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  1. #1
    poser Avatar von Juchuhhh
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    Schmerzen ab KM 25

    Bei jedem Renne heuer bekam ich ab ca. KM25 Rückenschmerzen.
    Konnte mein Tempo nicht mehr halten obwohl Puls normal und Füßen noch lang nicht schwer wurden. Aber ich konnte die hälfte des Marathons nur mehr in "schritttempo" fahren!!
    Zum Bike hab mir heuer ein neues gekauf - anpassen lassen (hatte probleme mit meinem alten auch schon nur fuhr ich noch keine rennen)
    hab jetzt versucht die Sitzposition ab bike zu verändern (kürzeren Vorbau, sattel verstellt) aber bis jetzt hats sich noch nicht viel geändert.
    ich brauche HHHIIIILLLFFFEEE!
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  2. #2
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    vielleicht sitzt du zu flach am rad. oder zu gestreckt. am besten mal einen steileren vorbau probieren.
    gruß
    chriz

  3. #3
    poser Avatar von Juchuhhh
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    hab mir sschon gedacht, mein jetziger hat nur 6° hab zur zeit die länge von 110 auf 100 reduziert, hab noch eine möglichkeit auf 90.
    ist aber dann schon sehr kurz.
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  4. #4
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    auf 90 würde ich nicht kürzen sondern einem steileren ausprobieren.

  5. #5
    the sun always shines Avatar von Roox
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    vielleicht bandscheibenprolaps / -protrusion??
    sofort zum arzt ...

  6. #6
    poser Avatar von Juchuhhh
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    Manst das so ernst is mit meinem Kreuz!?
    Hast leicht schon erfahrungen mit dem kreuz ghabt!
    is komische is ja das nur beim sprich wenn i unter belastung fahr! anfängt sonst hab ich keine probleme! beim trainieren kann i ewig voan!

    Mach mi bitte ned so fertig i hab scheiß angst voa an doktor !
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  7. #7
    kinderdompteur Avatar von texx
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    nicht von dieser welt
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    Re: Schmerzen ab KM 25

    Original geschrieben von Juchuhhh
    Bei jedem Renne heuer bekam ich ab ca. KM25 Rückenschmerzen.
    ahoi!

    grundsätzlich bin ich der meinung, dass man mit rückenproblemen nicht spaßen sollte. ich würde dir auf jeden fall zum gang zum orthopäden raten.

    wenn dich aber meine persönliche erfahrung interessiert: ich hatte anfangs beim biken auch manchmal rückenschmerzen, nicht schlimm, aber doch. durch zufall (war aus anderem grund beim arzt) bin ich draufgekommen, dass eines meiner beine minimal kürzer ist als das andere. daraus zog ich für mich den schluss: bei einem kürzeren bein verändern sich auch die hebel zwischen den gelenken, der rücken verdreht sich - schmerzen.

    war bis heute zu faul mir einlagen fürs laufen zu besorgen, aber die rückenschmerzen hab ich mit einem einfachen trick wegbekommen, nämlich den sattel so verdreht (mit freiem auge kaum sichtbar), dass sich das kürzere bein weniger weit strecken muss. wohl auch nur eine übergangslösung bis zur orthopädischen schuheinlage, aber es hilft. bin absolut schmerzfrei, hatte gestern während einer 70 km tour durch den wienerwald null schmerzen, zumindest nicht im rücken

    nachsatz meiner ausführungen: mein orthopäde hat auch gemeint, dass extrem viele menschen unterschiedlich lange beine hätten (das spielt sich oft im millimeterbereich ab), dies aber nicht wüssten, und dadurch - wenn zum teil auch nur leichte - beschwerden oder wirbelsäulendeformierungen hätten. merken tut man die kleinen dinge erst dann, wenn der körper unter extremen belastungen steht (sport, körperliche arbeit, etc.), oder im alter.

  8. #8
    GroooveMan Avatar von Chaingang
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    Re: Re: Schmerzen ab KM 25

    Original geschrieben von texx
    ahoi!

    nachsatz meiner ausführungen: mein orthopäde hat auch gemeint, dass extrem viele menschen unterschiedlich lange beine hätten (das spielt sich oft im millimeterbereich ab), dies aber nicht wüssten, und dadurch - wenn zum teil auch nur leichte - beschwerden oder wirbelsäulendeformierungen hätten. merken tut man die kleinen dinge erst dann, wenn der körper unter extremen belastungen steht (sport, körperliche arbeit, etc.), oder im alter.

    Jo, dass kenn ich. Bei mir waren es laut Orthopäden 2,5cm... deswegen musste ich nicht zur Bundeswehr. Das bedeutet sündteure (und scheisse aussehende) Schuherhöhungen

    Ein Physiotherapeuth in Guntramsdorf hat dann festegestellt, dass net das BEIN ZU KURZ sondern das BECKEN SCHIEF ist.
    Jetzt hab ich so 3mm und null Probleme!
    2RadChaoten.com N°123 - NoPanic

    Schade, Scheiße, kann schon mal passier´n, .....
    Schade, Scheiße, und vielleicht fatal, Schade, scheiße - aber normal!
    ...by F.v.D.

  9. #9
    grand bleu Avatar von traveller23
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    Ein Physiotherapeuth in Guntramsdorf hat dann festegestellt, dass net das BEIN ZU KURZ sondern das BECKEN SCHIEF ist.
    Wollt ich grad schreiben
    Unterschiedlich lange Beine sind sehr selten (meist nach Unfall). Meistens ist es ein Beckenschiefstand (oder ander Fellstellungen im BEckenbereich), den man durch Übungen und Therapie "leicht" wieder in den Griff bekommt.
    Einlagen würden in so einen Fall nur die Fehlstellung unterstützen und so das Problem verstärken.
    504. 2RadChaot NoKi

    BesserBiken Club hier kauf ich ein besserbiken.at

    Suche: Crosser RH 60

    FUHRPARKABVERKAUF: Reifen: Fat Albert, Mountainking

    Meine Website: Shiatsu in Wien

  10. #10
    abgetaucht Avatar von Niiiki
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    Frag mal den Iriemovemant, weil der hat selber ziemliche Probleme! Vielleicht weiß der Rat
    "Man muß das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings."

  11. #11
    poser Avatar von Juchuhhh
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    Werd mal den iriemovemant fragen! Aber eine besuch bei einem facharzt werd ich trotzdem machen müssen!
    kennt jemanden einen guten Arzt!
    ich kenn nur den Dr.Schopp glaub der is in Neudörfl!
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  12. #12
    mei hund schaut imma so Avatar von NoComment
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    Wien Gasometer (i schaum mi a bisserl fürn 11. ;-)
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    ich hätte bitte auch eine nette geschichte zum thema "kürzeres bein".

    vor 15 jahren bekam ich plötzlich heftigste lenden-WS-schmerzen, also ab zum orthopäden. der macht ein röntgen und siehe da: "ein bein ist zu kurz", nämlich um 13mm. super sache, also einlage rein in jeden schuh.
    danach krieg ich knieprobleme in jenem bein, dass angeblich kürzer ist. athroskopie (nix gfunden), physiotherapie, nix hilft. naja, find mich damit ab, aber spass machts nimmer, das sportln. wohl zu schnell gewachsen in der jugend.

    das ganze lässt mich aber übe die jahre nicht locker, weil es wirklich probleme macht. vor einem jahr hat man mir im SMZ ost (das ich aber sonst sehr gut finde) geraten, meine O-beine operieren zu lassen, weil sie das für den grund der knieschmerzen halten. war mir aber zu heftig, so eine OP, daher mal nix gemacht (außer mehr sport).

    mach heuer im märz nochmal ein röntgen, gleicher status bzgl. kürzeres bein. kurz darauf fällt mir endlich die adresse einer guten osteopathin in die hände, also auf zum ersten termin. die zupft an mir rum, und sagt: die beine sind gleich lang. 2 sitzungen später lauf ich kerzengerade OHNE einlagen herum, hab keine knieprobleme mehr und die ganzen verspannungen entlang der WS werden immer besser.

    ursache für die beckenschiefstellung war eine skoliose, die das becken ausgleicht in dem es sich auf einer seite nach vorne und unten verdreht. am röntgen schauts so als ob ein bein zu kurz ist.

    traurig, oder? nach 15 jahren, 3 orthopäden, 2 spitälern, 1 OP und 1 beinahe-doch-sehr-brutalen-OP und unzähligen schmerzvollen tagen hilft mir jemand, dessen beruf und ausbildung in österreich nicht anerkannt ist bzw. nicht von den krankenkassen bezahlt wird. wieviel knete hätt sich die krankenkasse gespart, wenn sie das bezahlt hätte bzw. jetzt bei solchen fällen zahlen würde?

    also, wenn euch jemand ein kürzeres bein diagnostiziert, bitte bitte sucht eine/n gute/n phsyiotherapeut oder eine/n osthepaten/in auf, der/die sich mit sowas auskennt, ihr erspart euch eine menge probleme!!!!
    Geändert von NoComment (18-09-2004 um 19:31 Uhr)
    lg,
    NoComment

  13. #13
    irieman Avatar von irieman420
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    diese geschichte

    ist eine von vielen vielen geschichten, und alle klingen sie ähnlich die wahre schwierigkeit liegt darin, sich nicht wieder einen beckenschiefstand einzuhandeln...der ausgleich der beinlängendifferenz (z.b. über isg) ist relativ einfach und je nach technik in 10 min bis 60 min erledigbar...aber im normalfall kommt es sehr bald wieder zu selbiger problematik...

    hier setzen übungen und veränderungen in der lebensweise ein (z.b. arbeitsplatzgestaltung)...

    blessings
    I en I, we,
    I en HIM,

    His Imperial Majesty Emperor Haile Selassie I the first
    JAH RASTAFARI I&I GOD AND KING FARIVER


    www.digitalninyos.org ft. www.derstiefsohn.at

  14. #14
    Kind der Sonne Avatar von olivia
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    Re: diese geschichte

    Original geschrieben von irieman420
    ist eine von vielen vielen geschichten, und alle klingen sie ähnlich die wahre schwierigkeit liegt darin, sich nicht wieder einen beckenschiefstand einzuhandeln...der ausgleich der beinlängendifferenz (z.b. über isg) ist relativ einfach und je nach technik in 10 min bis 60 min erledigbar...aber im normalfall kommt es sehr bald wieder zu selbiger problematik...

    hier setzen übungen und veränderungen in der lebensweise ein (z.b. arbeitsplatzgestaltung)...

    blessings
    jedoch auch Arbeitsplatzgestaltung ist "nur" eine Veränderung aussen

    Das entscheidende ist die Behandlung selbst und dass man an eine(n) OsteopathIn kommt, der / die nicht von aussen "manipuliert", sondern den Körper tun lässt was er tun will und kann. Nämlich, ausgelöst durch minimale Impulse an das System, sich selbst zu zentrieren. Nur durch die Veränderung der inneren Haltung wird die Veränderung der äusseren Haltung dauerhaft.

    Das System muss mitkommen bei der Veränderung. Wenn ich lediglich in einer "Blitzaktion" das Skelett ausrichte und dann, durch Muskeltraining versuche zu stabilisieren, wird die Veränderung nicht von Dauer sein.

    Auch die Schiefstellung passierte nicht von heute auf morgen........ Zeit und Aufmerksamkeit nach Innen, ist das entscheidende in der Osteopathie

  15. #15
    poser Avatar von Juchuhhh
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    Re: Re: diese geschichte

    Original geschrieben von olivia
    jedoch auch Arbeitsplatzgestaltung ist "nur" eine Veränderung aussen

    Das entscheidende ist die Behandlung selbst und dass man an eine(n) OsteopathIn kommt, der / die nicht von aussen "manipuliert", sondern den Körper tun lässt was er tun will und kann. Nämlich, ausgelöst durch minimale Impulse an das System, sich selbst zu zentrieren. Nur durch die Veränderung der inneren Haltung wird die Veränderung der äusseren Haltung dauerhaft.

    Das System muss mitkommen bei der Veränderung. Wenn ich lediglich in einer "Blitzaktion" das Skelett ausrichte und dann, durch Muskeltraining versuche zu stabilisieren, wird die Veränderung nicht von Dauer sein.

    Auch die Schiefstellung passierte nicht von heute auf morgen........ Zeit und Aufmerksamkeit nach Innen, ist das entscheidende in der Osteopathie

    An wenn kann ich mich hier wenden, wenn ich eine/n Osteopathen/in aufsuchen möchte?? Wäre toll wennst ma da etwas genaueres sagn kannst!
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