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nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je
Familiennachzug: Die dritte Generation von Bolt und Roam eifern dem im vergangenen Dezember eingeführten Elemnt ACE nach und vervollständigen so das Bild einer zusammengehörigen Produktreihe. Dementsprechend wartet das Duo mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche auf, die sich laut Hersteller neben ihrem klaren, modernen Aussehen durch ein „taktiles Gefühl“ auszeichnet.Das Flaggschiff um € 599,90 bildet dabei der Newcomer mit seinem großen Bildschirm und der Turn-by-Turn-Audionavigation. Kompakter, nichtdestotrotz leistungsstark, ist der nunmehr überarbeitete Roam mit Touchscreen und verbesserter Navigation. Und wer’s kleiner und einfacher will, wählt die neueste Generation des Bolt. Letztere kommen am 6. Mai um € 449,99 bzw. € 329,99 in den Handel.
Das upgedatete Mittelsegment kombiniert ein großes, blendfreies 2,8-Zoll-Touchscreen-Display mit verbessertem Kontrast und "dynamischer Fahrintelligenz". Besonders auf die Navigation und Routenverwaltung soll sich das positiv auswirken. Auch hier gibt's, wie beim ACE, sprachgesteuerte Abbiegehinweise. Die Multitouch-Funktionen (Rein- und Raus-Zoomen sowie Swipen nach rechts und links zum Seitenwechsel) sollen auch mit Handschuhen problemlos abrufbar sein.Hinsichtlich Vernetzung verspricht Wahoo mehr Apps und Dienste von Drittanbietern als je zuvor sowie eine erweiterte Funktionalität und Datenfreigabe. Vor allem aber soll der Roam 3 schneller einsatzbereit sein. Das "Ready to Ride"-Dashboard will das Laden von Routen, das Synchronisieren von Trainingseinheiten und das Überprüfen des Batterie- oder Sensorstatus auf wenige Sekunden verkürzen.Für die Akkulaufzeit gibt Wahoo bis zu 25 Stunden an.
Klein, aber fein präsentiert sich das ebenfalls komplett überarbeitete Einstiegsmodell. Der Bolt 3 kombiniert ein leichtes, renntaugliches Aero-Design mit einem größeren, kontrastreichen 2,3-Zoll-Display für gute Ablesbarkeit bei jeder Geschwindigkeit und unter allen Bedingungen - vor allem auch bei hellem Sonnenlicht.Auch hier wurden die Synchronisationsgeschwindigkeit und der Vernetzungsgrad angehoben, die Energie beim kleinen Bruder reicht für bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit. Als Zielgruppe sieht Wahoo insbesondere leistungsorientierte Nutzerinnen und Nutzer.
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