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Bike & Hike in Maishofen

Bike & Hike in Maishofen

29.05.24 08:22 3.065Text: NoMan
Lisi Hager

nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je

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Fotos: Erwin Haiden
Gstallneralm, extended version: Vom Logenplatz des Mitterpinzgaus per pedes zum nochmals atemberaubenderen 360°-Panorama auf der Sausteigen. 29.05.24 08:22 7.106

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29.05.24 08:22 7.1061 Kommentare NoMan
Lisi Hager

nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je

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Erwin Haiden
Gstallneralm, extended version: Vom Logenplatz des Mitterpinzgaus per pedes zum nochmals atemberaubenderen 360°-Panorama auf der Sausteigen. 29.05.24 08:22 7.106

Es herbstelt in und um Maishofen, wie es schöner und g'schmackiger nicht herbsteln könnte. Schon der Gasthof zur Post hatte am Vorabend Jahreszeitentypisches kredenzt: etwa gebratenen Ziegenkäse mit Birne, Speck und Pflaumen; zartes Rehragout mit Rotkraut und Serviettenknödel; oder lauwarme Walnussbrownies mit hausgemachtem Kürbiseis auf Zwetschkenragout.
Am frühen Morgen dann solch frostige Temperaturen und mystisch wallende Nebelschwaden, dass wir für unsere Stippvisite am Zeller See samt Schloss und Filialkirche Prielau gleich mehrfach innehalten mussten. Und nun lustwandeln wir da im milden Licht der wärmenden Mittagssonne über die rot verfärbten Hänge der Sausteigen - über uns ein makellos blauer Himmel, um uns kitschigstes Gebirgspanorama, unter uns sündhaft gute Heidelbeeren.

Noch nie habe ich so spät im Jahr so große, köstliche Schwarzbeeren gegessen. Und selten zuvor war ich so froh, kein Bike dabei zu haben. Denn wie hätte ich die dunkelblauen, süßen Kugeln sonst ungestört pflücken sollen?
So hingegen: Schritt links, Schritt rechts; ein klein wenig nur in die Knie gehen, und gemütlich die nächste Handvoll aus dem wadenhoch wuchernden Heidekrautteppich holen. Gemächlich weitergehen, dabei Beere um Beere in den Mund stecken. Und wenn der Vorrat aufgebraucht ist, einfach wieder kurz runterbücken und die nächsten Früchte ernten, bis der Magen dankend streikt.

 Wir lustwandeln im milden Licht der Mittagssonne über die rot verfärbten Hänge der Sausteigen. 

Hike & Bike hoch über Maishofen
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Üblicherweise hab ich’s nicht so mit „Hiken“. Zu wenig Action, zu kleiner Radius, zu viel Muskelkater nach dem langweiligen Runtergehen. Aber hier und heute scheint es mir stimmig, diesen sanft gewölbten Bergrücken wandernd zu erkunden. Zumal wir die Räder ja nicht ganz daheim gelassen haben.
Ausgehend von Maishofen wurden zuallererst sehr wohl die Mountainbikes gesattelt. E-Mountainbikes, um genau zu sein. Ein schlauer Schachzug, wie sich angesichts der drohend dunkler werdenden Wolken nicht erst beim flotten Runterrollen über die Forststraße herausstellen sollte. Schließlich ließen sich auf diese Weise auch schon die 740 Höhenmeter zur Gstallneralm rekordverdächtig schnell und vor allem kräfteschonend absolvieren.

Gstallneralm? Klingelt da nicht was? In der Tat. Im Spätsommer 2021 waren wir schon Mal auf diesem Logenplatz des Mitterpinzgaus. Einigermaßen beeindruckt und nachhaltig verzückt berichteten wir damals von den 16 Kehren zum Glück, welches die urige Örgenbauernalm verkörperte. Und vom schier unfassbaren Panorama, das sich uns nur wenig später an besagtem, völlig still daliegenden Almboden bot.

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 Wie aus dem Lehrbuch für Postkarten-Kitsch 

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen … die Szenerie rund um Gstallneralm & Co.
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Gstallneralm - Extended Version

Für unseren neuerlichen Besuch in den Grasbergen der Kitzbüheler Alpen hatte TVB-Geschäftsführer Thomas Weissenbacher nun eine erweiterte Version der damaligen Tour vorgeschlagen, ganz so, wie auch die Einheimischen sie gerne bestreiten: Erst mit dem E-Bike auf die Gstallneralm, dann per pedes auf die Sausteigen.
Das ist jener Rücken, der sich gleich oberhalb der Alm 1.912 m hoch in den Himmel wölbt und somit das nördliche Tor zum Glemmtal und geografische Gegenüber der Schmittenhöhe bildet. Von vielerlei Himmelsrichtungen jeweils „unschwer“ zu erreichen, rührt die Beliebtheit dieses am Saalachtaler Höhenweg gelegenen Gipfels nicht nur von der Tatsache, dass er fast ganzjährig, also auch per Tourenski, ein einfaches Ziel darstellt. Auch und vor allem ist die Sausteigen ein traumhafter Aussichtsberg.

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„War das nicht unser Nachbar?“ Verwundert einem dunklen Pickup nachblickend, drehte sich Sarah zu ihrem Mann Robi um. Der hatte unsere Ausziehpause nach dem kurzen Singletrail- und Schiebeintermezzo am Hühnerbach jedoch für einen ersten Blick ins weite Becken des Saalachtales genutzt und konnte zum Anrainerverkehr auf der nunmehr erreichten Jahnhütten-Forststraße folglich nichts beitragen. Oder doch. „Kann gut sein. Der hat doch hier irgendwo eine Hütte“, antwortete der fesche Mittdreißiger.
Eigentlich begleitet uns das sportliche Paar – er unlängst kürzer getretene „Fußball-Unterhauslegende“, sie durchtrainierte Fitnessstudio-Leiterin – als lebende Staffage für unsere Fotos. Dass sie uns zehn Kilometer nördlich ihres Wohnorts Schüttdorf womöglich auch zu Türöffnern in Nachbars alpinem Schrebergarten werden könnten – gebongt!

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Und tatsächlich: Sechs Kilometer, 500 Höhenmeter und ein paar belustigte Drücker auf die Turbo-Knöpfchen später erblickten wir den Geländewagen erneut – geparkt hinter der „schönsten Hütte der Gstallneralm“, wie Nachbar Erwin beim späteren Umtrunk mit berechtigtem Besitzerstolz behaupten wird.
War das ein Hallo, inmitten der beeindruckenden Kulisse von Steinernem Meer, Hochkönig, Zeller See und Hohen Tauern!
Beinahe drohte ob des Hobby-Almbauern nachdrücklicher Einladung „zuawa z’komma“ unser Tagesplan zu wanken. Ausgestattet mit Erwins detaillierten Beschreibungen, welche der Aufstiegsvarianten auf die Sausteigen nun die schönste, flachste, längste oder beste sei, einigten wir uns dann aber doch darauf, erst noch den Gipfel zu erklimmen, ehe wir bei ihm einkehren würden. Unsere E-Bikes ließen wir ihm quasi zum Pfand.

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 Es herbstelt in und um Maishofen, wie es schöner und g’schmackiger nicht herbsteln könnte. 

Ein Ausflug auf die Sausteigen lohnt zu jeder Jahreszeit!
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Und nun also: Schritt links, Schritt rechts, kurz bücken, pflücken. Dergestalt kann man selbst einem Wandermuffel wie mir die Aufgabe versüßen.
Davon abgesehen, dass es einem dieser Berg, diese Gegend wahrlich schwer machen, nicht in strahlendes Schwelgen und angemessenes Auskosten zu verfallen.

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Von Anfang an gefiel der Anstieg auf die Sausteigen mit breitentauglichen Attributen: netter, einfacher Schotterpfad in angenehmer Neigung, fantastische Aussicht und ein überschaubares Pensum von rund 400 Höhenmetern.
Spuren der prähistorischen Kupfererzgewinnung, die hier bereits lange vor Christi Geburt stattgefunden hat, fanden wir keine. Aber wie sollte man auch Überreste vermutlicher Schmelzplätze am Boden ausmachen, wenn man die Nase stets im Wind und die Augen auf all die steinerne Pracht gerichtet hat, die sich da ringsum erhebt?

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Grauwacken- und Schieferzone, namentlich die Kitzbüheler Alpen und Dientner Berge mit ihren waldigen Rücken à la Schmittenhöhe oder Hundstein, bilden einen hübschen Kontrast zu den hohen und höchsten Gipfeln des Tauernfensters, in dem kahler, grauer Gneis, schroffer, kristalliner Schiefer und schließlich weißes, ewiges Eis regiert: etwa auf der Sonnblickgruppe mit dem Glodberggletscher oder dem Großglockner samt Pasterze und all seinen vorgelagerten Hörnern, Köpfen und Spitzen.
Als sich mit Erreichen des Sausteigen-Gipfels auch noch wieder der riesige Karstblock des Steinernen Meers, der Hochkönig mit seinem hellen Dachsteinkalk und – ganz neu, im Norden – die ebenfalls karstigen Leoganger Steinberge ins 360-Grad-Panorama schieben, ist’s um meine Vorbehalte gegenüber dem Wandern endgültig geschehen.

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Wir verweilen zwei, drei, viele Augenblicke lang beim Gipfelkreuz und schlendern dann noch ein wenig durch die krautigen Wiesen ’gen Norden, wo mit dem geringfügig niedrigeren Haiderbergkogel die Entscheidung für den Saalachtaler Höhenweg Richtung Westen, also Asitz und Glemmtal, oder Nordosten, also Biberg und Saalfelden, anstehen würde.
Es wird, so schön es hier heroben ist, keine der beiden Optionen. Schließlich haben wir noch ein paar E-Bikes bei Nachbar Erwin auszulösen!

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Samstag ist Bladl-Tag!

Dem Tipp des Hütteneigners folgend, wählen wir für den Abstieg über den Sausteigen-Südhang die östlichere, steilere Variante und plumpsen somit förmlich in sein Vorgärtchen rein.
Tisch und Bank auf Erwins sonnenbeschienener Terrasse mit sensationellem Blick auf Berg, See und die weiteren Hütten sind schon besetzt: Ein Almnachbar, den wir zuvor bereits mit einem Traktor samt Anhänger Holz machen gesehen hatten, ist nach getaner Arbeit zu Besuch.

Wir tun, wie uns freundlich-bestimmt geheißen, und setzen uns dazu. Das gesellige Tratschen am Hausbankerl ist im Salzburger Land dermaßen üblich, dass es einen eigenen Namen dafür gibt: "hoagaschtn". In kleinen Biotopen wie hier heroben bilden diese Runden den perfekten sozialen Kitt: Die Gäste bringen Neuigkeiten und Abwechslung, der nebenan residierende Hüttenbesitzer häufig Essen, "weil der ist Koch", und Erwin steuert die Getränke und interessiertes Nachfragen bei.
Nachdem der Koch aber gerade nicht da ist, treibt uns der Hunger nach ein, zwei Spritzern schließlich doch zu unserer eigentlich vorgesehenen Raststation, der Örgenbauernalm. Oder ist's vorrangig die Neugier? Denn anders als bei unserem letzten Besuch 2021 ist heute Samstag, und am Samstag ist auf dieser rund 200-jährigen Hütte "Bladl-Tag".

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Wir sind beileibe nicht die einzigen, die das wissen. Die gemütliche Terrasse, von der der Blick einmal mehr über den gesamtem Talkessel und die zugehörigen Berge schweift, ist gut besucht.
"Vü haun i nimma", schockiert uns nach der drei Kilometer kurzen Überfahrt zu der beliebten Almausschank vorerst Wirtin Kathi, als wir nach der legendären Speise fragen. Doch dann die Entwarnung: Sieben Stück gehen sich noch aus. Ja, bitte, alle zu uns, und zwar so, wie es hierzulande der Brauch ist: mit Preiselbeeren und Sauerkraut.

Hatten wir aufgrund der Beschreibungen 2021 noch gedacht, es handle sich bei den "Bladln" um Hasenöhrl, müssen wir nach den ersten, forschenden Bissen unsere Einschätzung relativieren.
Ja, Schmalz ist ebenfalls im Spiel, und zwar reichlich. Nicht umsonst nutzen die Wirtsleute für die Bladl-Produktion die olfaktorisch unbedenklichere Außenküche im Schuppen. Und auch optisch ähneln die halbrund rausgebackenen Teigtaschen dieser meist eher süß gereichten Spezialität. Aber das, was da alsbald hurtigst in unseren Mägen verschwindet, schmeckt irgendwie herber, ist spröder.

 Rollen damma då nix! 

Pinzgauerin Sarah kann der Ennstaler Art, Krapfen zu essen, nichts abgewinnen
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Die nachträgliche Recherche schafft Aufklärung: Was gebürtige Burgenlandler und Oberösterreicher unter Hasenöhrl verstehen, kann von der Salzburger oder auch steirischen Interpretation durchaus abweichen, denn üblich sind da wie dort verschiedenste Mehl- (meist Weizen, aber auch Roggen) und Teigarten (Mürb-, Blätter-, Brand-, Topfen- oder sogar Nudelteig).
Üblich und fix verankert sind weiters bestimmte Arten des Verzehrs. Als wir Pinzgauerin Sarah von der auf der Viehbergalm üblichen Tradition des Zusammenrollens der Krapfen um die Kraut- (und dort auch Steirerkas-)Fülle erzählen, bestimmt sie resolut: „Na, rollen damma då nix!“

Wie den weiters bestellten Köstlichkeiten von Kaspressknödelsuppe über Brettljause bis Apfelbrot und Zwetschkenkuchen beizukommen sei, wissen wir hingegen aus jahrelanger Almsommer-Erfahrung genau: genüsslich, aber rasch, bevor unsere Bäuche merken, dass unsere Köpfe wieder einmal hoffnungslos über die Stränge schlagen.

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Mehr als satt und von der urig einfachen, gleichzeitig sehr detailverliebten und ruhigen Atmosphäre auf der Örgenbauernalm angenehm eingelullt, verlassen wir deren Aussichtsterrasse schließlich talwärts.
Über Gerling und Schloss Kammer, ob der angebauten Kappelle eine beliebte Hochzeits-Location, geht’s nach der flotten Abfahrt durch die 16 Kehren flach entlang der Saalach zurück nach Maishofen.

Spitz ragt der Kirchturm dieses kleinen Ferienorts aus den hier unten noch sattgrünen Wiesen. Der Himmel darüber hat sich mittlerweile jedoch ziemlich verfinstert, und aus dem lauen Lüftchen vom Vormittag ist ein stürmischer Wind geworden. Auch das ist Herbst.
Aber mit dem Gasthof zur Post, Geburtshaus des bekannten Malers Anton Faistauer, ist unser rettender Unterschlupf nahe. Und unser nächstes, lukullisches Mahl ebenfalls ...

Nützliche Links und Adressen

Allg. Informationen
TVB Maishofen, Saalhofstraße 2, 5751 Maishofen www.maishofen.com

Touren-Download
Interaktive Tourenkarte

Einkehrtipp
Örgenbauernalm im Sommer Mi-So geöffnet, im Mai, Juni und Oktober an Wochenenden und Feiertagen

Service/-Verleih
Big Time Sport, Saalhofstr. 4, 5751 Maishofen

Übernachtung
***Gasthof & Restaurant zur Post, Anton-Faistauer-Platz 1, 5751 Maishofen; charmante Zimmer, feine Küche

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