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Simplon Pavo IV im Langzeittest

Simplon Pavo IV im Langzeittest

10.06.24 08:13 4.043Text: NoPain
Martin Ganglberger

Größe: 175 cm
Schrittlänge: 84 cm
Gewicht: 70 kg
Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt

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Vanesa
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Fotos: Erwin Haiden
Die vierte Modell-Generation des Pavo möchte modernen Leichtbau mit herausragender Aerodynamik vereint wissen. Perfekte Voraussetzungen für unsere Testerin, die leidenschaftlich gerne steile Berge erklimmt, aber bergab nicht vom Wind erfasst werden möchte.10.06.24 08:13 13.597

Simplon Pavo IV im Langzeittest

10.06.24 08:13 13.5979 Kommentare NoPain
Martin Ganglberger

Größe: 175 cm
Schrittlänge: 84 cm
Gewicht: 70 kg
Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt

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Erwin Haiden
Die vierte Modell-Generation des Pavo möchte modernen Leichtbau mit herausragender Aerodynamik vereint wissen. Perfekte Voraussetzungen für unsere Testerin, die leidenschaftlich gerne steile Berge erklimmt, aber bergab nicht vom Wind erfasst werden möchte.10.06.24 08:13 13.597

Simplon geht mit seinem Dauerbrenner Pavo in die vierte Runde. Bereits auf den ersten Blick wirkt das Simplon Pavo IV wie der Leichtbau-/Aero-Hybrid, der es sein will.
Es präsentiert sich in einem gänzlich aufgeräumten, dynamischen Look. Kein Kabelgewirr im Frontbereich, alles ist intern durch einen speziellen Steuersatz geführt. Der Rahmen wirkt entschlackt, anders als das eher gepanzerte Aero-Geschwistermodell namens Pride des österreichischen Herstellers vom Bodensee. Dabei lässt er die Herzen der Weight Weenies mit einem Gewicht von nur 800 g höher schlagen.
Fein aufgebaut, mit entsprechend leichten Komponenten und Laufrädern, lässt sich laut Hersteller aus dem Pavo IV ein realistisches Minimalgewicht von 6,7 kg herausholen.

Ganz so wild haben es die Vorarlberger beim Testrad nicht getrieben. Das mit der Sram Force eTap bestückte Modell um knapp 8.000 Euro pendelte sich in XS bei 7,8 kg - dies dafür mit Flaschenhalter - ein.
XS? Jawohl. Als Probandin bekommt nämlich Vanesa die schöne Gelegenheit, das Pavo im Rahmen eines Langzeittests auf Herz und Nieren zu prüfen. Somit warten zahlreiche Höhenmeter in der Buckligen Welt und sonst wo auf das Gespann für eine Saison.
Zum Auftakt hier nun alle Fakten zum Rad und Vanesas erste Eindrücke.

 Das Pavo IV setzt Maßstäbe in der Fusion aus Leichtbau und Aerodynamik – mit einem in Europa gefertigten Rahmen. 

Simplons Claim zu ihren Pavo
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Pavo IV Rahmentechnik

Leichtbau und Aerodynamik sind oft zwei gegensätzliche Pole im Fahrradrahmenbau, deren optimale Balance schwer zu erreichen ist. Auch Simplons Entwickler mussten sich dieser Herausforderung stellen. Das neue Rahmendesign basiert auf aufwändigen Strömungssimulationen, bei denen jedes Rohr und jede Verbindung optimiert wurde, um die beste Balance zwischen geringem Luftwiderstand und minimalem Gewicht zu erzielen. Um die Steifigkeit zu maximieren, verwendet Simplon hochwertige Carbonfasern des japanischen Spezialisten Toray und setzt auf eine Voll-Monocoque-Fertigung im Autoklav bei einem Hersteller in Portugal. Ergänzt wird dies durch 3D-gedruckte Teile wie Umwerfer-Montage und Vorbau-Spacer, die zusätzliche Präzision und Leichtigkeit bieten.

Autoklav-Carbonfertigung vs. Heißpressverfahren

Im Gegensatz zum Heißpressverfahren, auf das viele namhafte Hersteller in Taiwan und China zurückgreifen, bietet die Autoklav-Carbonfertigung eine noch höhere Materialqualität und Festigkeit dank höherer Drücke, gleichmäßigerer Aushärtung und exakter Kontrolle über die Materialeigenschaften. Sie ist jedoch teurer und zeitaufwendiger.

  Autoklav-Fertigung Heißpressverfahren
Qualität Sehr hohe Festigkeit und Steifigkeit, da Luftblasen und Unregelmäßigkeiten minimiert werden. Gute Festigkeit und Steifigkeit, aber möglicherweise nicht so hoch wie bei der Autoklav-Fertigung.
Präzision Gleichmäßige Aushärtung und exakte Kontrolle über die Materialeigenschaften. Kann zu weniger homogenen Produkten führen, da die Kontrolle über den Prozess nicht so präzise ist.
Kosten/Nutzen Teuer und zeitaufwändig Kostengünstig und schneller

Ähnlich wie beim Heißpressverfahren werden die Carbonfaserschichten mit Harz imprägniert und in eine Form gelegt. Danach wird jedoch die gesamte Form in einen vakuumdichten Beutel gepackt und unter Vakuum gesetzt, um Luftblasen zu entfernen und das Harz gleichmäßig zu verteilen. Abschließend wandert die Form in einen Autoklav (eine Art Druckofen), wo sie hohen Temperaturen (typisch zwischen 120-180 °C) und hohem Druck (bis zu 10 bar) ausgesetzt wird. Dies härtet das Harz aus und verbindet die Faserschichten zu einem festen und homogenen Teil, der dank der höheren Fertigungspräzision nicht bzw. nur minimal nachbearbeitet werden muss.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Top ausgestattet soll das Pavo IV bei 6,7 kg die Waage stoppen. Vanesas Testrad pendelte sich mit der Sram Force Etap AXS, Alu-Laufrädern und Flaschenhalter bei 7,8 kg ein.

  • Leitungen und Züge verlaufen vom Lenker durch einen speziellen Steuersatz ins Rahmeninnere. Dieses smarte Headset sorgt für eine aufgeräumte Optik und schützt die Züge. Zudem verfügen Gabel und Steuerrohr über eine gleichermaßen kleine Stirnfläche sowie einen formschönen Übergang und sind besonders stabil und steif.Leitungen und Züge verlaufen vom Lenker durch einen speziellen Steuersatz ins Rahmeninnere. Dieses smarte Headset sorgt für eine aufgeräumte Optik und schützt die Züge. Zudem verfügen Gabel und Steuerrohr über eine gleichermaßen kleine Stirnfläche sowie einen formschönen Übergang und sind besonders stabil und steif.
    Leitungen und Züge verlaufen vom Lenker durch einen speziellen Steuersatz ins Rahmeninnere. Dieses smarte Headset sorgt für eine aufgeräumte Optik und schützt die Züge. Zudem verfügen Gabel und Steuerrohr über eine gleichermaßen kleine Stirnfläche sowie einen formschönen Übergang und sind besonders stabil und steif.
    Leitungen und Züge verlaufen vom Lenker durch einen speziellen Steuersatz ins Rahmeninnere. Dieses smarte Headset sorgt für eine aufgeräumte Optik und schützt die Züge. Zudem verfügen Gabel und Steuerrohr über eine gleichermaßen kleine Stirnfläche sowie einen formschönen Übergang und sind besonders stabil und steif.
  • Simplons sogenannte "Vibrex"-Technologie sorgt für ausgewogene Dämpfungseigenschaften. Sie wird im abgeflachten Oberrohr, in der Aero-Sattelstütze, in den Rahmenbereichen des Sitzrohrs und des hinteren Rahmendreiecks, maßgeblich aber in den filigranen Sitzstreben angewendet.Simplons sogenannte "Vibrex"-Technologie sorgt für ausgewogene Dämpfungseigenschaften. Sie wird im abgeflachten Oberrohr, in der Aero-Sattelstütze, in den Rahmenbereichen des Sitzrohrs und des hinteren Rahmendreiecks, maßgeblich aber in den filigranen Sitzstreben angewendet.
    Simplons sogenannte "Vibrex"-Technologie sorgt für ausgewogene Dämpfungseigenschaften. Sie wird im abgeflachten Oberrohr, in der Aero-Sattelstütze, in den Rahmenbereichen des Sitzrohrs und des hinteren Rahmendreiecks, maßgeblich aber in den filigranen Sitzstreben angewendet.
    Simplons sogenannte "Vibrex"-Technologie sorgt für ausgewogene Dämpfungseigenschaften. Sie wird im abgeflachten Oberrohr, in der Aero-Sattelstütze, in den Rahmenbereichen des Sitzrohrs und des hinteren Rahmendreiecks, maßgeblich aber in den filigranen Sitzstreben angewendet.
  • Um den Kettenzug am Rahmenheck auszugleichen und den Hinterbau maximal verwindungssteif zu machen, verfügt das Pavo IV über asymmetrische Kettenstreben. Die Ausfallenden sind aus Kohlefaser gefertigt und hohl ausgeformt. Zwei Aluminiumplatten am rechten Ausfallende garantieren perfektes Schaltverhalten.Um den Kettenzug am Rahmenheck auszugleichen und den Hinterbau maximal verwindungssteif zu machen, verfügt das Pavo IV über asymmetrische Kettenstreben. Die Ausfallenden sind aus Kohlefaser gefertigt und hohl ausgeformt. Zwei Aluminiumplatten am rechten Ausfallende garantieren perfektes Schaltverhalten.
    Um den Kettenzug am Rahmenheck auszugleichen und den Hinterbau maximal verwindungssteif zu machen, verfügt das Pavo IV über asymmetrische Kettenstreben. Die Ausfallenden sind aus Kohlefaser gefertigt und hohl ausgeformt. Zwei Aluminiumplatten am rechten Ausfallende garantieren perfektes Schaltverhalten.
    Um den Kettenzug am Rahmenheck auszugleichen und den Hinterbau maximal verwindungssteif zu machen, verfügt das Pavo IV über asymmetrische Kettenstreben. Die Ausfallenden sind aus Kohlefaser gefertigt und hohl ausgeformt. Zwei Aluminiumplatten am rechten Ausfallende garantieren perfektes Schaltverhalten.
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Tech Specs

Rahmenset Simplon Pavo IV, Carbon, max. 34 mm Reifenfreiheit Steuersatz Steuersatz Acros Pavo IV, V2A
Größen 46/49 (XS)/52/55/58/61 Farbe Black/Silver Glossy
Lenker Simplon ERG Carbon, 42 cm Vorbau Zero III 100mm x 12°
Sattelstütze Simplon Pavo IV Sattel SLR Boost Covered (L), Super Flow, Manganese Rails
Laufräder DT Swiss ER1600-30 Reifen Schwalbe Pro One AddixRace, 28C
Schaltgruppe Sram Force eTAP AXS Disc Lenkerband Bike Ribbon Spugna schwarz
Kurbel Sram Force AXS D2, 172.5mm, 48/35 T Kassette Sram Force 10-36 12-fach
Gewicht 7,8 kg (BB-Messung)* Preis € 7.899,00 (UVP)

* Inkl. Flaschenhalter

Um den Einsatzbereich noch mehr zu vergrößern, nimmt es das Pavo an Rahmen und Gabel mit Reifen bis zu einer Breite von 34 mm auf, wodurch es sich für unterschiedlichste Terrains und Fahrbedingungen bestens anbietet.

 Made in Portugal 

Der Pavo IV Rahmen
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Geometrie

Auch wenn der Modellname "Pavo" traditionell etwas anderes vermuten lässt, handelt es sich bei der vierten Generation um einen echten Allrounder mit einer komfortorientierten Rennrad-Geometrie.
Dank des hohen Steuerrohrs, dem moderaten Lenkwinkel und dem relativ langen Radstand ergibt sich eine aufrechte, kompakte Sitzposition mit stabilem Fahrverhalten. Die kurzen Kettenstreben und der über alle Rahmengrößen hinweg mit 75 Grad steile Sitzrohrwinkel sorgen für hohe Agilität und den notwendigen Druck am Vorderrad.

Geometrie

46/XXS 49/XS 52/S 55/M 58/L 61/XL
Sitzrohrlänge (mm) 442 469 501 520 540 560
Oberrohr horizontal (mm) 509 530 550 557 583 588
Steuerwinkel (°) 71° 71,5° 73° 73° 73° 73°
Sitzrohrwinkel (°) 75° 75° 75° 75° 75° 75°
Steuerrohrlänge (mm) 111 130 146 166 186 205
Kettenstrebenlänge (mm) 410 410 410 410 410 410
Radstand (mm) 976 988 991 1002 1008 1013
Tretlagerabsenkung (mm) 75 75 75 75 75 75
Gabellänge (mm) 379 379 379 379 379 379
Gabel Offset (mm) 47 47 47 47 47 47
Überstandshöhe (mm) 725 755 780 800 820 840
Reach (mm) 370 380 390 395 400 405
Stack (mm) 520 540 560 580 600 620
STR 1,41 1,42 1,44 1,47 1,50 1,53

Bei Vanesas Testrad weist der STR-Wert von 1,42 auf eine relativ aufrechte Fahrposition hin, die eine gute Kontrolle ermöglichen und die Belastung auf Rücken und Nacken reduzieren sollte. Generell zeigen alle Werte von 1,41 (XXS) bis 1,53 (XL), dass das Pavo IV eher für Langstrecken und Radmarathons ausgelegt ist als für aggressive Rennsituationen.
Mit dem generellen Größenspektrum zeigt Simplon einmal mehr auch ein Herz für Kleine. Menschen unter 1,60 m Körpergröße haben es mitunter schwer, hochwertige Sportgeräte zu finden. Vanesa mit ihren 158 cm hat sich für XS (49 cm) entschieden, dank weiters erhältlichen 46er-Rahmens ist da also noch gehörig Luft nach unten.

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Vanesas Erste Eindrücke zum Pavo IV

Einige weitere Eigenheiten des Pavo IV, die noch vor der ersten Fahrt ins Auge stechen, sind die speziell geformte Sattelstütze mit Aussparung für mehr Flex und Komfort sowie die verhältnismäßig komfortable Rahmengeometrie. Komfortables Fahren bedeutet letzten Endes schnelles und effizientes Fahren. Der Rahmen führt mit einem steilen Sitzrohrwinkel von 75° und eher kurzen Kettenstreben die Kraft vom Pedal ins Hinterrad und verleiht dem Handling eine Menge Agilität.

Die DT Swiss ER1600-30 Alu-Laufräder tragen zum komfortablen Fahrverhalten bei und machen - trotz ihres kostengünstigen Einstandspreises - insgesamt einen wertigen Eindruck. Schwalbes Pro-One in 28C runden den edlen Pavo-Look mit ihren Tan Walls zusätzlich ab. Wem dieser Laufradsatz noch nicht komfortabel genug ist, kann Reifen mit bis zu 34 mm fahren.

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Vanesa on the road

Ich entführe also das Pavo bei der ersten Testfahrt freudig zum Semmering und starte ab Kilometer 1 gleich mit einem 8%-Anstieg, um mir von der tatsächlichen Bergeignung dieses Gefährts ein erstes Bild zu machen.
Die zurückgelegten Höhenmeter purzeln nur so dahin. Mit der Übersetzung der Sram Force eTAP AXS Disc bin ich bestens bedient: Die Kombination aus einer 48/35-Kurbel vorne und einer 12-fach-Kassette mit 10-36 Zähnen bietet mir für jede Situation ausreichend Gänge und geschmeidige Gangwechsel ohne zu große Sprünge. Mit dem für mich vergleichsweise langen Kurbelarm von 172,5 mm komme ich gut zurecht, und ab 10% Steigung habe ich das Gefühl, dass das Mehr an Hebelwirkung mich schneller und effizienter voranbringt als mit <170 mm. Aber auch für flache Talstraßen und Gefälle bin ich gut gerüstet, sodass mir auch auf zügigen Semmeringabfahrten nie gänzlich die Gänge ausgehen. Das Pavo IV scheint wie gemacht für lange Tage im Sattel.

In den kommenden Wochen und Monaten werde ich das Simplon Pavo IV weiter auf Herz und Nieren prüfen, um zu sehen, ob sich meine ersten positiven Eindrücke bestätigen und ob das Rad alle seine Versprechungen erfüllt.

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Die Flaschenhalter (mit weiss und rot) habt ihr in der Restelade gefunden? Da hätt ich das Bike lieber ganz ohne fotografiert. Vielleicht wirkt der Rahmen deshalb so unruhig, die Lackierung gefällt mir gar nicht, wirkt extrem unruhig. Die unterschiedlichen Lichtreflexe des Schwarz des Hauptrahmens und das Grau der decals schlagen sich imho mit der Lackierung der Force und den oilslick Elementen (speziell dem an der Kurbel) und dem nichtglänzenden Cockpit.

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Sicher ein tolles Rennrad. Im Detail mit 7,8kg bei Gr. 49 um knapp unter 8000 Euro mit schwerem Alulaufradsatz, wartungsfreundliche aber nur semiintegrierte Leitungsverlegung, Gummiabdeckungen der STI ohne formschlüssigen Übergang zum Lenkerband ....im Finish fehlts dann doch an Details bei dem ausgerufenen Preis.

 

 

Bearbeitet von Markus78
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Bei einem XS Rahmen ist eine 172,5mm Kurbel verbaut? Aha.

Ob das bei längeren Ausfahrten wirklich gut ist, frage ich mich schon.

Die Übersetzung ist sicher bergtauglich und die Leitungsverlegung finde ich ok.

Bei breiten Reifen u. einer SRAM Force Gruppe mit Alu Disc-Laufradsatz find ich das Gewicht in Ordnung.

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vor 1 Stunde schrieb madeira17:

In den Specs steht E1800 Laufräder, auf den Bildern sind ER1600, die sind höherwertiger. (edit: da ist es leichter "zum komfortablen Fahrverhalten beizutragen" und einen wertigen Eindruck zu hinterlassen... 😉 )

Sorry, die Specs hab von der Simplon Homepage abgeschrieben. Die ER1600 haben aber prinzipiell die gleiche Felge mit 22 mm Maulweite. Speichen und Nabe sind höherwertiger: Leichter und wegen der Speichen minimal steifer. Gewichts mäßig ist auch so gut wie nix um, die falsch angegebenen "günstigeren" 23er sind in etwa so schwer wie die "edleren" 30er, die drauf sind. Kann man, bis auf die Specs, alles so stehen lassen.

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vor 2 Minuten schrieb marty777:

Bei einem XS Rahmen ist eine 172,5mm Kurbel verbaut? Aha.

Ob das bei längeren Ausfahrten wirklich gut ist, frage ich mich schon.

Die Übersetzung ist sicher bergtauglich und die Leitungsverlegung finde ich ok.

Bei breiten Reifen u. einer SRAM Force Gruppe mit Alu Disc-Laufradsatz find ich das Gewicht in Ordnung.

Das Rad befand sich, so wie es ist, im Simplon Fuhrpark und es war prompt verfügbar.

 

Für Vanesa, das wussten wir, hätte ein XXS Rahmen, mit schmälerem Lenker und einer 170er bzw. 165er Kurbel garantiert noch besser gepasst. Aber schlussendlich wollte sie das Rad haben, bevor der Winter kommt, überspitzt formuliert.

 

Aber natürlich hast du recht und deshalb möchte ich herausstreichen, dass jeder Endkunde das Rad nach wie vor so bestellen/bestücken kann, wie er möchte. Komponenten (Sattel, Laufräder, Übersetzung etc.) und Maße (Lenkerbreite, Kurbellänge, etc.).

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Flaschenhalter, Lenkerband: Irgendwie kommt mir vor, dass Simplon - eine der letzten österreichischen Hersteller - hier im Forum einen schweren Stand hat. Mein Pavo4 taugt mir jedenfalls extrem, auch im Vergleich zum Tarmac SL8. Auch optisch gefällt es mir um einiges besser als das SL8 (zB Steuerrohr).

 

Albert

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