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Bukarest - Istanbul im Mai


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Geschrieben (bearbeitet)

Tag 8

 

Mein Plan im Flachland ordentlich Meter zu machen hat ganz gut funktioniert, von Kazanluk bin ich bis nach Haskovo gekommen und habe dabei ca. 115 km zurückgelegt.

 

Stojan mein warmshowers host läßt mich die volle Härte der bulgarischen Gastfreundschaft spüren, ich darf kein Bier kaufen, nicht geschirrspülen oder sonstirgendwie produktiv sein sondern werde rundum versorgt. Dankbar lasse ich mir das natürlich auch durchaus gefallen und freue mich eine warme Mahlzeit zu bekommen sowie darüber ein wenig Gesellschaft zu haben.

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In der fFüh schaffe ich es dann endlich ein Paket nach österreich zu schicken. Die reguläre Post (die gelbe) nimmt das Päckchen zwar nicht, nachdem ich ausplaudere dass es sich um Schnaps und Wein handelt, die andere Post (die blaue) weigert sich ein Paket nach Österreich zu transportieren aber die freundlichen Herren von aramex helfen mir schlussendlich weiter und so geht zumindest Vaters Geburtstagsgeschenk auf die Reise, das Campingzeugs müsst ich jetzt wieder neu verpacken und der Preis für den Versand nach Irland ist mir zu hoch, als Strafe dafür es mitgenommen zu haben werd ichs jetzt auch weiterschleppen....

 

In der Früh besichtige ich noch das Thrakische Grab in Kazanluk

 

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Dann gehts zügig dahin ins 40 km entfernte Stara Zagora, dort will ich eigentlich nicht lang verweilen, aber es ist mir mittlerweile zu heiss zum radeln und die Sonne gibt sich grosse Mühe meine Arme vollständig zu verkohlen, insofern warte ich lieber noch ein wenig und besichtige das: neolithic dwellings museum. Das Museum beherbergt die Ruinen zweier Gebäude aus 6000 vor christus, angeblich gehören diese Ruinen damit zu den ältesten erhaltenen Gebäuderuinen der Welt ( so stehts in wikipedia, aber die information ist nicht ganz klar, zumindest sind sie alt). Photographieren durfte ich nicht, leider ist im Museum, in dem sonst noch allerhand Keramik, Schmuck und was sonst noch so zu funden war, keinerlei information auf englisch oder einer anderen Sprache die ich verstehe oder zumindest lesen kann zu finden.

 

Gegen 16:30 breche ich auf und nehme mir vor bis Dimitrovgrad zu radeln, bei der einfahrt in den Ort beschliesse ich aber doch noch die 15km nach Haskovo zu strampeln.

 

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Vielleicht tue ich dem kleinen Ort auch unrecht und er ist eh ganz enzückend, aber die vielen rauchenden Schlote strecken mich doch ein wenig ab.

 

Als ich in Haskovo ankomme wird es dunkel

 

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Im Zentrum kann ich nicht wiederstehen und organisiere mir einen Döner, den freundlich jungen Herrn am Dönerstand frage ich auch gleich nach einer Empfehlung für die Übernachtung, under er telefoniert kurz und schickt mich dann quer über den Platz zum Hotel Aida.

 

Ich sags euch spooky ist es hier, ein recht großes Hotel mitten am Hauptplatz aber vollkommen leer, ich hin der einizige Gast, eigentlich wirkt das Hotel als hätte es geschlossen, ein wenig heruntergekommen und wie gesagt menschenleer. Ich mach morgen ein paar Photos bei Tageslicht, bis jetzt hab ich mich nicht getraut. Sitze gerade an der Hotelbaar und habe Szenen aus the Shining im Kopf, es würde mich nicht wundern wenn mir oben im Gang zu meinem Zimmer der kleine Junge auf dem Dreirad entgegen kommt.

 

Auch Hannes Wader's: Hotel zur langen Dämmerung spukt mir durch die Gedanken, wenn ich morgen Mittags den Thread nicht upgedated hab könnt ihr euch denken was passiert ist.

 

Gute Nacht.

Bearbeitet von Rasu
Geschrieben

Ok, keine irren Axtmörder oder ähnliches, habe eine ruhige Nacht verbracht. Trotzdem ein wenig spooky dieses Hotel...

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Was die Route angeht hab ich mich entschieden, Tagesziel ist Edirne

Geschrieben

Tag 9

 

Ausser am Fahrrad sitzen hab ich nicht viel unternommen, knappe 110 km sinds geworden, nach 2 intensiveren Radeltagen nehm ich mir heute frei um Edirne zu besichtigen.

 

Irgendwo auf der Strecke kommt mir Hideki ein japanischer Reiseradler entgegen, er ist unterwegs von Islamabad nach Wsteuropa, wohin genau steht noch nicht fest. Er fährt ebenfalls ein Surly Troll. Wenn ich an meine Warmshowersgäste sowie andere getroffene Reiseradler denke stelle ich festdass wahrscheinlich 75% auf Surlys unterwegs sind. Meistens aber Long Haul Truckers oder Disc Truckers, auch die beiden Holländer von vor ein paar Tagen

 

Gestern bin ich versehentlich ein gutes Stück auf der Autobahn geradelt, bei Harmanli bin ich zwar eigentlich den Schildern zur E80 gefolgt, aber offenbar hab ich mich verfahren. Als es mir aufgefallen ist wars auch schon zu spät. Radeltechnisch ist es hier eigentlich ganz fein, glatter Asphalt, der Pannenstreifen für mich ganz allein und viel Verkehr ist auch nicht, ich hoffe also nicht von der Polizei gestoppt zu werden und bis unbehelligt bis zur nächsten Ausfahrrt zu kommen, das klappt auch problemlos, dort drifte ich aber aufgrund eine Umleitung etwas zu weit nach Norden ab und durchradle noch ein wenig die hügelige Grenzregion.

 

Bei einer kleinen rast gönne ich mir eine Erfrischung

 

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und schlafe kurz danach im schatten sitzend ein, als ich wieder aufwache bin ich in Gesellschaft einiger älterer Herren denen ich mit Hilfe eines schottischen Auswanderers von meiner Tour berichte.

 

An der Türkischen Grenze dauert es ein wenig länger, ich muss ein Visum kaufen, welches ich aber seltsamerweise nicht auf der Einreiseseite, sondern auf der Ausreiseseite bekomme, also gehts hin und her, zwischendurch muss ich mit einem Grenzbeamten diskutieren um meinen Pass wieder zu bekommen, am Ende klappt aber Alles und ich radle weiter in Richtung Edirne wo ich die Nacht verbringe

 

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Geschrieben

Tag 10

 

Ruhetag in Edirne, ein wenig durch die Stadt gebummelt, 2 Moscheen besucht und am Nachmittag regenbedingt eher im Hotel mit Reiseplanung verbracht.

 

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Mein Reisebudget wird langsam knapp und ich versuche über warmshowers unterzukommen, bisher leider keine Zusage bekommen, aber naja, ich hab ja noch das Campingzeugs :-)

 

Nach Istanbul sind es noch ca 250km, insgesamt wären es dann 8 bis 900 gefahrene km, ev. kommt ja in Istanbul auch noch ein bisschen was dazu und i h bekomm die 1000 voll.

 

In 3 Tagen wär ich eigentlich gene dort, am 16 muss ich die Rückreise antreten. Ich hoffe das klappt dann auch mit Fahrrad im Zug nach Bukarest, hatte mich zuhause informiert und bilde mir ein gelesen zu haben dass Fahrradmitnahme möglich ist, jetzt finde ich diese Info nicht mehr.

Geschrieben

Tag 11

 

Bin heute von Edirne nach Lüleburgaz geradelt, 80 km durch den Regen, waschelnass angekommen, irgendwie gibts momentan nicht giel zusehen, da ich mich recht beeile nach Istanbul zu kommen um dort noch ausreichend Zeit zu haben die Stadt zu besichtigen. Ein wenig vermisse ich die 50km tage mit viel Zeit für Erkundungen, aber die Urlaubszeit ist begrenzt, nutzt nix....

 

Kurz nach Edirne rollt ein oldtimerconvoi an mir vorbei, leider komm ich erst etwas zu spät dazu die Kamera auszupacken

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Den ganzen Tag gehts bergauf und bergab, immer ist hinter dem nächsten Hügel noch ein Hügel, und immer so weiter, auf den 80km heute hab ich vermutlich meh hm gesammelt als an den meisten anderen Tagen. Die Strasse ( d100) ist recht stark befahren, hat aber einen schön breiten Seitenstreifen und ist in sehr gutem Zustand.

 

Morgen gehts weiter an die Küste und übermorgen dann in die Stadt, bin schon auf den Verkehr in Istanbul gespannt. Der große rote Packsack den ich hinten drauf hab ist sicher ein Vorteil überhaupt bin ich dank viel orange und rot wohl kaum zu übersehen. Zu Lüleburgaz gibts nich allzuviel zu sagen, eine schöne Moschee designed vom "Star Architeken" Mimar Sinan

 

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Geschrieben

Tag 12

 

Ich stehe kurz vor den Toren der Stadt, je nachdem wo genau bei dieser riesen Metropole das Stadtgebiet anfängt sinds wohl noch ca. 40 km oder 80 km bis ins Zentrum. Morgen wird also vermutlich mein letzter echter Radeltag werden....

 

Ich hab schon selbst kaum damit gerechnet, aber es ist passiert, ich campe, zwar nicht wild und romatisch sondern zivilisiert am campingplatz, aber doch..

 

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Zum ersten mal seit Beginn meiner Reise bin ich wieder am Meer, als Inselbewohner der ich bin hab ich es schon fast ein wenig vermisst

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Tag 13

 

Ich bin hier, knapp 880km sinds am Ende geworden, Zeit ein paar Tage zu entspannen und die Stadt auf mich wirken zu lassen. Bin heute erst am späten Nachmittag in Meinem Hostel angekommen, und als ich mich auf den weg in die Staft gemacht hab wars schon Abends, insofern bin ich noch nicht zu viel gekommen.

 

Die Stadt ist groß, und wenn ich groß sage meine ich riesig, und wenn ich riesig sage meine ich....

 

Obwohl ich einen Bus genommen habe um in die Stadt zu kommen, habe ich nochmal fast 25 km zurückgelegt um bis zum Hostel zu kommen. Fahrradfahren lasse ich jetzt lieber bleiben, erstens ist es mir zu hügelig, und der Verkehr ist mir doch etwas zu wild.

 

 

Meine Versuche über warmshowers unterzukommen sind gescheitert, insofern ists ein Hostel geworden, hier ists aber ganz nett, ein Haufen Australier auf Europatour sind ebenfalls hier eingekehrt und bei ein paar Bieren lasse ich den ersten Tag in Istanbul ausklingen.

 

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Bearbeitet von Rasu
Geschrieben

Tag 14

 

Stadtbesichtigung

 

Hagia Sophia

 

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Diese alte Kirche/Moschee ist mittlerweile zum Museum geworden, beeindruckende Mosaike anhand der bewegten Geschichte des Gebäudes lässt sich auch viel über die Geschichte der Region lernen, auch wenn der Eintritt etwass happig ist hat es sich auf jeden Fall gelohnt.

 

Direkt gegenüber die Sultan Ahmet Moschee

 

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Kurz gehts auch noch hinunter in die Zisterne hier wurde Wasser gespeichert unter anderem um die Stadt auch im Belagerungsfall mit Wasser versorgen zu können. Unten ist es feucht und ich fühle mich fast wieder wie in einer der Höhlen die ich unterwegs besucht habe.

 

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Ein paar weitere Stadtimpressionen

 

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Ein wenig nervig aber irgendwie auch nett sind die Teppichhändler die auf Tee einladen aber doch hauptsächlich auf den Verkauf Ihrer Ware aus sind. Ich bin num mal eben kein gut situierter Geschäftsreisender und beim besten willen kann ich keinen edlen Teppich erstehen...

Geschrieben

Schöne Bilder aus Istanbul - dort sollte ich auch wieder mal hin...

 

Die Teppichhändler in der Türkei sind noch harmlos ggü den marokkanischen Händlern - auf der Auffahrt zum Tzin-Tinka-Paß wollte uns Radfahrern einer einen ca. 5 kg schweren Stein verkaufen...

Geschrieben (bearbeitet)

Tag 15

 

Unaufhaltsam nähere ich mich dem Ende meiner kleinen Reise, war heute am Bahnhof und hab mich mal erkundigt wies mit Fahrradmitnahme aussieht, offenbar sollte es kein Problem sein, ich hoffe es klappt dann auch wirlich so problemlos. Nach einem faulen Vormittag habe ich den Nachmittag hauptsächlich im Archäologischen Museum verbracht.

 

Aufgeteilt auf mehrere Gebäude gibt es hier allerhand Reliefe, Sarkopharge, Stelen, Mosaike und Keramiken aus unterschiedlichen Regionen und Perioden, eine beeindruckende Sammlung

 

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Danach in die Hagia Irene

 

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Und abschließend schlendere ich nochmal kurz durch den Gülhane Park, was mir gut gefällt sind die vielen Platanen in der Stadt

 

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Bearbeitet von Rasu
Geschrieben

Tage 16 17 und 18

 

Ich bin wieder in Irland, es regnet.... Die letzen Tage in Istanbul waren ruhig, ein wenig durch die Stadt gewandert, den Bazar Sowie eine weitere Zisterne besucht, ansonsten im Hostel in bester Gesellschaft Bier getrunken und entspannt.

 

Ein paar Tage vor der geplanten Heimreise war ich ja schonmal am Bahnhof um mich betreffend des Nachtzuges nach Bukarest schlau zu machen, Fahhradmitnshme wäre kein Problem wird mir versichert....

Am Freitag als ich dann nachmittags das Ticket kaufen wollte sah die Sache anders aus, direkt ginge da nix, 2 x Bus und 2x Zug müsste ich nehmen und Fahrrad im Bus geht leider nicht....

Gut, erstmal steh ich ein wenig blöd da, Verspätungen auf der Heimreise kann ich mir nicht wirklich leisten, Montags muss ich wieder im Büro sitzen. Also zurück ins Hostel um die Alternativen zu checken, Direktflug nach Dublin ist zu teuer, Flug nach Bukarest ginge grad so, aber Nachtbus scheint die sinnvollste Alternative zu sein, also hastig alle Sachen gepackt und der ungefähren Wegbeschreibung die ich hatte gefolgt.

Vollgeladen durch den Istanbuler Nachmittagsverkehr, ich mach es wie die Mopedfahrer und scheiss mich mix, Gehsteig, Strassenbahnschienen, gefahren wird überall wo ein cm Platz ist, klappt auch ganz gut.

 

Am Busbahnhof angkommen stellt sich heraus dass der Bus voll ist, beladen mit allerhand Zeugs (sehr viel Pflanzenöl), dabei hatte ich vorher telefonisch abgeklärt dass mein Fahrrad Platz hätte, nach einigem Tetris spielen geht es sich dann auch tatsächlich aus und ich trete die Heimreise an. 5 Uhr Nachmittags bis 11 Uhr am nächsten Morgen inklusive einem 4,5 stündigen Aufenthalt an der Grenze.

 

Wie dem auch sei, ich ditze mittlerweile im Bus von Dublin nach Cork und in ca. 4 Stunden bin ich zuhause.

 

Photos hochladen klappt aufgrund schlechter Verbindung nicht, werd ich aber demnächst nachholen, und eine kleine Zusammenfassung mit Streckenverlauf usw. kommt bestimmt auch in den nächsten Tagen wenn ich mal Zeit hab

  • 1 Monat später...

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