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Um die Katze gleich vorweg aus dem Sack zu lassen – für 2018 bring Simplon ein komplett neues Pride, und ersetzt damit das bestehende Nexio. Den gesamten Prozess - vom ersten Bleistiftstrich auf blankem Papier bis zur Jungfernfahrt am fertigen Rad - hält Simplon videodokumentarisch fest, und gewährt uns so tiefe Einblicke in die Geburt des neuen Pride.Federführend in der Entwicklung zeichnet, neben Entwicklungsleiter Rainer Sebal, Jonas Schmeiser, der ergänzend zu seinem technischen Fachwissen auch auf viele Jahre aktiver Erfahrung im Rennsport, unter anderem sechs Jahre als Continental-Fahrer, zurückblicken kann. Mit solch einem Vollblutrennfahrer als Ziehvater, wird man dem neuen Pride wohl seinen Renncharakter kaum streitig machen können. Ein spezielles Ergonomie-Konzept am Cockpit soll aber auch komfortorientiertere Piloten zufriedenstellen.
Ein weiteres wichtiges Kernthema am neuen Pride wird das Kapitel Disc-Brakes - und mit ihnen vor allem renntaugliche Steckachsensystem. Die Entwickler lassen sich bei ihren aerodynamischen Überlegungen offen in die Karten blicken, sinnieren über anders gedachte Integration der Komponenten. Als das Konzept endlich steht, ereilt das Team dann aber eine Regeländerung der UCI, die ihnen ganz neuen Spielraum lässt. Aber seht selbst ...
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