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Simplon Cirex XX1 Eagle AXS im Test

Simplon Cirex XX1 Eagle AXS im Test

21.06.21 05:26 1.333Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenSchnell, effizient, präzise und dennoch mit Reserven. Wir haben Simplons Interpretation eines DC-Bikes ausprobiert.21.06.21 05:26 3.865

Simplon Cirex XX1 Eagle AXS im Test

21.06.21 05:26 3.865 Luke Biketalker Erwin HaidenSchnell, effizient, präzise und dennoch mit Reserven. Wir haben Simplons Interpretation eines DC-Bikes ausprobiert.21.06.21 05:26 3.865

Wo Simplon drauf steht, da ist traditionell auch ein gutes Maß an Sportlichkeit mit drin. Die Rennräder und Mountainbikes aus vorarlbergischer Feder haben nicht ohne Grund ihren guten Ruf in der Marathon-Szene. Einen Ruf, den auch das neue Cirex zu verteidigen weis. Von einst 116 mm Federweg auf 100 mm „gestrafft“, optional aber mit 120 mm Federweg auch zum Trailbike „geliftet“, kommt das flotte Fully in seiner 2021er Version als komplette Neuauflage zu den Händlern. Ein Cirex XX1 Eagle in aufgebohrtem 120 mm „Downcountry“-Trimm hat uns für einige Tage durch den Testalltag begleitet, durfte sich rund um Graz und den neuen SchweizUNeben Trail in Bruck/Mur beweisen.

Traditionell zeigt sich das 29er Cirex als schnelle XCO- und Marathon-Feile, war in der letzten Version im Federweg auf 110 mm angewachsen und in Simplons Konfigurator bereits seit einigen Jahren auch für den vielseitigen Toureneinsatz mit optional längerer Gabel bestellbar. Jetzt beziehen die Vorarlberger am Cirex klarer Stellung und schaffen, wenn man so möchte, zwei eigenständige Familienzweige.
Für mehr Race-Feeling und maximale Effizienz kommt das Cirex per Default wieder mit reduziertem Federweg von 100 mm. Damit bewegt man sich exakt in jenem Bereich, wo sich auch all die anderen kompromisslosen Racer tummeln.
Mit ein paar Klicks im Konfigurator grenzt sich das Cirex dann aber als echtes Downcountry - im jüngsten Marketing-Kauderwelsch "ein XC- und Tourenbike auf Steroiden" - ab. Mit dort ausgewähltem, länger bauendem Dämpfer (Fox Float DPS) wächst der Federweg am Hinterbau dann nämlich um 16 mm auf 116 mm an, die Gabel ändert sich mit dieser Konfiguration automatisch auf eine Fox 34 SC mit 120 mm, dazu verbreitert sich der Lenker auf 760 mm und auf (Sonder-)Wunsch gibt es auch den Trail-freudigen Schwalbe Nobby Nic ans Rad.

Egal ob mit rassigem 100 mm- oder vielseitigerem 116/120 mm-Fahrwerk: Carbon-Rahmen und -Hinterbau des neuen Cirex sind immer dieselben.
Organische Formen und die matte Lackierung unseres Langzeittesters sorgen für einen gediegenen Auftritt, smarte Details zeugen von der jahrelangen Erfahrung der Vorarlberger. Verschwunden ist so zum Wohl des Auges das etwas angestaubte Dreieck zwischen der Oberseite des Oberrohrs und dem Ausläufer des Sitzrohrs. Das neue Cirex setzt auf schnörkellose Linien.
Dazu wurde der Rahmen auch bis ins letzte Detail neu gedacht. SCS + nennt Simplon die im Querschnitt mandelförmig ausgeführten Rohre. Durch das insgesamt flachere Profil bleibt der Rahmen vertikal elastisch und somit komfortabel, die seitliche „Kante“ erhöht die Schlagfestigkeit. Asymmetrisch ausgeführte Kettenstreben sollen den Hinterbau verwindungssteifer machen.

Zwei Trinkflaschen - oder eine plus Material-Box mit Ersatzteilen - finden am Cirex im Inneren des Rahmendreiecks Platz. Die Kabelführung gewährt den Zügen und Leitungen über den Steuersatz Einlass in den Rahmen. Rund um den Drehpunkt über dem Tretlager treten Brems- und, falls nicht wie an unserem AXS-Modell obsolet, Schaltzüge für einige Zentimeter aus dem Inneren hervor, werden am Drehpunkt selbst drehbar gelagert geklemmt und von dort wieder in die Kettenstreben geführt.
Über diesen „Center Cable Guide“ versucht Simplon mögliche Einflüsse der Züge auf den Hinterbau - und umgekehrt - auszuschließen. Züge für den optionalen Dropper laufen direkt durchs Tretlager ins Sitzrohr, direkte Führungen fürs Dämpferlockout sind im Oberrohr eingelassen.
Ebenfalls durchdacht: Die Kettenstreben sind nicht nur außen via Metallschild vor Kettenklemmern geschützt; an deren Innenseite sind sie dergestalt vielmehr auch von scheuernden Reifen abgeschirmt.

Tech Specs

Rahmen Simplon Cirex Carbon Kassette Sram XX1, 10-51 Z
Größen S/M/L/XL Kette Sram XX1
Gabel Fox Factory Series 34 SC FLOAT 29, FIT4, 2-Pos. Remote Lockout Laufräder DT Swiss XRC 1501 Spline One, 30 mm Breite
Dämpfer Fox Float DPS Factory Reifen Schwalbe Nobby Nic, Super Ground, Addix SpeedGrip, Classic Sidewall, 29 x 2.35"
Kurbel Sram XX1, Carbon Vorbau Simplon
Lenker Simplon, 760 mm Griffe Simplon
Bremse Magrua MT7 Sattel Selle Italia SLR Boost Covered
Schalthebel Sram XX1 AXS Sattelstütze Kindshock Lev Integra, 150 mm
Schaltwerk Sram XX1 AXS Gewicht 11,4 kg (BB-Messung)
    Preis € 8.679,- UVP

Am Carbon-Hinterbau selbst verzichtet Simplon auf einen physischen Drehpunkt zwischen Ketten- und Sitzstrebe. Der Ansatz per se ist kein neuer, spezielle Flex-Zonen in den Streben sind an XC-Rädern mit Federwegen um die 100 mm bereits seit Jahren bewährt und gehören an leichten Rahmen beinahe schon zum guten Ton.
Die wenigen Millimeter an Auslenkung welche an dieser Stelle nötig sind, schafft mit Köpfchen gelegtes Carbon ohne Haltbarkeitsprobleme locker, ein Lager brächte nur unnötige Komplexität, Verschleiß und schlussendlich Gewicht ins System. Der FlexLink soll Simplon zufolge auch die Steifigkeit erhöhen dem Vortrieb in die Hände spielen.

Geometrie

Was der optische Auftritt und die Details bereits offenbaren, besiegelt ein Blick in die Geometrietabellen endgültig: Mit seinem Vorgängermodell teilt das neue Cirex nur noch den Namenszug. Im Detail anhand der Größen Large aus beiden Modelljahren liest sich das dann wie folgt:
Das Sitzrohr am 100 mm Cirex wurde minimal kürzer (470 auf 465 mm) und bietet minimal mehr Dropper-Raum. Alle anderen Daten zeigen sich hingegen mehr als nur moderat verändert. Der Sitzwinkel wurde mit 76° um ganze 2° steiler, der Lenkwinkel mit 68° immerhin 1,5° flacher. Dazu schrumpfte der Stack auf 609 mm (-5 mm). Gravierend ist der von extrem konservativen 434 mm auf nun progressive 480 mm gewachsene Reach. Und auch die am Vorgänger mitunter bekrittelten Kettenstreben bauen nun mit 435 mm um stolze 15 mm kürzer. 1.150 mm früherer Radstand stehen nun 1.188 mm Länge gegenüber.
In der von uns fotografierten 120/116 mm Downcountry-Variante ändern sich Sitz- und Lenkwinkel zusätzlich um 0,6°, das Tretlager wird 5 mm höher, der Radstand 10 mm länger und er Reach schrumpft am Large um 9 mm auf 471 mm.

Geometrie 120/116 mm Federweg

Größe S M L XL
Sitzrohr (mm) 390 425 465 510
Oberrohr (mm) 577 605 627 655
Lenkwinkel 67,4° 67,4° 67,4° 67,4°
Sitzwinkel 75,4° 75,4° 75,4° 75,4°
Steuerrohr (mm) 89 102 115 128
Kettenstreben (mm) 435 435 435 435
Radstand (mm) 1134 1168 1198 1228
Tretlagerabsenkung (mm) 40 40 40 40
Gabellänge (mm) 532 532 532 532
Gabelvorbiegung (mm) 44 44 44 44
Stack (mm) 596 608 620 632
Reach (mm) 421 446 471 596

Ausstattung und Preise

11,4 Kilogramm bringt unser Testrad, ein im umfangreichen Konfigurator modifiziertes Cirex XX1 Eagle AXS in Größe Large, auf die Waage. „Serie“ an diesem Modell ist eine kabellose Sram XX1 Eagle-Schaltgruppe mit Shimano XT-Stoppern. Dazu entschieden wir uns für 120/116 mm Federweg und die Fox 34 SC Factory. Beide Federelemente kommen mit Remote Lockout. An einem leichten Trailbike wären wir gerne bereit darauf zu verzichten. Denn der zusätzliche Kabelsalat am eigentlich dank AXS aufgeräumten Cockpit ist nicht ganz unser Fall.
Hinzu kam ein breiter 760 mm Lenker mit Simplon-Label samt zugehörigem Vorbau (hier stehen Längen von 50 bis 100 mm zur Wahl), ein Selle Italia SLR Boost Covered Sattel und eine KindShock Lev Integra Stütze mit 150 mm Hub. Für 50 Euro mehr gäbe es dann auch noch eine Magura MT8.
Ebenfalls aus der verlockenden Aufpreisliste stammen die breiten DT Swiss XRC 1501 Spline One Laufräder mit 30 mm Felge. Dazu, und hier verlässt unser Downcountry-Trimm die (aktuellen) Sphären des Konfigurators, zogen uns die Vorarlberger anstelle der schnellen Schwalbe Racing Ray/Racing Ralf den Trail-Alleskönner Nobby Nic auf die Laufräder auf.
Rund 8.679 Euro werden derart bestückt nötig. Wer sich in den Optionen mäßigt, kann aber bereits ab 4.399 Euro ein Simplon Cirex sein Eigen nennen.

Passform und Co.


Wie es das Schicksal wollte, spielte uns der Zufall zwei 120 mm Cirex in die Hände. In ihrer Ausstattung ident, allerdings einmal in Large und einmal in Medium, war das Large am Papier die Größe meiner Wahl. Mit 180 cm und einer Sitzhöhe von 75 cm nimmt man darauf in der Ebene und bergauf allerdings für meinen Geschmack einen Ticken zu gestreckt Platz. Hier ist das Medium für den Einsatz als flottes Trailbike tatsächlich die bessere Wahl. Mit umgedrehtem Vorbau sitzt es sich noch immer sportlich, allerdings ist der Druck zwischen Gesäß und Händen sehr ausgewogen verteilt und man fühlt sich auch nach Stunden im Sattel schmerzfrei pudelwohl. Da wir aber auch das Large im Office hatten, bezieht sich das Gewicht auf den Bildern und in den Specs auf die Größe L, nicht auf die gefahrene Größe M.

Die schlanken Griffe liegen ausgesprochen gut in der Hand, empfindliche Handgelenke könnten an der Geometrie des Serienlenkers zu knabbern haben. Für den Hinterbau einigten sich Popometer und Elektronik (ShockWizz) nach einigen Auf- und Abfahrten auf 186 psi im Fox DPS.

POC Tectal Race Spin
Vielfach im Sturz erprobt und ein klarer Favorit in der Redaktion. Die Belüftung ist top, Brillen finden sicheren Halt bergauf und der Verstellbereich ist groß.
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SQlab SQ-Short One OX
Extrem leichte Baggy für Trail und Tour. Die Taschen lassen sich gut nutzen, in der rechten Beintasche ist sogar ein Gewebe verarbeitet, welches vor Handystrahlung abschirmen soll. Perforierter Stoff sorgt für Atmungsaktivität. Da die Hose eher groß ausfällt, empfehlen wir sie eine Nummer kleiner zu kaufen.
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POC VPD Air Knee
Leichter, luftiger und flexibler Knieprotektor, der gerne auch im Uphill in Position bleiben darf. Ein elastischer Strap sorgt für sicheren Halt, POCs VPD-Material dämpft Stöße und Schläge. Am Trail tatsächlich so gut wie nicht spürbar.
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Rollen und Klettern

Eingangs bereits erwähnt, bleibt dem Cirex seine Sportlichkeit auch im Trail-Trimm mehr als nur in den Genen. Das leichte Fully beschleunigt aus dem Stand wie ein E-Bike, die DT Swiss-Carbonlaufräder tun ihr Übriges dazu. Die Sitzposition erlaubt eine perfekte Kraftübertragung aufs Pedal, egal ob man sich gerade im vorderen Drittel, mittig oder im hinteren Drittel des Sattels befindet. Somit bleibt genügend Luft für gelegentliche Wechsel der Position in langen Anstiegen. Wer keine Rennen fährt und somit weder um den Holeshot noch den Zielstrich sprintet, der könnte sich den unschönen Kabel-Wirrwarr samt subjektiv unpraktischer Fox-Fahrwerks-Remote getrost sparen. Denn der Griff zum Plattform-Hebel ist am effizienten Simplon so gut wie nie nötig. Egal ob sitzend oder im Wiegetritt - das Cirex kennt nur eine Richtung, und das ist vorwärts. Mühelos rollt es sich so über lange und kurze, steile und geschmierte Anstiege berghoch. Der alte Stammtischspruch „Carbon statt Kondition“ ist selten so gut nachfühlbar wie am Simplon Cirex. Die Front bleibt auch in herausfordernden Situationen gut kontrollierbar; eingeschlagene Linien zu halten, funktioniert am Simplon sehr gut.

Was dem Cirex in technischen Trail-Anstiegen mitunter Punkte kostet, ist sein recht straffer Hinterbau. Zwar lassen sich ob des guten Gefühls für beide Räder und des vorbildlichen Vortriebs Stufen und Co. mit Gewichtsverlagerung und Geschwindigkeit gut überwinden, an nassen Stellen oder über wurzelige/steinige Anstiege fehlt es dem Heck aber etwas an Traktion. Wo andere - zugegebenermaßen oftmals weniger effiziente - Konzepte über Kanten und Hindernisse eher hinweggleiten, neigt das Cirex etwas zum Hängenbleiben. Dadurch „hüpft“ das Hinterrad bei langsamer Fahrt eher über Hindernisse, anstatt sie sanft zu überrollen. Ist es dann steil, rutschig oder nass, verliert der Hinterreifen an Traktion und rutscht frühzeitig weg. Bleibt das Tempo rennsportlich hoch, reduziert sich auch dieses Problem spürbar.

Bergab

Folgt man der Schwerkraft, zeigt sich das Simplon als agiler Trail-Begleiter. Forststraße und Asphalt kann das Cirex ob seiner Marathonwurzeln ohnehin perfekt, auf Wanderwegen überzeugt das 120 mm 29er mit sehr breitem und gut kontrollierbarem Grenzbereich. Perfekt ausbalanciert hat man stets viel Gefühl für beide Räder; sollte einmal eines der beiden ins Rutschen geraten, lässt sich dies rasch und kontrolliert wieder einfangen. Wie auch bergauf neigt der Hinterbau (respektive das Hinterrad) bergab an Wurzeln und Stufen etwas zum Hängenbleiben - wirklich störend wird dies allerdings maximal im Schritttempo. Trotzdem spricht der Dämpfer fein an, filtert gemeinsam mit den Schwalbe Nobby Nic kleine Schläge, bietet viel Pop und Gegenhalt im mittleren Bereich und - das ist ob seiner 120 mm die größte Überraschung - federt auch kleine Sprünge ins Flache oder in unwegsames Geläuf souverän ab und fühlt sich in dieser Situation nach mehr als dem angegebenem Hub an.

Und sonst? Nirgendwo am Rad nerven klappernde Züge, Leitungen oder Kettenglieder. Die Sram XX1 Eagle AXS schaltet präzise, der KS-Dropper funktioniert zuverlässig und die Magura Bremsen verzögern vorhersehbar und ausreichend. Im Vergleich der Downcountry-Geräte bedient das Simplon aber ganz klar die Fraktion der sportiven Fahrer auf der Suche nach etwas mehr Vielseitigkeit. So ist das Cirex eindeutig mehr Crosscountry mit Reserven denn Trailbike auf Hungerkur. Wer nach einem kurzhubigen Wurzelfresser für Anlieger, Doubles und Party-Laps sucht, wird wohl anderswo glücklicher. Wer im letzten Satz nur Bahnhof verstanden hat und nach einem außergewöhnlich vortriebswilligen Tourenfully ausschau hält, das weder in Marathon- oder XCO-Bewerben noch auf Alpentouren oder flowigen Wanderwegen und Trails an seine Grenzen stößt, der könnte im fehlerverzeihend abfahrendem Cirex seinen Begleiter gefunden haben.

Fazit

Simplon Cirex XX1 AXS 120 mm
Modelljahr: 2021
Testdauer: 2 Wochen
Preis: € 8.679,- UVP
+ Optik
+ Gewicht
+ Vortrieb
+ Sitzposition
+ Sicheres Handling und ausreichend Reserven
+ Konfigurator
- Hinterrad neigt bei niedrigem Tempo zum Hängenbleiben
BB-Urteil: Rakete mit Reserven

Mit dem Cirex XX1 Eagle AXS im 120 mm Trimm macht Simplon vieles richtig. Die Vorarlberger richten sich auch im Trail-Gewand der Rennfeile ganz klar an die sportive Kundschaft. Bergauf unglaublich effizient, in der Ebene flott und bergab auch weit abseits der Forststraßen voll in seinem Element - das Cirex kann weitaus mehr, als es ein klassischer Marathonrenner könnte. Je grober die ihm spendierten Pneus, desto weiter ließe sich wohl auch sein Einsatzgebiet gen Trail verschieben. Im Charakter bleibt das Simplon aber auch mit schweren Komponenten mehr Racer mit Reserven denn Trailbike mit Turbo. Ein perfektes Rad für schnelle Touren und flotte Feierabendrunden, auf denen trotz höchster Effizienz und leichtem Gewicht der Spaß am Trail nicht verloren gehen soll.


Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
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    Simplon Cirex XX1 Eagle AXS im Test

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  2. #2
    Bürgerl. Name: Paolo Quer Avatar von Gatschbiker
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    Sehr geiles Gerät! Toller Report und - eh klar - Fotos!
    Wegen meines 2004er Cirex, das ich noch immer (gelegentlich) fahre, wurde ich von Branchenkollegen des geschäftsschädigenden Verhalten bezichtigt. So nach dem Motto: „Kauf da wos neix!“

    Das Model bringt mich zum Nachdenken…
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