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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Mit dem ELEMNT ACE hat Wahoo eine neue Software- und Displayplattform eingeführt. Nun ziehen auch die bewährten Modelle ELEMNT BOLT 3 und ELEMNT ROAM 3 nach und basieren auf derselben technischen Plattform. Wahoo verfolgt damit das Ziel, sämtliche GPS-Radcomputer auf eine gemeinsame Bedienlogik umzustellen. Für den Anwender bedeutet das nicht nur eine konsistente Benutzererfahrung über alle Geräte hinweg, sondern auch vereinfachte Updates, einheitliche Funktionen und eine klar strukturierte Menüführung - unabhängig vom Modell.Aus funktionaler Sicht bringen weder der ELEMNT BOLT 3 noch der ELEMNT ROAM 3 neue Features, die nicht bereits vom ACE bekannt wären. Stattdessen profitieren sie von dem gleichen Look and Feel und einer moderneren, deutlich reaktionsfreudigeren Systemarchitektur. Die Menüs wirken aufgeräumt, die Synchronisation gelingt schnell, die Bedienung ist flüssig, und die Kopplung mit Sensoren erfolgt zuverlässig.Ein Unterschied zu den beiden Vorgängermodellen liegt im Wegfall der LED-Streifen, die bisher zur Anzeige von Leistungszonen oder Navigationshinweisen genutzt wurden. Diese Anzeigen wurden nun in das Hauptdisplay integriert, was der Ablesbarkeit keinen Abbruch tut. Ob man die LEDs vermisst, hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben ab.Wir hatten bereits Gelegenheit, Seriengeräte mit der finalen Software zu testen. Die Performance war stabil, die Oberfläche intuitiv, und das Gesamtsystem hinterließ einen ausgereiften Eindruck. Wer bereits mit Wahoo-Geräten gearbeitet hat, wird sich sofort zurechtfinden, Neueinsteiger profitieren hingegen von der klaren Menüstruktur.
Die Unterschiede liegen vor allem in der Größe.
Rasche Einrichtung und Synchronisierung per Wahoo-App (iOS & Android): Kabellose Konfiguration über die Smartphone-App mit cloudbasierter Synchronisierung. Obendrein werden alle Benutzerdaten in der Wahoo-Cloud automatisch gesichert.Große Displays: Der ELEMNT BOLT 3 verfügt über ein 2,3" (5,8 cm), der ROAM 3 über ein 2,8" (7,1 cm) großes, mattes und entspiegeltes TFT-Display mit 480 × 720 Pixeln und 16 Millionen Farben. Darüber hinaus ergänzen beim ROAM 3 handschuhfreundliche Multitouch-Funktionen (Rein- und Rauszoomen sowie Swipen nach rechts und links zum Seitenwechsel) die bewährten Tasten und sorgen in Kombination mit dem modernen Betriebssystem für eine noch einfachere Bedienung während der Fahrt.Verbesserte Navigation: Ein schneller Prozessor, intuitive Kartenfunktionen und akustische Abbiegehinweise erleichtern die Navigation. Während der BOLT 3 lediglich über einen Beeper verfügt, ist der ROAM 3 mit einem echten Lautsprecher ausgestattet.Maximale Verbindung und lange Akkulaufzeiten: Das "Dual-Band"-GPS nutzt mehrere Frequenzbänder und ermöglicht eine konsistentere Streckenaufzeichnung sowie eine präzisere Positionsbestimmung. Die großzügig dimensionierten Akkus bieten eine Laufzeit von etwa 20 Stunden beim BOLT 3 und 25 Stunden beim ROAM 3 - genug Energie also für lange Touren oder viele Fahrten, ohne zwischenzeitlich aufladen zu müssen."Ready to Ride"-Dashboard: Die überarbeitete Softwarearchitektur sorgt dafür, dass das Laden von Routen, das Synchronisieren von Trainingseinheiten und das Überprüfen des Akku- oder Sensorstatus nur noch wenige Sekunden statt Minuten dauert.
Von klein bis groß - für jeden Anspruch das passende Gerät.
Was ist also der entscheidende Unterschied zwischen den drei Geräten?Kurz gesagt: Größe, Gewicht, Speicherplatz, Touchscreen, Lautsprechertyp, Windsensor - und natürlich der Preis. Unsere Vergleichstabelle bringt das Ganze übersichtlich auf den Punkt.Grundsätzlich gilt: Der ELEMNT BOLT 3 kommt ohne Touchscreen und ohne Lautsprecher - stattdessen gibt es lediglich einen einfachen Signalton (Beeper). ROAM 3 und ACE hingegen verfügen beide über einen Touchscreen und einen vollwertigen Lautsprecher für Sprachhinweise. Der ACE bietet darüber hinaus als einziges Modell einen integrierten Windsensor.Auch bei der Akkulaufzeit gibt es zumindest auf dem Papier größere Unterschiede. In der Praxis zeigte sich allerdings, dass Faktoren wie die eingestellte Bildschirmhelligkeit, verbundene Sensoren oder Streckennavigation mit komplexen Berechnungen zu deutlichen Abweichungen von den offensichtlich recht optimistischen Herstellerangaben führten.
* Akkulaufzeit variiert je nach Nutzung, etwa durch die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung, GPS-Einstellungen oder die Anzahl verbundener Sensoren.
Sowohl der BOLT 3 als auch der ROAM 3 werden mit einer hochwertigen, nur 32 Gramm leichten Kunststoffhalterung für Standardlenker geliefert. Die Montage an herkömmlichen Rennrad- oder Mountainbike-Lenkern mit 31,8 mm Durchmesser verlief problemlos, sauber und gerade. An unserem FSA-Premiumlenker stieß die Klemme jedoch bereits an ihre Grenzen und saß leicht schief. (Anm. d. Redaktion: Ja, der Mount sitzt auf der „falschen“ Seite – aber für das Foto wollte ich den perfekt eingestellten Vorbau-Mount nicht anfassen.)Besitzer von Oversize- oder Aerolenkern sowie integrierten Cockpits haben weiterhin schlechte Karten und benötigen eine alternative Lösung – entweder die mitgelieferte Vorbauhalterung mit Kabelbindern oder grundsätzlich jede Wahoo-kompatible Halterung, die lang genug ist, um den jeweiligen ELEMNT-Radcomputer aufzunehmen.
Alle neuen ELEMNTs können über die Wahoo-Smartphone-App eingerichtet und synchronisiert werden. Da die App cloudbasiert ist, werden vorgenommene Änderungen automatisch auf den Radcomputer hochgeladen, sobald dieser in Betrieb und mit dem Smartphone oder per WLAN verbunden ist. Darüber hinaus gelten die Einstellungen auch für alle anderen Wahoo-GPS-Computer, die im Besitz des Fahrers sind. Zukünftig soll die Wahoo-App zentraler Anlaufpunkt für die Verwaltung und Konfiguration aller Wahoo-Geräte sowie der Trainingsdaten werden.
Wie beim ACE werden auch individuelle Bike-Profile unterstützt. So kann der Athlet für verschiedene Kategorien bzw. Räder (Gravel, Road, Triathlon-/Zeitfahren und Mountainbike) eigene Trainingsseiten konfigurieren. Selbstverständlich lassen sich alle ELEMNTs auch direkt mit anderen Wahoo-Produkten synchronisieren, einschließlich des erst kürzlich erschienenen TRACKR HEART RATE Herzfrequenzgurts.
Der Test beginnt mit dem Einschalten des ELEMNT BOLT 3. Dabei fällt auf, dass das Hochfahren des Geräts erneut relativ viel Zeit in Anspruch nimmt: Insgesamt dauert es 33 Sekunden, bis der BOLT sein Startprozedere abgeschlossen hat und den QR-Code anzeigt. Das ist zwar rund ein Drittel schneller als beim ELEMNT ACE – aber immer noch nicht gerade flott.Nach dem Scannen des QR-Codes mit der Smartphone-Kamera geht es deutlich schneller, und Wahoo führt Schritt für Schritt durch das Setup. Dabei wird der ELEMNT BOLT 3 mit dem Smartphone gekoppelt, die WLAN-Verbindung hergestellt sowie das Benutzerprofil und die Workout-Seiten eingerichtet. Auch Drittanbieter-Apps wie Komoot, Strava und TrainingPeaks lassen sich direkt autorisieren – Garmin Connect ist erwartungsgemäß nicht dabei.Beim ELEMNT ROAM 3 läuft es ganz ähnlich ab: Das Hochfahren dauert zwar etwas länger, dafür ist die anschließende Konfiguration schnell und reibungslos erledigt.Die Übersichtlichkeit der Wahoo-App überzeugt. Neben der Grundkonfiguration lassen sich auch zahlreiche Radcomputereinstellungen bequem per App vornehmen; auch die langjährige Frustration beim Laden und Übertragen von Strecken gehört der Vergangenheit an.
So lassen sich Routen entweder aus Dateien, früheren Aufzeichnungen oder über eine Vielzahl von Drittanbieter-Apps importieren – inklusive Filter- und Sortiermöglichkeiten.Achtung: Im Falle von Komoot werden alle „gespeicherten Touren“ automatisch importiert. Das ist für viele sehr praktisch, da man sich um nichts kümmern muss: Tour planen, importieren oder Einladung annehmen, speichern – und sobald der BOLT 3 oder ROAM 3 für ein paar Sekunden per Smartphone oder WLAN verbunden ist, erscheint die Tour bereits im Verzeichnis des Radcomputers.Schwieriger wird es hingegen für Nutzer, die mehrere hundert Touren in ihrem Komoot-Account gespeichert haben. In solchen Fällen kann es mühsam sein, eine bestimmte – womöglich ältere – Tour direkt am Gerät zu finden.
Nach dem Firmware-Update, dem Einrichten und dem Koppeln des Powermeters geht es auf die erste große Tour. Zuvor stoßen wir erneut auf das 30-sekündige "Warm-up" - jene Zeitspanne, die der Radcomputer benötigt, um seinen Prozessor hochzufahren. Die Satellitensuche funktioniert jedoch sehr schnell, und auch alle anderen Aufgaben wie das Wechseln der Seiten, das Laden von Strecken sowie das Durchsuchen der detaillierten Karten gehen ruckzuck. Aber der Reihe nach.
Beide neuen ELEMNT-Modelle verfügen nicht nur über größere und höher aufgelöste Displays als ihre Vorgänger, sondern bieten dank entspiegelter TFT-Technologie und 16-Millionen-Farbdarstellung auch eine deutlich detailliertere Kartendarstellung sowie eine gute Lesbarkeit bei wechselnden Lichtverhältnissen.Nach dem Start erscheint zunächst das brandneue „Ready-to-Ride“-Dashboard. Von hier aus lassen sich das Trainingsprofil, eine Route oder ein Workout auswählen – ebenso können Sensorverbindungen und deren Ladezustände überprüft werden.
Der Touchscreen des ROAM 3 funktioniert – wie beim ACE – ohne Handschuhe hervorragend und auch mit dicken Handschuhen noch ausreichend gut, wobei deren Touch-Kompatibilität eine entscheidende Rolle spielt. Die sechs physischen Tasten funktionieren bei allen drei Geräten stets präzise und bieten ein angenehmes, klares haptisches Feedback.
Beide TFT-Displays sind bei allen Lichtverhältnissen gut ablesbar und überzeugen durch hohe Auflösung und eine beeindruckende Farbvielfalt. Allerdings hängt die Lesbarkeit stark von den gewählten Einstellungen ab. Mit „Hintergrundlicht: Automatisch“ und „Helligkeit: Low“ kam ich bei starker Sonneneinstrahlung – vor allem in Kombination mit bestimmten Sonnenbrillen – kaum zurecht. Daher stellte ich auf „Hintergrundlicht: Auto Max“ um, was vermutlich dem höchsten Helligkeitswert entspricht, sich aber wohl auf die Akkulaufzeit auswirkt. Das gilt sowohl für den BOLT 3 als auch für den ROAM 3.Zusätzlich vereint der ELEMNT ROAM 3 beide Bedienwelten in einem Gerät: einen Touchscreen für Navigation und präzise Anpassungen bei trockenem Wetter sowie sechs physische Tasten für Kälte, Regen oder Fahrten mit Handschuhen – und immer dann, wenn der Fokus stärker auf dem Straßenverkehr liegen soll.
Die meisten Fahrradcomputer erreichen weder bei der Darstellung noch bei der Bedienungsqualität das Niveau moderner Smartphones mit Navigations-Apps wie Google Maps oder Apple Maps. Mit seinen drei ELEMNT-Modellen setzt Wahoo jedoch neue Maßstäbe und orientiert sich zusätzlich an Navigationssystemen von Automobilen. So wurden die Routingfunktionen des ROAM 3 und des ACE um sprachgesteuerte Abbiegehinweise erweitert. Das soll die Sicherheit erhöhen, weil der Blick auf der Straße oder dem Trail bleiben kann. In der Praxis funktioniert dies allerdings nur eingeschränkt, da Radfahrer stärkerem Wind und lauteren Umgebungsgeräuschen ausgesetzt sind als Autofahrer.
Für Nutzer, die sich weiterhin vorwiegend auf die Karte verlassen möchten, bieten alle drei ELEMNT-Modelle auch ohne Sprachausgabe zahlreiche Vorteile: Große Displays mit hoher Auflösung und kontrastreicher Darstellung erleichtern die Orientierung, zudem ermöglichen detaillierte Kartenebenen die Darstellung von Sehenswürdigkeiten, verschiedenen Oberflächenarten, Straßennamen, Höhenprofilen und mehr.
Ein weiterer Pluspunkt ist die verbesserte „Summit Freeride“-Funktion zur Erkennung von Anstiegen. Egal, ob eine Route geladen ist oder nicht – Summit Freeride gibt frühzeitig Hinweise auf bevorstehende Steigungen, sodass Fahrer ihre Energie gezielt für die anspruchsvollsten Passagen einteilen können. Zusätzlich lassen sich Anstiege vorab oder auch während der Fahrt analysieren. Fragen wie „Wie lange noch bis zum Gipfel?“ oder „Kommt der steilste Abschnitt noch?“ gehören damit der Vergangenheit an. Selbstverständlich lässt sich die Funktion bei Bedarf auch vollständig deaktivieren.
Die hohe Auflösung und die detailreiche Darstellung verleihen der Karte eine besondere Tiefe, sodass man sowohl die Route als auch die Umgebung klar und deutlich erkennen kann. Zudem sind die Richtungspfeile farblich markiert. Sie geben Auskunft über Steigungen und Gefälle oder weisen auf ein Re-Routing hin.Auch das Re-Routing verdient an dieser Stelle Lob. Abzweigung verpasst, Strecke gesperrt oder einfach spontan einen anderen Weg gewählt? Blitzschnell - eine aktive Smartphone-Verbindung vorausgesetzt - berechnet der ELEMNT alternative Routenvorschläge und markiert die Pfeile entsprechend farbig. Wird ein Wegpunkt absichtlich oder versehentlich ausgelassen, dauert es nicht lange, bis der Algorithmus dies "erkennt" - ganz ohne lästige Ansagen wie "Streckenabweichung erkannt" oder "Bitte wenden". Vielleicht nicht immer perfekt, aber in 99,9 % der Fälle hervorragend gelöst. Deshalb bleibt bei mir das automatische Re-Routing erstmals aktiv.Mit der Sprachausgabe (nur ROAM 3 bzw. ACE) hingegen wurde ich persönlich nicht ganz warm. Bei vielen Abzweigungen empfand ich sie auf Dauer als störend - vor allem bei starkem Wind, wenn die Hinweise ohnehin schwer zu verstehen waren. Ihre Stärke liegt vermutlich auf ruhigen Strecken mit wenigen Abzweigungen oder im dichten Stadtverkehr, wenn man sich voll und ganz auf die Straße konzentrieren möchte. Wer den Lautsprecher nicht für Sprachansagen nutzt, profitiert dennoch von einem praktischen Feature: Per Touchscreen-Tipp simulieren sowohl der ELEMNT ROAM 3 als auch der ELEMNT ACE das Geräusch einer klassischen Fahrradklingel.Die "Summit Freeride"-Funktion hingegen ist durchdacht und praxisnah umgesetzt. Sie ist sowohl für ambitionierte Fahrer als auch für Einsteiger interessant - denn jeder möchte wissen, was als Nächstes kommt und wie lange es noch dauert. Die Anzeige lässt keine Wünsche offen und kann wahlweise auf einem eigenen Screen mit zusätzlichen Datenfeldern oder als kompakte Grafik unterhalb der Navigationskarte eingeblendet werden.
Wir konnten beide Geräte mehrere Wochen lang auf verschiedenen Bikes und bei unterschiedlichsten Witterungsbedingungen – am Gravelbike und Rennrad, im In- und Ausland – testen. Trotz Nebel, Regen, Kälte, Hitze, Staub und viel Matsch haben sich beide Geräte wacker geschlagen und arbeiteten einwandfrei. Der Touchscreen: wie neu. Die Knöpfe: etwas schmutzig, aber präzise in der Funktion. Die USB-C-Buchse: staubtrocken. Es kam zu keinerlei Abstürzen – obwohl ich die Re-Routing-Berechnung mehrfach beherzt auf die Probe gestellt habe.Kritik müssen sich beide Geräte in Bezug auf ihre schwache Hintergrundbeleuchtung gefallen lassen. Die Displays bieten drei Helligkeitsstufen – Low, Medium und High – doch bei Fahrten im Sonnenlicht ist praktisch nur die höchste Stufe ("Hintergrundbeleuchtung Auto Max" bzw. "Helligkeit hoch") wirklich sinnvoll nutzbar.Wirklich negativ empfand ich das etwas lange „Warm-up“ nach dem Einschalten. Dafür läuft nach dem Booten alles blitzschnell – selbst das Synchronisieren einer neuen Tour über das Smartphone samt Tourstart funktioniert innerhalb weniger Sekunden. Kartenansicht, Kartenzoom und die eingefärbten Richtungspfeile, die über bevorstehende Steigungen oder Gefälle informieren – einfach großartig.Ebenfalls erwähnenswert ist die ausgezeichnete Touch-Funktion des ROAM 3. Zoomen und Wischen auf der Karte funktionieren hier fast genauso flüssig und schnell wie auf einem leistungsstarken Smartphone – und das auf einem „kleinen“ Radcomputer.Positiv fiel zudem die ausreichend hohe Akkuleistung auf – auch wenn sie bei meiner Nutzung (gekoppelter Powermeter, höchste Helligkeitsstufe, Routing, etc.) etwa 20% unter der optimistischen Herstellerangabe von Wahoo lag – sowie der schnelle Prozessor für Navigation und Re-Routing und das umfangreiche Kartenmaterial.Kauftipp - ja oder nein? Wer auf den Windsensor und das riesige Display des ACE verzichten kann, greift logischerweise zu einem der beiden Neuzugänge. Racer profitieren vom kompakten, aerodynamischen Design und dem deutlich günstigeren Kaufpreis des ELEMNT BOLT 3, während sich Allrounder beim ELEMNT ROAM 3 über seinen doppelt so großen Tourenspeicher, das größere Display mit Touchfunktion, die längere Akkulaufzeit und die digitale Klingel bzw. den Audio-Lautsprecher freuen.Die detaillierte Kartenansicht, die umfangreichen Navigationsfunktionen, die ausgezeichnete Bedienbarkeit und sämtliche anderen Verbesserungen sind beiden Modellen gemein.
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