Passwort vergessen?
nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je
Größe: 180 cm Schrittlänge: 85 cm Gewicht: 73 kg Fahrstil/-können: Gemütlicher Allround-Mountainbiker, gerne auch knackig bergab
Rennrad & Gravel: Das Abenteuer steht im Vordergrund
Sportfotografie sei, hört man oft, eine kostenintensive Materialschlacht. Stimmt – wenn die Latte hoch hängt. Für das persönliche Erinnerungs-Album, die künftige Wohnzimmerwand-Deko oder den nächstjährigen Event-Kalender (attraktive und breitgefächerte Angebote hierfür gibt’s z.b. im Bipa Fotoshop) reicht es aber meist, ein paar Grundsätze zu beachten.
Ein weiterer Faktor ist die Lichtempfindlichkeit der Kamera. Normale Digitalkameras bieten max. 1.600 ISO, teurere bis zu 6.400. Aber Vorsicht: Je höher die ISO-Zahl, desto höher das digitale Rauschen und damit der Nachbearbeitungs-Aufwand. Zudem geht hohe Lichtempfindlichkeit zu Lasten der Detailwiedergabe.Schlechte Lichtsituationen lassen sich häufig mit einem leistungsstarken Blitz ausgleichen. Derselbe ermöglicht zudem interessante Effekte wie „Mitzieher“ - ein beliebtes Gestaltungselement, um Dynamik und Speed zu suggerieren. Den gleichen Zweck erfüllt oft eine möglichst tiefe Kameraperspektive – also aus der Hocke oder gar dem Liegen heraus.Ebenfalls hilfreich: eine kurze Auslöseverzögerung. Ein schneller Autofokus gewährleistet, dass der Schärfebereich nicht jeweils hinter dem Motiv liegt. Um nicht ständig Nachfokussieren zu müssen, wählt man den Objektverfolgungs-Modus (AF-Servo). Alternativ kann man manuell vorfokussieren und abwarten, bis der Radfahrer den Schärfebereich erreicht. Letzteres macht vor allem in dunklen Wäldern und mit günstigeren bzw. langsamen Kamera-Objektiv-Kombinationen Sinn. Mit Blende 9, Blitz und manuellem Fokus lassen sich so mit ein wenig Gefühl auch im dunklen Wald gestochen scharfe Fotos schießen.Dass es hilft, Radsportler zu sein, um zu wissen, wie man Radsportler am besten in Szene setzt, versteht sich in einem Radsport-Magazin wohl von selbst. Trotzdem: Sich bereits vor dem Fotografieren vorzustellen, wann das Objekt mit welcher Geschwindigkeit wohin fahren wird, kann beim frühzeitigen Erkennen und Festhalten des richtigen Moments von großem Nutzen sein. Radfahrer sind in dieser Beziehung ja meist ungleich vorhersehbarere Opfer als z.B. Ballsportler oder Eiskockey-Spieler.
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