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Bikeboard.at Umfrage-Ergebnisse

Ihr erinnert euch sicherlich: Wir wollten euch besser kennenlernen - hochseriös und hochwissenschaftlich. Denn der Mensch ist nun Mal von Grund auf neugierig und will wissen, mit wem er's zu tun hat. Zumal, wenn er Betreiber von Österreichs größter Radsport-Plattform ist und eigentlich nur erahnen kann, ob das, was er dort an Inhalten bietet auch jenes ist, was die Leute interessiert.
Außerdem gab's da ja diese himmelschreiende Ungerechtigkeit zwischen dem, was ihr über uns, die Macher dieser Plattform wusstet, und dem, was wir über euch wussten. Denn egal ob NoPains aktueller Bartwuchs, NoSanes jüngster Bike-Aufbau oder NoMans letzter MTB-Urlaub: Ihr habt immer alles mitbekommen, weil fein säuberlich aufbereitet in fetten Topstorys. Wir hingegen hätten, um euer Privatleben zu erforschen, eure Reisen mitzuerleben oder euer aktuelles Material auszuspionieren, hunderte Threads checken, sämtliche Diskussionen mitverfolgen, überall mitreden beziehungsweise schreiben müssen.

Und weil wir das nicht einmal unserem Ferialpraktikanten antun wollten und die NSA gerade ein wenig zögerlich auf Kooperationsanfragen reagiert, wurde der Spieß einfach umgedreht: Ihr wurdet gebeten, uns im Rahmen einer Online-Befragung rund ums Thema "Motivation zum Radsport" etwas über euch zu erzählen!
Die technische Durchführung dieses Unterfangens hat dankenswerter Weise das unabhängige Marktforschungsinstitut Marketagent.com übernommen. Und hier und jetzt gibt es die wichtigsten Ergebnisse dieser Umfrage für euch zum Nachlesen - denn ihr seid sicher nicht minder neugierig wie wir und wollt wissen, mit wem ihr's auf Bikeboard.at zu tun habt ...

Ja, und übrigens: die unter allen Teilnehmern ausgeschriebenen Gewinne - 30 BB-Buffs und drei Montageständer von Grandstand - haben wir natürlich nicht selbst eing'sackelt, sondern ehrlich verlost. Die Hauptpreise gingen an Wolfgang T. aus Vitis, Martin S. aus Radstadt und Wolfgang L. aus Münichsthal.

Die Basics

Eines vorweg: Eure Mitteilungsbereitschaft hat uns überwältigt und sehr gefreut! Unglaubliche 1.441 vollständige Fragebögen wurden im Erhebungszeitraum 26.3. - 14.4. ausgefüllt, was bei insgesamt 29 Fragen und 10-15 Minuten Zeitaufwand wahrlich keine Selbstverständlichkeit ist. Besten Dank also für eure Zeit!
Für jene, die Genaueres zum Studien-Design wissen wollen: Mittels Computer Assisted Web Interviews (CAWI) wurde eine Online-Umfrage über die Marketagent.com reSEARCH Plattform durchgeführt, Grundgesamtheit waren die über 42.000 Newsletter-Abonnenten von Bikeboard.at.

Für den Großteil dieses Rücklaufs sorgten Männer (95%), womit hinreichend widerlegt wäre, dass Frauen Plaudertaschen sind. ;-) Zwei Drittel des Sampels sind zwischen 30 und 49 Jahre alt, gut 13% der Fragebögen wurden von Unter-29-Jährigen übermittelt. Ost-Österreich war am stärksten vertreten: über 40% entfielen auf Wien und Niederösterreich.
Das Gros der Respondenten lebt in einer Partnerschaft (84,2%), fast 40% haben ein oder mehrere Kinder unter 18 Jahren.

Umfrage-Ergebnisse

Und worauf fahren die TeilnehmerInnen der Umfrage nun ab? Wieviel Zeit und Geld investieren sie in ihr Hobby, wo stecken sie im Gegenzug zurück? Woher beziehen sie ihre Informationen rund um die schönste Freizeitbeschäftigung der Welt? Vor allem aber: Warum betreiben sie Radsport? Was versprechen sie sich davon, was motiviert sie dazu, was hält sie davon ab?

Motivation

Fun-Faktor ist Hauptgrund für den Radsport

Beginnen wir mit dem Warum. Gründe, Radsport zu betreiben, gibt es viele: Konditionsaufbau, Naturerlebnis, medizinische Indikationen, Umweltschutz, Reise- und Transportmittel, Faszination für die Technik, Adrenalin-Kick, Gewichtsreduktion ...
An oberster Stelle rangiert für viele Umfrage-Teilnehmer jedoch der Spaß an der Sache. Ein Drittel nennt den Fun-Faktor als Hauptgrund für die Verwendung des Velocipeds. Und mit 93,5% führt "weil es Spaß macht" auch die Liste aller Beweggründe an, aus denen Radsport betrieben wird.


Sich wohlfühlen zu wollen und seinem Körper pedalierend etwas Gutes zu tun, motiviert ebenfalls viele (84 bzw. 82%) zum Radsport. Fast ebenso hoch ist der Anteil jener, die im unmotorisierten Zweirad ein adäquates Mittel für das Ausdauertraining, das Abschalten und Kopf frei bekommen sowie Bewegung an der frischen Luft sehen.
Mit einem Anteil von 16 bis 9% sind all diese Motive jeweils auch in der Liste der Hauptgründe für das Radfahren zu finden. Dass z.B. auch Partner oder Freunde den gleichen Sport betreiben, per Zweirad körperliche Grenzen ausgetestet werden oder die mentale Stärke und Disziplin trainiert, sind hingegen nur für weniger als ein Prozent die wichtigsten Motive.
Interessant: Rund ein Fünftel dürfte den Grund, warum sie sich aufs Bike schwingen, gelegentlich auch gar nicht weiter hinterfragen sondern macht es einfach, weil es Teil des Trainings(planes) ist.


Bikeboarder sind Schönwetter-Fahrer

Den Spaß zu verderben schafft am trefflichsten schlechte Witterung. Regen und Schneefall rangieren unter den Ursachen, die am ehesten vom Radfahren abhalten, mit je rund 50% an oberster Stelle. Auch körperliche bzw. gesundheitliche Probleme (fast 40%) und die Familie (37,5%) sind "Bremser". Oft werden aber auch andere Sportarten bzw. Hobbys ausgeübt, oder es fehlt schlicht und ergreifend die Lust. Umgekehrt fährt aber mehr als die Hälfte regemäßig auch dann Rad, wenn sie eigentlich gerade keine Lust haben.
Die Couchpotatoes dürften unter den Radsportlern unterrepräsentiert sein: Der Gedanke an die bevorstehende Anstrengung ist mit lediglich einprozentiger Häufigkeit das Killer-Argument - und das Fernsehprogramm gibt gar nur mehr in 0,6% der Fälle den Ausschlag fürs Daheimbleiben


Bikeboarder sind Grenz- und Einzelgänger

Was Wunsch und Wirklichkeit hinsichtlich des realisierbaren Ausmaßes betrifft, herrscht bei fast der Hälfte eitel Wonne. Bei rund einem Viertel klaffen verfügbare und gewünschte Zeit am Rad hingegen deutlich auseinander.
Und: Erstaunlich viele gelangen beim Radsport an ihre Grenzen - körperlich (bei je ca. einem Drittel ganz bzw. teilweise zutreffend) und psychisch (10% ganz, 24% teilweise zutreffend). Überanstrengt fühlen sich allerdings die wenigsten (4%).
Dass Radsportler Individualisten sind, scheint sich anhand der Umfrageergebnisse ebenfalls zu bestätigen. Acht von Zehn betreiben ihr liebstes Hobby (auch) alleine, hauptsächlich in Gruppen von drei und mehr Personen fährt lediglich ein Viertel, knapp die Hälfte schwingt sich vorrangig in Begleitung einer weiteren Person aufs Rad. Auffällig: Während der Prozentsatz für Gruppenausfahrten zwischen den Geschlechtern kaum differiert, gibt es bei ein- und zweisamen Ausfahrten einen deutlichen Unterschied: Frauen fahren häufiger (61,1%) in Begleitung von Gleichgesinnten und seltener alleine (62,5%) als Männer.

Partner und Familie müssen zurückstecken

Bikeboarder sind Vielfahrer. Die jährliche Kilometerleistung liegt bei einem Drittel im Bereich von bis zu 5.000 Kilometern, ein weiteres Drittel spult bis zu 10.000 Kilometer ab. Immerhin 16% des Samples absolvieren sogar mehr als 10.000. Logisch, dass angesichts dieser Zahlen in anderen Bereichen zurückgesteckt werden muss - und zwar umso mehr, je höher die Gesamtleistung.
„Sündenbock“ Nr. 1 ist das familiäre Umfeld. Fast 40% geben an, hier zugunsten des Radsports kürzer zu treten. Und auch für andere Hobbys bleibt bei über einem Drittel weniger Zeit. Zu je rund 17% wird bei Aktivitäten mit Freunden oder im Berufsleben zurückgesteckt, finanzielle Abstriche machen gute zehn Prozent.

Umfassende Auswirkungen auf Alltag

Im Bereich Ernährung nehmen 5,6% echte Abstriche in Kauf. Vom Großteil wird dieses Thema aber eher positiv interpretiert: Je ein knappes Drittel achtet wegen des Radsports auf seine Ernährung und sein Gewicht („trifft voll und ganz/eher zu“), auf weitere 23 bzw. 29% trifft diese Aussage teilweise zu. Nahrungsergänzungsmittel sind für gut zehn (voll zutreffend) bzw. zwölf Prozent (teils zutreffend) ein Thema.
Welch umfassende Auswirkungen der Radsport auf das Leben der Bikeboarder haben kann, zeigen exemplarisch auch noch zwei weitere Aspekte: Vier von zehn Männern rasieren sich für ihr Hobby die Beine, davon beinahe die Hälfte sogar das ganze Jahr über. Und für die Hälfte spielt der zweirädrige Fuhrpark und seine Folgen auch bei der Anschaffung eines Autos eine große Rolle.


Radsport gilt als gesund

Konfrontiert mit einer Reihe von Zuschreibungen, deren Zutreffen auf einer fünfstufigen Skala bewertet werden musste, gibt es einen ganz klaren Sieger: Fast zwei Drittel würden Radfahren als gesunden Sport bezeichnen ("trifft voll und ganz zu").
Auch gilt unser aller liebstes Hobby jeweils rund vier von zehn Teilnehmern als Bewegungsart für Jedermann, leicht erlernbar, aber auch (zu je 27%) körperlich anspruchsvoll und zeitintensiv.
Als riskant oder auch ermüdend würden den Radsport nur rund 5% einstufen, trendig und teuer erscheint er jeweils ca. einem Zehntel.

Nutzung


Bikeboarder fahren mehrheitlich Mountainbike

Der meistverwendete Fahrrad-Typ ist das Mountainbike. 87% benutzen, um Sport zu betreiben, das Mountainbike, 69% das Rennrad. Geht es um den präferierten Fahrrad-Typ, haben die Geländeräder die Nase noch eindeutiger vorne: Mehr als die Hälfte bevorzugt das Mountainbike, knappe 40% das Rennrad.
Bahnradfahrer und Singlespeeder sind mit drei bzw. gut sechs Prozent eher in der Minderheit, je ein Zehntel verwendet Cyclocrosser und Triathlonräder.
Beachtlich ist auch der Anteil an Indoor-Bikern beim eigentlich ja outdoor angesiedelten Radsport: Mehr als die Hälfte wählt (auch; Mehrfachnennungen waren möglich) Ergometer, Spinner, Rolle oder Walze zur sportlichen Betätigung.

Sporträder aus Carbon, Alltagsräder aus Alu

In Sachen Rahmenmaterial ist Aluminium bei den Trekkingbikern, Bahnradfahrern und Cyclocrossern noch der Platzhirsch (je ca. 70%), Mountainbikes bestehen bei etwas mehr als der Hälfte aus dem Metall. Fast 40% der Geländeräder sind jedoch bereits aus Kohlefasern, auf der Straße erreicht dieser Wert sogar schon 68%. Die Triathleten kennen überhaupt fast nur noch Carbon (80%), Zeitfahrer aus Aluminium verwenden nur mehr 18%. Der gute, alte Stahl kommt bei den Singlespeedern noch zu namhaften Ehren - zwei Drittel aller Rahmen bestehen daraus. Und auch unter den Bahn- und Reiserädern ist Stahl noch zu rund einem Fünftel vertreten.


Ein Viertel hauptsächlich auf Twentyninern

Fast 55% der Mountainbiker verwenden übrigens XC- bzw. Marathon-Hardtails, 32% All Mountains und Enduros und 29% XC- bzw. Marathon-Fullys. Die Gravity-Abteilung (Freeride/Downhill) ist mit 7,1% vertreten.
Was die Laufradgrößen betrifft, fahren derzeit noch fast drei Viertel der Stollen-Fraktion mit 26-Zoll-Modellen - Tendenz steigend, je fetter der Federweg (vgl. Grafik). Ein knappes Viertel ist (hauptsächlich; wie auch obigen Verteilungen bereits zu entnehmen ist, besitzen viele Biker ja mehr als nur ein Rad) auf Twentyninern unterwegs (Tendenz steigend, je geringer der Federweg). Insgesamt 4,2% setzen auf 650B, wobei dieser Wert unter Freeridern und Tourenbikern eher gegen sieben, unter XC-Piloten eher gegen drei Prozent tendiert.


650B holt auf

Geht es darum, auf wie großem Fuß das nächste Mountainbike daherrollen soll, holt das Mittelmaß deutlich auf: 25% tendieren, gefragt, welches Laufradmaß sie wählen würden, wenn sie heute ein MTB kaufen würden, zu einem 27,5"-Modell, 37% zu 29". Immerhin 21% würden nach wie vor auf einen 26"-Klassiker setzen.
Interessant in diesem Zusammenhang: Fast 18% sind hinsichtlich Laufradgröße unentschlossen. Und Frauen sind von den Vorteilen der Big Wheels offenbar noch weniger überzeugt, würden sie doch zu fast 40% bei 26" bleiben und sind zu 27% noch unentschlossen.

Infos vom Händler und aus dem Netz

Apropos Fahrradkauf: Informationsquelle Nummer 1 ist nach wie vor der Fachhandel. Gut zwei Drittel des Samples würden, ehe sie ins nächste Zweirad investieren, einen Bike-Shop ihres Vertrauens konsultieren, nur einen Prozentpunkt dahinter (66,1%) rangiert die allgemeine Internet-Recherche. Auch die Websites der Hersteller sind bei fast zwei Drittel beliebte Anlaufstellen.
Mit etwas Abstand (je etwas weniger als 50%) folgen Freunde, Print- und Online-Magazine, immerhin noch ein Drittel nehmen Social Media Plattformen und Online-Foren ein.

Intensität

3-4.000 Euro fürs nächste Bike

Wesentlichstes Kriterium (81,5%) beim Fahrradkauf ist die Rahmengröße, gefolgt von Ausstattung (59%) und Geometrie (57%). Das Rahmenmaterial ist in ca. 40% der Fälle ein "sehr ausschlaggebender" Faktor, mit je einem schwachen Drittel zählen Optik, Gewicht und Preis.


Weniger Wert legen die Bikeboarder auf das Produktionsland, oder ob ein Fahrrad im Online-Handel verfügbar ist (je 6,5%). Nachdem auch die Marke und die Verfügbarkeit im Fachhandel eher untergeordnete Rollen spielen (14 bzw. 18%), ließe sich schlussfolgern, dass beim Fahrradkauf letztlich genommen wird, was man kriegen kann - und nicht unbedingt, was man will.

Dass der Preis keine gewichtigere Rolle spielt, erklärt sich eventuell mit Blick auf einen anderen Fragenkomplex: Die finanzielle Schmerzgrenze liegt bei den Bikeboardern offensichtlich zienlich hoch. Zwischen 3.313 (Mountainbike), 3.595 (Rennrad) und 3.990 (Triathlonrad) Euro würden sie maximal für ein neues Fahrrad ausgeben, Frauen tendenziell etwas weniger, Männer etwas mehr - mit einer Ausnahme: die Triathletinnen.

Trainingsweltmeister, Weltenbummler

In das schönste Hobby der Welt wird aber nicht nur viel Geld gesteckt. Auch Zeit fließt massenhaft hinein – und zwar nicht nur jene für die fünf bis elf Fahrten pro Monat und Bike. Auch in Sachen Radsport-Unternehmungen sind die Bikeboarder ein rühriges Volk. Mehrmals im Jahr stehen Ausflüge, Rennen, Urlaube oder Trainingslager am Programm.


Mehr als die Hälfte startet z.B. fünf Mal im Jahr oder öfter eine Tour außerhalb des Wohnumkreises. An Marathons und anderen Wettkämpfen nehmen knapp zwei Drittel mindestens einmal im Jahr teil, 6,6% sogar öfter als zehn Mal.
Ebenfalls gut 50% packen ein- bis dreimal pro Jahr die Koffer, um samt dem Bike auf Urlaub zu fahren. Einigen wenigen (3,2%) ist dieses Glück sogar mehr als sechsmal jährlich vergönnt. Nicht ganz so verbreitet, aber bei 22% als jährliches Fixum eingeplant ist ein mehrtägiges Trainingslager. Immerhin 8,5% feilen sogar zwei- bis dreimal oder noch öfter auswärts an ihrer Form. Gut die Hälfte stählt ihre Kondition hingegen zu Hause bzw. ohne speziellem Trainings-Aufenthalt.

Und nun?

Tja, und was heißt das alles nun für uns und euch? Erscheinen auf euren Bildschirmen künftig nur noch Geschichten, die hundertprozentig zu eurer Interessenslage passen, besser abgestimmt als jedes Google-Inserat? Oder wird das Bikeboard in Kürze abgedreht, weil wir heimlich doch eure Daten gesammelt, jetzt teuer verkauft haben und mit der Kohle lebenslangen Urlaub im Süden machen? Die Zukunft wird's weisen - stay tuned!


Das mit den 29ern verwundert mich auch. Wenn man sich bei den Marathons umsieht würde ich sagen liegt der 29er-Anteil mittlerweile bei 85-90%.

Mit einem 26er kommt man sich am Start schon fast vor wie auf einem Kinderradl.

Dafür ist es dann schön anzusehen wenn so mancher seine Übersetzung nicht dakurbelt.:cool::k:

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Ich denke das liegt an der Radmarathon-Klientel, wo sicher mehr neues Material am Start ist als in der "freien Wildbahn". Die RM-Teilnehmer machen aber nur einen kleinen Bruchteil aller Radfahrer aus. Die Umfrage zeigt ja auch, dass >75% maximal 2-3x pro Jahr bei einem Rennen stehen und fast die Hälfte aller Umfrage-Teilnehmer so gut wie nie Marathons fährt.
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sehr interessant! hätte nicht gedacht dass das mountainbike so klar vor dem rennrad liegt.

 

Ich wiederum hätte mir gedacht dass das Mountainbike noch weiter vorm Renner liegt.

 

Dass die Crosser so gering vertreten sind hätte ich auch nicht gedacht.

 

Die 29er hätte ich auch weiter vorne geschätzt.

 

Aber so kann man sich eben irren.

 

Danke für's Ergebnis aufbereiten und mitteilen!

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