, was gut sitzt. Und da bei Enduro Rennen Helmpflicht + Integralhelmpflicht bei den gewerteten Etappen Pflicht ist, müssen zwei Helme mit. Und bei einem Regenrennen könnte mir der Camelback Mule NV einfach zu klein werden.

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Full Face wird schwer möglich sein, vielleicht könnte man den aber mit den seitlichen Riemen mit befesteigen, müsste ich schauen ob das geht - Helme mit Gitter schon, wenn das Gitter nur an der Front ist. Für diese Halterung darf der Helm aber auch nicht zu schwer werden, es ist halt nur ein doppeltes Gummiband - normale Helme baumeln aber nicht..

 

"Gut sitzen" ist die Stärke des Escapist, ebenso ist das große Aussenfach wirklich enorm praktisch. Platz für ein langes Rennen ist genug ich hatte ihn auch schon mehrtägig mit - reicht für meine Bedürfnisse. Man spürt nicht, dass man was am Rücken hat..die Einstellunsgmöglichkteiten wie die Belüftung sind sehr gut. Wie im Bericht erwähnt, sind manche Taschen aber nicht während der Fahrt verwendbar, was beim Rennen schon schadet, denn er reicht natürlich über die Rückentaschen des Trikots. Riegel gingen in die Seitennetze, die erreicht man auch..

 

Hat Schwächen - aber die Stärken überwiegen, er ist überdies extrem gut und robust verarbeitet..da gibts nix auszusetzen.

Bearbeitet von Reini Hörmann
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Danke für die schnelle Antwort. Echt schade. Hört sich nämlich ansonsten sehr gut an.

 

Beim Enduro-Rennen wäre das mit den Taschen egal. Bei den 2- bis 10-Minuten-Wertungs-Etappen braucht man das eh nicht. Bei den Transfer-Etappen hat man keinen wirklichen Stress.

 

Aber muss ich wohl weitersuchen. Evoc sind mir mit 30l zu groß, mit 20l zu nah am Nomad. Außerdem entweder zu bunt (hab lieber färbige Shorts und Trikots an) oder so richtig fad schwarz. Außerdem teuer. Vielleicht muss ich mir doch den Deuter Trans Alpin 25 nochmals ansehen - aber optimal kommt mir der auch nicht vor.

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Je nach deinem Wohnort hab ich kein Problem, dich den Escapist mal testen zu lassen..

Anthering ist mir allerdings zu weit ;o) - bist du mal in Wien oder der Gegend um Krems?

 

Mit ein bissl Anpassung könnte der Escapist durchaus das Richtige für dich sein - für den Fullface würde sich vermutlich eine Lösung mit Zusatzriemen finden lassen, ohne großen Aufwand.

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Vielen Dank für das Angebot. Ich werde da nochmals recherchieren bezüglich Zusatzriemen. Fullface am Rucksack werde ich so gut wie nie brauchen - aber es kann mal vorkommen.

 

Wobei mir noch eingefallen ist, dass Regen + Fullface mit fast jedem Rucksack blöd ist: Regenhülle wird über Fullface nicht drübergehen. D.h. Helm in Plastiksackerl - oder nach unten offen dranhängen. Man müsste da also mit fast jedem Rucksack improvisieren.

 

Ansonst habe ich von Osprey nur Gutes gehört. Danke nochmals für die Tipps, ich werde mir den noch genauer ansehen! Vielleicht finde ich ja auch jemanden in der Nähe, der ihn hat.

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  • 4 Monate später...

Hallo,

 

Gibts schon ein resumee bzgl. "Langzeittest"?

 

Hat vielleicht zufällig auch jemand den neuen zealot in verwendung? Der würde mir etwas besser gefallen.

 

Und drückt die trinkblase beim escapist nicht in den rücken? Und ist das offene trinkblasenfach bzgl. Schmutz (aufgeschleuderter dreck, laub, nadeln, usw....) ein problem?

Ist das rucksackmaterial robust genug?

Und für was ist dieses kleine netzfach vorne am rucksack, das man extra mit einer schnalle verschliessen kann?

 

Danke tom

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Hallo,

 

Gibts schon ein resumee bzgl. "Langzeittest"?

 

Hat vielleicht zufällig auch jemand den neuen zealot in verwendung? Der würde mir etwas besser gefallen.

 

Und drückt die trinkblase beim escapist nicht in den rücken? Und ist das offene trinkblasenfach bzgl. Schmutz (aufgeschleuderter dreck, laub, nadeln, usw....) ein problem?

Ist das rucksackmaterial robust genug?

Und für was ist dieses kleine netzfach vorne am rucksack, das man extra mit einer schnalle verschliessen kann?

 

Danke tom

 

also ich habe ihn häufig in verwendung, auch hier auf mallorca ist er mit. ich bin im grunde sehr zufrieden, die grösse passt, das offene fach ist null problem...die nähte halten...im gegensatz zu dem cube rucksack, den ich auf dem grantitrail mithatte..ich habe nichts zu beanstanden, wenn ich auch die stärken und schwächen des rucksacks nun besser kenne.

 

die trinkblasse drückt nicht, wenn man sie nicht wie irre anfüllt...das passt alles.

nach wie vor nervt mich, dass mein i phone mit hülle nicht in die tasche an den brustriemen passt, und dass man die taschen an den bauchriemen beim fahren nicht öffnen und schliessen kann, der reissverschluss hakt da zuviel, man muss also stehen bleiben. ich habe mir für längere fahrten noch einen trinkflaschentasche (von meinem skinfitrucksack) an die bauchriemen geschnallt - nach wie vor ist für mich der escapist - mit den kleinen macken - mein nr. 1 rucksack für fahrten bis zu einer woche.

 

die helmhalterung hat sich voll bewährt, das netz hat keine schnalle oder schließe - ich tu nur mein regengilet da rein..sonst nix.

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Vielen dank für deine ausführliche und schnelle antwort!

 

Bzgl. Netztasche - auf dem video siehts so aus, als hätte die eine schnalle? Aber jetzt hab ich nochmal das foto angesehen und da sieht man eh, dass es ohne schnalle ist.

 

Also du kommst mit den 25l auch für z.b eine transalp aus? Das wäre sehr gut, dann hätt ich einen rucksack für alles!

Oder gleich den 30l nehmen ? Kann man den mit kompressionsriemen zusammen schnüren?

 

Hast eventuell noch eine adresse wo man den rucksack rund um wien ansehen/kaufen kann?

 

 

Danke

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ja, ich komm mit dem 25er eine woche durch...aber ich packe auch extrem genügsam. mein boardwerkzeug hab ich z.b. im hinteren flaschenhalter in einer abgeschnittenen flasche, mit pickzeug etx. und ich verwende auch unter dem sattel eine kleine tasche mit klettverschluss.

 

da ich ja ein trinksystem habe, und eben einen trinkflaschentasche an den bauchgurt des escapist geschnallt habe, bin ich mit getränken ausreichend versorgt.

 

der 30ger, glaube ich, hat kein integriertes trinksystem - soweit ich mich erinnern kann hat er nur in der grösse L und XL auch wirklich 30L volumen, die kleinere größe (m und s) hat "nur" 2 liter mehr, als der 25er escapist. in anbetracht dieser umstände würde ich an deiner stelle den 25er nehmen, die trinkblase ist bei den angeboten meist aber nicht dabei - ich kauf sowas bei amazon oder bei bike24..oder sonst in einem online shop.

 

sollte ich einmal mehr stauraum benötigen, verwende ich klettrieman aussen am rucksack. wind- oder regenjacke mache ich sozusagen zu einer nackenrollen und klette die oben auf den rucksack. ich hab auch schon einmal plastik aufnehmer vom schuster auf einen rucksack nähen lassen, um dann riemen unten und oben befestigen zu können...kleine schlafsäcke oder alles was man rollen kann, lässt sich so gut aussen dazuspannen. bei schlechtem wetter rolle ich das alles einfach in einem plastiksackerl oder in der regenjacke zusammen.

 

händler in der umgegbung kenne ich keinen..meiner kam direkt aus england.

 

lg reini

 

Edit: oben im bericht ist ein dealer locator - der gibt für wien schon mal 3 oder 4 händler aus - darunter der bergfuchs und auch ciclopia...such mal mit deinen daten dort, dann findest sicher einen händler.

Bearbeitet von Reini Hörmann
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