Zum Inhalt springen

Mehr Sicherheit bei Rennen!


NoTri
 Teilen

Empfohlene Beiträge

bzgl alpentour und kopf in den sand stecken: hab ich auch schon geschrieben, kannst, wenns Dich wirklich interessiert, im alpentour-thread nachlesen - da steht ausführlich, was ich damit meine.

Hab ich gelesen. Aber, eben auch hier

auch diese vielzitierten forststraßen-marathons kann ich jetzt echt nimmer hören! WER hat bitte WANN und WO geschrieben, daß er/sie sowas haben will????!!!!

Ich weiß nicht ob es hier oder in den anderen Threads jemand geschrieben hat (ich weiß es z.b. von einer Frau die esmir erzählt hat, und von dem ein oder anderen Fahrer weiß ich es auch), es besteht aber die Möglichkeit/Gefahr das dies dann die Konsequenz ist.

In Kleinzell war auch der/die ein oder andere mir der Strecke nicht zufrieden (siehe Thread), oder in Kirchberg/Kitzalp, Stichwort Mausefalle, und die Beispiele ließen sich sicherlich noch weiter fortsetzen. Und dann wird ein Veranstalter ganz sicher die Strecke ändern. Für die (Semi-)profis und guten Fahrer sicher nicht das was sie wollen, für die anderen.... schon.

 

was in einer strecke nichts zu suchen hat (meine meinung), sind wirklich unnötige stellen, von denen jetzt eh schon eine ganze menge aufgezählt wurden.
Da bin ich bei dir.

was willst Du mit "aber immer nur auf andre hinzuweisen, ist auch ein bißchen einseitig" zum ausdruck bringen? die eigenverantwortung?

Genau, du hast es erfaßt.

und das wort "spektakulär" kann i auch nimma hören! was ist "spektakulär"? das kann alles heißen und nix. für zuschauer interessante passagen gibts sicher auf vielen strecken genügend - das hat aber nichts mit irgendwelchen sinnlosen "showeinlagen" zu tun, wo unfälle auch mit 100000 schildern und ebensovielen schreienden streckenposten schon vorprogrammiert sind.

Also da schnalle ich ab. Wenn in der Fahrerbesprechung (wie auch von dir gefordert, und in einem Thread schon hingewiesen wurde dass man sich nicht alle Gefahrenstellen merken kann) schon darauf hingewiesen wird :wink:, Schilder dortstehen :wink:, Streckenposten, Leuchtsteine/-tafeln :wink:, ja in Herr Gott Nahmen, WAS denn noch alles? Also wenn das alles nichts nutzt, dann tut es mir leid. Es gibt eben Streckenabschnitte wo es eben nicht geht, dann muß man eben schieben oder tragen. Und wenn auf die Gefährlichkeit der Stelle schon mit allen Menschenmöglichen Mitteln (und Standards) hingewiesen wurde :wink: und man trotzdem nicht aufpaßt, langsamer, konzentrierter etc. fährt, tja, dann....

 

Und ich bin sicher, wenn sich die Teilnehmer der Alpentrophy diese Kante vorher angesehen hätten, dann hätten wohl die wenigsten gesagt, das ist zu gefährlich, unfahrbar, oder auch zu spektakulär...

 

aufmerksam lesen ist sicher auch kein fehler.

Willst du konstruktiv diskutieren oder willst provozieren?

Oder du schreibst halt nicht in X Threads :mad:.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

das Du von konstruktiv,diskutieren und provozieren schreibst, also da schnalle ich ab. vergiß es. dieser und auch die andren diesbzlg threads sind zu wichtig und zumüllen mit irgendwelchen anspielungen und dergleichen gehört hier nicht her. wennst ma was persönliches zu sagen hast - schreib a pm.

den mund bzw das schreiben laß ich mir von Dir sicher nicht verbieten.

 

Hab ich gelesen. Aber, eben auch hier

 

Ich weiß nicht ob es hier oder in den anderen Threads jemand geschrieben hat (ich weiß es z.b. von einer Frau die esmir erzählt hat, und von dem ein oder anderen Fahrer weiß ich es auch), es besteht aber die Möglichkeit/Gefahr das dies dann die Konsequenz ist.

In Kleinzell war auch der/die ein oder andere mir der Strecke nicht zufrieden (siehe Thread), oder in Kirchberg/Kitzalp, Stichwort Mausefalle, und die Beispiele ließen sich sicherlich noch weiter fortsetzen. Und dann wird ein Veranstalter ganz sicher die Strecke ändern. Für die (Semi-)profis und guten Fahrer sicher nicht das was sie wollen, für die anderen.... schon.

 

Da bin ich bei dir.

 

Genau, du hast es erfaßt.

 

Also da schnalle ich ab. Wenn in der Fahrerbesprechung (wie auch von dir gefordert, und in einem Thread schon hingewiesen wurde dass man sich nicht alle Gefahrenstellen merken kann) schon darauf hingewiesen wird :wink:, Schilder dortstehen :wink:, Streckenposten, Leuchtsteine/-tafeln :wink:, ja in Herr Gott Nahmen, WAS denn noch alles? Also wenn das alles nichts nutzt, dann tut es mir leid. Es gibt eben Streckenabschnitte wo es eben nicht geht, dann muß man eben schieben oder tragen. Und wenn auf die Gefährlichkeit der Stelle schon mit allen Menschenmöglichen Mitteln (und Standards) hingewiesen wurde :wink: und man trotzdem nicht aufpaßt, langsamer, konzentrierter etc. fährt, tja, dann....

 

Und ich bin sicher, wenn sich die Teilnehmer der Alpentrophy diese Kante vorher angesehen hätten, dann hätten wohl die wenigsten gesagt, das ist zu gefährlich, unfahrbar, oder auch zu spektakulär...

 

 

Willst du konstruktiv diskutieren oder willst provozieren?

Oder du schreibst halt nicht in X Threads :mad:.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

falls diese sichtweise noch nicht kam:

 

ich bin ca an die 150 marathons/xc gefahren. und ich glaube es ist ein unterschied wenn man eine strecke davor abfährt im tourentempo oder halt etwas flotter und dann im rennen: bei einer kurzdistanz fährst volles tempo und bei einem hunderter werden manche abfahrten durch die müdigkeit etc um ein vielfaches fordernder. denke da an kitzalp, stattegg mit 2 runden, flachau anno dazumal etc

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Man muß auch dazu sagen, daß der ÖRV nicht zwischen XC und Marathon unterscheidet. Und ob ich diese Markierungen auf einer 5 km Runde oder

einer 40 km Runde anbringe, ist doch ein großer Unterschied, den man irgendwie ignoriert (wie auch andere Umstände)

Auf jeden Fall MUß die Strecke, wie beim Cross Country auch, "abenommen" werden. Dafür zahlt auch der Veranstalter an den ÖRV.

Es wird halt für die Fahrer nicht sehr transparent gehandabt (vielleicht auch aus gutem Grund.)

Regeln sind gut und schön, aber leider "schlampt" auch mal die UCI :(:

http://212.227.38.137/web/bike-sport-news/modules.php?name=News&file=article&sid=8942&mode=&order=0&thold=0

Tumult in Willingen: 4-Crosser im Streik - Protest gegen UCI

(05.06.05/kg) Zum Abschluss des Triple-Worldcups in Willingen gab es einen Rieseneklat: Die männlichen Starter waren aus Protest gegen die UCI vorzeitig abgereist. Manche Damen jedoch gingen ins Rennen, setzten anschließend aber ein Protestschreiben auf und kehrten bei der Siegerehrung dem – nicht mehr vorhandenen – Publikum den Rücken zu. Anlass für die Aktion: das nicht reparierte Startgatter.

 

Toll bzw. richtig fand ich die Aktion der Herren :toll:.

Ob das bei einer Challenge/Top Six/Alpentrophy etc. Veranstaltung auch möglich wäre...?

schön wär's

 

mfg wo-ufp1

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Meine Gedanken:

 

Ich fahre seit 98 XC und Marathons. Hab außerdem 3x ein XC Rennen veranstaltet.

 

So Ereignisse wie in den letzten Wochen sind einfach oarsch, freue mich über die Initiative von Gregor und Marry.

 

Meine Vorschläge, bzw. Anregungen und Gedanken dazu:

- Um das Risiko zu reduzieren muss man wissen wo es entsteht. (schlechte Absicherung, techn. zu anspruchsvoll, Ermüdung, Verkettung mehrerer dieser Punkte,...)

Daher würde ich eine breitere Analyse oder Studie zu den Stürzen mit Personenschaden anregen.

Wie soll das gehen? Die Veranstalter von Rennen beschließen eine Saison lang alle Unfälle nach einem zu erstellendem Schema zu dokumentieren. Damit das möglichst brauchbar und unverfälscht geschieht, könnt es ja auch "anonym" erfolgen. D.h. alle Fakten werden über die Saison gesammelt und anonym ausgewertet.

Als Ergebnis daraus entsteht ein Gefahrenkatalog, der die Veranstalter, Streckenchefs, Rennleiter und auch die Rennfahrer selbst informiert.

Am geeignesten wäre wohl eine eigne IG-Plattform in der Veranstalter, ÖRV und Rennfahrer vertreten wären.

 

 

- Bewußtsein der Sportler:

Es muss sich auch das Bewußtsein der Sportler ändern, denn die "MTB-Marathons" sind meines erachtens keine wirklichen Rennen sondern sollten als Sontagsausfahrten gegen Entrichtung einer Vergnügungssteuer gesehen werden. (Zeitnehmung abschaffen?!)

 

Als Rennen darf man eigentl. nur XC's sehen, die erfolgen auf gesperrter Strecke. Außerdem wird diese Strecke von den Fahrern besichtigt und ggf. auch "gelernt".

 

Keine Marathonstrecke kann jemals wirklich gesperrt werden. Mit Gegenverkehr, hirnlosen Sonntagsbikern oder Wanderer ist zu rechen! Oder auch mit Einsatzfahrzeugen!!! Gegenverkehr!!!

Ich erinnere mich an div. Forststraßenabfahrten (zB Schneeberg, M. Schmolln, oder bei der HT), da hab ich meine potentiell gefährlichsten Szenen erlebt. Mit 50-60 Sachen runter, unübersichtliche Kurve macht zu oder Steine liegen herum.

Marathons sind daher auf Sicht zu fahren, nur wer tut das? Wie sollen wir sonst unseren Vereinskollegen schlagen?

 

 

Ich bin froh bisher keine folgenschwereren Stürze (Spitalsaufenthalt, etc.) erlebt zu haben. Das Gefährdungspotential ist enorm und ich führe es nur auf meinem Alter (und Familienstand) zurück, dass ich noch gesund bin

 

much gatsch

Paul

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

ja paul das hört sich gut an!

 

ich glaub aber trotzdem, obwohl ich diese diskussion für sehr gut erachte, dass der grossteil der stürze einfach durch falsche selbsteinschätzung stattfindet!

 

mir fällt spontan niemand von meinen bikekollegen, die sich auf ungefähr dem gleichen niveau befinden wie ich ein, die in den letzten jahren schwer stürzten.

ich selbst hatte 99 eine schlüsselbeinluxation mit 2fachem bänderriss aber verursacht durch einen fahrfehler. und das ganze weil ich am vorabend doch länger weg war.

 

und seit man zb in einem forum lesen kann wie´s dem und dem erging denk ich mir manchmal schon meinen teil, dass selten irgendwo abfahrten als schwer und gefährlich beurteilt werden. das schreibt niemand. bin sicher nicht der flotteste abfahrer aber auch nicht langsam, aber denk mir schon öfters dass einige abfahrten es echt in sich haben und nimma viel schwerer sein dürften.

 

hatte bisher selten das glück einen marathon von hinten aufzurollen aber ich bin mal kötschach lang gefahren und 10min hinter dem letzten auf den zollner. und was sich da am beginn des downhills abspielte war nimma lustig. das rad machte mit den fahrern was es will, viele schauten nur irgendwie heil runterzukommen (auf die schotterabfahrt).

 

und auch hinten wird voll gefahren und leute die halt noch nicht zigtausende km grundlage in den beinen haben, kommen dann halt einfach in bedrängnis.

 

ich bin inzwischen soweit dass ich laufe wenn´s mir zu stressig ist. mit 21/22 wär ich vielleicht noch auf risiko runtergekoffert!

 

und zu den schottermarathons: wie viele gibts die eine serpentine fahren dass der sau graust.

 

und zu bad goisern: ich kenn den neuen kurs nicht, werd heuer zum 2.mal hintereinander nicht fahren aber die starter auf der 100er sollen sich darüber klar sein dass das ein world series rennen ist und keine hobbetenpartie!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

........ es gibt den verband (der sich um seine eigenen interessen kümmert) QUOTE]

 

und wie sehen die deiner meinung nach aus???

Servus, Wickerl!

 

Schön, dass du hier vorbeischaust. Wie ist deine Meinung zur aktuellen Diskussion / Problematik?

 

Was sagt der ÖRV dazu? Gibt es eine Mitverantwortlichkeit aufgrund der Verpflichtung zur Abnahme?

 

Ist der Verband auch der Meinung, dass solche Unfälle vorwiegend aus Selbstüberschätzung passieren?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

..........Auf jeden Fall MUß die Strecke, wie beim Cross Country auch, "abgenommen" werden. Dafür zahlt auch der Veranstalter an den ÖRV.

Es wird halt für die Fahrer nicht sehr transparent gehandabt (vielleicht

auch aus gutem Grund.)

 

genau dies ist der wunde Punkt!!!

manche (sogar viele!!)Veranstalter sind der Meinung,alles bestens vorbereitet zu haben.

2 Tage vor dem "Rennen" (MA) soll dann der Rennleiter die Veranstaltung perfektionieren ???Hinweise auf grobe Mängel werden dann wegen Zeitmangel ignoriert ("die letzten Jahre ist ja auch nichts passiert und der Rennleiter vom letzten Jahr fand alles ok").

Wenn ich dann zwischen Absage und Durchführung die Mitte anstrebe,fühle ich mich nicht sehr wohl in meiner Haut.

Was meint ihr passiert,wenn ein RL vor dem Start zu den Fahrern sagt:das Rennen nicht statt,weil der Veranstalter die Sicherheitsbestimmungen nicht einhält???

Aber vieleicht sollte man es wirklich einmal darauf ankommen lassen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

genau dies ist der wunde Punkt!!!

manche (sogar viele!!)Veranstalter sind der Meinung,alles bestens vorbereitet zu haben.

2 Tage vor dem "Rennen" (MA) soll dann der Rennleiter die Veranstaltung perfektionieren ???Hinweise auf grobe Mängel werden dann wegen Zeitmangel ignoriert ("die letzten Jahre ist ja auch nichts passiert und der Rennleiter vom letzten Jahr fand alles ok").

Wenn ich dann zwischen Absage und Durchführung die Mitte anstrebe,fühle ich mich nicht sehr wohl in meiner Haut.

Was meint ihr passiert,wenn ein RL vor dem Start zu den Fahrern sagt:das Rennen nicht statt,weil der Veranstalter die Sicherheitsbestimmungen nicht einhält???

Aber vieleicht sollte man es wirklich einmal darauf ankommen lassen.

 

Man nennt das wohl: Ein Exempel statuieren.

 

Dies hätte zwar mit Sicherheit verhehrende wirtschaftliche Folgen für den Veranstalter, aber würde garantiert Wirkung zeigen.

 

Wie sieht denn so eine Abnahme aus? Gibt's dazu ein Formular? Kannst du sowas mal scannen und reinstellen (natürlich ohne Hinweise, welche Veranstaltung damit gemeint ist), damit die Fahrer eine Vorstellung davon haben, was bereits gemacht wird und was noch getan werden muss?

 

ad 2 Tage vorher:

Kann man den Veranstaltern kein Limit setzen für den spätesten Zeitpunkt?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Laut Kurier 6 schwerverletzte Fahrer beim "Granit-Marathon" (???) und 3 schwerverletzte Teilnehmer bei der Kitzalp-Trophy.

 

Gibt's Hintergrundinfos?

 

Genau da gehört nachgehakt. Wer? Wo? Warum? was hätte man besser machen können?

 

ZEITUNGSENTE !!!

in kleinzell hatten wir einen ( 1 ) NAH-Einsatz,der sich gottlob als fast unnötig entpuppte.der verletzte fahrer ,(wieder sehr jung) ,hat "nur " eine gehirnerschütterung.

sonst gab es nur die üblichen plessuren wie abschürfungen,prellungen,etc.

ich habe mich nach zielschluß beim einsatzleiter des roten kreuzes über die einsätze informiert (für den rennbericht).

im allgemeinen darf man aus den unfällen keine rückschlüsse auf die sicherheit der strecke ziehen.

z.b.:peter kuba und michi steiner----völlig unvorhersehbare stürze(techn.defekt,fahrfehler)oder wolfgang illek in WG beim DH-training.

hier nützen die sorgfältigsten sicherheitsmaßnahmen nichts.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

.........

Zum Abschluß noch ein Vorschlag. Wie wäre es mit einer Fahrervereinigung?

Für die (Semi-)Profis, die eine Strecke schon abgefahren sind (voriges Jahr, oder diesmal zu Trainingszwecken), könnten sich ja zusammen tun/-schließen und dem Veranstalter Hinweise, Empfehlungen geben und/oder Forderungen stellen!? Bei Nichtbefolgung oder wenn es ignoriert wird, sollten/könnten sie an den ÖRV Meldung machen.

 

Was, andererseits, ohnehin ein jede/r machen kann :look: (Stichwort Zivilcourage)

 

mfg wo-ufp1

 

würden wir begrüßen und unterstützen,habe ich mir schon oft gewünscht.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Servus, Wickerl!

 

Schön, dass du hier vorbeischaust. Wie ist deine Meinung zur aktuellen Diskussion / Problematik?

 

Was sagt der ÖRV dazu? Gibt es eine Mitverantwortlichkeit aufgrund der Verpflichtung zur Abnahme?

 

Ist der Verband auch der Meinung, dass solche Unfälle vorwiegend aus Selbstüberschätzung passieren?

 

ganz sicher sind viele "spektakuläre" passagen unötig und sollten weg,aber wer mit hirn fährt kommt meistens gut darüber hinweg.

80% der schweren unfälle basieren auf selbstüberschätzung,in wenigen ausnahmen ist die überaschung der auslöser (alpentour).

selbstverständlich hat der rennleiter mitverantwortung,wenn nicht sogar die alleinige,sollte er bei der abnahme nachlässig (nicht fahrlässig!!!) gewesen sein.

nachlässigkeit beruht meistens auf entgegenkommen dem veranstalter,da viele scheinbar überfordert sind,vor allem diejenigen,die alles im alleingang organisieren wollen.leider sind nicht alle MA-veranstaltungen personell so gut organisiert wie stattegg,kaprun,kleinzell,etc.

einige MA-veranstalter sollten sich ein beispiel nehmen an DH-rennen,wo nach der abnahme oft noch ganze streckenabschnitte umgebaut werden(kaprun-seinerzeit :( ,oder schladming)

FAZIT:mehr macht den rennleitern in bezug sicherheitsauflagen undmehr vernunft bei manchen teilnehmern.

viele veranstalter sind ohnehin sehr bemüht sollten aber trotzdem mehr auf bekannt erfahrene rennleiter hören.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

manche (sogar viele!!)Veranstalter sind der Meinung,alles bestens vorbereitet zu haben.

2 Tage vor dem "Rennen" (MA) soll dann der Rennleiter die Veranstaltung perfektionieren ???Hinweise auf grobe Mängel werden dann wegen Zeitmangel ignoriert ("die letzten Jahre ist ja auch nichts passiert und der Rennleiter vom letzten Jahr fand alles ok").

Wenn ich dann zwischen Absage und Durchführung die Mitte anstrebe,fühle ich mich nicht sehr wohl in meiner Haut.

 

genau so hab ichs auch erlebt,

die rennleiter sind in der situation arme schweine, werden dann von allen seiten geprügelt, wenn was pasiert...

drum müssen wir mit der besserwisserei im nachhinein aufpassen

Die erhoffte erfüllung von mindeststandards aufgrund der Genehmigung des ÖRV ist zumindest manchmal ausgeblieben. Ein bestimmteres Vorgehen des ÖRV ist daher nötig. Erschwert wird dies, weil zur zeit kein veranstalter verpflichtet ist zur Genehmigung durch den Verband.

Durch eine weisung der vorgesetzten und Auflage der genehmigenden Behörde könnte aber die einhaltung der ÖRV Regeln durch ALLE VERANSTALTER angeordnet werden.

Eine art ÖNORM für MTB-Rennen also.

So sollte zumindest das Vorhandensein der geforderten Hinweistafeln überprüft werden.

Und bei allem Verständnis fürs prinzip der eigenverantwortung:

Erst die ausreichende Information über Gefahren ermöglicht eine eigenverantwortliche entscheidung (zb Tempowahl).

 

positives beispiel am WE: MTB Marathon Pöllau

Gefährliche Streckenteile/Kurven mit den ÖRV- konformen Tafeln versehen UND auch mit Entfernungsangaben ! :toll:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 4 Wochen später...
aber es sollte auch von allen bergabschleichern akzeptiert weden, dass es auch flottere fahrer gibt, denen man auch etwas platz machen sollte-

 

und dass es meiner meinung nach immer mehr leute gibt, die bergauf zwar mörder anzahn, aber technisch im downhill absolut unfähig sind ist nicht nur mir aufgefallen..

 

Ich bin so ein Bergabschleicher (MegaLuLu) -

 

Das Problem ist nur ich will dich und andere sportlichen Fahrer gar nicht behindern... NUR: in Ausschreibungen wird eine LuLu-Strecke (Fun-, Einsteiger-, Lady- ?? warum eigentlich Lady- ??) angeboten und beworben.

 

Zitat Gumpoldskirchen:

Neu: FUN Strecke für Einsteiger: 16 km – 535 Höhenmeter - zählt nicht zur Trek MTB-Challenge

 

Zitat Wechselkaiser:

Die Ladys-Strecke ist so konzipiert, dass diese auch wirklich von jedermann/frau zu bewältigen ist. Auch Nachwuchsbiker ab 12 Jahren dürfen hier starten.

 

:U: das bedeutet doch: die Strecke ist LuLu-tauglich - es wird ja auch Startgeld kassiert (in Aspang sogar familienfreundliche Nachnenngebühr)

 

dann wird man plötzlich zu einem Hindernis für andere weil die Strecken gemeinsam mit den schnellen Fahrerinnen geführt werden. Das ist besonders bei den steileren Abfahrten lustig. Das "etwas Platz" machen ist fahrtechnisch dann auch meist interessant, da ja gerade an den schwierigen Stellen oder schnellen Passagen nur eine "gute" Spur vorhanden ist.

 

Die Problemlösung lautet dann meist: versuchen, sturzfrei an den Rand flüchten und die "Wahnsinnigen" vorbei lassen. Nur das hat dann wenig Fun-Charakter und führt nur dazu dass diejenigen, die als Hobbyfahrer und "Einsteiger" Erfahrungen sammeln wollen - oder auch nur das Wochenende nicht nur mit Transport, Verpflegung und Bemutterung/Bevaterung des bikende Nachwuchs verscheis... wollen darauf pfeiffen. Es kann dann wieder immer die gleiche Insiderpartie durch denn Wald wetzen, was den Rest Österreichs nur dann interessiert, wenn es schwere Unfälle gibt. (Ich will nicht Reinhard Fendrich zitieren).

 

:love: gute FUN-Strecken... Bad Mitterndorf, Bärnkopf

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 10 Monate später...

GEGENVERKHEHR MUSS ABGESCHAFT WERDEN !!!!!!!!!

 

 

 

Sicherheid hin oder her!!

Ich finde es eine Frechheit das die U17 bei der Trek Challenge keine small Distanzen mehr fahren tarf!!!!!!!!!!!!

Ich denke wir Youngsters sind teilweise besser durchtrainierd als manch Andere !!!

 

mfg Hiasi

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

GEGENVERKHEHR MUSS ABGESCHAFT WERDEN !!!!!!!!!

 

 

 

Sicherheid hin oder her!!

Ich finde es eine Frechheit das die U17 bei der Trek Challenge keine small Distanzen mehr fahren tarf!!!!!!!!!!!!

Ich denke wir Youngsters sind teilweise besser durchtrainierd als manch Andere !!!

 

mfg Hiasi

 

Ein Youngster wie Du sollte erst einmal richtig schreiben lernen , bevor er sich um Angelegenheiten erfahrener Leute kümmert .

Was Du privat machst , mußt Du selbst oder Deine Eltern verantworten .

Wir ( UCI und ÖRV ) haben diese Entscheidung getroffen , weil wir so Dümmlinge wie Dich vor sich selbst schützen müssen .

Faktum : maximale Renndauer für U17 soll ca. 40-50 Minuten betragen .

Daher haben U17-Fahrer bei Marathon's nichts verloren .

LG

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

hahaha seit wann is das so? soweit ich mich erinnern kann bin ich als u17 fahrer ca. 30 marathons gefahren und als u15 fahrer sogar einmal eine classic distanz über 3 std :confused:

 

find ich aber eig. gut das u17 fahrer nicht über 1 std fahren dürfen weil es leider immer wieder fahrer gibt die sich absolut überschätzen (siehe alpentour letztes jahr;))

 

 

Die Alpentour 2005 war der Auslöser , wenngleich auch diese Regelung schon sehr lange besteht .

Dass trotzdem immerwieder Nachwuchsfahrer zu lange im Rennen sind , liegt leider an RL-Kollegen , die ihren Job nicht mit dem nötigen Veranwortungsbewußtsein ausüben .

LG

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 11 Monate später...

...was von seiten des ÖRV gemachte wurde, kann ich dir leider nicht sagen...nix???....zumindest wurde es glaube ich hier nicht kommuniziert.

und sonst...hmmmmm...jeder kocht nach wie vor sein eigenes süppchen, mtb marathons sind nach wie vor touristikveranstaltungen bei dem der veranstalter glaubt mit einem unterschriebenen haftungsausschluß aus dem schneider zu sein :rolleyes:

 

und für die dzt immer beliebter werdenden 24 stunden rennen gibt es ja überhaupt keine regelungen...außer vielleicht die "richtlinien" für mtb marahtons.

 

ach ja, ich habe nach langem suchen eine unfallversicherung gefunden die auch (ordenlich!) zahlt wenn mir bei einem mtb rennen etwas passiert - denn 90 % der biker sind im falle eines falles NICHT versichert bzw unterversichert - siehe immer wieder die spendenaufrufe....

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Youngster wie Du sollte erst einmal richtig schreiben lernen , bevor er sich um Angelegenheiten erfahrener Leute kümmert .

Was Du privat machst , mußt Du selbst oder Deine Eltern verantworten .

Wir ( UCI und ÖRV ) haben diese Entscheidung getroffen , weil wir so Dümmlinge wie Dich vor sich selbst schützen müssen .

Faktum : maximale Renndauer für U17 soll ca. 40-50 Minuten betragen .

Daher haben U17-Fahrer bei Marathon's nichts verloren .

LG

 

Ein Funktionär sollte immer sachlich argumentieren können und nicht beleidigend werden!Ansonsten hat er es nicht verdient solch eine Positition einzunehmen! Jeder hat schließlich ein Recht auf Meinungsäußerung!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

...??? kann wir jemand erklären um was es da jetzt geht????

loco?

 

joe bezieht sich scheinbar auf ein posting das vom letzten jahr ist.

 

bei der unterhaltung von loco und wo-ufp 1 verstehe ich nur bahnhof und wo-ufp 1 schickt mir das Kommentar:

 

"Was war daran so schlimm oder nicht zu verstehen?"

 

Das paßt überhaupt nicht zu meiner Antwort die ich auf seine Frage gegeben habe...

 

:confused:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

 Teilen

×
×
  • Neu erstellen...