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Specialized S-Works Turbo Reifen MY23

Specialized S-Works Turbo Reifen MY23

21.09.22 07:43 18Text: PM, NoManFotos: SpecializedDank einer neuen Gummimischung schneller, haltbarer und leichter zu handhaben denn je. Die Amerikaner haben ihre Performance-Reifen überarbeitet. 21.09.22 07:43 1.161

Specialized S-Works Turbo Reifen MY23

21.09.22 07:43 1.1611 Kommentare PM, NoMan SpecializedDank einer neuen Gummimischung schneller, haltbarer und leichter zu handhaben denn je. Die Amerikaner haben ihre Performance-Reifen überarbeitet. 21.09.22 07:43 1.161

Specializeds schnellste Rennradreifen sind ab sofort noch schneller. Und langlebiger. Und effektiver. Und leichter, denn: Die dreiteilige Reifen-Familie, deren Eigendefinition „Hochleistungs-Pneus“ lautet, geht mit einer neuen Feinabstimmung der hauseigenen Gripton-Gummimischung an den Start.
Mit dem Namenszusatz T2 bezeichnet sie nun eine Rezeptur, deren Abrollfähigkeit, Haltbarkeit und Balance zwischen Pedaliereffizienz und verbessertem Grip herausragend sein soll. Konkret besitzt sie hohe Rückpralleigenschaften und verliert weniger Energie bei der Verformung. Zum Einsatz kommt die Gripton T2 in der Mitte der Kontaktfläche.
An den Schultern wird hingegen die bewährte T5-Mischung für ultimative Bodenhaftung und hohen Kurvengrip verwendet. Und zwar, um beide nochmal zu erhöhen, mit einem Schräglamellen-Profil.

  • Die Messungen zur Rückprallelastizität geben das Verhalten des Gummis auf einen Aufprall bei niedriger Frequenz wieder.Die Messungen zur Rückprallelastizität geben das Verhalten des Gummis auf einen Aufprall bei niedriger Frequenz wieder.
    Die Messungen zur Rückprallelastizität geben das Verhalten des Gummis auf einen Aufprall bei niedriger Frequenz wieder.
    Die Messungen zur Rückprallelastizität geben das Verhalten des Gummis auf einen Aufprall bei niedriger Frequenz wieder.
  • Der Hysteresetest mit Belastungs- und Entspannungszyklen ermöglicht es, das Verhalten der Mixtur für jeden Verformungszyklus zu bestimmen.Der Hysteresetest mit Belastungs- und Entspannungszyklen ermöglicht es, das Verhalten der Mixtur für jeden Verformungszyklus zu bestimmen.
    Der Hysteresetest mit Belastungs- und Entspannungszyklen ermöglicht es, das Verhalten der Mixtur für jeden Verformungszyklus zu bestimmen.
    Der Hysteresetest mit Belastungs- und Entspannungszyklen ermöglicht es, das Verhalten der Mixtur für jeden Verformungszyklus zu bestimmen.
  • Gripton T2 für mehr Speed und Laufleistung in der Mitte, T5 in Form schräger Lamellen an den Schultern für mehr Halt und Sicherheit.
    Gripton T2 für mehr Speed und Laufleistung in der Mitte, T5 in Form schräger Lamellen an den Schultern für mehr Halt und Sicherheit.
    Gripton T2 für mehr Speed und Laufleistung in der Mitte, T5 in Form schräger Lamellen an den Schultern für mehr Halt und Sicherheit.

S-Works Turbo RapidAir 2BR

Die erste Generation des S-Works Turbo RapidAir 2BR hat bei der Tour de France 2019 mit mehreren Etappensiegen, Stages in Gelb und einem grünen Jersey in der Gesamtwertung überzeugt. Für die Specialized-gesponserten WorldTour-Teams läutete der Tubeless-Clincher den Abschied von Schlauchreifen ein, konnte er doch mit Tubular-ähnlichen Fahreigenschaften aufwarten.
Der nunmehrige Nachfolger hat ebenfalls schon einschlägige Meriten vorzuweisen – jüngst z.B. Remco Evenepoels Vuelta-Sieg.


S-Works Turbo RapidAir 2BR

Er verfügt ebenso wie sein Vorgänger über eine 120 tpi-Karkasse mit nur zwei Gewebelagen, die sich an den Flanken überlappen. Bereits diese Bauweise macht denTurbo RapidAir im Vergleich zu einem dreilagigen Aufbau schneller, weil sich weniger Material unter der Lauffläche anhäuft, wo es den Rollwiderstand erhöht. Zudem gilt sie als griffiger, da die Kontaktfläche flexibler ist.
Ergänzt um die Lauffläche mit nunmehr zwei Gummimischungen, soll ein Satz S-Works Turbo RapidAir mit 26 mm zwei Watt Rollwiderstand gegenüber der Vorgängerversion einsparen und 1.000 km länger halten. Hinzu kommen 12% mehr Durchstichschutz durch den hybriden Kevlar-BlackBelt-Pannenschutz aus hochfesten, kreuzverwebten Fasern unter der Lauffläche. Um rund 30 g leichter ist er dank optimierter Produktionsprozesse außerdem. Die 700 x 26 mm-Version wiegt 230 g. Kostenpunkt: € 90,- pro Stück.

S-Works Turbo 2BR

Leistungsfähigkeit am Renntag und darüber hinaus will der S-Works Turbo 2BR garantieren. Nachdem dieser tubelessfähige Clincher nicht nur im Wettkampf, sondern auch bei Einsätzen von Kopfsteinpflaster bis Feierabendrunde überzeugen soll, gibt es ihn in in drei Breiten (26/28/30), wobei die 28- und 30-mm-Version wahlweise auch mit heller Seitenwand erhältlich ist.


S-Works Turbo 2BR

Was den Aufbau betrifft: Hier wird das 120 tpi-Gewebe der Karkasse so weit umgeschlagen, dass in der Mitte drei Lagen übereinander liegen. Der mittig platzierte BlackBelt-Pannenschutzstreifen ist ebenfalls an Bord.

Die Reifenwülste sind mit Zylon verstärkt und deshalb - wie auch das Topmodell - mit Hookless-Felgen kompatibel. Die ISO-Vorgabe für Berstdruck übererfüllen sie mit 200% (Norm: 110%) bei 5 Bar/72,5 psi. Dennoch empfiehlt Specialized, für beste Fahrqualität eine Felge mit Haken an den Hörnern zu verwenden, um gegebenenfalls auch größere Druckbereiche bis 7,5 Bar fahren zu können.
Dem 26-mm-Set bescheinigt Specialized sechs Watt "Geschwindigkeitszuwachs" gegenüber seinem Vorgänger, der Durchstichschutz soll sich um 8% verbessert haben.
Auch dieser Highend-Reifen kommt mit der neuen T2/T5-Lauffläche. In 26 mm wiegt der Allrounder 260 Gramm, der UVP beläuft sich auf 85 Euro.

S-Works Turbo

Weder 2Bliss ready noch Hookless-kompatibel ist die Einstiegsversion des Turbo-Lineups. Wer also die relative Wartungsfreiheit und einfache Installation eines Aufbaus mit Schlauch samt "normalem" Laufradsatz bevorzugt, wird mit dem S-Works Turbo gut bedient.
Auch dieser bietet die neue T2/T5-Gummimischung, also geringeren Rollwiderstand, und den Blackbelt Pannenschutz (Durchstichschutz +8% gegenüber Vorgänger).
In 24 mm Breite soll er lediglich 200 Gramm wiegen, der Preis liegt bei 60 Euro.


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