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Klopeiner See und Südkärnten - Trails, Bikepark Petzen und Touren

Klopeiner See und Südkärnten - Trails, Bikepark Petzen und Touren

26.07.21 09:12 1.275Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenMit dem Trailbike unterwegs zu den verborgenen Winkeln Südkärntens.26.07.21 09:12 4.364

Klopeiner See und Südkärnten - Trails, Bikepark Petzen und Touren

26.07.21 09:12 4.364 Luke Biketalker Erwin HaidenMit dem Trailbike unterwegs zu den verborgenen Winkeln Südkärntens.26.07.21 09:12 4.364

Dichtes Gestrüpp, eine kleine Gartenschere im Vorder- und der grünblau schimmernde Klopeiner See im Hintergrund. „Heut’ noch extra für euch die Aussicht freigeschnitten“, erreicht uns eine WhatsApp samt schelmisch grinsender Smileys und vielsagendem Handyfoto am Tag vor unserer Anreise in die sonnige Ferienregion Südkärnten. Der Absender? Charly Falke, langjähriger Bikeguide in St. Kanzian, Rad-Reisender, Vollblutmusiker, Zigaretten-Wuzler, Pilates-Trainer, bald vielleicht Saunameister, aber in erster Linie Genuss- und Lebemensch. Seit unserem ersten Besuch in der Region begleitet er und sein unendliches Sammelsurium an verborgenen Trails und Steigerln das Bikeboard-Team auf seinen Reports, kann mit gastronomischen Geheimtipps ebenso punkten wie mit Anekdoten aus seinem Leben und einer unglaublichen Spürnase für „Zuckertrails“, wie er sie nennt.
Und wenn es nur für einen Vormittag ist: Wer zum Biken in die Region kommt, der sollte zumindest einmal mit Charly auf Tour. Mehrmals die Woche fährt er mit Gästen ab dem Bikepoint beim Tourismusbüro in Seelach zu den schönsten Plätzen rund um den See - mit der Active Card sogar kostenlos. Auch wir treffen uns mit Charly und Trail-Spürhund-Kumpan Christian am Bikepoint auf einen Pre-Ride-Kaffee.

Klopeiner See & Bleiburger Zuckerl

Kaum 40 Minuten später finden wir uns auch schon am Einstieg zu jenem alten Steig wieder, den Charly tags zuvor mit Heckenschere und Geduld von wucherndem Gestrüpp befreit hatte. Den See stets im Blick, geht es staubig, steil und immer wieder von groben Wurzeln durchsetzt und technisch anspruchsvoll durch dichten Dschungel. „Trailgarantie“ grinsen Christian und Charly an jeder Weggabelung.
Ein verstecktes Steigerl hier, ein etwas offensichtlicher befahrener Trail da. Ohne einen Insider wie Charly würde man sich binnen Minuten im Wald verrennen. Unter kundiger Führung reichen sich staubiger Flow und technischer Jux die Hand.
Apropos kundige Hand. Jene Hände von Trailbau-Urgestein und Petzen-Flowcountry-Mastermind Diddie Schneider hinterließen in unmittelbarer Nähe zum touristischen Hotspot Klopeiner See ebenfalls ihre Spuren.

Seit 1998 designed und baut Diddie Bikeparks und Trails. Mit dem Flow Trail Steinerberg hat er sich auch unweit von St. Kanzian im Wald verewigt. Auf 1,3 Kilometer Länge schlängelt sich dort ein breit geschottertes Band aus sanften Kurven, flüssigen Anliegern und Wellen, die je nach Geschwindigkeit und Fahrweise gerne auch zu Sprüngen einladen, vom Grinzing Heurigen hinunter zu einer wenig befahrenen Nebenstraße gen See.
Ob der gemütlichen Zu- und der ungefährlichen Abfahrt eignet sich der Trail auch perfekt für Familien, die vor oder nach dem Badespaß nach etwas stollenbereifter Abwechslung suchen.

Für den Nachmittag haben Charly und Christian geplant, uns in ihre Bleiburger Heimat zu entführen und den Tag mit einer kleinen Kostprobe ihrer Hometrails ausklingen zu lassen. Davor wollen wir uns aber noch ein weiteres Stück aus der Feder von Diddie Schneider näher ansehen: Drüben am „Nachbarsee“ will die Bike-Break Turnersee ebenfalls Familien und Einsteiger locken.
Künstlich angelegte Elemente simulieren hier in sicherem Rahmen felsigen Untergrund, Kurven und Anlieger diverser Radien, Wellen und kleine Sprünge sowie Geländestufen. Dazu gibt es eine Service-Station mit verspielter „Kurbel-Pumpe“, E-Bike Ladepunkt und einen zur Blüte mutierten Kletterturm für Kinder.
Mehr oder minder direkt gegenüber, leicht erhöht am anderen Seeufer, tanken wir nach einigen Runden in der Bike-Break auf der Terrasse des "Hotel am See" neue Kräfte. Absoluter Geheimtipp: ein Streifzug durch die Burger-Karte. Und unbedingt die geschnitzten Pommes samt der beigestellten Saucen probieren. Mit dem lieblichen Turnersee zu Füßen und dem Panorama mit Altberg und Hochobir im Blick ließe es sich hier durchaus länger aushalten.

 Flow und Technik, Baden und Burger - wonach könnte ein sonniger Tag noch verlangen? 

Das harte Leben der Redaktion

Für uns stehen aber noch Bleiburg und die dortigen geheimen Wege, Steige und Pfade auf dem Programm. Denn im Schatten der Petzen und ihrer Gondel-bedienten Trails und Abfahrten hat sich in den U.S.A - Unterkärnten Südabschnitt - eine mehr als lebendige Mountainbikeszene entwickelt. Und wie jede Szene haben auch die Bleiburger ihre ganz heimlichen Zuckerl in den Hängen und Wäldern versteckt. Gut verborgen, noch besser gehütet, gilt es, sich Locals wie Charly zum Freund oder Guide zu machen. Auf eigene Faust wird man auch dieses Paradies niemals zu Gesicht bekommen.
Über bequeme Forstraßenzufahren gelangen wir zu den Einstiegen der Trails hoch über dem Tal, tragen und schieben die Bikes durch dichten Forst und genießen danach wunderbar flüssig angelegten Flow über märchenhaft anmutende Wiesen und durch verwunschene Wälder.

Flach streift das schütter werdende Sonnenlicht durch die Wipfel, eine gedriftete Kurve folgt der nächsten. Steile Wellen werden zu Stepups oder Anliegern, kleine Sprünge laden zum Spielen ein. Griffiger Waldboden nimmt wiederkehrenden Steilstücken den Schrecken, mit zunehmender Nähe zum Tal werden die Pfade zu offensichtlich gut befahrenen Trails.
"Technischer Flow", fasst Meister Falke die unzähligen Abfahrtsvarianten seiner Hometrails treffend zusammen, während wir an den schon reifen Schwarzbeeren naschen. Selten fühlt sich Trailsurfen derart nach echtem Surfen an, wie hier zwischen bewaldeten Wellen, Hügeln und losen Heidelbeer-Kurven.

Petzen und das slowenische Grenzgebiet

Als wir unsere Surfsession in Bleiburg beendet und bei ein paar gemütlichen Bierchen begossen hatten, war, passend zum Thema, eine Beachparty in vollem Gange. Der Hauptplatz unter Sand, die Stimmung landestypisch ausgelassen - Charly war in seinem Element.
Ob des für den zweiten Tag unseres Besuchs geplanten Programms entschieden wir uns aber gegen Party und für ein kurzes Nacht-Bad am Privatstrand unseres Hotel Sonne am Klopeiner See. Berge, Sonne, geheime Trails und eine See mit jenseits der 25°, nah genug, um direkt vom Ufer eine leicht triefende Spur ins Zimmer zu ziehen. Ein Schelm, wer mehr begehrt…

Zwei frisch ausgeschlafene Redakteure, ein Fotograf und ein geringfügig in Mitleidenschaft gezogener Guide trafen sich am nächsten Morgen an der Talstation der Petzen. Der Plan, den Charly uns am Vorabend schemenhaft in den nächtlichen Himmel skizziert hatte, zauberte uns schon am Parkplatz ein spitzbübisches Grinsen ins Gesicht. Mit der Gondel, so das Vorhaben, sollten wir auf den Gipfel der Petzen, von dort dann entlang des EWS-erprobten Thriller und seiner Varianten ein Stück talwärts. Über eine kurze Verbindung dann weiter zur dereinst längsten Murmelbahn des Landes, dem endlos langen Flow Country Trail. Irgendwo im untersten Drittel würde uns die Route dann entlang einsamer Forststraßen und über Wanderwege wieder bergsuf über die slowenische Grenze, neuerlich tief in EWS-Revier und weiter zum Restaurant-Klassiker Gostilna Krebs in Mežica führen.

Am Weg zur Gondel werden wir auf einen Downhiller aufmerksam. In schulbuchhaftem Kärnterisch sucht er gerade beim Betreiber des Bikeverleihs Rat. Sein Vorderrad sei seit seinem Sturz irgendwie locker, die Steckachse nicht festzuziehen. Außerdem wisse er nicht, wie es um den Druck in Gabel und Dämpfer stünde. Dass die Reifen um einige Pumpenhübe betteln, war von weitem erkennbar.
Charly gesellt sich sofort in die aufgeweckte Runde, greift zur Pumpe und empfiehlt für Juni rund 4 Bar Druck - dann, so meint er heiser lachend, sei das Setup zum Ende der Saison im Herbst perfekt.

 Zu Beginn der Saison vier Bar in den Reifen, dann ist der Druck zum Ende der Saison perfekt. 

Fachmeinung von Guide Charly Falke

Selten im Leben hatte ein oberflächlicher im Vorübergehen entstandener Eindruck derart getäuscht, wie in jener Begegnung. Top Material, aber keine Luft im Reifen, lockere Achsen, Gabel-Setup auf Augenmaß, ein leicht verpeilter aber irgendwie sympathischer Auftritt ... irgendetwas an der Sache wollte nicht so recht ins Bild passen.
Erst im Gespräch wurde uns nach und nach klar, wen wir vor uns hatten. Hinter „Franz“, wie er sich vorgestellt hatte, steckte der Klagenfurter Franz Grossmann. In Jugendjahren Staatsmeister im Freestyle-Kajak, später als Basketballer am College in den USA und zuletzt als Downhiller auf Trails in aller Welt am Drücker, hatte das Schicksal dem Tausendsassa 2017 einen Stein vors Rad geworfen. Streng genommen war es ein Balkon, den Franz beim City-Downhill „Downtown Puerto Vallarta“ in Mexiko während eines Sprunges rammte. Monatelanges Koma, Schädelöffnung um den Hirndruck zu senken - lange Zeit stand es äußerst schlecht um den Klagenfurter.
Jahrelang kämpfte er sich danach zurück ins Leben, Reha und Physiotherapie waren sein Alltag. Sogar die Führerscheinprüfung musste er wiederholen, um seine Fahrtüchtigkeit erneut nachzuweisen. Erst vor kurzem war er wieder so weit, sich auf ein Rad zu setzen und vorsichtig durch die Wälder zu cruisen. All dies erzählt er mit einem bewundernswerten Leuchten in den Augen. Ein Leuchten, das mitreißt und Kraft ausstrahlt, wie es nur wenige Menschen können.

Er sei bereits wieder im Kajak gesessen und habe Rollen geübt. Das Bewegungsgefühl, so ist er sich sicher, seinnach wie vor da. Nur der Körper müsse noch aufholen. Aber, so beteuert der 34 Jährige, man müsse wieder voll angreifen. Auch am Bike. Rennen? Auf jeden Fall, und auch endlich wieder Backflips. Nächster Meilenstein auf dem Weg zu seinen Zielen sei der heutige Tag. Perfekt sei die Petzen und vor allem der Flowtrail für erste ernsthafte Gehversuche am ausgewachsenen Downhiller.
Lockere Achse seit dem Sturz, keine Luft im Reifen, ungewisses Setup… Das Bike von Franz war seit vier Jahren meist im Keller gestanden, was den Zustand mehr als nur schlüssig erklärte. Heute war sein erster ernst gemeinter Tag zurück am Big Bike, und wir mitten drin.
Noch beim Schreiben dieser Zeilen schießen Wellen der Gänsehaut über meinen Rücken, wenn ich an Franz, seine ersten Meter am Downhiller und sein Strahlen am Ende unserer kurzen gemeinsamen Abfahrt denke.

Good To Know
Tourdaten, GPS-Download
Die Website des Tourismusverbandes bietet eine interaktive Karte, Tourenbeschreibungen, GPS-Tracks und weitere Detailinformationen wie Höhenprofile, Sehenswürdigkeiten oder Einkehrtipps zu offiziellen Routen. www.klopeinersee.at 



Zusätzlich wurde eine bei allen Partnerbetrieben und Tourismusbüros erhältliche MTB-Karte ("Cross Boarder") herausgebracht, die diese Informationen - abzüglich GPS-Daten - auch in gedruckter Form darbietet. Eine Radkarte mit Routen-Kurzbeschreibungen sowie detaillierte Radweg-Guides ergänzen das Informationsmaterial.

Petzen Bergbahn
Betriebszeiten Sommer 2021: bis 19.9. täglich, danach von 24.9.-29.10. Fr.-So. jeweils 9:00-16:30;
Flow Country Trail: Tagesticket € 36,- | 4h-Karte € 30,50 I Einzelfahrt € 23,50
Mit der Kärnten Card ist eine Bergfahrt gratis
Weitere Preise auf www.petzen.net

Geführte Touren
Für alle Gäste kostenlos ist die Teilnahme am Wochenprogramm (Mai - September) von Kärntner SeenFitness, das MTB- und Rennradtouren sowie Fahrtechniktraining beinhaltet. Leih-Bikes gegen Aufpreis. Auch individuelle Arrangements möglich.

Radservice und -Verleih
Die Fachbetriebe und Verleiher der Umgebung sind auf der Homepage des Tourismusverbandes gelistet.

Einkehrtipps
Allgemeine Regionsinfos
 

Immer noch schwer beeindruckt, steigen wir unter dem Gipfel aus der Gondel und rollen unsere Räder aus der Bergstation. Weit reicht der Blick von hier oben, bis hinaus zum Zirbitzkogel und weit über die Region Südkärnten hinaus. Im Oberen Krischa zwischen Knieps und Feistritzer Spitz lachen noch die letzten Reste des Rekordwinters zwischen den Felswänden hervor.
Ruppig, technisch und nur mit fortgeschrittener Fahrtechnik zu befahren, führen wenige Meter entfernt der Thriller und seine „Pro“ Variante EWS zurück ins Tal. Dass die Fahrer der Enduro World Series hier um Sekunden kämpften, sagt eigentlich mehr als tausend Worte. Wer sich in den steilen und felsigen Trail stürzt, sollte wissen, was er oder sie tut. Versierte werden die Kehren aller Art, die steilen Stufen und Abfahrten, die technischen Wurzeln und ihre tausend möglichen Linien auf rund 5 Kilometern Länge lieben.

Nebst Thriller und EWS hat der Bikepark Petzen einen dritten absoluten Klassiker zu bieten. Mehrfach ist es auch möglich, zwischen den Varianten zu wechseln und, so wie auch wir es machen, auf den Flow Country Trail umzusteigen.
Über zehn Kilometer breiten Flow hat Diddie Schneider hier einst in den Berg gezeichnet. Anlieger, Wellen und Sprünge so weit das Auge reicht. Und so schwingen auch wir uns weiter ins Tal und versuchen, endlich den perfekten Anlieger zu erwischen. Oder endlich einmal einen Anlieger perfekt zu erwischen. Böse Zungen möge hier freier Interpretationsraum gelassen werden.
Im unteren Drittel verlassen wir schließlich den Bikepark, um entlang einsamer Forststraßen mit leicht welligem Anstieg über gut 200 Hm das Grenzgebiet rund um die Gorna zu erreichen. Den Einstieg in die Trails findet auch hier erstmal nur ein kundiges Auge. Einen Guide zu Rate zu ziehen, bietet sich einmal mehr an. Flowig geht es danach entlang alter Jägersteige bis zu einem alten Partisanendenkmal talwärts.

Das Denkmal markiert gleichzeitig auch den Beginn eines weiteren EWS-Trails. Was den schnellen Enduro-Racern als Lost Goat Trail auf den Leib geshapted wurde, ist heute für jedermann fahrbar in den steilen Hängen über Mežica zugänglich. Unweit einer alten Mine schraubt sich der Trail im steten Wechsel aus Flow mit technischen Elementen, engen Spitzkehren und steilen Absätzen geschmeidig über zwei Kilometer und rund 400 Tiefenmeter talwärts. Behände nutzten die Bauer das vorhandene Gelände, integrierten kleine Holzbrücken und überließen den Pfad ansonsten weitestgehend sich selbst. Ein echter Naturtrail, ganz nach unserem Geschmack.
Wer den Lost Goat auf eigene Faust sucht, holt sich am besten Hilfe aus Trailforks. Anderswo ist der Trail kaum zu finden. Doch Charly wäre nicht Charly, würde er nicht am Ende des Lost Goat noch weiterwissen. Die groben Wurzeln wechseln rasch auf sanft federnden Waldboden, als wir auf einen steilen, offensichtlich kaum befahren Trampelpfad einbiegen.

 Wo sich hier die Ziege wohl verlaufen hat? 

Auf EWS Spurensuche am Lost Goat Trail

Nicht minder federnd lassen wir uns keine fünf Minuten später in die Stühle im Gastgarten der Gostilna Krebs fallen. Pizza in groß und riesig, Calamari Fritti, fast besser als direkt am Meer, Eispalatschinken für die Süßen und spritziger Union-Radler für die Durstigen. Jahr für Jahr, so scheint es, wird die Küche hier in Mežica raffinierter.
Viele Wege, so erklärt es uns Charly, würden zurück zur Petzen führen. Da wäre die kaum befahrene Passstraße über Asphalt hoch zum Grenzübergang Raunjak, diverse Forststraßen und Wanderpfade über die Grüne Grenze - und schließlich die Empfehlung unseres Guides: der Shuttle mit Charlys Lebensgefährtin als Pilotin seines alten T4 samt kurzer „Einkehr“ in der heimischen Gartensauna. Südkärnten, wann siehst du uns wieder...?


Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    Admin Avatar von NoSane
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    Klopeiner See und Südkärnten - Trails, Bikepark Petzen und Touren

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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Schöne Bilder, nur die mit den Zigaretten finde ich in diesem Forum etwas unpassend

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von noBrakes80
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    Zitat Zitat von ManfredH Beitrag anzeigen
    Schöne Bilder, nur die mit den Zigaretten finde ich in diesem Forum etwas unpassend
    Der Charly darf das, und ohne Schoner am Thriller.