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Ich bin beeindruckt: Die Sim-Station kann sogar das Gegen-die-Wand-fahren superrealistisch abbilden!
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Mein Stammrevier ist ja eh der WW südlich von Wien. Und Frauen grüßen mich auch, da könnt ich keinen geschlechterspezifischen Unterschied feststellen.
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Weils hier ums Grüssen geht: Gestern war ich seit Langem wieder mit dem Renner draussen und bin aus Nostalgie die Klassiker im Wienerwald abgefahren. Dieser Tage sind schon so viele Rennradler unterwegs, da kommst mit dem Grüssen ja garnicht mehr nach! Schön, dass das so trended. Und während die MTBs schon mehrheitlich strombetrieben sind dürfte in diesem Segment noch die Muskelkraft hochgehalten werden!
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Schließe mich dieser Danksagung an. Könnte man daraus folgendes mitnehmen: Für das Training des Fettstoffwechsels würde es durchaus zweckmäßig sein, dem Hirn mit einer geringen Menge an Kohlehydraten quasi vorzugaukeln, dass alles im grünen Bereich ist, um eine längere Trainingseinheit mit höherem Anteil an Fettstoffwechsel absolvieren zu können. Wenn's aber drauf ankommt, also in Wettkampfsituationen, A-Strecke, Ötzi, etc. dann doch besser mehr Kohlehydrate.
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Es gibt zu diesem Thema interessante News, die bisherige Guidance ziemlich in Frage stellen! Artikel: https://www.derstandard.at/story/3000000309278/mythos-carb-loading-was-wirklich-dahintersteckt Die Studie: https://academic.oup.com/edrv/advance-article/doi/10.1210/endrev/bnaf038/8432248?login=false Unten in Kürze (AI, stimmt soweit ich die Studie verstanden habe). Dieser wissenschaftliche Artikel mit dem Titel "Carbohydrate Ingestion on Exercise Metabolism and Physical Performance" (veröffentlicht im Januar 2026 in Endocrine Reviews) stellt eine fundamentale Neubewertung der Sporternährung dar. Er stellt die seit Jahrzehnten vorherrschende Meinung infrage, dass die Erschöpfung des Muskelglykogens die Hauptursache für Müdigkeit bei Ausdauersportarten ist. Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse in deutscher Sprache: 1. Das neue Paradigma: Hypoglykämie statt Glykogenmangel Bisher glaubte man, dass Ausdauersportler "schlappmachen", weil ihre Muskelglykogenspeicher leer sind. Die Autoren (darunter der bekannte Sportwissenschaftler Tim Noakes) argumentieren jedoch auf Basis von über 160 Studien aus 100 Jahren Forschung, dass die belastungsinduzierte Hypoglykämie (EIH – niedriger Blutzuckerspiegel) der eigentliche limitierende Faktor ist. Müdigkeit tritt oft dann ein, wenn der Blutzuckerspiegel unter ein kritisches Niveau fällt, da das Gehirn zum Schutz die Muskelrekrutierung drosselt. Ein niedriger Muskelglykogenspiegel allein führt nicht zwangsläufig zum Abbruch der Belastung, solange der Blutzucker stabil bleibt. 2. Die Rolle der Kohlenhydrate (CHO) Die Aufnahme von Kohlenhydraten während des Sports verbessert die Leistung nicht dadurch, dass sie das Muskelglykogen "schont" oder auffüllt, sondern primär dadurch, dass sie den Blutzuckerspiegel stabilisiert. Paradoxon: Eine hohe Zufuhr von Kohlenhydraten kann den Abbau von Muskelglykogen sogar beschleunigen, schützt aber gleichzeitig das Leberglykogen, das für die Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels entscheidend ist. 3. Effizienz geringerer Mengen Entgegen aktuellen Trends, die extrem hohe Mengen an Kohlenhydraten (90–120 g pro Stunde) empfehlen, legt die Studie nahe, dass bereits geringe Dosen (ca. 15–30 g/h) ausreichen können, um eine Hypoglykämie zu verhindern und die Leistung zu stabilisieren. Es gibt laut den Autoren keine klare Evidenz für eine dosisabhängige Steigerung der Leistung über diesen Punkt hinaus. 4. Metabolische Flexibilität und Fettverbrennung Die Studie betont die Fähigkeit des Körpers, sich an eine fettreiche, kohlenhydratarme Ernährung (LCHF) anzupassen. An Fett adaptierte Athleten zeigen extrem hohe Fettoxidationsraten und können selbst bei hoher Intensität ähnliche Leistungen erbringen wie Athleten mit hohem Kohlenhydratkonsum, obwohl ihre Glykogenspeicher niedriger sind. Dies widerlegt die Ansicht, dass Kohlenhydrate ein "obligatorischer" (zwingend notwendiger) Brennstoff für alle Ausdauerleistungen sind. 5. Praktische Bedeutung für Sportler Individualisierung: Ernährungsempfehlungen sollten individuell angepasst werden, anstatt pauschal maximale Kohlenhydratmengen zu fordern. Fokus auf den Blutzucker: Das Ziel der Verpflegung während des Wettkampfs sollte die Vermeidung eines Blutzuckerabfalls sein, nicht das krampfhafte Auffüllen der Muskelspeicher. Lebergesundheit: Die Bedeutung des Leberglykogens für die Leistungsfähigkeit wurde bisher unterschätzt. Fazit: Der Artikel ist ein Aufruf zu einem radikalen Umdenken in der Sportphysiologie. Er rückt die Regulation des Blutzuckers durch das zentrale Nervensystem in das Zentrum der Ausdauerleistung und entmystifiziert die Rolle des Muskelglykogens als alleinigen Energielieferanten.
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Umfrage zum Einfluss von Radinfluencern auf Instagram
beb73 antwortete auf amare's Thema in Sonstige Bikethemen
Teilgenommen, @amare: Kurzes Zusammenfassung der Ergebnisse tät mich auch interessieren. -
Umfrage Nutzung Trainingssoftware /App /KI
beb73 antwortete auf michi5424's Thema in Training, Leistungsdiagnostik & Gesundheit
Das Board ist zwischenzeitlich in ein Alter gekommen, wo kaum noch wer trainiert und alle nur mehr aus Freude an der Bewegung fahren 😁 -
https://www.derstandard.at/story/3000000304702/gerichtsurteil-froesche-duerfen-quaken?ref=article
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Ist sowas eigentlich noch legal????
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Endgeil!
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Frohe Weihnachten! Die Sauerteig Baguette Teiglinge müssen wegen dem Timing kühl gelagert werden, da war kurzfristig nur noch die Werkbank verfügbar. So wie das Holzbrett übrigens Erbstücke von meinen Großeltern
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Wenn ich Eure Kommentare lese, wunder ich mich überhautpt, dass das bei mir zu Brot wird, so wie ich mit meinem Sauerteig umgehe 🙂
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Ist mein Standardrezept für Brot. Find ich recht robust, im Sinne von funktioniert ohne großes Gschissti-Gschassti. und ja, längere Garre ist nicht empfehlswert. Vielleicht probier ichs mal mit kürzerer Garre, dauert eh immer so lang.... @stefan_mBin backtechnisch auch nicht auf deinem Niveau, da fehlt noch ordentlich was!
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Weizenmischbrot - Backen mit Christina https://share.google/6kxigxBpVFlVnTCVF
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Den Sauerteig hab ich jetzt liebevoll über 3 Tage reanimiert. Jetzt ist er wieder schön schaumig geworden und das Brot ist auch wieder gut!
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Ich glaube langsam, ich muss das Thema Sauerteig ernster nehmen: Bisher war ich da eher prakmatisch, aber jetzt wirds Zeit, dass ich mich da mehr hinein nerde!
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Wie machst Du den Weizensauerteig? Meine bisherigen Versuche damit hatten den Aufwand irgendwie nicht gelohnt
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Ich werde den Sauerteig jetzt über mehrere Tage vorsichtig anfüttern, und dann schauen wir mal weiter!
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Schaut so aus, aks wär der Sauerteig tot. Brot geht im Ofen nicht auf, keinen Millimeter...
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Sauerteig - Ich will wieder backen, nach der Sommerpause: Ich hab den Sauerteig über dir monatelange Pause im Kühlschrank gelagert. Obenauf hat sich eine ca. 1cm hohe Flüssigkeitsschicht gebildet, die stark alkoholisch gerochen hat. Keine Anzeichen von Schimmel. Habe das abgegossen, um jetzt neu anzusetzen. Der Geruch ist richtig WOW! Hatte mit extrem säuerlichem gerechnet, ist aber extrem fruchtig: Ich würde sagen, eine reife Zwetschke, wobei der erste Eindruck eher Kirsche war. Die frische Kirsche dürfte rasch verflogen sein, jetzt nach 10min. Frage: Kann ich den Sauerteig noch verwenden, oder trügt der Schein? Will ja Weihnachten ohne Lebensmittelvergiftung feiern...
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Was ich noch gern wissen würde und ihr die Antwort kennt..
beb73 antwortete auf Caileen's Thema in BBlauderstübchen
Du solltest beachten, dass du auch Frischluft zuführen kannst, denn Feuer braucht O2 zum Brennen. Könnte im Keller ein Thema werden. Unser Kamin, im EG, direkt neben dem Stiegenaufgang, erzeugt zwar auch Konvektionswärme, im Stock oben merkt man aber nichts mehr davon. -
Heute grad getestet, weil kälter draußen: Heizung auf 24,5 grad gestellt, Thermostate so ca auf 2,5: Sie riegeln ab, weil Kamin brennt. In den oberen Stickerwerken machen sie auf, da wird geheizt. Die Frage ist jetzt noch, auf welche Temeratur ich die Heizung stellen muß, damit oben auch ausreichend geheizt wird. Denn unten hats jetzt 24,5 Grad. Da würd hald nur ein Außentemperaturfühler helfen...
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Mir geht´s weniger darum, zum Heizen zu animieren, sondern genau ums Gegenteil: Die Thermostate sollen zudrehen, wenn der Kaminofen ohnehin ordentlich heizt. Die (Gas-Nahwärme)Zentralheizung würde ich per Zeitschaltuhr programmieren, die Soll - Temperatur in den Abenstunden, wenn meißtens der Kamin brennt, dann hald auf ~28 Grad. Mit programmierbaren Heizkörperthermostaten könnte man hald stockwerks- abhängig noch besser steuern. Weiß jemand, ob die im Vergleich zu den mechanischen auch tatsächlich genauer regulieren?


