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Neue Trails im Salzburger Land

Neue Trails im Salzburger Land

22.04.18 13:15 2.702Text: Luke BiketalkerFotos: NoSaneJedem Topf seinen Trail - das Salzburger Land und seine Bergwelt expandiert in Sachen MTB-Wege. Wir haben den neu geschaffenen Trails zwischen Hochkönig, dem bayrischen Grenzgebiet und der herrlichen Bergwelt des Gasteinertals einen ersten Besuch abgestattet.22.04.18 13:15 2.737

Neue Trails im Salzburger Land

22.04.18 13:15 2.737 Luke Biketalker NoSaneJedem Topf seinen Trail - das Salzburger Land und seine Bergwelt expandiert in Sachen MTB-Wege. Wir haben den neu geschaffenen Trails zwischen Hochkönig, dem bayrischen Grenzgebiet und der herrlichen Bergwelt des Gasteinertals einen ersten Besuch abgestattet.22.04.18 13:15 2.737

Aus eigener Kraft kurbelnd, schwerelos mit Seilbahn und Gondel 'gen Gipfel schwebend oder doch lieber die gediegene Mischung beider Aufstiegsarten? Mehr und mehr Biker zieht es weg von den plangewalzten Forstautobahnen hin zu Wurzel, Stock und Stein.
Stets eingebettet zwischen hochalpinen Aus- und Einblicken, saftigen Almen und herrlichen Wäldern bringen die unzähligen Trail-Kilometer des Salzburger Landes wohl jedem Biker- und Fitnesstyp seine ganz persönlichen Glücksmomente. Je nach Lust, Laune und gewählter Region warten in den Abfahrten viel Flow, teils gebaute Trails mit Sprüngen, Wellen und Anliegern, teils vollkommen naturbelassene Wanderwege mit hohem fahrtechnischen Anspruch oder einsteigerfreundliche Pfade mit Erfolgsgarantie für Biker jedweder Couleur - in, aber auch abseits klassischer Bikeparks. Auch für diese Saison wurden wieder neue Pfade für Mountainbiker erschlossen.
Selbstlos, nahezu altruistisch, wie wir nunmal sind, machten wir uns für euch noch im Herbst auf, um den neu geschaffenen Biker-Träumen ein erstes Hallo zu sagen. Passend zum frühlingshaften Wetter gibt es nun unsere quer durchs SalzburgLand gesammelten Eindrücke in Wort und Bild.

Wurzelreich: Matzalmtrail

In heimischen Gefilden sorgen die beiden Orte Saalfelden und Leogang vor allem unter Skifahrern für feuchte Handflächen. Doch auch im Sommer haben sich die Pfade, Wege und Lifte im langen Schatten der Leoganger Steinberge einiges an Ansehen erarbeitet. Und dies längst nicht nur bei Benutzung von Rucksack und Wanderschuh, sonder bereits seit Jahren auch unter Anhängern von Stollenreifen und Mountainbike.

Je länger wir über den erst im Spätsommer ausgebauten Matzalmtrail im Herzen der traditionsreichen Bike-Region Saalfelden/Leogang surfen, desto mehr erfreuen wir uns an seiner Naturbelassenheit. Um es uns nachzumachen, biege man gut 100 Höhenmeter unterhalb der - ob selbsterstrampelt oder mit der Gondel erreichten - Asitzbahn-Bergstation von der breiten Forstautobahn direkt ab auf einen höchst offiziellen Trail.
Dessen neu geschaffener obere Teil beginnt, durch einen hölzernen Torbogen gut markiert, auf flachen Holzbrücken, bevor er scharf links endgültig in die Wälder taucht. Teils feucht, aber immer flowig, schlängelt sich der Pfad über natürliche Wellen und griffigen Waldboden Richtung Tal - eine machbare Aufgabe auch für weniger Geübte. Eine Forststraßenquerung markiert schließlich den Übergang zum eher erfahrenen Bikern empfohlenen zweiten Streckenabschnitt.
Von nun an wächst der fahrtechnische Anspruch kontinuierlich. Nach und nach steigt die Dichte an Wurzelfeldern, werden die Stufen höher und das Gefälle steiler. Erste Spitzkehren deuten an, wohin die Reise gehen soll. Inmitten der Abfahrtshatz gibt der Baumbestand immer wieder die Sicht auf umliegende Almen und Gipfel der Leoganger Steinberge frei. Zeit, das Panorama zu genießen, müsste man sich jedoch bewusst nehmen.

Ein kurzer Steilhang noch, dann dürfen die Unterarme durchatmen. Für wenige Tiefenmeter weisen uns die Schilder an, der Schotterpiste zu folgen, bevor wir neuerlich feinsten Trail serviert bekommen. Naturverliebte Enduristen kommen hier voll auf ihre Kosten, das breite Grinsen ist uns endgültig nicht mehr aus dem Gesicht zu wischen.
Durch die neuen selbstschließenden Tore hindurch erreichen wir schließlich auf sanften Almböden die abgeschiedene Embachalm. Einen kurzen Gegenanstieg später zweigt der Pfad neuerlich in eine Komplementärwelt: nass, dunkel, knifflig. Die Beschilderung rund um die Bachquerung weist nicht ohne Grund darauf hin, das Rad doch besser entlang des hölzernen Handlaufs zu schieben - die Felsen sind glitschig. Sodann folgt nochmals ein Stück Flowtrail, ehe der Matzalmtrail in einen Schotterweg mündet. Die finalen Tiefenmeter rollen wir auf Nebensträßchen hinunter ins Tal zur Bundesstraße.

Zurück zur Asitzbahn müssen einige Minuten Radweg bewältigt werden. Dafür nimmt einem die Gondel im Anstieg schweißtreibende 950 Höhenmeter ab. Zeit und Energie, die man sich für eine weitere Runde am Matzalmtrail - oder einen der zig anderen Bike-Pfade am Berg - aufheben kann. Freilic ließe sich die gewonnene Zeit auch in Kaiserschmarren und Erfrischungsgetränk investieren; und selbst eine Kombination all dessen ist machbar ...

Kurvenreich: Singletrail Großarltal

Schon die Anreise von St. Johann im Pongau hinauf ins Großarltal ist ein landschaftliches Abenteuer für sich. Über die Jahrmillionen haben sich die Wasserströme der Großarler Ache tief in den Fels gegraben und die Liechtensteinklamm freigewaschen, an deren Ostrand die Bundesstraße direkt hinein ins Großarltal, aus geologischer Sicht ein Hängetal, führt. Ein Hängetal, sollte diese Frage nun vor dem geistigen Auge auftauchen, beschreibt ein meist durch Gletscher geformtes Seitental, welches über eine Stufe ins zugehörige Haupttal abfällt.

 Kennst Di aus, woaßt, wos i moan?
A Berg is nix anders wia a mords Trum Stoan.
Aba drob'n auf'm Gipfel, des sog i allemoi,
is' vui schena wie drunt'n im Toi! 

Unbekannter Gipfelbuch-Schreiberling

Oben angekommen, sieht man sich von gewaltigen Bergen umringt. Saukarkopf, Gamskar- und Frauenkogel sowie die Ausläufer des Nationalpark Hohe Tauern zaubern Berg-Afficinados noch im Auto sitzend ein Lächeln ins Gesicht.
Die Bike-Action nimmt schließlich am Fuße der Hochbrand-Bahn ihren Anfang. In der 8er-Kabinenbahn schwebt es sich der über 900 Meter höher gelegenen Bergstation äußerst entspannt entgegen. Als wir unsere Räder von den Transporthaken hieven, stehen wir vor einer schweren Wahl: Erst mit den Elektro Trial-Bikes über den ausgesteckten Hindernisparcours tricksen, durchatmen und den Blick hoch zum äußerst markanten Schuhflicker genießen? Oder lieber doch gleich in den neu geschaffenen Singletrail Großarltal stechen?
Letzterer beginnt in Sichtweite, direkt unterhalb der Gondel, und windet sich über 3,3 Kilometer ins Tal. Für die Streckenführung zeichnet das erfahrene Alpreif-Team verantwortlich. Wellen, tiefe Anlieger und kleine Holzbrücken bestimmen die ersten Meter bis zur Mittelstation der Gondelbahn. Je nach Tempowahl finden so Einsteiger wie Cracks gleichermaßen ihr Glück. Sehr flowig, wenn gewünscht flott, führt der Mittelteil auf erdigem Boden durch trockene Nadelwälder. Kleine Wellen laden zum Pumpen und Springen ein, die flachen Kurven bieten viel Grip. Bald führt der Trail weiter über saftigen Almboden. Anlieger und - Achtung - Weidevieh diktieren den Rhythmus. Ein kleiner Wasserfall mit fest installiertem Selfie-Spot samt umrandendem Holzrahmen lädt auf den finalen Metern nochmal zum Zwischenstopp, bevor eine frei benutzbare Bike-Waschstation vom Ende des Großarltrails kündet.

Wem nach einigen Runden am Trail noch Kraft in den Beinen bleibt, dem sei die mit gut 800 Höhenmetern gespickte Tour hoch zur auf 1.731 m gelegenen Bichlalm ans Herz gelegt. An der gegenüberliegenden Bergseite führt eine gut ausgebaute Forststraße erst hinein 'gen Elmau, und in weiterer Folge hoch an den Fuß des Remsteinkopfes. Hier, im Grenzgebiet zwischen Hohen und Niederen Tauern, ist es einmal mehr das überwältigende Bergpanorama, das neben der zünftigen Brettljause den Aufstieg lohnenswert macht. Offiziell gilt es, die Heimreise gut gestärkt über die bereits von der Auffahrt bekannten Forststraße zu bewältigen. Ein kundiges Auge mag dabei den einen oder anderen Trail am Wegesrand entdecken. Diese zu befahren, davon können wir an dieser Stelle selbstverständlich nur abraten.

Wetterkreuztrail Unken

Großes Bike-Kino kurz vor dem Kleinen Deutschen Eck. Weitläufig verstreut im Saalachtal und eingebettet zwischen Reither Steinbergen, Chiemgauer Alpen und dem Sonntagshorn, hat das beschauliche Salzburger Örtchen Unken weit mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Denn dort, wo Ex-Slalomspezialist Reinfried Herbst seine ersten Spuren zog, baute ein anderer Herbst, mit Vornamen Johann, 1993 die mit 19 cm × 11 cm × 7,5 cm kleinste funktionstüchtige Harmonika der Welt. Ein Rekord, den bis heute niemand verbessern konnte - oder wollte.
Doch weder Skisport noch Musikalität sind es, die uns hier an die Grenze zu Bayern gelockt hatten. Vielmehr war es ein völlig legal befahrbarer Wanderweg, dessen Ruf uns ereilte.

Besagten Wetterkreuztrail muss man sich allerdings verdienen - und zwar in beiderlei Richtung. Erst saugen 1.000 Höhenmeter Anstieg kräftig am Wadenschmalz, dann fordert der naturbelassene Wanderweg zurück `gen Tal vollste Konzentration und höchstes Geschick. Doch der Reihe nach.
Ausgehend vom Ortskern Unken führt die beschilderte Route erst ein kurzes Stück über Asphalt und wenig befahrene Hauptstraße, ehe nach einer Abzweigung zur Linken die Straße schmaler wird. Einige Höhenmeter später wechselt der Untergrund auf Schotter. Wirklich sanft ist die Steigung der in den Berg gegrabenen Forststraße selten. Dafür entschädigen auf den zweiten rund 500 Höhenmetern die wiederkehrenden Ausblicke auf umliegende Berge, und die märchenhaft chaotisch im Wald verteilten Felsbrocken. Je lichter die Bewaldung und almerischer die Landschaft wird, desto deutlicher rückt dieses Bruchgestein in den Vordergrund.

Den Abzweiger beziehungsweise die Querung von der Forststraße hinüber zum Wetterkreuztrail nicht zu verpassen, verlangt nach wachem Auge und etwas Geschick im Fährtenlesen. Über die Weide und eine Kuppe ist das den Einstieg markierende Wetterkreuz nicht gleich zu erkennen. Hat man den Trail dann gefunden, macht er von Beginn an klar, welches Lied gespielt wird. Ohne Trial-Geschick heißt es bereits am ersten sich in den Weg stellenden Felsen absteigen - auch beim zweiten und dritten Versuch.
In weiterer Folge führt der als Shared Trail von Wanderern und Bikern gemeinsam genützte Steig im Wechsel zwischen leicht flowigen Passagen und technisch anspruchsvollen S2-S3 Passagen langsam talwärts. Teils grobes Geröll verlangt nach etwas Grundgeschwindigkeit, um im Geholpere nicht das Vorderrad zu verlieren. Hinterrad versetzen, felsdurchsetzte Stufen wegschlucken, an verblockten Querungen auf Zug bleiben - des Stolperbikers legaler Traum. Immer wieder ergeben sich entlang der steilen Abbrüche des Hochgsang außerdem Aus- und Tiefblicke hinunter und hinein ins Saalachtal.

Im unteren Teil werden die Kurven weniger, der Steig zum Pfad, der Mix aus Geröll und nun immer mehr Wurzelwerk bleibt aber bestehen. Hier darf man sich seine Linie selbst suchen - zu finden gäbe es davon genug.
Beim Erreichen der kleinen XCS Hütte endet der legal zu befahrende Abschnitt des Wetterkreuztrails vorläufig. Von hier an sollte man sich wieder entlang der Aufstiegsroute, zu der man binnen weniger Forststraßenmeter gelangt, 'gen Tal bewegen ...

 Hinterrad versetzen, felsdurchsetzte Stufen wegschlucken, an verblockten Querungen auf Zug bleiben 

Des Stolperbikers legaler Traum ...

Bergreich: Flowtrail Hochkönig

Weithin sichtbar erhebt sich der mächtige Gebirgsstock des Hochkönigs mit seinen Gletscher- und Firnfeldern aus den Berchtesgardener Alpen. Sein 2.941 m hoher Gipfel überragt sämtliche Berge im Umkreis von 34 km. Eine beeindruckende Schartenhöhe von 2.181 m macht ihn gleichzeitig zu einem der geografisch prominentesten Berge der Alpen - lediglich Mont Blanc, Großglockner, Finsteraarhorn, Wildspitze und Piz Bernina ragen noch höher aus ihrem Umfeld auf.
Nach Süden fallen Wände und Türme bis zu 1.000 m Richtung Dientener Berge ab. Dem Ruf der Berge hörig, sausen in dessen Nähe beinahe die Ohren.

 Eigentlich ist alles nur ein Sehnen auf die letzten Meter ... Diese letzten Schritte, ja, die tun richtig gut. Und dann oben. Zeit zum Atmen, Zeit zum Sehen, Zeit zum Staunen. 

Reinhard Karl

Im Schatten des sagenumwobenen und namensgebenden Gipfels hat auch Dienten mit dem Natur-Flowtrail Hochkönig einiges an frisch geshaptem Abfahrtsspaß zu bieten.
Ausgehend von der sowohl bequem via Gondel als auch per Schweiß bezahltem Forststraßen-Uphill erreichbaren Bergstation der Bürglalmbahn führt die Beschilderung erst über breit geschotterte Begegnungszonen zum tiefgrünen Speicherteich oberhalb der ebenfalls Bürglalm getauften Hütte. Dort beeindruckt je nach Blickrichtung ein schier unglaubliches Panorama. Die sanft wirkenden Wiesenflächen von Klingspitz und Gabühel vor der Nase, das Steinerne Meer, den Hochkönig und an guten Tagen sogar die letzten Zipfel des Großglockner zwingen beinahe zur Rast.

Wenige Meter unter dem Teich beginnen alsdann die endlosen Anlieger, Sprünge und Wellen des Flowtrails. 4,2 Kilometer - mal mit Aussicht, mal durch tiefsten Urwald, aber immer mit breitem Grinsen im Gesicht - warten. Wäre da nicht der fein säuberliche gezogene Trail, könnte man sich fernab jedweder Zivilisation wägen, während man durch den dichten, ursprünglichen Wald huscht.
Gegen Ende wird die Sicht freier, der Speed mitunter höher. Werden einem die finalen Meter nicht zum Verhängnis - ein kleiner Insidertipp aus hart gewonnener Erfahrung: Tatsächlich schmuggeln sich die letzten zehn Meter des Trails mit einer ausgewaschenen Kurve plötzlich ruppig, rutschig und tricky ins Repertoire des Flowtrails - erreicht man wohl leicht debil vor sich hinlächelnd den örtlichen Sportplatz.
Der Weg zurück zur Bundesstraße und hoch nach Dienten führt direkt am Fußballfeld entlang über die kleine Brücke und nicht, ich betone nicht, via vielleicht zuerst ins Blickfeld huschender Traktoren- und Geländewagen-Querung durch den Dientenbach. Aufgebauter Schwung versiegt im Bachlauf, und nasses Schuhwerk ist die Folge ...

Neo-Reich: Bertahof-Trail Bad Gastein

Mehr und mehr Urlauber scheinen ihre sommerliche Bergzeit nicht länger (ausschließlich) mit Wanderschuh und Rucksack verbringen zu wollen. Das Mountainbike ist auf dem Vormarsch. Und zwar nicht auf breit geschotterten Forstautobahnen, sondern über Stock und Stein auf kontinuierlich ausgebauten Trailkilometern. Gerade im Salzburger Land tut sich diesbezüglich in jüngster Vergangenheit so einiges. Wenig verwunderlich also, dass vor kurzem auch das Gasteinertal neben dem bestehenden Tourennetz seinen ersten offiziellen Singletrail eröffnet hat.

 Bergwelt - Trail - Badesee 

Ein perfekter Sommertag im Gasteinertal

Den 830 Meter langen Bertahof-Trail am Fuße des Stubnerkogels erreichen Biker nur aus eigener Kraft. Bevor man sich in die gut 200 Tiefenmeter stürzen kann, gilt es, entweder ausgehend von Bad Gastein oder vom benachbarten Bad Hofgastein mitunter doch recht steile Asphaltrampen zu bewältigen.
Einsteigerfreundlich angelegte, gern aber auch flott abgerittene Kehren auf Erdboden belohnen jedoch schon bald für die Mühen. Mit der Querung der Tauernbahn, einer noch zu K.u.K.-Zeiten beschlossenen Zugroute über und durch die Hohen Tauern, taucht der Trail in den Wald, wird breiter und flowig. In der Regel deuten passierte Geleise darauf hin, dass mit keinen weiteren Höhenmetern zu rechen ist. Nicht so im Gasteinertal. Hier führt die Bahntrasse hoch über dem Tal entlang der Hänge, die jeweiligen Bahnhöfe liegen meist höher als ihre zugehörigen Ortskerne. Erst im Talschluss erreicht die Bahn tiefere Gefilde.

Tauernbahn hin, Tauernbahn her, lauern im Finale des Bertahof-Trails nochmals einige Felspassagen. Kurz bevor der Pfad in unmittelbarer Nähe zum Gasteiner Badesee endet, gilt es deshalb, das Tempo nochmals zu reduzieren und etwas auf die Linienwahl zu achten.
Durch seine gute Erreichbarkeit bietet sich der Trail auch als abwechslungsreiche Ergänzung zu einer der ausgeschilderten Tages- und Halbtagestouren in unmittelbarer Nähe an. Beispielsweise führt die MTB-Route Stubnerkogel unweit des Einstiegs vorbei. Erst den Blick auf die umliegende hochalpine Bergwelt erkurbeln, danach hinunter zum Bertahof-Trail und als krönenden Abschluss den Tag am See ausklingen lassen. Sounds like a plan ...


Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
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    krieglach
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    Neue Trails im Salzburger Land

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von KingM
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    Schöner Beitrag, beim Hochkönig habt ihr euch aber ein Bisschen mit der Höhe vertan ;-)