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Centurion Numinis Float Ultimate 3.29

Centurion Numinis Float Ultimate 3.29

26.03.12 11:28 21.050Text: NoLimit
Alex Krenn

Drah kan Füm

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Fotos: Erwin Haiden, NoPics, NoLimit
Aller Abschied ist schwer - mit einem Centurion unterm Hintern aber nicht so sehr. Wie 120 mm Federweg und Big Wheels NoLimits Trauer um sein Sugar1 verringern halfen.26.03.12 11:28 21.220

Centurion Numinis Float Ultimate 3.29

26.03.12 11:28 21.2209 Kommentare NoLimit
Alex Krenn

Drah kan Füm

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Erwin Haiden, NoPics, NoLimit
Aller Abschied ist schwer - mit einem Centurion unterm Hintern aber nicht so sehr. Wie 120 mm Federweg und Big Wheels NoLimits Trauer um sein Sugar1 verringern halfen.26.03.12 11:28 21.220

Die Vorgeschichte

Bei meiner halbjährlichen Radwäsche am Sugar1 bemerkte ich, dass der Rahmen gebrochen ist. Endlich also hat mir jemand die schwere Entscheidung abgenommen und ich konnte nicht mehr nur, sondern musste mich vom Sugar1 trennen.
Dieser Umstand warf Fragen auf. Sollte ich mir ein 26er kaufen, oder gleich dem neuen Trend folgen und mir ein 29er anlachen? Ich konfrontierte NoPain mit meiner Unentschlossenheit. Mitte Dezember 2011 einigten wir uns mündlich, dass ich für einen Test zur Verfügung stehen und dabei die Vor- und Nachteile eines 29ers kennen lernen würde. "Brauchst nur ein bisserl herumfahren und dann schreiben wir einen Bericht“, meinte der Schmerzlose.

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Ich hätte es wissen müssen! Verdammt, ich hätte damit rechnen müssen. Aber nein, wieder hat mich NoPain am linken Fuß erwischt. So wie 1998, als er mich an den Gardasee eingeladen hat und ich meine erste echte MTB-Tour absolviert habe. Die Einrollrunde mit 40 km und 1.000 Hm, im Moser-Guide als "Anfänger-Tour" deklariert, habe ich dank meiner sportlichen Vergangenheit damals noch mit Anstand bewältigt. Am darauffolgenden Morgen wurde beim Frühstück die nächste Tour geplant. Diesmal stellte der Moser-Guide alle Ansprüche an Kondition/Fahrtechnik usw. "Monte Altissimo" hörte ich da zum ersten, aber nicht letzten Mal in meinem Leben. Ich starb tausend Tode an diesem Tag. Warum also meine blauäugige Hoffnung, der Schmerzlose hätte im Dezember 2011 tatsächlich nichts anderes als einen 08/15-Radtest im Sinn?

Aber ok, ich nehme die Herausforderung an und werde beim Duke of Trash 2012 an den Start gehen. Mein erstes Rennen nach 6,5 Jahren Familienauszeit ...
Ich setzte mich also auf den Ergometer und beginne, gezielter zu trainieren.

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Der Test

Am 22.2 wurde mir das Centurion übergeben. Das deutsche Label, mir persönlich ehrlich gesagt gar nicht so bekannt, sei der Pionier unter den europäischen MTB-Herstellern, habe ich bei dieser Gelegenheit erfahren. Bereits 1982 hätte die in Magstadt beheimatete Marke mit einem 18-Gang-Mountainbike auf der Fahrradmesse IFMA für Furore gesorgt. In Österreich in den letzten Jahren nicht erhältlich, wolle der auf den Touren- und Langstreckenbereich spezialisierte deutsche Hersteller nun auch hierzulande durchstarten: Ein Händlernetz werde soeben aufgebaut und mit Daniel Geismayr sei ein waschechter Vorarlberger Mitglied im Centurion Vaude Marathon-Team. Der öffentlichkeitswirksamste Coup sei aber mit Sicherheit die Übernahme des Titelsponsorings der Mountainbike Challenge.

Pioniergeist hin, Alpencross (Firmengründer Wolfgang Renner löste 1989 mit der Erstbefahrung der Route von Oberstdorf an den Gardasee den TransAlp-Boom aus) her - das Numinis Float Ultimate 3.29 war mir vom ersten Moment an sympathisch: Stylisch, für meine Bedürfnisse mehr als gut ausgestattet und mit 12,6 kg Gewicht absolut im Rahmen.
Dass nicht trendige Kohlenstofffasern, sondern ehrliches, verbeulbares Alu seinen Rahmen formte, schien mir aus einem dubiosen Bauchgefühl heraus von Vorteil. Dazu 120 mm Federweg vorne, 100 hinten - das klang nach jenem Komfort, den sich ein ruhiger gewordener Familienvater eben so wünscht. Zudem passte das Twentyniner bei meiner Körpergröße von 188 cm auch hinsichtlich der Proportionen optimal.

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Spezifikationen

Tech Specs

RahmenNuminis Float D 29er, Al 6066 buttedFelgenFulcrum Red Metal 29 XL
Größen46/51/56/61 cmNabenFulcrum Red Metal 29 XL
GabelFox 32 Float 29 Fit RL, 120 mmReifenSchwalbe Racing Ralph Evo, 57-622
DämpferDT Swiss M210, Lockout, 100 mmSattelstützeProcraft SP-358
SteuersatzFSA No.55E-SLSattelFizik Tundra 2
VorbauFSA OS-150LX, 6°KurbelShimano Deore XT, 42/32/24 Z.
LenkerFSA XC-191A OS, 15/680 mm InnenlagerSM BB-91
SchaltwerkShimano Deore XTKassetteShimano HG-94, 11-36 Z.
UmwerferShimano Deore XTKetteShimano HG-94
SchalthebelShimano Deore XT 10-fGewicht12,57 kg
BremsenMagura MT-4, 180/180 mmPreis€ 3.099,-
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Geometrie

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Die Einstellung der Gabel war dank Fox-Webseite rasch erledigt. Jene des Dämpfers dank DT-Swiss Homepage dauerte etwas länger, aber die Zeit hatte ich dann auch noch.
Am nächsten Morgen fuhr ich wie gewohnt meine 30 km zur Arbeit. Auf dem Schotterweg mit den vielen Schlaglöchern fuhr sich das Centurion wie ein Wohnzimmer-Fauteuil, gleichzeitig war aber Feedback vom Untergrund erkennbar - einen "sportlichen Charakter" nennen das die Fachmagazine gerne. Ich meine: genau das richtige Maß an Fahrkomfort, schon gemütlich, noch nicht schwammig.
Die Asphalt-Abschnitte nützte ich für einen ersten Test von Gabel- und Dämpfer-Lockout - auch diese Features funktionierten einwandfrei. Im Gelände endete der Griff zum Dämpfer-Lockout bei den ersten Versuchen abrupt an der Trinkflasche. Aber Mensch ist ja lernfähig ...

Heimwärts ging's dann über Felder und durch tiefes Terrain. Das Centurion war als solches fast nicht mehr zu erkennen. "Artgerecht Haltung" nannte das der Bikers-Cheffe, als ich am nächsten Tag den 28"-Schlauch bei ihm besorgte.
Schmutz und Staub sind bekanntlich nicht die besten Freunde eines Fullys. Das Centurion musste also gepflegt werden. Die Wartung ließ sich mit Standard-Werkzeug durchführen und nach ca. einer Stunde hatte ich fast alles zerlegt und wieder zusammengebaut. Bei dieser Wartung ist mir aufgefallen, dass Centurion die Verlegung der Bowdenzüge noch einmal überdenken sollte ...

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An den breiten Lenker hatte ich mich alsbald gewöhnt und auch sonst sind das Numinis und ich rasch eine Einheit geworden. Nach ca. 130 km im flachen Gelände waren wir reif für die erste wirkliche Prüfung im Hügelland.
Bergauf rollte der Twentyniner problemlos über Wurzeln und Steine. Auch auf losem Schotter verlor ich den Grip nicht, und so stand ich nach gefühlt kürzerer Fahrtdauer als zu Sugar1-Zeiten am Kahlenberg im Schnee.
Bergab wurde es dann gefährlich, denn das Centurion ist so gut gefedert und abgestimmt, dass ich die Geschwindigkeit vergaß und die Fliehkräfte unterschätzte. In letzter Sekunde konnte ich einen Sturz verhindern, vor allem, weil die Magura MT4 ausgezeichnete Dienste leistete.
Summa summarum kann ich ohne rot zu werden behaupten, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Schwäche am Rad festgestellt habe.

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Mittlerweile war Anfang März und das Rennen nahte mit großen Schritten. Ich fuhr also die eine oder andere Runde im Renntempo, und nützte zu diesem Zweck die Strecke der Weinbergtrophy. Am Heartbreakhill stellte ich fest, dass das Centurion im steilen Gelände eine agressivere Sitzposition (einmal Lenker anbeißen, bitte) erfordert, als ich es vom Sugar1 gewöhnt war. Aber schon in der zweiten Runde hatte ich diese Sitzposition verinnerlicht. Zumeist empfiehlt sich in solchem Gelände sowieso der Abstieg vom Rad, egal ob 26er oder 29er.
 
In der Woche vor dem Duke wollte ich dem Mythos "ein 29er ist lange nicht so wendig wie ein 26er" auf den Grund gehen. Ein Nightride auf engen Singletrails schien mir die hierfür geeignete Gelegenheit. Fahrtechnisch bin ich auch nach Ende meiner glorreichsten MTB-Tage noch ganz gut drauf. Wo andere absteigen, bleibe ich meist am Rad (mit Betonung auf meist).
Bei diesem Nightride gab es fünf Engstellen, an welchen der Mythos sich bewahrheiten oder widerlegt werden konnte. Kein einziges Mal musste ich vom Rad oder habe ich den Anschluss an meine 26er-Weggefährten verloren – Mythos somit aus Erfahrung widerlegt!

Der Duke of Trash

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Mein Grundlagenbereich endet bei 145 Pulsschlägen. In der Regel erreiche ich diese Grenze bei ca. 25 km/h, je nach Windlage. Oder ich stelle mich in ein Starterfeld mit 120 Gleichgesinnten, da habe ich schon im Stand 145 Puls! Verdammt, war ich nervös! Warum habe ich das zugelassen?
Als der Platzsprecher nach meiner zweiten Runde meinte: "So, jetzt kommen schon die Fahrer, die ein gemütlicheres Tempo fahren", spielte ich mit dem Gedanken, aufzugeben. Drei lange, erste Runden lang hatte ich das sichere Gefühl, sterben zu müssen. Renntempo zu fahren, war ich einfach nicht mehr gewöhnt, da half auch das Centurion nicht darüber hinweg. Im Gegenteil: Mit diesem sportlich-wendigen Bock, auf dem ich so angenehm selbstverständlich saß, hatte ich eine Ausrede weniger, warum ich denn so schlecht platziert war.
Am Rad konnte es definitiv nicht liegen. Das Centurion versah zuverlässig seinen Dienst. An keiner Stelle musste ich vom Rad, in den Kurven – und derer gab es auf der zu einer Rennstrecke umgebauten Mistg'stett'n viele – nichts zu merken von der Twentyninern angeblich eigenen, mangelnden Steifigkeit. Die fette Steckachse im vorderen Laufrad, auch das ein Novum für einen Sugar1-Jünger, trug da wohl ihr Schärflein dazu bei.
Bei jedem bissigen Uphill – und auch derer gab es zu meinem Leidwesen viele - dachte ich an NoPain und verfluchte ihn. Aber immerhin: Ich fuhr rauf und runter, wo andere schoben ...

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Die zweite Rennhälfte lief besser. Ich hatte mein Tempo gefunden und konnte konstante Rundenzeiten fahren. Und plötzlich war die Stunde Wettkampfdauer auch schon vorbei. Mit einer Runde Rückstand rollte ich im Mittelfeld ins Ziel – gar nicht so schlecht für einen aus dem Ruhestand zurückgezwungenen Hobby-Racer.
Und auch das Centurion hat bewiesen, dass es renntauglich ist. Für ambitionierte Rennfahrer ist es wahrscheinlich zu schwer, aber für Leute wie mich spielt das absolut keine Rolle.

Centurion-Special
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Fazit

Centurion Numinis Float Ultimate 3.29
Modelljahr:2012
Testdauer:560 km, 28 h
+Ausgewogenes Fahrwerk
+Gelungene Geometrie
+Mir g'foit's!
0Good, old Alu
-Bowdenzug-Verlegung
BB-Urteil:ur leiwand

Das Centurion Numinis ist für jeden Hobbysportler, der unter der Woche in die Firma fährt und das Wochenende gerne im Wald oder auf größerer Tour verbringt, eine gute Wahl.
Wem es nicht um sportliche Höchstleistungen und das letzte Quäntchen Material-Optimierung geht, der wird auch bei Rennen damit das Auslangen finden.

Die verbauten Teile sind ein fairer Deal in dieser Preisklasse. Bei der unvorteilhaften Verlegung des Bowdenzugs für den Umwerfer wird das Team von Centurion sicher noch nachbessern.

Die Geometrie des Rahmens finde ich sehr gelungen. Sie unterstützt die Fahrdynamik, ohne dabei den Fahrkomfort zu beeinflussen.
Insgesamt ein optisch und technisch sehr ansprechender Twentyniner.

HIER GEHTS WEITER ZU NOLIMITs CENTURION BLOG




Das Bike hat nette Züge, schaut gut aus! Für den Preis ein sehr leichtes Alu-Fully, speziell unter den 29ers!

 

Was mich neben den Maßen des XL-Rahmens in der Tabelle wundert: Die Sprungbilder sind nett, aber es wäre für mich generell und besonders bei Sprüngen undenkbar, den Daumen überm Lenker zu lassen, also den Lenker nicht zu umfassen...

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bei 29ern musst ohnehin im zweifelsfall (bzw. auch so) den kleineren rahmen nehmen. durch die hohe bauform an der front kommst meist ohnehin kaum zu einer überhöhung sattel/lenker... sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus, funktioniert aber besser so!

und wenn mans genau nimmt, sieht das ganze 29er ding ohnehin etwas gewöhnungsbedürftig aus ;-)

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