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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Als der S-Works Evade erstmals im Sommer 2013 präsentiert wurde, zählte er zwar nicht zu den ersten Vertretern der Aerohelm-Zunft, dafür aber zu jenen mit dem coolsten Auftritt. Anders als mit seinem Design verhielt es sich leider mit den Belüftungseigenschaften, und so wurde dem Träger bei niedrigen Geschwindigkeiten und hohen Temperaturen schnell heiß auf der Birne.Ging es beim Vorgänger in erster Linie um maximale Geschwindigkeit bzw. minimalen Drag, zielte man in der Entwicklung des neuen Evade auf das harmonische Zusammenspiel von Aero, Belüftung und Komfort ab. Laut Aussagen von Specialized ist es dank unzähliger Stunden im Windkanal und einem exklusiven thermischen Prüfungsverfahren gelungen, den schnellen Evade noch schneller, komfortabler, leichter und besser ventiliert zu konstruieren. Der S-Works Evade 2 kommt in drei Größen, fünf Farben, wiegt in Größe Medium rund 240 Gramm, kostet € 249,90 und ist ab sofort erhältlich. Von Passform und Gewicht konnten wir uns letzte Woche schon in der Praxis überzeugen, zudem sieht der Helm in natura richtig, richtig geil aus.
Nach der aerodynamischen Entwicklung am Reißbrett und in der CFD-Software verbrachten die Amerikaner unzählige Stunden im Windkanal, um diesen Helm zu bauen. Der eigene Windkanal bietet ja die Möglichkeit, neue Produkte von Beginn an unter aerodynamischen Aspekten zu entwickeln, anstatt sie nur zu testen. Unter anderem kam der sogenannte "Jigsaw-Test" zum Einsatz, bei dem der Helm in mehrere Einzelteile zerlegt und eigens getestet werden konnte. So ließ sich beispielsweise feststellen, welche Lüftungsöffnungen und Formen am schnellsten waren. Um die Effizienz der Lüftung so realistisch wie möglich zu prüfen, nutzte Specialized ein neues, thermisches Testprotokoll, bei dem zahlreiche Helmpolster für die Wissenschaft verbrannt wurden. Die radikal angelegten Belüftungsöffnungen sorgen dafür, dass man unter dem Helm nicht nur einen kühlen Kopf bewahrt, sondern die Luft auch frei zirkulieren kann.Aber nicht nur Luftwiderstand, Gewichtsersparnis und Belüftung standen bei der Entwicklung im Vordergrund, sondern auch Sicherheitsaspekte und Komfortfaktoren. So wurde das Konstruktionsprinzip angepasst, der Multi-Density-EPS-Schaum an verschiedenen Stellen energetisch optimiert sowie mit Aramid-Layers verstärkt, um im Falle eines Sturzes die maximale Stoßenergie zu absorbieren. Abgerundet wurde das Package mit dem bewährten Micro-Adjust, dem Mindset HairPort 2-Fit-System mit Mikroeinstellungen, einem verbesserten Stirnpolster und magnetischem Schnallensystem, um nur einige Details zu erwähnen.All diese Maßnahmen sorgten dafür, dass der Evade 2 nach unzähligen Teststunden und Jahren der Entwicklung der schnellste und coolste Aerohelm im Sortiment wurde: 50 Sekunden schneller über 40 km im Vergleich zu einem herkömmlichen Straßenhelm, bzw. sechs Sekunden gegenüber seinem Vorgänger und sogar annähernd so schnell wie der S-Works TT Helm.
Jetzt ist der Evade so cool, als würdest du überhaupt keinen Helm tragen.
Specializeds Luxus-Rennradschuh wurde verbessert und präsentiert sich in der kommenden Saison noch steifer, leichter und passgenauer. So mancher Besitzer des Vorgängerschuhs wird sich wohl fragen, wie das denn überhaupt möglich sei, aber die Amerikaner bezeichnen den S-Works 7 selbstbewusst als Schuh ohne Kompromisse mit außergewöhnlicher Kraftübertragung, überlegenem Komfort und unbestreitbarem Style - schlicht: den besten Specialized Schuh, den es je gab.Zwei Jahre dauerte seine Entwicklung, bei der eine leichtere, aber steifere Powerline-Carbon-Sohle beste Kraftübertragung verspricht, während die komfortablere Padlock Fersenbox in Kombination mit dem dehnungsresistenten Dyneema-Obermaterial dafür sorgt, dass der Fuß dort bleibt, wo er hingehört. Zudem wurde seine Passform optimiert, die Nähte verbessert, die Linien gesäubert und höchste Ergonomie dank der bewährten Längsgewölbestütze, dem Varus Keil und des Metatarsalknopfs garantiert. Augenscheinlichste Innovation sind allerdings die CNC-gefrästen Boa-Aluminium-Verschlüsse, die dem Design nicht nur zusätzlichen Pep verleihen, sondern dank ihrer federgestützten Drehkupplung eine millimetergenaue Feineinstellung ermöglichen.Der S-Works 7 kommt in den Größen 36-48, in fünf Farben, wiegt in Größe 42 rund 224 Gramm pro Schuh, kostet € 359,90 und ist ab sofort erhältlich.
Jedes Detail der S-Works 7 wurde unter ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt und wissenschaftlich getestet, um Leistung und Komfort zu verbessern. Obwohl der Seitenhalt und die Stabilität des Schuhs weiter gesteigert werden konnten, fühlen sich die S-Works 7 beim Reinschlüpfen und auf den ersten Metern keineswegs so aggressiv wie ihre Vorgänger an. Gleichgeblieben ist der angenehm, breite Vorfußbereich.Da im Zuge einer groß angelegten Studie keine signifikanten Unterschiede zwischen Herren- und Damenfüßen festgestellt wurden, die nicht mit dem neuen Design berücksichtigt werden konnten, sind alle Schuhe unisex und kommen in Größen bis 36. Die Farbe Pink/Violett (ACIDLAVA/ACIDPURP) ist exklusiv den Damen vorbehalten.
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