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Tiroler Ur-Getreidemischung | 4 Monate Langzeittest: das Ergebnis


Nach drei Jahren Training mit Plan, hatte ich meine persönliche Leistungsfähigkeit (den Motor) wohl langsam ausgereizt. Da rede ich jetzt ausschließlich von den maximalen Watt und den Watt an der individuellen anaeroben Schwelle. Am 17. November 2008 begann ich den Selbstversuch mit der Ur-Getreide-Mischung, da in den Wintermonaten keine allzu intensiven Einheiten und auch keine harten Rennen am Programm standen. Ziel war es ein wenig am Gewicht und Körperfett zu arbeiten (sub-69kg mit 8% waren mein Wunsch).

Da ich nicht gerade der "kreative" Einkäufer bin und regelmäßig der unmäßigen Lust auf Süßigkeiten, dem Heißhunger und den Verlockungen von Mc Donalds, Burger King & Co erlag, setzte ich schon große Hoffnung in das neue Produkt von Andrea Ebner: "Ur-Getreidemischung mit Heilkräutern und Pflanzen"

Auszug aus offizieller Anleitung: "Die Einnahme erfolgt grundsätzlich ca. 20-30 Minuten vor jeder Mahlzeit. Bei den meisten Menschen also 3x täglich je 5 Esslöffel. Gegessen soll nur werden, wenn Hunger vorhanden ist und nicht weil es Mittag oder Abend ist. Das Pulver ist durch seine reinen und natürlichen Inhaltsstoffe nicht sehr schmackhaft, aber sehr effizient in seiner Wirkung."

Das unterschreibe ich. Besonders lecker ist es in der Ur-Form nicht. Ich habe allerdings meinen Weg recht schnell gefunden.

Einnahme-Empfehlung: Ich mische das Pulver in ein Vanille Joghurt (250g, 3% Fett) und rühre kräftig um, danach schmeckts wirklich wie ein Vanille Griespudding. Wenn ich mir was gönnen möchte, dann mische ich noch ein ungesundes aber superfeines Schokomüsli dazu und der Tag kann beginnen. Zu Mittag stürze ich das Pulver vor dem Essen mit einem Glas Wasser hinunter und am Abend mach ich mir wieder so ein Joghurt. Selbst nach vier Monaten habe ich noch nicht "genug davon" - kann nur jeden raten, das Pulver mit einem Joghurt seiner Wahl zu sich zu nehmen.

Einsatz von Supplementen in Verbindung mit Ur-Getreide

Natürlich gibts ein ganz normales Frühstück/Mittagessen/Abendessen mit Fisch, Fleisch, Nudeln, Obst, Gemüse, etc. Dazu Kaffee und Kuchen in Maßen. Aber wenn ich Supplemente einnehme, dann hat sich für mich die folgende Reihenfolge in den vergangenen Monaten bestens bewährt.

Vor dem Training/Rennen
BCAAs vor dem Frühstück, danach Ur-Getreidemischung (enthält Kohlehydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Protein, essentielle Fettsäuren, Spurenelemente und Balaststoffe)

Während dem Training/Rennen
Elektrolytgetränk, Riegel, Gel (nur bei sehr intensiven Belastungen, im Notfall bzw. in den letzen 30 Minuten bei einem Rennen)

Nach dem Training/Rennen
BCAAs auf "nüchternen" Magen, dann hochwertiger Proteinshake oder flüssige Aminos gefolgt von Ur-Getreidemischung

Vor dem Abendessen
BCAAs auf "nüchternen" Magen, Ur-Getreidemischung ca. 20 Minuten vor dem Essen

Wichtig: Viel Trinken (Wasser oder natürlichen Tee), damit die Abbaustoffe vom Aminosäure-Stoffwechsel (enthalten in Protein, BCAAs, Getreidemischung) optimal ausgeschieden werden können und den Organismus nicht belasten.

Endergebnis nach 4 Monaten

Diesen Winten blieb ich erstmals (abgesehen von einer kleinen Lebensmittelvergiftung) völlig gesund. Keine Erkältung, kein Husten und kein Schnupfen, trotz diverser Flüge, Wetterumschwünge, Wintereinbrüche und windig-kalten Abfahrten. Auf Trainingslager war ich in der Lage den süßen Versuchungen des Nachspeisenbuffets im Großen und Ganzen zu widerstehen und auch die Heißhunger-Attacken nach langen Trainings-Einheiten blieben aus.

Zwischendurch gab es zwar einen kleinen Leistungseinbruch (Leistungstest im Februar), der könnte allerdings auch ein wenig auf die Lebensmittelvergiftung zurückzuführen sein. Außerdem hatte ich kurzzeitig den, für meine Verhältnisse, extrem tiefen Körperfett Wert von 8.1%.

Änderungen zu den Vorjahren:
1. Ur-Getreidemischung 3x täglich
2. Kohlehydratpulver während Trainingseinheiten, die länger als zwei Stunden dauerten
3. Protein/BCAAs während des Trainingslagers nach langen Einheiten
4. in Summe saß ich 2009 weniger Stunden auf dem Rad als im Vorjahr, allerdings mehr Kilometer

Fazit:
Das Gewichtsziel habe ich tatsächlich erreicht - mit 67,5 kg liege ich über 5kg unter meinem Startgewicht am 17. November 2008. Die Watt pro Kilogramm an der Schwelle konnten trotz Gewichtsreduktion stark gesteigert werden und selbst Maximal ging ein bisschen was weiter.
Der Fettwert ist im letzten Monat leider wieder ein wenig gestiegen. Gründe könnten der extreme persönlicher Stress in den letzten Wochen und die Rückkehr vom Trainingslager sein. In den 10 Tagen nach danach, spielt der Körper immer ein wenig verrückt und lagert Wasser ein. Zumindest stehen noch Fett-Reserven fürs Frühjahrs-Training und die ersten Bewerbe zur Verfügung.

Pläne:
Ich werde weiterhin das Ur-Getreide in der Früh und am Abend zu mir nehmen, um mein Gewicht stabil zu halten und den Fettwert weiter zu reduzieren. Außerdem beschwert mir die Mischung extrem viel Power fürs Training und zügelt mein Verlangen nach süßem Klumpert. Endziel 2009 sind 5 Watt/kg an der Schwelle Ende August für die Masters EZF WM.

  • kurz vor Beginn des Versuchskurz vor Beginn des Versuchs
    kurz vor Beginn des Versuchs
    kurz vor Beginn des Versuchs
  • 15.2.200915.2.2009
    15.2.2009
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  • 17.3.200917.3.2009
    17.3.2009
    17.3.2009

Stand nach 6 Monaten

Nach dem zweiten Trainingslager auf Malle (10 Tage mit SAMC & Co) herrschte Übermotivation. Lange Trainingseinheiten, Orgastreß vom Duke im Park und der Kuota Kraftwerk Trophy, alltägliche Arbeitsbelastungen und zu wenige bzw. keine Ruhetage führten innerhalb kürzester Zeit zu einem körperlichen und mentalen Burn Out. Das Training und die Arbeit machten keinen Spaß mehr und die reduzierte Leistung mit schlechten Rennergebnissen führte zu einer Sinnkrise. Erst eine starke Erkältung und anschließende vollständige Erschöpfung zwangen mich zu einer 1-wöchigen Pause, aus der ich gottseidank wieder erstarkt zurückkam.

Ich änderte erneut meine Ernährung:
1. Ur-Getreidemischung in der Früh + Vollkornbrote
2. Ur-Getreidemischung zu Mittag + selbst gemachten Frischkornbrei (nach Prof. Kollath)
3. üppiges Abendessen mit Rohkost als Vorspeise/Nachspeise
4. während dem Training Kohlehydratpulver und/oder Riegel
5. Protein Shake nach dem Training

Fazit:
Während meines Burnouts kam ich kurzfristig wieder auf 71kg. Nach zwei Wochen war die Welt aber wieder in Ordnung. Zur Zeit habe ich stabile 68kg mit 7.5% Körperfett. Damit habe ich für meine Begriffe das unterste Level erreicht, da meine Abwehrkräfte und die Stressresistenz spürbar am Limit sind. Die nächsten Wochen wird wieder aktiv an der Grundlagenausdauer und an der IANS gearbeitet, damit ich im August mit 5 Watt/kg bei der UCI Masters Time Trial WM am Start stehen kann.

"In der Ruhe liegt die Kraft." Auch wenn mans selber nicht immer glauben möchte.


"Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich nicht um ein banales Diätmittel handelt. Vielmehr geht es um gesunde Ernährung. Durch dieses Lebensmittel wird der Körper immer mit allen Vitalstoffen (Vitamine-Enzyme-Spurenelemente-Mineralstoffe) versorgt. Und da unsere Gesundheit zu 90 Prozent von der Ernährung abhängt freut es mich um so mehr, dass ich zur Gesundheit der Menschen beitragen kann.", so Andrea Ebner, Erfinderin der Ur-Getreidemischung.

Weitere Links zu diesem Thema

Tiroler Ur-Getreidemischung | Text aus dem Prospekt


Ernährungsberaterin aus Innsbruck entwickelte natürliche Rezeptur als Unterstützung gegen Übergewicht und Förderung der Gesundheit.

Dinkel, Kamut, Schafgarbe und Amaranth sind die Hauptbestandteile einer neuen Ur-Getreidemischung aus Tirol, die das Hungergefühl mindert und eine darmreinigende Wirkung hat. Mittlerweile ist das Produkt nicht nur in Tirol sehr gefragt, ab November gibt es die Urgetreidemischung in allen Apotheken und Drogeriefachmärkten Österreichs.

Gesunde Ernährung war für Andrea Ebner immer schon ein zentrales Thema. Mit ihrer Tätigkeit als ärztlich geprüfte Gesundheits- und Ernährungsberaterin hat sie ihre Passion auch zum Beruf gemacht. In diesem Bereich hat sie in den letzten Jahren viel Erfahrungen sammeln können und festgestellt, dass Übergewicht und Darmprobleme weit verbreitete "Störungen" sind. "Übergewicht ist ein Anzeichen dafür, dass unser Organismus nicht optimal funktioniert. Der Weg zu weiteren Symptomen und Krankheiten ist somit schon vorgegeben", erklärt Andrea Ebner. Die 44jährige Innsbruckerin beließ es aber nicht bei guten Ratschlägen, sondern machte sich auf die Suche nach einem "Mittel" gegen diese weitverbreiteten Beschwerden.

Kooperation mit Universität Innsbruck
Bei der Tablettierung, welche ohne Zucker erfolgte, konnte sie auf die profunde Hilfe von Prof. Dr. Wolfgang Schlocker von der pharmakologischen Technologie Innsbruck zählen. Neurobiologe Dr. Karl Ebner wirkte unterstützend bei der Zusammensetzung der Bestandteile und der Anteile mit. Die spezielle Urgetreidemischung, die aus über 40 Vitalstoffen besteht, das Hungergefühl mindert, ernährungsbedingten Mangelerscheinungen entgegenwirkt und eine darmreinigende Wirkung hat, besteht aus den Hauptbestandteilen der Urgetreide-Sorten Dinkel und Kamut, der alten Kulturpflanze Amaranth und des Heilkrautes Schafgarbe.

Auch für Diabetiker und Allergiker geeignet
Mittlerweile hat ihre Rezeptur schon viele Freunde gefunden, denn die Getreidemischung unterstützt sie auf dem Weg zu einer schlanken Linie und fördert die Gesundheit auf natürliche Weise. Und wer sich gesund und fit fühlt, kann sich auch bald über ein strahlendes Aussehen freuen. Die Haut wird gereinigt und die Struktur verbessert, das Immunsystem gestärkt und die Durchblutung gefördert. Der hohe Chrom-Anteil fördert die Bildung des Anti-Aging Hormons DHEA. Es werden keine chemischen Substanzen oder unnatürliche Zusatzstoffe verwendet, keine Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker. Darum sind die Produkte auch für Diabetiker und Allergiker geeignet. Die neue Ur-Getreidemischung gibt es in Pulverform und als Presslinge. Seit kurzem ist auch eine Mischung mit echten Vanilleschoten erhältlich, die durch den verfeinerten Geschmack vor allem auch für Kinder geeignet ist. Durch die überzeugende Wirkung der Urgetreidemischung wurde jetzt auch der Großhandel auf Andrea Ebners Produkte aufmerksam und vertreibt diese ab sofort über alle Apotheken und Drogeriefachmärkte in Österreich.

Alle Informationen zu den Produkten findet man im Internet unter www.gesund-schlank-schoen.at.
Info-Hotline: Tel. 05285/60052


Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
    Admin Avatar von NoPain
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    Tiroler Ur-Getreidemischung | Endergebnis Langzeittest

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  2. #2
    Voll der honk! Avatar von TomCool
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    4 Monate gesund? Kein Schnupfen, Husten sonstwas? Ich brauch das Zeug!!!
    2014: 10 kg weniger, 10 kg to go.

  3. #3
    Admin Avatar von NoPain
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    Für die Flüge und die ganzen "Trainingslager-Patienten" hab ich mir außerdem das Coldamaris "prophylactic" besorgt ... Geheimtipp!

  4. #4
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    5 Watt/kg. Na bumsti!
    Da ist eine Elite-Lizenz fällig. Knappe 40 Watt an der Schwelle mehr in einem Monat kommt mir sehr viel vor. Hast das schon mit dem "20min Test" kontrolliert? Etwas komisch ist auch, dass die Leistung an der iANS stark schwankt, während die max. Leistung konstant bleibt. Belastest du dich voll aus?
    Geändert von NoFlash (25-03-2009 um 15:19 Uhr)

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von hotzenblotz
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    -

    Hast du den Coldamaris "prophylactic" nur bei den Flügen genommen, oder sonst auch?

  6. #6
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von flash82 Beitrag anzeigen
    Knappe 40 Watt an der Schwelle mehr in einem Monat kommt mir sehr viel vor.
    Das war der Grund warum wir nach einem Monat noch einen Test gemacht haben. Der Februar Test war kurz nach Malaga/Mallorca und nach meiner Lebensmittelvergiftung. Ich habe mich zwar gut gefühlt, aber scheinbar waren die Kohlehydratspeicher noch nicht voll. Oder ich war noch nicht vollständig regeneriert oder übertrainiert? Auf jeden Fall meinte Fritz, dass es wichtig wäre die nächsten Wochen danach, nicht zu scharf zu trainieren - was ich auch versucht habe (gell SAMC?... lassen wir diesen Test nun weg passts grundsätzlich eh ...

    25.03.08 338 Watt IANS
    17.07.08 357 Watt IANS
    August/September Sturz Wachau, dann abgeschossen und nach Eddy Merckx krank
    31.10.08 289 Watt IANS (nach der Pause)
    19.12.08 309 Watt IANS
    27.02.09 Testergebnis nicht repräsentativ
    06.03.09 300 Watt IANS (mit Powertap -> +5% ca. 315 Watt real)
    24.03.09 327 Watt IANS

    Wenn Fritz sich nicht verrechnet hat und ich alles richtig gemacht habe, dann gibts dieses Jahr keine Frühform, sondern die starke Form im Mai/Juni und im Juli eine Trainingspause vor der zweiten Saisonhälfte und meinen Highlights im August.

  7. #7
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von hotzenblotz Beitrag anzeigen
    Hast du den Coldamaris "prophylactic" nur bei den Flügen genommen, oder sonst auch?
    Kurz vor den Flügen und im Hotel immer bevor ich den Frühstücksraum oder andere Gemeinschaftsräume betreten habe, wo die Alten, Kranken und andere Patienten herummarschiert sind und sich gegenseitig angsandelt haben.

  8. #8
    eleon
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    herr nopain!

    wo liegen vor/nachteile bei presslingen gegenüber dem pulver?


  9. #9
    Admin Avatar von NoPain
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    Hauptsächlich der Preis würde ich sagen. Ich esse nach wie vor das Pulver in der Früh. Gewicht ist relativ stabil bei 69kg ... also 4kg weniger sinds tatsächlich, die geblieben sind.

    Muss aber sagen, dass ich die Presslinge nie probiert habe. Kommt wohl an wie du das Zeug essen willst ... mit Joghurt ist das Pulver sicher besser zu verzehren.

  10. #10
    eleon
    nicht registriert
    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Hauptsächlich der Preis würde ich sagen. Ich esse nach wie vor das Pulver in der Früh. Gewicht ist relativ stabil bei 69kg ... also 4kg weniger sinds tatsächlich, die geblieben sind.

    Muss aber sagen, dass ich die Presslinge nie probiert habe. Kommt wohl an wie du das Zeug essen willst ... mit Joghurt ist das Pulver sicher besser zu verzehren.
    frage die mich noch interessieren würd: hast auch in der pre-urgetreidezeit in dieser form bcaa's u. aminos zugeführt oder erst mit diesem experiment? denn das würd auch einen eventuell angekurbelten stoffwechsel u. den fett/gewichtsverlust erklären.

    oder ist das unterdrückte lustgefühl wirklich so extrem und für dich der massgebliche erfolg?

    pm: eine empfehlung fürs frühstück von mir schmeckt auch sehr geil : http://www.p-jentschura.de/de/produkte/morgenstund

  11. #11
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von eleon Beitrag anzeigen
    frage die mich noch interessieren würd: hast auch in der pre-urgetreidezeit in dieser form bcaa's u. aminos zugeführt oder erst mit diesem experiment? denn das würd auch einen eventuell angekurbelten stoffwechsel u. den fett/gewichtsverlust erklären.

    oder ist das unterdrückte lustgefühl wirklich so extrem und für dich der massgebliche erfolg?

    pm: eine empfehlung fürs frühstück von mir schmeckt auch sehr geil : http://www.p-jentschura.de/de/produkte/morgenstund
    Hab vorher keine BCAAs genommen und hab mittlerweile auch wieder vollständig damit aufgehört. Ich ess in der Früh das Getreidepulver, unter Tags irgendwann (meist nach dem Training) einen selbst geschroteten Getreidebrei (unglaublich wie gut der schmeckt) und vorm Schlafengehen trink ich ab und zu (wenn ich viel trainiert hab) einen Protein-Shake. Ansonsten normales Essen.

    BCAA mach ich erst wieder bei Trainingslager & Co. Möchte vermeiden, dass sich der Körper an das ganze Zeug gewöhnt.

    @Gewicht: das war definitiv die gezügelte Lust und die hält tatsächlich noch immer an. Dieses stupide Reinfressen am Abend passiert vielleicht 1x pro Monat und früher wars 5x die Woche.

  12. #12
    eleon
    nicht registriert
    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Dieses stupide Reinfressen am Abend .

    naja aber das ist ja sooo schön

  13. #13
    Admin Avatar von NoPain
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    Kleiner Update ... gelb markiert.

    Am WE nach der Kraftwerk Trophy folgte prompt ein Leistungstest. Schlecht ausgeschlafen, schwere Beine, blaue Flecken ... beste Voraussetzungen laut Fritz mal einen Test im "Real Life Modus" zu machen. Denn man kann sich ja nicht für jeden einzelnen Trainingstag akribisch wie auf ein Rennen vorbereiten.

    Ergebnis: 68kg, 7.5% Körperfett, Leistung trotz Müdigkeit abrufbar ... einzig der Puls um 5 Schläge niedriger als sonst. Burnout überwunden, ab jetzt gehts bergauf.

    Gut gemeinter Rat an alle: Mut zum Ruhetag! Es zahlt sich wirklich aus!!!