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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Gleich nach der Optimierung der individuellen Radposition bringt bekanntermaßen ein moderner und gut passender Zeitfahrhelm, gerechnet auf sein Investment, den wohl größten Aerodynamik-Vorteil. Galten früher die nahezu geschlossenen, langgezogenen und nach hinten zu einer Spitze verlaufenden Helme als das Maß der Dinge, trifft man in den letzten Jahren immer häufiger auf runde, offenere Modelle mit angeblich besserer Performance trotz ihrer kurzer Tropfenform. Doch wie kann das möglich sein? Ist nicht beispielsweise auch jede vollkommen geschlossene Hinterrad-Disc aus aerodynamischer Sicht schneller, als es die höchste Hinterradfelge jemals sein kann? Zur allgemeinen Verwirrung tragen darüberhinaus zahllose unabhängige, aber proprietäre Windkanaltests mit den eigentümlichsten Berechnungen und Ergebnissen bei.So stellt sich jeder Zeitfahrer oder Triathlet irgendwann einmal die Frage, welcher Helm auf seinem Kopf der "Schnellste" wäre. Die einzig richtige Antwort: Es kommt darauf an.
Bei entsprechender Kopfhaltung, Rückenform und Sitzposition gilt ein Aerohelm mit langem Heck nach wie vor als die beste bzw. schnellste Variante. Wenn die einzelnen Elemente aber nicht optimal zusammenpassen, die Windbedingungen permanent wechseln oder der Athlet ermüdet, seine Aeroposition verlässt oder zu oft den Kopf senkt, schlägt das Konzept ins Negative um. Wer den Wettkampf nicht in perfekter Haltung über die Runden bringt oder sich aus morphologischer Sicht als nicht kompatibel erweist, ist mit einem kürzeren Modell besser beraten.Der 2019 vorgestellte MET Codatronca schlägt genau in diese Kerbe und verspricht mit seinem breiten, aber relativ kurzen Shape schnellere Zeiten, unabhängig davon, wie lange bzw. perfekt man seine optimale Aero-Position auf dem Rad einhalten kann.
Entwickelt und getestet in den Windkanälen von Politecnico di Milanound Milano Newton Lab.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Form des Codatronca nicht wesentlich von den Aeroprofilen anderer Hersteller, jedoch will MET mit besonders breiten Proportionen (Wide Body Design) den Luftstrom noch besser über den Helm zu den Schultern abgeleitet wissen, was zusätzlichen Turbulenzen hinter dem Helm entgegenwirkt. Entwickelt bzw. getestet wurde der Aero-Triathlon/TT-Helm in den Windkanälen von Politecnico di Milano sowie Milano Newton Lab - und wir glauben den Italienern.Nicht umsonst handelt es sich beim MET Codatronca um den absolut am besten performenden Helm von Marcus Baranski aka Der Baranski, dem King of the Lake 2018. Selbst der dreifache Ironman Weltmeister Jan Frodeno fuhr jahrelang mit einem Canyon-gebrandeten MET Helm von Sieg zu Sieg.
Neben dem Anspruch, bei unterschiedlichen Windwinkeln und in den verschiedensten Kopfpositionen gleichermaßen gut zu funktionieren, bietet der MET Codatronca auch viele andere technische Details für eine bestmögliche Passform und gute Kühlung.
Das breite, von vier Magneten gehaltene Visier bietet auch in der tiefsten Pose ein großes, ungehindertes Sichtfeld und sorgt für einen sauberen Luftstrom. Zudem lässt sich das Visier beim Warm-Up und Cool-Down relativ stabil an der Oberseite des Helmes anbringen. Genauso praktisch wie funktionell ist auch der Fidlock-Magnetverschluss am Riemen, der sich intuitiv öffnen und schließen lässt. Verschiebbare Riementeiler und das vielfach horizontal und vertikal einstellbare Anpassungssystem runden das Komfortpaket ab.Der sowohl CE- als auch AS/NZ-zertifizierte MET Codatronca Aero-Helm ist in drei Größen und in zwei Farben erhältlich und wird mit einem Tragebeutel sowie einem getönten Visier geliefert. Ein klares und ein verspiegeltes Visier sind separat erhältlich.
In wenigen Minuten gratis inserieren – mit Fotos, Preis und Spion-Reichweite in der Bikeboard-Community.
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