Juchuhhh Geschrieben 10. August 2016 Teilen Geschrieben 10. August 2016 Hallo, Nachdem meine Trainingsvorbereitung beendet ist , geht's jetzt an die Speichervorbereitung. Vor 7 Jahren hab ich meine Kohlenhydratspeicher für die Transalp mit 10 Tage carboloading voll gemacht, Jetzt hab ich mich im Netz bzw. mit einem Sportwissenschaftler darüber unterhalten und plötzlich gibt's verschiedene Möglichkeiten des Carboloadings ( Prinzhausen-, Lembergmethode,....) Welche Erfahrungen habt ihr mit carboloading für ein 1 Tagesrennen? Bin die komplette Vorbereitung kohlenhydratarm gefahren, außer bei intensiven langen Einheiten und heißen Tagen gabs Kohlenhydrate in flüssiger Form. Die Ernährung war ausgewogen,( Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette) Mein derzeitiger Plan wäre jetzt gewesen. 14 Tage vorher 100km intensive Einheit, 10 Tage vorher 100km auf 2 Einheiten am Tag aufgeteilt Regenerationsfahrt 7 Tage vorher 230km bzw. 12h "leerfahren" Und Start des Carboloadings bis zum Wettkampftag Vom Tag 14-7 kohlenhydratarme Kost Was meint ihr dazu ist das übertrieben für ein Eintagesrennen? Bzw. gibt's was effektiveres und kürzeres von eurer Erfahrung her? Lg Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Gast User#240828 Geschrieben 10. August 2016 Teilen Geschrieben 10. August 2016 für ein reines carboloading brauchst die kh speicher nicht völlig leeren und es ist nicht notwendig, so lange kh arm zu essen - das wird sich eher negativ auf deine gemütslage und auf eine reg. auswirken. 4 tage vor dem rennen, für 2 tage nüchtern training (1h - bis 1,5h ga/leichtes tempo training) und ausbilanzierte energiebilanz mit proteinreicher kost würden mmn. völlig reichen - 2 tage vor dem ötzi kh auffüllen (leicht überessen nudeln, reis, karoffeln) und die glykogenspeicher sollten randvoll sein am tag x. dein plan wäre aus meiner sicht der notfallplan, noch das letzte halbe kilo runterzubekommen, was man vor so einer anstrengung eher nicht machen sollte - reco ist in der woche vor dem ötzi alles - und gesund bleiben. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
stephin Geschrieben 10. August 2016 Teilen Geschrieben 10. August 2016 Bin ja kein Experte, aber die 230km 12h lang und das 7 Tage vorm Start nur zum "leerfahren" erscheint mir sehr viel. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Juchuhhh Geschrieben 10. August 2016 Autor Teilen Geschrieben 10. August 2016 @ reine, Danke für deinen Input, gewichtreduktion hab ich nicht vor bzw. immunsystem soll aufrecht bleiben, also reichen für den Ötzi 4 Tage vorher. @stephin: Wie schon geschrieben wäre mein Plan gewesen in Anlehnung meiner Transalpvorbereitung, Da bin ich 10 Tage vorher bei einem 12h Rennen mitgefahren, daher die Überlegung wieder 12h. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
NoMan Geschrieben 10. August 2016 Teilen Geschrieben 10. August 2016 i bin damals am wochenende davor ein 24h solo gefahren - da war's dann mit den speichern ein bissl knapp, jeweils zur nächsten labe zu kommen ;-) und im ernst: der reini kennt si aus, dem tat' i folgen (wobei nüchtern-fahrten im satz nach der erwähnung der gemütslage (für mich) was seeeehr paradoxes hätten *gg*) Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
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