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Flyer Uproc X 2022

Flyer Uproc X 2022

30.05.22 05:52 514Text: Lukas WaringerFotos: FlyerFrischer Wind vom Schweizer Premium E-Bike Hersteller Flyer. Das neue Uproc X schlägt mit seinen 150 mm Federweg in die Kerbe der Allmountain-Bikes, ganz nach dem Motto "business in the front and party in the back". Was kann das Uproc X, was das Uproc 6 nicht kann? Wir durften das neue E-MTB mit Mullet-Standard rund um Finale Ligure zwei Tage lang ausprobieren.30.05.22 05:52 1.165

Flyer Uproc X 2022

30.05.22 05:52 1.1651 Kommentare Lukas Waringer FlyerFrischer Wind vom Schweizer Premium E-Bike Hersteller Flyer. Das neue Uproc X schlägt mit seinen 150 mm Federweg in die Kerbe der Allmountain-Bikes, ganz nach dem Motto "business in the front and party in the back". Was kann das Uproc X, was das Uproc 6 nicht kann? Wir durften das neue E-MTB mit Mullet-Standard rund um Finale Ligure zwei Tage lang ausprobieren.30.05.22 05:52 1.165

Im Vergleich zu seinem radikaleren Bruder, dem Uproc 6, kommt das Uproc X mit einer ausgewogeneren Geometrie, weniger Federweg und mit einem neuen Antrieb.
Bleiben wir fürs erste beim Herzstück eines jeden E-Bikes - dem Motor. Zwar bringt der neue Panasonic GX Ultimate PRO FIT mit 2,95 kg ein bisschen mehr Gewicht auf die Waage als der Bosch Performance Line CX, dafür übertrumpft das Kraftpaket des japanischen Elektronikkonzerns beim maximalen Drehmoment die meisten gängigen E-Bike-Motoren. Mit brachialen 95 Nm lässt der bärenstarke Antrieb das Vorderrad mit Leichtigkeit vom Boden abheben. Obacht!

Die geballte Power will auch gespeist werden, und das tun wahlweise der FIB-750 oder FIB-630 Akku. FIB steht in diesem Fall nicht für den internationalen Verband für Beton, sondern für „Fully Integrated Battery“. Außerdem sind Akku und Abdeckung fest miteinander verbunden, was die Entnahme vereinfacht.
Möchte man den Akku rausnehmen, so tut man dies nun mit einem 6er Inbus. Dieser wird mitgeliefert und befindet sich an der Hinterachse.

 Das neue Flaggschiff rundet Flyers Portfolio in Sachen Sportlichkeit nach oben hin ab. 

Flyer Uproc X

Uproc X Line-Up

Das Uproc X ist in vier verschiedenen Ausstattungsvarianten, vier Größen und zwei Farben erhältlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Radmarken sind die beiden Farben des Rahmens mit jeder Ausstattung verfügbar. Cool! Weil "grau" und "blau" aber nicht so cool klingt, heißen die Farben bei Flyer "Black Shading Satin" und "Enzian Blue gloss".
Die vier Versionen mit den Namen 2.10, 6.10, 8.70 und 9.50 unterscheiden sich in Fahrwerk, Akku, Schaltung, Bremsen, Sattel, Sattelstütze und Lenker-Vorbau-Einheit. Was sticht besonders hervor? Das günstige Einstiegsmodell um 5.449 Euro kommt mit dem kleinen 625 Wh Akku und einem Fahrwerk von RockShox, alle anderen sind mit Federelementen von Fox ausgestattet.

Ausstattung

Während die zwei günstigeren Varianten über ein traditionelles Cockpit, bestehend aus separatem Vorbau und Lenker, verfügen, hält man beim 8.70 und 9.50 eine edle Carbonlenker-Vorbau-Einheit in Händen. Eine Individualisierung des Cockpits wird dadurch zwar etwas erschwert, dafür glänzen die Bikes mit optischer Aufgeräumtheit.
Ein weiterer Unterschied: beim Einstiegsmodell 2.10 ist das kleinere 1,3 Zoll LCD Farbdisplay "FIT Display Remote" montiert, bei allen anderen Varianten das 2 Zoll große Display "FIT Display Compact".
FIT ist übrigens ein Unternehmen mit Sitz im malerischen Ort Huttwil, im Land der Eidgenossen. Als Spin-Off aus der Flyer AG entstanden, baut FIT E-Bike System Integration die E-Bike spezifischen Teile und setzt mit verschiedenen Innovationen neue Maßstäbe am E-Bike Markt. Auf deren Homepage sind alle möglichen Upgrades, Displays, Kabel, diverse Halterung für jeden Anspruch und Beleuchtungsoptionen verfügbar. Praktisch!

Die Modelle 8.70 und 9.50 kommen jeweils mit DT Swiss Laufrädern, an denen es rein gar nichts auszusetzen gab. Die günstigeren Modelle sind mit Formula ausgestattet.
Zwei Dinge sind aber allen Uproc X Bikes gemein. Erstens der Mullet-Standard, bei dem die Kombination von 29 Zoll Vorder- und 27,5 Zoll Hinterrad die Vorteile beider Laufradgrößen miteinander verbindet: Bestes Überrollverhalten und optimaler Grip durch das größere Vorderrad, gepaart mit hoher Agilität und Fahrdynamik durch das kompaktere Hinterrad.

Und zweitens die Bereifung, denn auf allen Laufrädern sind Schwalbe Magic Mary an der Front und Schwalbe Big Betty Super Trail am Heck montiert. Die Reifen halten wirklich einiges aus. Nicht nur, dass sie auf den steinigen und ruppigen Trails stets guten Support gaben, sie hielten auch bis zum Schluss ohne Defekte durch.
Vom Werk aus kommen sie mit Butylschlauch, können aber mit wenigen Handgriffen auf ein Tubeless Setup umgerüstet werden.

Uproc 8.7 Specs

Rahmen: Flyer Engineered, Carbon, 4-Link Suspension, 150 mm Travel, Internal Cable Routing, Boost 12 x 148 mm Reifen: Vorne: Schwalbe Magic Mary Super Trail 29 x 2.40
Hinten: Schwalbe Big Betty Super Trail 27.5 x 2.60
Größen: S/M/L/XL Kette: Shimano XT 
Antrieb: Panasonic GX Ultimate Pro FIT, 4 Unterstützungsstufen (inkl. Auto-Modus) Laufräder: DT Swiss H 1900 Spline 30
29″ / 27.5″
Batterie: Flyer FIB-750 36V FIT (750 Wh) Kassette: 10-51Z
Display: FIT Display Compact (DSP1-M, 2" Color Display) Vorbau: Flyer Carbon Cockpit, MonkeyLink, 31.8 x 40 mm, 0°, 780 mm, 9°, 20mm
Gabel: Fox 36 Float Performance, 150 mm travel, 15 x 110 mm Boost Dämpfer: Fox Float X Performance, 230 x 60 mm
Sattelstütze KS LEV Integra, 125 (S) / 150 (M) / 175 (L-XL) mm travel, 34.9 mm Sattel: Fizik Aidon
Lenker: Flyer Carbon Cockpit, MonkeyLink, 31.8 x 40 mm, 0°, 780 mm, 9°, 20 mm Bremse: Shimano XT BR-M8120, 203/203 mm
Scheinwerfer: MonkeyLink Connect ready Rücklicht: MonkeyLink Recharge ready
Schaltwerk: Shimano XT, 12 Speed Max. Gewicht:
140 kg
Schalthebel: Shimano XT, 12 Speed Gewicht: ca. 26 kg
Pedale: VP 532 Preis: UVP 7.449,- Euro

4-Kolben Bremsen von Shimano

Aber was wären die besten Reifen ohne ausreichend dimensionierte Bremsen? Denn die rund 26 kg des Flyer Uproc X 8.70 wollen im Trail auch gerne mal verzögert werden. Glücklicherweise verrichten die verbauten Shimano XT Bremsen mit 203 mm Discs diese Arbeit einwandfrei. Trotz des hohen Systemgewichts ließen sich die 4-Kolben-Bremsen perfekt dosieren und hatten einen stabilen Druckpunkt. In Summe arbeiteten sie vielleicht sogar eine Spur zu aggressiv, aber das ist letztendlich Geschmackssache.
Die Schaltung lag ebenso auf XT-Niveau und die zwölf Gänge ließen sich schön flüssig durchschalten, auch wenn hin und wieder im stärksten Antriebsmodus "High" ein ordentliches Knacksen wahrnehmbar war. Gut gewählt war auch das 34er Kettenblatt in Kombination mit der Kassettenabstufung 10-51. Beides bot eine breite Spreizung für jedes Maß an Kraftentfaltung bzw. Steigungsgrad.


Panasonic GX Ultimate Pro FIT Motor

Mit 2,9 Kilogramm gehört der Panasonic GX Ultimate Pro FIT zu den leichtesten seiner Klasse und liefert mit 95 Nm Drehmoment gleichzeitig Rekordwerte bei der Unterstützung. Dabei zeichnet sich die starke Antriebseinheit durch die konstante Leistungsentfaltung über einen sehr breiten Trittfrequenzbereich aus – das heißt: beste Unterstützung bereits bei einer niedrigen Trittfrequenz.

Ich bekam ein Testbike mit vormontierten Flatpedals, was jedoch in manchen Situationen zu einem jähen Verlust der Schuh-Pedal-Verbindung führte. Ganz besonders im superstarken „High“ Modus hatte ich in technischen Uphill-Passagen zu kämpfen, die Füße auf den Pedalen zu halten - denn bei jedem noch so kleinen Kraftimpuls demonstrierte der Motor seine Power, ohne Rücksicht auf Verluste. Wer dann nicht in der Lage ist, schnell genug zu pedalieren, verliert schneller den Halt auf den Pedalen, als ihm lieb ist.
Aber halt! Der „High“ Modus ist ja nur einer von insgesamt vier Unterstützungsstufen. Angefangen beim „Eco“, dem energiesparendem Modus, geht’s über den „Standard“ und „Auto“ Modus zur besagten „High“ Stufe. Kurze Zwischenfrage: Gibt es eigentlich jemanden, der/die den „Eco“ Modus an so einem Allmountain E-Bike verwendet? Wie auch immer.
Nach ein bisschen Herumprobieren stellte sich heraus, dass die Unterstützungsstufen „Auto“ und „Standard“ am besten dazu geeignet waren, um am Trail - sowohl bergauf als auch bergab - flüssig zu fahren und ordentlich Spaß zu haben.

FIT E-Bike Systemintegration

Bleiben wir gleich bei der Elektronik am Fahrrad. Das 2 Zoll große Display ist mittig am Lenker montiert und liefert alle wichtigen Daten. Mittels der Steuerung an der linken Lenkerseite lassen sich alle Knöpfe gut per Daumen bedienen, zudem besitzen sie eine gute Haptik und geben gutes Feedback beim Betätigen.
Ich bin mit dem Bosch System besser vertraut und habe mich deshalb erst an den kleinen Joystick gewöhnen müssen.


Fit 2.0 Steuerung und "Auto"-Modus

FIT ist aber mehr als nur ein proprietärer Radcomputer und stellt dem Fahrer verschiedene digitale Funktionen zur Verfügung. So lässt sich beispielsweise mit der "FIT E-Bike Control" Smartphone App das E-Bike mit der digitalen Welt verbinden und nach individuellen Bedürfnissen konfigurieren. Zudem können weitere Funktionen und extern erworbenes Zubehör freigeschalten werden.

Hauptaufgabe der FIT E-Bike Systemintegration ist aber das optimale Zusammenspiel von Motor, Antrieb und Fahrer, um so den maximalen Fahrspaß zu garantieren. An dieser Stelle sei nochmals der „Auto“-Modus des FIT 2.0 Systems erwähnt, welcher die Unterstützungsleistung des Motor automatisch je nach der Kraft regelt, die der Fahrer auf die Pedale bringt.
In der Ebene funktionierte der "Auto"-Modus zwar noch etwas zurückhaltend, in anspruchsvollen Uphills hingegen zeigte er seine wahren Stärken: Je steiler der Trail, desto fester der Tritt, und umso wichtiger wurde die intelligent gesteuerte Leistungsabgabe. So schob der Motor in langsamen, engen Kurven nur wenig, dafür aber bei knackigen Rampen richtig arg an. Außerdem zwang mich der „Auto“-Modus zu einem besonders runden Tritt. Hat man sich erst mal an den „Auto“-Modus gewöhnt, will man ihn nicht mehr missen. Ich für meinen Teil bin rund 80% aller Uphills und Downhills in dieser Unterstützungsstufe gefahren. Top.

MonkeyLink Vorderlicht

Auffällig an der Bedieneinheit ist der mittig sitzende Knopf mit dem Scheinwerfersymbol. Da es in der Schweiz mit 1. April 2022 eine Gesetzesnovelle in Sachen E-Bike gab, müssen diese nun tagsüber beim Fahren zumindest das Vorderlicht eingeschaltet haben. Mittels sogenanntem "MonkeyLink" kann auch am Uproc X mühelos ein Vorderlicht montiert werden. Die Kabelzüge verlaufen dabei intern und der Strom kommt aus dem massiven Akku. Beleuchtungsoptionen sind im oben genannten FIT E- Bike Shop erhältlich.
Weiters kann die Motorsteuerung entweder direkt über Bedieneinheit und Display konfiguriert werden. Es ist aber auch möglich, über eine eigens entwickelte App Feinabstimmungen vorzunehmen.
Außerdem sind Erweiterungspakete erhältlich, mit denen beispielsweise das Smartphone zu einer Art Schlüssel für das E-Bike wird und ohne Mobiltelefon nicht gestartet werden kann.

Geometrie

  S M L XL
Körpergrösse (cm) 155–165 165–175 175–185 185–195
Sitzrohrlänge (mm) 400 415 450 485
Oberrohrlänge (mm) 576 589 619 645
Steuerrohrlänge (mm) 100 110 120 140
Kettenstrebenlänge (mm) 460 460 460 460
Lenkwinkel 64.5° 65° 65° 65°
Sitzrohrwinkel 77° 77° 77° 77°
Tretlagerabsenkung (mm) 31/12 31/12 31/12 31/12
Tretlagerhöhe (mm) 351 351 351 351
Radstand (mm) 1221 1229 1261 1291
Überstandshöhe (mm) 772 772 772
Stack (mm) 612 622 631 650
Reach (mm) 435 445 473 495
Gesamtlänge (mm) 1965 1974 2006 2037

Topmodell: Flyer Uproc X 9.50

Wer es noch exklusiver möchte, legt ein paar Tausender drauf und greift zum Topmodell Uproc X 9.50, welches mit hochwertigeren DT-Swiss Laufrädern und Fox Factory Fahrwerkskomponenten ausgestattet ist. Zum cleanen Look tragen die elektronischen AXS-Schaltkomponenten und die ebenfalls kabellose AXS-Stütze von Sram bei. Am Gesamtgewicht von rund 26 kg ändert das allerdings nichts.

Flyer Uproc X 9.50

Rahmen: Flyer Engineered, Carbon, 4-Link Suspension, 150 mm Travel, Internal Cable Routing, Boost 12 x 148 mm Reifen: Vorne: Schwalbe Magic Mary Super Trail 29 x 2.40
Hinten: Schwalbe Big Betty Super Trail 27.5 x 2.60
Größen: S/M/L/XL Kette: Sram
Antrieb: Panasonic GX Ultimate Pro FIT, 4 Unterstützungsstufen (inkl. Auto-Modus) Laufräder: DT Swiss HXC 1501 Spline One 30, 29″ / 27.5″
Batterie: Flyer FIB-750 36V FIT (750 Wh) Kassette: 10-50Z
Display: FIT Display Compact (DSP1-M, 2" Color Display) Vorbau/Lenker: Flyer Carbon Cockpit, MonkeyLink, 31.8 x 40 mm, 0°, 780 mm, 9°, 20mm
Gabel: Fox 36 Float Factory, 150 mm travel, 15 x 110 mm Boost Dämpfer: Fox Float X Factory, 230 x 60 mm
Sattelstütze SRAM Reverb AXS, 125 (S) / 150 (M) / 170 (L-XL) mm Travel, 34.9 mm Sattel: Fizik Aidon
Schaltwerk: Sram X01 AXS, 12 Speed Bremse: Shimano XTR BR-M9120, 220/203 mm
Scheinwerfer: MonkeyLink Connect ready Rücklicht: MonkeyLink Recharge ready
Schalthebel: Sram X01 AXS Gewicht: ca. 26 kg
Pedale: VP 532 Preis: UVP 10.249,- Euro

Fazit

Flyer Uproc X 8.7
Modelljahr: 2022
Testdauer: Zwei Tage
Preis: € 7.449,- UVP
+ Kräftiger Motor
+ Kletterwunder
+ Automatikmodus
+ Geometrie
+ Fahrspaß bergab
+ Laufruhe und Sicherheit
o Kaufpreis
- Motor teilweise unsensibel
BB-Urteil: Zuverlässiges Allmountain E-MTB mit großem Fun-Faktor.


Mit dem Flyer Uproc X erhält man ein E-Allmountain mit Carbonrahmen und einer - entsprechend seiner Federwege von 150 mm vorne und hinten - angepassten Geometrie. Verglichen mit dem abfahrtsorientierten Uproc 6 ist der Radstand des Uproc X etwas länger, die Kettenstreben und der Reach sind ein wenig gewachsen, Lenk- und Sitzwinkel wurden steiler.
Dank dieser ausbalancierten Geometrie lassen sich steile und technisch nicht ganz einfache Uphills mühelos überwinden, sofern der Fahrer eine optimale Unterstützungsstufe gewählt hat. "Viel hilft viel" stimmt bei dem bärenstarken Motor nicht.
Bergab lässt sich das Rad gut in Kurven drücken, bei Sprüngen liegt es gut in der Luft und über Unebenheiten rattert das Gefährt nur so dahin.
Verliert man doch mal die Kontrolle über das schwere Gerät und muss das Fahrrad bergauf schieben, hilft einem der Walk Assist mit bis zu 6 km/h Unterstützung.

Nachdem ich ein gut funktionierendes Fahrwerkssetup gefunden hatte (die Herstellerangaben der Federelemente waren meines Erachtens für einen sportlichen Fahrstil nicht optimal geeignet, weil sie ein viel zu weiches Ergebnis lieferten), vergaß ich bergab immer wieder mal darauf, auf einem E-MTB zu sitzen. Tatsächlich zeigte sich das Uproc X sehr agil, was wohl der überarbeiteten Geometrie zu verdanken ist.
Bergauf und in der Ebene ließ sich das Rad allerdings nur mit viel Mühe über die 25 km/h Grenze hinweg beschleunigen. Dafür ist es aber auch nicht gebaut. Hingegen fühlte sich das Bike in seinem natürlichen Habitat pudelwohl und verrichtete alle Aufgaben ohne wenn und aber.

Mit dem Kauf eines Flyers Uproc X in der getesteten Ausführung 8.70 hat man ein E-Bike, mit dem sich die Hometrails auch ohne Lift mühelos mehrfach shredden lassen und Uphill-Passagen zu freudvollen Abschnitten werden.
Wer mit reinen 29“ nichts anfangen kann und auf der Suche nach einem starken Allrounder ist, sollte sich das Uproc X mit seinem gelungenen Mullet-Laufradmix unbedingt genauer ansehen.


Frischer Wind vom Schweizer Premium E-Bike Hersteller Flyer. Das neue Uproc X schlägt mit seinen 150 mm Federweg in die Kerbe der Allmountain-Bikes, ganz nach dem Motto "business in the front and party in the back". Was kann das Uproc X, was das Uproc 6 nicht kann? Wir durften das neue E-MTB mit Mullet-Standard rund um Finale Ligure zwei Tage lang ausprobieren.
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