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Specialized Rennrad-News 2018

Specialized Rennrad-News 2018

30.06.17 19:28 6.096Text: designtistFotos: Alex Quesada, Specialized, designtistDas große S lud ein, um Neues namens Allez, Crux, Diverge und Tarmac zu präsentieren. Also ab zum Graveln, Crossen und Racen nach USA!30.06.17 19:28 6.105

Specialized Rennrad-News 2018

30.06.17 19:28 6.105 designtist Alex Quesada, Specialized, designtistDas große S lud ein, um Neues namens Allez, Crux, Diverge und Tarmac zu präsentieren. Also ab zum Graveln, Crossen und Racen nach USA!30.06.17 19:28 6.105

Specialized lud in die Gegend zwischen Hamburg und Stockholm, am Rande der Appalchen in New Jersey, um die neuen Räder für das Modelljahr 2018 zu präsentieren. Die Straßen und Wege rund um das Städtchen Vernon bildeten den Rahmen für einige interessante Neuigkeiten in den Bereichen Road, Gravel und Cyclocross.

  • Unterwegs in New Jersey,Unterwegs in New Jersey,Unterwegs in New Jersey,
    Unterwegs in New Jersey,
    Unterwegs in New Jersey,
  • New York und später Pennsylvania,New York und später Pennsylvania,New York und später Pennsylvania,
    New York und später Pennsylvania,
    New York und später Pennsylvania,
  • durch mystische Wälder, wo auch der …durch mystische Wälder, wo auch der …durch mystische Wälder, wo auch der …
    durch mystische Wälder, wo auch der …
    durch mystische Wälder, wo auch der …
  • Waldschrat Tarmac fährt.Waldschrat Tarmac fährt.Waldschrat Tarmac fährt.
    Waldschrat Tarmac fährt.
    Waldschrat Tarmac fährt.
  • Vorbei an Farmen …Vorbei an Farmen …Vorbei an Farmen …
    Vorbei an Farmen …
    Vorbei an Farmen …
  • und Seen mit …und Seen mit …und Seen mit …
    und Seen mit …
    und Seen mit …
  • Ü-16 Baderegeln.Ü-16 Baderegeln.Ü-16 Baderegeln.
    Ü-16 Baderegeln.
    Ü-16 Baderegeln.
  • Beim Einkehrschwung ist's überall gleich:Beim Einkehrschwung ist's überall gleich:
    Beim Einkehrschwung ist's überall gleich:
    Beim Einkehrschwung ist's überall gleich:
  • Man trifft nette Menschen …Man trifft nette Menschen …
    Man trifft nette Menschen …
    Man trifft nette Menschen …
  • und hat’s lustig.und hat’s lustig.
    und hat’s lustig.
    und hat’s lustig.

Neben der Vorstellung der Modelle Allez, Crux, Diverge und Tarmac gab es auch einen Einblick in die Entwicklung der neuen Bikes und damit auch einen Ausblick, worauf man in Morgan Hill in Zukunft setzen wird.
Bereits seit 2014 bekannt ist das Motto „Rider-First Engineered“, das damals den Prozess beschrieb, die gewünschten Steifigkeitswerte für jede Rahmengröße eines Modells separat festzulegen, um allen Fahrern ein optimales Fahrgefühl zu ermöglichen. Bei der Entwicklung des neuen Tarmac SL6 wurde dieser Prozess weitergedacht. Zusätzlich zu den Handling-relevanten Steifigkeitswerten wurden die Aerodynamik und das Gewicht in die Berechnungen und Simulationen miteinbezogen. Das Prinzip dahinter: Wird ein Parameter verbessert, dürfen die anderen beiden nicht schlechter werden.
Neu ist auch der Zugang bei der Entwicklung der Rad-Geometrien. Durch die Zusammenarbeit mit Retül hat Specialized Zugriff auf über 40.000 digitale Datensätze aus Bike-Fittings. Diese Daten werden verwendet, um die Modelle an den Einsatzbereich und das gewünschte Fahrerlebnis anzupassen - unabhängig davon, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Daraus ergeben sich Modell-Familien, die sowohl für Frauen als auch für Männer passende Rahmen umfassen.
Dieser „Shared Platform“-Ansatz kam bei der Entwicklung des neuen Tarmac und des neuen Diverge zum Einsatz.

Allez

Das Erfolgsmodell im Bereich der Einsteigerrennräder aus Aluminium wurde einer Runderneuerung unterzogen und steht im kommenden Modelljahr ziemlich "Premium" da. Im Windkanal optimierte Rahmen- bzw. Rohrformen, interne Zugführung und eine Voll-Carbon Gabel, die 370 Gramm wiegt und in einem konischen Steuerrohr sitzt, sind nun nicht mehr nur einem dicken Geldbörsel vorenthalten. Der Einstiegspreis für das Allez E5 liegt bei € 779,- und klettert beim Top-Modell (Allez E5 Elite) auf - noch immer moderate - € 1.299,-.
Auch die grundsätzliche Ausrichtung des Allez hat sich verschoben: Stand bei der Geometrie der Vorgänger das Tarmac Pate, so wurde dem neuen Modell eine weniger aggressive Geometrie mit höherer Front und längerem Radstand, verpasst. Bei Specialized heißt das dann "wide range fit geometry". Sehr passend eigentlich, denn zusammen mit den Montagepunkten für Schutzbleche und Gepäck-Rack und der Möglichkeit, Reifen bis 28 mm Breite zu verwenden, kann das Allez von Langstrecken-Touren über gelegentliche Rennen bis zum Pendeln zur Arbeit alles.

  • Das E5 Elite gibt's auch als Black Beauty. Es kommt mit durchdachten Details wie ...Das E5 Elite gibt's auch als Black Beauty. Es kommt mit durchdachten Details wie ...Das E5 Elite gibt's auch als Black Beauty. Es kommt mit durchdachten Details wie ...
    Das E5 Elite gibt's auch als Black Beauty. Es kommt mit durchdachten Details wie ...
    Das E5 Elite gibt's auch als Black Beauty. Es kommt mit durchdachten Details wie ...
  • dem konischen Steuerrohr und der internen Zugführung oder den großen …dem konischen Steuerrohr und der internen Zugführung oder den großen …dem konischen Steuerrohr und der internen Zugführung oder den großen …
    dem konischen Steuerrohr und der internen Zugführung oder den großen …
    dem konischen Steuerrohr und der internen Zugführung oder den großen …
  • Anschlägen für die Zughüllen-Auslässe ...Anschlägen für die Zughüllen-Auslässe ...Anschlägen für die Zughüllen-Auslässe ...
    Anschlägen für die Zughüllen-Auslässe ...
    Anschlägen für die Zughüllen-Auslässe ...
  • plus tief ansetzenden Sitzstreben sowie Befestigungspunkten an denselben ...plus tief ansetzenden Sitzstreben sowie Befestigungspunkten an denselben ...plus tief ansetzenden Sitzstreben sowie Befestigungspunkten an denselben ...
    plus tief ansetzenden Sitzstreben sowie Befestigungspunkten an denselben ...
    plus tief ansetzenden Sitzstreben sowie Befestigungspunkten an denselben ...
  • bzw. an der Gabel.bzw. an der Gabel.bzw. an der Gabel.
    bzw. an der Gabel.
    bzw. an der Gabel.

Der Rahmen aus E5-Aluminium, den sich alle Modelle dieser Plattform teilen, überzeugt mit den tief angesetzten Sitzstreben und dem konischen Steuerrohr nicht nur optisch. Die neue Frontpartie mit der Gabel aus Voll-Carbon (im Vorgänger-Modell wurden die Carbon-Holme mit einer Gabelbrücke aus Aluminium verbunden) ist deutlich steifer und vermittelt ein präziseres Lenkgefühl. Gepaart mit dem Plus an Laufruhe durch die längeren Kettenstreben ergibt sich ein entspanntes Fahrgefühl, das unabhängig vom Untergrund vorhersehbar bleibt und viel Sicherheit vermittelt. Zu diesem Wohlbefinden tragen auch der Lenker mit geringem Drop und der Body Geometrie-Sattel maßgeblich bei.
Die Überarbeitung des Allez hinterlässt auch auf der Waage Spuren: Das Frameset wiegt um 450 Gramm weniger als der Vorgänger.Erhältliche Modelle und Preise:

Crux

Die Krux mit der eierlegenden Wollmilchsau ist die: Theoretisch kann sie alles, doch praktisch ist sie das Ergebnis vieler Kompromisse und kann damit nichts zu 100 Prozent.
Versehen mit Befestigungspunkten für Schutzbleche und Gepäckträger und einer entspannten Geometrie, könnte demzufolge aus einem Cyclocross-Bike ein netter Allrounder für Touren im ruppigen Geläuf werden.
Nicht so beim Crux. Das ist und bleibt ein reinrassiger Cyclocross-Racer ohne Kompromisse. Der neue Rahmen aus FACT 11r-Carbon wiegt mit Gabel, ebenfalls aus FACT 11r-Carbon, knapp 900 Gramm und ist damit 400 Gramm leichter als das Vorjahresmodell (bei Größe 56). Gleich bleiben die Achsstandards mit 12x142 mm hinten und 12x100 mm vorne. Neu ist hingegen die Klemmung der Sattelstütze, die nun im Oberrohr sitzt. Damit konnte das Sitzrohr um den Klemmbereich gekürzt werden, was zu einer effektiv 20 mm längeren und damit nachgiebigeren Sattelstütze für mehr Komfort führt.

  • Interne Zug- und Leitungsführung bei der Carbon-Gabel und im Carbon-Rahmen.Interne Zug- und Leitungsführung bei der Carbon-Gabel und im Carbon-Rahmen.Interne Zug- und Leitungsführung bei der Carbon-Gabel und im Carbon-Rahmen.
    Interne Zug- und Leitungsführung bei der Carbon-Gabel und im Carbon-Rahmen.
    Interne Zug- und Leitungsführung bei der Carbon-Gabel und im Carbon-Rahmen.
  • Ob mit Umwerfer oder ohne, das Crux ist vorbereitet.Ob mit Umwerfer oder ohne, das Crux ist vorbereitet.Ob mit Umwerfer oder ohne, das Crux ist vorbereitet.
    Ob mit Umwerfer oder ohne, das Crux ist vorbereitet.
    Ob mit Umwerfer oder ohne, das Crux ist vorbereitet.
  • Gekürztes Sitzrohr = mehr Flex.Gekürztes Sitzrohr = mehr Flex.Gekürztes Sitzrohr = mehr Flex.
    Gekürztes Sitzrohr = mehr Flex.
    Gekürztes Sitzrohr = mehr Flex.
  • Hinter diesem Stopfen versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.Hinter diesem Stopfen versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.Hinter diesem Stopfen versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.
    Hinter diesem Stopfen versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.
    Hinter diesem Stopfen versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.

Antriebsseitig kann das Crux sowohl mit 1-fach als auch mit 2-fach Kettenblatt gefahren werden. Die Vorbereitung für die interne Zugführung zum Umwerfer ist vorhanden.
Da Cyclocross-Rennen selten eine saubere Angelegenheit sind, ist die Reifenfreiheit wichtig. Im neuen Crux hat der Dreck, bei 33 mm breiten Reifen, allseitig 8 mm Platz, um sich anzusammeln bzw. zu entfernen. Darüber hinaus kommt das S-Works-Modell mit einer speziellen, wasser- und schmutzabweisenden Lackierung.
Bei den Modellen aus E5-Aluminium gibt es diese Neuerungen nicht. Hier wird das Hinterrad nach wie vor von einer 12x135 Steckachse und das Vorderrad per Schnellspanner am Platz gehalten.

  • Wie sich das Crux in seinem Metier verhält, konnte am eigens ausgesteckten Kurs bei einem kleinen Rennen getestet werden.
    Wie sich das Crux in seinem Metier verhält, konnte am eigens ausgesteckten Kurs bei einem kleinen Rennen getestet werden.
    Wie sich das Crux in seinem Metier verhält, konnte am eigens ausgesteckten Kurs bei einem kleinen Rennen getestet werden.
  • Natürlich mit von der Partie: der unnachahmliche Neal Overland aka. Ned Overend.Natürlich mit von der Partie: der unnachahmliche Neal Overland aka. Ned Overend.Natürlich mit von der Partie: der unnachahmliche Neal Overland aka. Ned Overend.
    Natürlich mit von der Partie: der unnachahmliche Neal Overland aka. Ned Overend.
    Natürlich mit von der Partie: der unnachahmliche Neal Overland aka. Ned Overend.
  • Ob volle Attacke …Ob volle Attacke …Ob volle Attacke …
    Ob volle Attacke …
    Ob volle Attacke …
  • oder wohl dosiert:oder wohl dosiert:oder wohl dosiert:
    oder wohl dosiert:
    oder wohl dosiert:
  • Tierische Zuschauer und …Tierische Zuschauer und …Tierische Zuschauer und …
    Tierische Zuschauer und …
    Tierische Zuschauer und …
  • Streckenposten blieben völlig unbeeindruckt.Streckenposten blieben völlig unbeeindruckt.Streckenposten blieben völlig unbeeindruckt.
    Streckenposten blieben völlig unbeeindruckt.
    Streckenposten blieben völlig unbeeindruckt.
  • Die Kleeblätter hätte ich besser vor dem Start und nicht während der Rennrunde aufgesammelt.Die Kleeblätter hätte ich besser vor dem Start und nicht während der Rennrunde aufgesammelt.Die Kleeblätter hätte ich besser vor dem Start und nicht während der Rennrunde aufgesammelt.
    Die Kleeblätter hätte ich besser vor dem Start und nicht während der Rennrunde aufgesammelt.
    Die Kleeblätter hätte ich besser vor dem Start und nicht während der Rennrunde aufgesammelt.

Im Fahrbetrieb zeigt sich sofort, dass es das Crux ernst meint. Die Position am Rad wurde durch den längeren Reach (bei gleichgebliebenem Stack) ein wenig aggressiver und versetzt den Fahrer umgehend in den Rennmodus. Die Front ist sehr direkt und durch die verhältnismäßig großen, gerade am Rahmen ansetzenden Sitzstreben wird der Pedaldruck sofort in Vortrieb umgesetzt. Das macht einen Racer aus.

Erhältlich ist das Crux ausschließlich mit Scheibenbremsen in drei Carbon- und zwei Aluminium-Varianten sowie als S-Works Rahmenset:

Diverge

Das Gravel-Bike aus dem Hause Specialized treibt sich seit dem Jahr 2014 auf den mehr oder weniger befestigten Wegen dieser Welt herum. Auch im nächsten Modelljahr versucht sich das Diverge am Spagat zwischen Schotterstraßen-Spaß und Asphaltschlitzer-Performance.
In Angriff genommen wird dieses Unterfangen mit neuer Rahmengeometrie, die auf den vielsagenden Namen "Open Road Geometry" hört. Dabei wurde vor allem das Tretlager auf 265 mm abgesenkt, was einen Unterschied von -5 mm zum Vorgängermodell bedeutet.
Der neue Rahmen mit 12x142 mm Steckachse und interner Zugführung, der aus FACT Carbon 9r oder E5-Aluminium besteht, bietet nun Platz für Reifen bis zu einer Dimension von 700x42C (bei Alu 700x38C). Wer es noch breiter mag, kann auch einen 650B-Laufradsatz mit 47 mm breiten Reifen verbauen. (Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn damit wird das Tretlager noch tiefer und ein Bodenkontakt der Kurbel zieht nicht selten einen Schotterausschlag am Fahrer nach sich!)
Ebenfalls neu am Diverge ist die Future Shock-Kartusche im Steuerrohr, die im letzten Modelljahr im Ruby und im Roubaix vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um ein Federelement, dass am oberen Ende des Steuerrohrs für 20 mm vertikale Nachgiebigkeit sorgt. Anders als im Ruby/Roubaix ist die Federkennlinie im Diverge progressiv und wird zusätzlich durch eine separate "Booster Spring" an das Fahrergewicht bzw. den Untergrund, auf dem man unterwegs ist, angepasst. Durch die Position der Future Shock im Rahmen verändert sich beim Einfedern der Radstand nicht und sorgt so für konstante Handling-Eigenschaften.

  • Diverge S-Works mit 700C-Bereifung ...Diverge S-Works mit 700C-Bereifung ...
    Diverge S-Works mit 700C-Bereifung ...
    Diverge S-Works mit 700C-Bereifung ...
  • und im Vergleich dazu mit 650B-Laufrädern.und im Vergleich dazu mit 650B-Laufrädern.
    und im Vergleich dazu mit 650B-Laufrädern.
    und im Vergleich dazu mit 650B-Laufrädern.

Am unteren Ende des Steuerrohrs versieht bei allen Modellen eine Gabel aus FACT Carbon mit 12x100 mm Steckachse und interner Leitungsführung ihren Dienst. Die Bremssättel der Scheibenbremsen werden beim neuen Modell vorne wie hinten per Flat Mount-Standard befestigt.
Für Vortrieb wird, modellabhängig, über eine 1-fach oder 2-fach-Kurbel gesorgt, wobei für eine Umrüstung von 1- auf 2-fach alles vorbereitet ist. Gleich über dem Tretlager befindet sich die S.W.A.T Box, die an gewichtsverteilungstechnisch idealer Stelle das Notfall-Paket bestehend aus Mini-Tool, Ersatzschlauch, Reifenheber und CO2-Kartusche beherbergt und die schnöde Satteltasche in den Schrank verbannt.
Beim S-Works Modell wird der Sattel von der XCP-Dropper Post in die Höhe gehalten, die über einen Hebel am Unterlenker bedient wird und um 35 mm abgesenkt werden kann. Das klingt nicht nach viel, aber gerade auf ruppigen Abfahrten im Gelände in Unterlenkerposition lernt man diese 35 mm sehr schnell zu schätzen.
Einziger Wermutstropfen: das S-Works ist bei uns nur als Rahmenset mit der CG-R-Sattelstütze erhältlich ...
Die Modelle im Überblick:

  • Platz für Reifen bis 42 mm BreitePlatz für Reifen bis 42 mm BreitePlatz für Reifen bis 42 mm Breite
    Platz für Reifen bis 42 mm Breite
    Platz für Reifen bis 42 mm Breite
  • Future Shock mit progressiver FederkennlinieFuture Shock mit progressiver FederkennlinieFuture Shock mit progressiver Federkennlinie
    Future Shock mit progressiver Federkennlinie
    Future Shock mit progressiver Federkennlinie
  • In der kleinen S.W.A.T. Box-Klappe: Mini-Tool, Geldklammer. Hinter der großen: Ersatzschlauch, Reifenheber, CO2-Kartusche. Darüber/darunter: Platz für zwei Flaschenhalter.In der kleinen S.W.A.T. Box-Klappe: Mini-Tool, Geldklammer. Hinter der großen: Ersatzschlauch, Reifenheber, CO2-Kartusche. Darüber/darunter: Platz für zwei Flaschenhalter.In der kleinen S.W.A.T. Box-Klappe: Mini-Tool, Geldklammer. Hinter der großen: Ersatzschlauch, Reifenheber, CO2-Kartusche. Darüber/darunter: Platz für zwei Flaschenhalter.
    In der kleinen S.W.A.T. Box-Klappe: Mini-Tool, Geldklammer. Hinter der großen: Ersatzschlauch, Reifenheber, CO2-Kartusche. Darüber/darunter: Platz für zwei Flaschenhalter.
    In der kleinen S.W.A.T. Box-Klappe: Mini-Tool, Geldklammer. Hinter der großen: Ersatzschlauch, Reifenheber, CO2-Kartusche. Darüber/darunter: Platz für zwei Flaschenhalter.
  • Die Command Post XCP wird …Die Command Post XCP wird …Die Command Post XCP wird …
    Die Command Post XCP wird …
    Die Command Post XCP wird …
  • vom Unterlenker aus mit diesem Hebel bedient.vom Unterlenker aus mit diesem Hebel bedient.vom Unterlenker aus mit diesem Hebel bedient.
    vom Unterlenker aus mit diesem Hebel bedient.
    vom Unterlenker aus mit diesem Hebel bedient.
  • Volle Kraft voraus, denn hier fühlt sich …Volle Kraft voraus, denn hier fühlt sich …Volle Kraft voraus, denn hier fühlt sich …
    Volle Kraft voraus, denn hier fühlt sich …
    Volle Kraft voraus, denn hier fühlt sich …
  • das Diverge pudelwohl!das Diverge pudelwohl!das Diverge pudelwohl!
    das Diverge pudelwohl!
    das Diverge pudelwohl!

Gleich auf den ersten Metern am Diverge stellt sich ein Gefühl der Vertrautheit ein. Die entspannte Sitzposition, der tiefe Schwerpunkt, die Future Shock-beruhigte Front ... das alles macht Lust auf mehr. Mit den werksseitig montierten Reifen (Trigger) in der Dimension 700x38c werden auch längere Asphalt-Etappen nicht zur Qual, machen aber auf loserem Untergrund eindeutig mehr Spaß.
Wie gut die Future Shock funktioniert zeigt sich, sobald man auf eine Schotterstraße abbiegt. Ohne an Momentum zu verlieren, bügelt das Diverge über holprige Pisten und nimmt auch gröberen Schlaglöchern den Schrecken. Geht man bei knackigen Anstiegen in den Wiegetritt, bleibt das Federelement unbeeindruckt und vermittelt nicht das Gefühl, unsere wertvolle Energie zu absorbieren.
Um die Ecken geht das Diverge leichtfüßig und verlangt direkt danach, aus Anliegern gepusht zu werden. Der eine oder andere Grinser huscht einem da schnell über das Gesicht.
Bergab macht das Diverge ebenso viel Spaß. Bis zu einem gewissen Punkt, denn der Grenzbereich ist genauso schmal wie der Federweg der Future Shock. Das Diverge verzeiht sehr viel und verleitet schnell dazu, sich dem absoluten Geschwindigkeitsrausch hinzugeben - doch dann ist in grobem Geläuf der Weg vom Piloten zum Passagier nicht mehr weit. Der erste Husarenritt bleibt aber im Hinterkopf, und ab diesem Zeitpunkt lautet die Devise: "Wer früher bremst, bleibt länger schnell. Und kommt heil ans Ziel."
Wobei: Für folgenden Herren gilt diese Weisheit vielleicht nur bedingt, ist er doch für an sich denkunmögliche Fahrmanöver bekannt ...

Tarmac

Wie kann man etwas, das bereits sehr gut ist, noch besser machen? Bei Rennrädern wird dabei an drei gegenläufigen Bereichen gefeilt: Aerodynamik, Gewicht und Funktionalität.
Nach sechs Monaten im Specialized-eigenen Windkanal und der einen oder anderen Design-Iteration war man mit dem Ergebnis beim Topmodell Tarmac zufrieden.

  • Vorhang auf: das neue S-Works Tarmac SL6Vorhang auf: das neue S-Works Tarmac SL6
    Vorhang auf: das neue S-Works Tarmac SL6
    Vorhang auf: das neue S-Works Tarmac SL6
  • 6 Monate harte Arbeit im Windkanal.6 Monate harte Arbeit im Windkanal.
    6 Monate harte Arbeit im Windkanal.
    6 Monate harte Arbeit im Windkanal.

Erhältliche Modelle und Preise:

Mit einem Rahmengewicht von 733 Gramm (bei Größe 56) hat man in puncto Gewicht schon einiges richtig gemacht, denn das ist eine Reduktion von 200 Gramm zum Vorgängermodell. Erreicht wurde diese beachtliche Diät unter anderem durch ein neues Layup-Verfahren, bei dem die Überlappung der einzelnen Teile aus FACT 12r-Carbonfasern auf ein Minimum reduziert wird, ohne an Steifigkeit zu verlieren.
Interessant ist auch, dass alle sieben Rahmengrößen über ein eigenes Layup verfügen, da die angestrebten Steifigkeitswerte für die einzelnen Größen unterschiedlich ausfallen (s.o.: Rider-First Engineered). Damit wird jedem Fahrer und jeder Fahrerin der beste Kompromiss zwischen lateraler Steifigkeit und vertikaler Nachgiebigkeit geboten. Dieses Konzept wurde auch auf die Entwicklung der neuen Gabel übertragen und so gibt es unterschiedlich geformte Gabelholme, Gabelkronen und Gabelschaftrohre für die Rahmengrößen 44–52, 54–56 bzw. 58–64.

Die Gabel stand, neben den Sitzstreben und der Sattelstützen-Sitzrohr-Kombo, auch im Fokus bei der aerodynamischen Optimierung des Tarmacs. In diesen Bereichen war es möglich, die Aerodynamik zu verbessern, ohne Mehrgewicht in Kauf nehmen zu müssen. Neben windschlüpfrigen Profilen bei den Holmen wanderte die Gabelkrone durch die Verwendung eines konischen Steuerrohrs mit 1,5 Zoll Durchmesser unten weiter in den Rahmen. Diese verbesserte Integration verringert die frontale Windangriffsfläche und gleichzeitig erhöht sich die Lenkpräzision. Die Felgenbremsen werden direkt an den Holmen befestigt, was ebenso der Aerodynamik in die Hände spielt und dabei noch Gewicht spart und mehr Reifenfreiheit ermöglicht.

  • Frontalansicht: Konisches Steuerrohr, aerodynamisch optimierte Gabelholme und ...Frontalansicht: Konisches Steuerrohr, aerodynamisch optimierte Gabelholme und ...Frontalansicht: Konisches Steuerrohr, aerodynamisch optimierte Gabelholme und ...
    Frontalansicht: Konisches Steuerrohr, aerodynamisch optimierte Gabelholme und ...
    Frontalansicht: Konisches Steuerrohr, aerodynamisch optimierte Gabelholme und ...
  • direkt auf ihnen montierte Felgenbremsen. Der sichtbare Teil der Gabelkrone fällt niedrig aus. Der Rest verbirgt sich im Steuerrohr. direkt auf ihnen montierte Felgenbremsen. Der sichtbare Teil der Gabelkrone fällt niedrig aus. Der Rest verbirgt sich im Steuerrohr. direkt auf ihnen montierte Felgenbremsen. Der sichtbare Teil der Gabelkrone fällt niedrig aus. Der Rest verbirgt sich im Steuerrohr.
    direkt auf ihnen montierte Felgenbremsen. Der sichtbare Teil der Gabelkrone fällt niedrig aus. Der Rest verbirgt sich im Steuerrohr.
    direkt auf ihnen montierte Felgenbremsen. Der sichtbare Teil der Gabelkrone fällt niedrig aus. Der Rest verbirgt sich im Steuerrohr.

Die Sitzstreben setzen beim neuen Tarmac tiefer am Sitzrohr an und werden so einerseits aus dem Wind genommen, und verbessern andererseits die Fahreigenschaften in puncto Nachgiebigkeit/Komfort.
Besonders augenfällig ist der Querschnitt der Sattelstütze und des Sitzrohrs. Durch die D-Form, der Bauch zeigt nach vorne, wird der Luftstrom besser um das Rohr und die Stütze geleitet. Von außen nicht zu erkennen ist der besondere Aufbau der Sattelstütze, deren Carbon-Layup dafür sorgt, dass sie von oben nach unten immer steifer wird. Dadurch bietet sie im oberen Bereich Flexibilität für mehr Fahrkomfort und ist im Bereich der Klemmung trotzdem stabil.
Die Summe dieser Aero-Kniffe soll laut Chris Yu, R&D Chef bei Specialized, einen Zeitvorteil von 45 Sekunden auf 40 Kilometern gegenüber den Bikes der Konkurrenz in dieser Gewichtsklasse ergeben. Das ist eine Ansage.

  • Auch hinten verstecken sich die Bremsen gut vor dem Wind.Auch hinten verstecken sich die Bremsen gut vor dem Wind.
    Auch hinten verstecken sich die Bremsen gut vor dem Wind.
    Auch hinten verstecken sich die Bremsen gut vor dem Wind.
  • Mit den direkt auf den Sitzstreben montierten Bremsen wird eine Brücke aus Carbon mitverschraubt.Mit den direkt auf den Sitzstreben montierten Bremsen wird eine Brücke aus Carbon mitverschraubt.
    Mit den direkt auf den Sitzstreben montierten Bremsen wird eine Brücke aus Carbon mitverschraubt.
    Mit den direkt auf den Sitzstreben montierten Bremsen wird eine Brücke aus Carbon mitverschraubt.
  • Die Sitzstreben setzen tief am Sitzrohr an. Gut für die Aerodynamik. Gut für den Komfort. Gut für das Fahrerlebnis.Die Sitzstreben setzen tief am Sitzrohr an. Gut für die Aerodynamik. Gut für den Komfort. Gut für das Fahrerlebnis.
    Die Sitzstreben setzen tief am Sitzrohr an. Gut für die Aerodynamik. Gut für den Komfort. Gut für das Fahrerlebnis.
    Die Sitzstreben setzen tief am Sitzrohr an. Gut für die Aerodynamik. Gut für den Komfort. Gut für das Fahrerlebnis.
  • Unter dieser Abdeckung versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.Unter dieser Abdeckung versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.
    Unter dieser Abdeckung versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.
    Unter dieser Abdeckung versteckt sich die Klemmung für die Sattelstütze.
  • Über innenliegende Zug- und Leitungsführung muss an dieser Stelle kein Wort mehr verloren werden.Über innenliegende Zug- und Leitungsführung muss an dieser Stelle kein Wort mehr verloren werden.
    Über innenliegende Zug- und Leitungsführung muss an dieser Stelle kein Wort mehr verloren werden.
    Über innenliegende Zug- und Leitungsführung muss an dieser Stelle kein Wort mehr verloren werden.

Für eine eigenhändige und wissenschaftlich fundierte Überprüfung dieser Ansage fehlte bei der Präsentation des Tarmacs zwar die Zeit, doch während der Ausfahrten wurde klar, dass die breite Brust wohl nicht gänzlich unberechtigt so breit ist.
Auf den Straßen durch das wellige Gelände des Drei-Länder-Ecks New Jersey, New York und Pennsylvania konnte das Tarmac seine Stärken ausspielen. Auf die unzähligen Anstiege folgten ebensoviele Abfahrten als Belohnung, und dazwischen eingestreut fanden sich flache Passagen, die das Fahrerfeld ziemlich lang werden ließen.

  • Ob im Feld …Ob im Feld …Ob im Feld …
    Ob im Feld …
    Ob im Feld …
  • auf der Flucht …auf der Flucht …auf der Flucht …
    auf der Flucht …
    auf der Flucht …
  • oder bei der Verfolgung:oder bei der Verfolgung:oder bei der Verfolgung:
    oder bei der Verfolgung:
    oder bei der Verfolgung:
  • Das Tarmac macht Spaß!Das Tarmac macht Spaß!Das Tarmac macht Spaß!
    Das Tarmac macht Spaß!
    Das Tarmac macht Spaß!
  • Auch ein Wechsel von 1A-Asphalt auf Asphaltbruch brachte das Tarmac nicht aus der Ruhe. Auch ein Wechsel von 1A-Asphalt auf Asphaltbruch brachte das Tarmac nicht aus der Ruhe. Auch ein Wechsel von 1A-Asphalt auf Asphaltbruch brachte das Tarmac nicht aus der Ruhe.
    Auch ein Wechsel von 1A-Asphalt auf Asphaltbruch brachte das Tarmac nicht aus der Ruhe.
    Auch ein Wechsel von 1A-Asphalt auf Asphaltbruch brachte das Tarmac nicht aus der Ruhe.
  • Das Tarmac könnte durchaus auch Gravelmac heißen.Das Tarmac könnte durchaus auch Gravelmac heißen.Das Tarmac könnte durchaus auch Gravelmac heißen.
    Das Tarmac könnte durchaus auch Gravelmac heißen.
    Das Tarmac könnte durchaus auch Gravelmac heißen.

Das Tarmac lag dabei nicht nur gut in der Hand, sondern auch gut auf der Straße. Wieselflink ließ es sich dirigieren, ohne bei schnellen Bergab-Passagen eine nervöse Front zu bekommen und unruhig zu werden. Das Feedback der Straße war stets präsent, wurde aber nie aufdringlich. So wird auch ein Abstecher über Schotterstraßen zu keiner zerrüttelnden Grenzerfahrung. Dazu trug sicher auch die montierte Turbo Cotton-Bereifung mit 26 mm Breite bei. (Was NoPain von derselben hält, ist hier nachzulesen.)


Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
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    Specialized Rennrad-News 2018

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  2. #2
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    Also ganz verstehe ich das Rider-First Engineering Konzept nicht. Dass ein Fahrer mit 180 cm Körpergröße andere Steifigkeitswerte benötigt als Einer mit 160 cm ist irgendwie logisch.
    Das gilt aber auch für Fahrertypen mit der selben Größe. Ein Sprinter wird andere Werte benötigen als ein Bergfahrer obwohl sie die selbe Rahmengröße fahren. Diese Auswahl gibt es allerdings (noch) nicht. Ob es im Amateur bzw. Hobbysport Sinn macht ist eine andere Frage....

    Bin zwar kein Maschinenbauingeneur, aber dass sich das Rahmengewicht durch ein anderes Layup um 200 g senken läßt, kann ich mir nicht vorstellen. Wie im Text erwähnt wird "unter anderem" die Verwendung einer anderer Carbonfaser gemeint sein. Genauso wie andere Hersteller wird Big S anstelle von T800 auf T1000 oder T1100 gewechselt haben. Beim 2017 Modell war FACT 11r-Carbonfasern angegeben jetzt wurde auf FACT 12r-Carbonfasern gewechselt.

    Der Diskussion bzgl. Aerodynamik bei den Bremsen kann ich nicht ganz folgen. Auf der einen Seite wird gesagt, der aerodynamische Nachteil durch Scheibenbremsen ist nicht so schlimm. Auf der anderen Seite verbaut Big S keine Dura Ace Bremsen mehr, weil diese nicht aerodynamisch genug sind. Könnte es am geringeren Gewicht oder am Einkaufspreis liegen?

  3. #3
    Trailliebhaber Avatar von Gipfelstürmer
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    Zitat Zitat von Alex_g6r Beitrag anzeigen
    Also ganz verstehe ich das Rider-First Engineering Konzept nicht. Dass ein Fahrer mit 180 cm Körpergröße andere Steifigkeitswerte benötigt als Einer mit 160 cm ist irgendwie logisch.
    Das gilt aber auch für Fahrertypen mit der selben Größe. Ein Sprinter wird andere Werte benötigen als ein Bergfahrer obwohl sie die selbe Rahmengröße fahren. Diese Auswahl gibt es allerdings (noch) nicht. Ob es im Amateur bzw. Hobbysport Sinn macht ist eine andere Frage....

    Bin zwar kein Maschinenbauingeneur, aber dass sich das Rahmengewicht durch ein anderes Layup um 200 g senken läßt, kann ich mir nicht vorstellen. Wie im Text erwähnt wird "unter anderem" die Verwendung einer anderer Carbonfaser gemeint sein. Genauso wie andere Hersteller wird Big S anstelle von T800 auf T1000 oder T1100 gewechselt haben. Beim 2017 Modell war FACT 11r-Carbonfasern angegeben jetzt wurde auf FACT 12r-Carbonfasern gewechselt.

    Der Diskussion bzgl. Aerodynamik bei den Bremsen kann ich nicht ganz folgen. Auf der einen Seite wird gesagt, der aerodynamische Nachteil durch Scheibenbremsen ist nicht so schlimm. Auf der anderen Seite verbaut Big S keine Dura Ace Bremsen mehr, weil diese nicht aerodynamisch genug sind. Könnte es am geringeren Gewicht oder am Einkaufspreis liegen?
    du hast da etwas flasch verstanden sicher werden dura ace bremsen verbaut nur am superlight für 10000€ werden ee brakes verbaut ;-) da wiegt der Satz 150 statt 280g.

  4. #4
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    Kann jemand sagen ob es den neuen Tarmac auch in 64cm geben wird wie im Artikel geschrieben?! Ich finde dazu keine Information.

    LG