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Centurion Country 2026

Centurion Country 2026

14.11.25 13:58 1.972Text: Gabriwa
Gabriel Waringer

Name: Gabriel Waringer Alter: 33 Jahre Größe: 183 cm Schrittlänge: ehrliche 843 mm Gewicht: ~ 82kg Fahrstil/ -können: Ein Gravelbike ersetzt (k)ein MTB!

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Fotos: Centurion
Das Bike für den Lord. Radfahren ist Geschichte - mit den Centurion Countrys der Serien L, LX oder T wird man chauffiert.14.11.25 13:58 2.993

Centurion Country 2026

14.11.25 13:58 2.99312 Kommentare Gabriwa
Gabriel Waringer

Name: Gabriel Waringer Alter: 33 Jahre Größe: 183 cm Schrittlänge: ehrliche 843 mm Gewicht: ~ 82kg Fahrstil/ -können: Ein Gravelbike ersetzt (k)ein MTB!

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Centurion
Das Bike für den Lord. Radfahren ist Geschichte - mit den Centurion Countrys der Serien L, LX oder T wird man chauffiert.14.11.25 13:58 2.993

Wenn der Rundgang über die Ländereien ansteht, der Land Rover jedoch mal wieder mit Getriebeschaden und einem Loch in der Ölwanne in der Garage verendet ist – ein Loch, das in seiner Dimension an den Zwischenfall mit der Titanic erinnert –, bleiben dem Lord realistischerweise nur zwei Optionen.

Entweder er sattelt das gute Ross und jagt über die Felder, oder er geht zu Fuß wie das gemeine Volk.

Die edlen Pferde sind allerdings nach der letzten verhunzten Investition in Übersee dem Rotstift zum Opfer gefallen. Der Stall ist seither leer, und bevor der Lord sich im Dreck die Stiefel schmutzig macht, muss schon einiges passieren.

Centurion

Der Begriff Centurio(n) stammt aus dem lateinischen Militärwesen, das eine Vielzahl an Rängen und Titeln kannte. Der Centurion führte in der Regel eine Einheit von etwa 80 Mann. Warum nicht 100, wie es der Name eigentlich nahelegt? Weiß man nicht. Vielleicht ein Rundungsfehler.

Was ziemlich mächtig klingt, war in Wirklichkeit gar nicht mal so besonders. Zwar zählte der Centurio formal zum Offiziersrang, wirklich viel zu melden hatte er jedoch nicht. Er gehörte eher zu den kleinen Fischen und fand sich regelmäßig Seite an Seite mit dem einfachen Fußvolk im Dreck des Schlachtfelds wieder.

Vielleicht fand der Pionier Wolfgang Renner gerade deshalb diesen Namen so passend? Als junger Bursche stolperte er Anfang der 1960er in die Querfeldein-Szene - heute bekannt als Cyclocross - und machte sich dort schnell international einen Namen. In kurzer Zeit schaffte er den Sprung vom ambitionierten Amateur zum WM-Teilnehmer. 1972 belegte er den dritten Platz.

Nach einem verletzungsbedingten Karriereende machte er seine Leidenschaft zum Beruf und rief 1976 Centurion ins Leben. Es folgt eine beeindruckende Geschichte, die man auf der Firmenseite nachlesen kann - und das sollte man auch.

Ein Lord werde ich wohl nimmer, so viel ist sicher. Aber um wie ein Lord oder eine Lady zu reisen, muss man zum Glück auch keiner sein.

Mit dem neuen Line-up der Centurion Country Serie wird dieser Luxus endlich massentauglich und das passende Bike findet sich garantiert für jede und jeden, der lieber stilvoll als stressig unterwegs ist.

 Der Lord fährt Ford, ich steig aufs Country. 

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L, LX oder T?

Das Grundrezept ist recht simpel: Man nehme als Basis einen soliden Rahmen mit Tiefeinstieg, klatsche einen Bosch-Mittelmotor drauf, verstecke einen gigantischen Akku im Unterrohr, biete das Ganze sowohl mit Riemen- als auch Kettenschaltung an, stelle es auf breite 27,5-Zoll-Räder und rüste es, je nach Einsatzzweck, mit verschiedenen Add-ons aus.

Immer dabei: stabile Schutzbleche, eine hervorragende Lichtanlage – formschön, zuverlässig – und mehr oder weniger umfangreiche Gepäckträgerlösungen.

Mit dieser Formel kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Und doch hat Centurion eine besonders gelungene Umsetzung daraus gemacht.

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Centurion Country L-Serie

Die Country L-Serie besticht durch Schlichtheit, was aber nicht heißen soll, dass irgendwo gespart wurde. Bei meinem Testbike, dem Flaggschiff mit der etwas holprigen Bezeichnung R4000 L ABS, bleibt wirklich kein Wunsch unerfüllt.

Bosch Performance Line CX Motor mit Drehmoment ohne Ende, ein 800-Wh-Akku im Unterrohr (natürlich herausnehmbar), Gates-CDX-Riemen in Kombination mit der Enviolo-HD-Nabe und stufenloser Automatikschaltung (!). What a time to be alive!

Genau – und wenn schon, denn schon: 4-Kolben-Bremsanlage von Shimano, natürlich mit ABS.

Wem das noch nicht die Radschuhe auszieht: Das edle Gefährt kommt ab Werk mit einer Supernova-Lichtanlage, und als cherry on top gibt’s sogar eine Dropper Post.

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Country L

Rahmengrößen: S, M, L, XL
Federweg: 100 mm
Max. Gesamtgewicht: 150 kg
Rahmen: einteiliges Steuer-/Unterrohr, one Piece Look Motoraufnahme-Unterrohr, sehr tiefer, breiter Durchstieg, FEM optimierte Entwicklung, Frontgepäckträger-Schnittstelle, bester Durchstieg seiner Klasse, lebenslange Garantie
Einsatz: All Terrain

Breite Schutzbleche: Stabil, mit viel Platz für grobstollige MTB-Reifen, Centurion-eigenes Design, in Europa gefertigt
Komplett integrierte Zugführung bietet ein sauberes Design und schützt die Kabel vor äußeren Einflüssen. Zusätzlicher Schutz durch den extra gedichteten Steuersatz von Acros
Bosch Performance LINE CX: Verbesserte Geräuschentwicklung, 100 Nm maximales Drehmoment, 750 Watt maximal Leistung, 400 % maximale Unterstützung, 2,8 kg, extended Boost
Bosch Performance LINE PX: Drive Unit für Abenteurer, sehr leise, dank optimiertem Ge-
triebe, Zuverlässig und robust, 90 Nm maximales Drehmoment, 700 Watt maximal Leistung, 400 % maximale Unterstützung, 2,9 kg
Bosch ABS: Hohe Stabilität auf wechselnden Untergründen, sicheres Bergabfahren, unterstützt das initiale Anbremsen, selbstbewusstes Benutzen der Vorderradbremse, kein Wegrutschen oder Überschlag
Enviolo HD + Gates: Automatische stufenlose Schaltung und pflegleichter Riemenantrieb

Geo L

S M L XL
Laufradgröße 27,5" 27,5" 27,5" 27,5"
Sitzrohrlänge [mm] 390 420 470 520
Oberrohrlänge [mm] 580 605 631 656
Hinterbaulänge [mm] 455 455 455 455
Steuerrohrwinkel [°] 68 68 68 68
Sitzrohrwinkel effektiv [°] 74 74 74 74
Sitzrohrwinkel real [°] 72.6 72.6 72.6 72.6
Tretlagerabsenkung [mm] 50 50 50 50
Steuerrohrlänge [mm] 155 175 195 215
Gabeleinbaulänge [mm] 504.5 504.5 504.5 504.5
Gabelvorbiegung [mm] 44 44 44 44
Reach [mm] 395 415 435 455
Stac [mm] 645 664 682 701
Radstand [mm] 1135 1163 1190 1218
Überstandshöhe [mm] 406 406 406 406
Stack/Reach-Verhältnis (STR) [%] 163 160 157 154
Empfohlene Körpergröße [cm] 150 - 170 162 - 182 174 - 194 184 - 204

Linienführung: Durchgängig gerade von Oberrohr bis Ausfallende
Akzente: Centurion Steuerrohrplakette und 3D-Schriftzug
Ladebuchse: Stimmig ins Oberrohr integriert, magnetisch mit Hide Funktion,
ergonomisch positioniert
Batteriedeckel: Schmutzunempfindlich, sehr einfach in der Handhabung, komfortabel
zu verschließen, mit drehbarem Gelenk
Motorcover-Design: Sportlich anmutende Kühlergrill-Lufteinlässe zum Schutz und
zur optimalen Kühlung des Motors
Halo Rücklicht: Beste Sichtbarkeit von Centurion
Montageaufnahmen: Platz für zwei Flaschenhalter am Steuerrohr
Kurbel & Kettenblatt: Im custom Centurion Design
Parkstütze und Racktime Gepäckträger
Multi Use Steuerrohr: Schnittstelle für Flaschenhalter links/rechts, Gepäckträger und
Range Extender

  • Centurion Country 2026

Centurion Country LX-Serie

Wem dieses Modell zu puritanisch erscheint oder wer zwischen Wochenendhaus am Berghang und dem Bäcker im Dorf noch schnell eine persönliche Bestzeit über den hauseigenen Singletrail aufstellen möchte, dem sei die Country LX-Serie ans Herz gelegt.

Über weite Strecken teilt sich die vollgefederte Version viele Features mit der Country-L-Linie: kräftige Motoren, große Akkus und eine solide Vollausstattung – also Alu-Schutzbleche, Gepäckträger und das ganze praktische Gedöns. Die Gabel wurde vorne auf 120 mm aufgebohrt, am Heck gibt’s zusätzlich 105 mm Federweg obendrauf.

Leider muss man bei der LX-Serie auf den Riemenantrieb verzichten – schuld ist der Hinterbau. Dafür kommt eine Shimano Cues mit 11 Gängen zum Einsatz. Und die funktioniert, wie man es von Shimano kennt: einfach perfekt. Wer jammert, dass 12 Gänge besser wären, hat schlicht keine Ahnung.

Das Rad bringt zwar stattliche 35 Kilogramm auf die Waage, negativ aufgefallen ist mir das zu keiner Zeit. Mein Radträger am Cayenne hält locker das Dreifache aus, und be- und entladen wird ohnehin vom Chauffeur. Das sag ich, wie’s ist. Einmal Lord, immer Lord.

Der Preis für das R2000 LX mit ABS? Läppische 5.699 Euro. Fast schon peinlich günstig.

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Country LX

Rahmengrößen: S, M, L, XL
Federweg: 120 mm
Max. Gesamtgewicht: 150 kg
Gewicht: 30,5 kg
Rahmen: Einteiliges Steuer-/Unterrohr, one piece look Motoraufnahme-Unterrohr, sehr
tiefer, breiter Durchstieg, FEM optimierte Entwicklung, Frontgepäckträger-Schnittstelle,
formschöne Federbeinintegration, Komfort-optimierte Kinematik , markant klare Form-
sprache, bester Durchstieg seiner Klasse, lebenslange Garantie
Einsatz: All Terrain

Features prinzipiell wie bei der L-Serie, jedoch ohne Enviolo HD + Gates.

Geo LX

S M L XL
Laufradgröße 27,5" 27,5" 27,5" 27,5"
Sitzrohrlänge [mm] 380 410 440 465
Oberrohrlänge [mm] 567 592 617 642
Hinterbaulänge [mm] 480 480 480 480
Steuerrohrwinkel [°] 67.8 67.8 67.8 67.8
Sitzrohrwinkel effektiv [°] 75 75 75 75
Sitzrohrwinkel real [°] 71.7 71.7 71.7 71.7
Tretlagerabsenkung [mm] 30 30 30 30
Steuerrohrlänge [mm] 115 175 195 215
Gabeleinbaulänge [mm] 521.5 521.5 521.5 521.5
Gabelvorbiegung [mm] 44 44 44 44
Reach [mm] 395 415 435 455
Stack [mm] 642 661 680 698
Radstand [mm] 1172 1199 1226 1254
Überstandshöhe [mm] 422 422 422 422
Stack/Reach-Verhältnis (STR) [%] 163 167 156 153
Empfohlene Körpergröße [cm] 152 - 172 163 - 183 173 - 193 183 - 203
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Centurion Country T-Serie

L – für die Luxusverwöhnten. LX – für alle, denen selbst das noch nicht reicht. Bleibt die Frage: Für wen ist dann eigentlich die Country T-Edition gedacht?

Auf dem Papier unterscheiden sich die drei Modelle nur bei genauem Hinsehen. Während L und LX in Sachen Geometrie nahezu identisch auftreten (beim Fully ist der Stack minimal niedriger), schlägt die T-Serie einen etwas anderen Weg ein.
Mit rund 10 mm längerem Reach und etwa 15 mm weniger Stack über alle Größen hinweg präsentiert sich die T-Edition als erste Wahl für Touring-Begeisterte, die Wert auf eine etwas sportlichere Sitzposition legen.

Ansonsten gibt's, wie der geneigte Literaturkenner weiß, im Osten nichts Neues.

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Country T

Rahmengrößen: S, M, L, XL
Federweg: 100 mm Federweg
Max. Gesamtgewicht: 150 kg
Rahmen: hydrogeformtes Steuerrohr mit Frontgepäckträgerschnittstelle, FEM optimierte Entwicklung, schlankes Oberrohr, lebenslange Garantie
Einsatz: All Terrain

Geo T

  S M L XL
Laufradgröße 27,5" 27,5" 27,5" 27,5"
Sitzrohrlänge  [mm] 390 420 470 520
Oberrohrlänge [mm] 601 608 633 658
Steuerrohrlänge [mm] 155 175 195 215
Steuerrohrwinkel [°] 67,5 68 68 68
Sitzrohrwinkel effektiv [°] 74 74 74 74
Sitzrohrwinkel real  [°] 72,9 72,9 72,9 72,9
Tretlagerabsenkung [mm] 55 50 50 50
Hinterbaulänge [mm] 135 155 175 195
Gabeleinbaulänge [mm] 509 509 509 509
Gabelvorbiegung [mm] 44 44 44 44
Reach [mm] 420 423 443 463
Stack [mm] 629 645 663 682
Radstand [mm] 1157 1163 1190 1218
Überstandshöhe [mm] 635 637 652 682
Stack/Reach-Verhältnis [%] 150 152 150 147
Empfohlene Körpergröße [cm] 150-170 162-182 174-194 184-204
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Resümee

Die Zielgruppe wirkt auf den ersten Blick recht eindeutig. Komfort, Fahrsicherheit und leistungsstarke Motoren sprechen vermeintlich vor allem das finanzkräftige ältere Publikum an. In Wirklichkeit sind die Bikes aber auch eine durchdachte Option für urbane Menschen mit praktischer Ader.

Der tägliche Weg zur Arbeit soll keine sportliche Herausforderung sein, sondern in erster Linie einfach, stressfrei und bequem. Wenn das Ganze dann auch noch Spaß macht, umso besser. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, kein Herumärgern mit Öffis.

Und trotzdem kann ich problemlos mein Kind durch die Stadt chauffieren, den Einkauf auf dem Front Carrier verstauen und, wenn es mich reitet, den Wurzeltrail am Kahlenberg zerlegen. Die Bikes sind hochwertig verarbeitet und dank der breiten Zubehörpalette nahezu grenzenlos anpassbar. Von der Großstadt bis ins Gelände funktioniert das einfach.

 Centurion hat das Adventure Commuting Game durchschaut. 

  • Centurion Country 2026

Fazit

Country L, LX & T
Modelljahr: 2026
+ Sehr spurstabil
+ Schwerpunkt liegt unter dem Meeresspiegel
+ Gottlos starker Motor
+ Stimmiges Gesamtpaket
+ Deutsche Qualität
o Deutsches Design
- Smart Sam Reifen
BB-Urteil: Empfehlung für alle, die lieber chauffiert werden.

Der Lord mag früher Ford gefahren sein, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute lässt man sich fahren - oder besser gesagt: chauffieren. Mit dem Centurion Country R4000 L ABS wird Radfahren zur komfortablen Ehrenrunde. Besonders empfehlenswert ist die Variante mit Enviolo-Automatikschaltung, die in puncto Bedienkomfort kaum Wünsche offenlässt.

Das Rad überzeugt durch hervorragende Spurstabilität und einen extrem tiefen Schwerpunkt - gefühlt irgendwo unterhalb des Meeresspiegels. Der Motor liefert gnadenlos Schub, ganz gleich ob in der CX- oder PX-Ausführung. Zehn Newtonmeter mehr oder weniger? Interessieren hier niemanden. Das Gesamtpaket ist stimmig, vor allem die Schutzbleche, die Lichtanlage und das Trägersystem wirken nicht nur solide, sondern durchdacht integriert.

Die Qualität ist, ganz klischeetreu, typisch deutsch: robust, präzise, zuverlässig. Beim Design hingegen bleibt etwas Luft nach oben - es wirkt funktional, aber etwas generisch, fast schon ein wenig technokratisch. Und wer Wert auf maximalen Komfort legt, sollte die serienmäßigen Smart Sam Reifen gegen Big Apple tauschen. Mehr habe ich tatsächlich nicht zu kritisieren. Wirklich nicht.

  • Centurion Country 2026

Geschrieben
Das Bike für den Lord. Radfahren ist Geschichte - mit den Centurion Countrys der Serien L, LX oder T wird man chauffiert.



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Geschrieben

Zwischenzeitlich habe ich eine Ersparnis von bis zu 4 Watt gegenüber vergleichbaren Geräten gespürt. Denke aber, dass unter Laborbedingungen sicherlich noch 2, 3 Watt rauszukitzeln wären. 

Geschrieben



Wenn sich Sir Edward Fitzalan-Howard, 18.Duke of Norfolk in einem Anflug weltlicher Umnachtung und trotz allen bisherigen Gepflogenheiten entschlossen haben sollte,

seine Latifundien mit einem Fahrrad durchqueren zu wollen, so wird er nicht auf ein Produkt aus den Ländereien des Hauses Hannover setzen.

Vielmehr wird er sich den Traditionen verpflichtet, für ein Produkt aus Warwickshire, aus dem Herzen des United Kingdoms entscheiden.

Nämlich für dieses hier ASTON MARTIN .1R

 

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Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb gabriwa:

Zwischenzeitlich habe ich eine Ersparnis von bis zu 4 Watt gegenüber vergleichbaren Geräten gespürt. Denke aber, dass unter Laborbedingungen sicherlich noch 2, 3 Watt rauszukitzeln wären. 

Watt zählen am Oma-Einkaufsrad mit 30kg und einem Querschnitt wie ein Viermaster..... genau mein Humor! 🤣

Geschrieben

Nein, 25% gehören Lance Stroll, den man am ehesten noch aus der F1 kennt,

20% halten die Saudis über ihren Staatsfonds,

16% hält der Vorstandsvorsitzende von Geely,

9% die Mecedes Benz Group und der Rest ist Streubesitz.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb roland_p:

Die sattelposition ist bissl unproportional, der Rest ist sehr super.

Das ganze Radl is a Schlapfen, der mit sportlich orientierten Radfahren nix zu tun hat.

Damit fährt die Oma 2x in der Woche aufn Friedhof den Opa giessen oder

Touris im Turbo-Modus mit Kette rechts und fuffziger Kadenz um den Neusiedler See.

Wieso sich as Radl da her verirrt hat, entschliesst sich meiner Kenntnisse.

Geschrieben

Na Oida. 

🙄

Weil garantiert auch viele Tourenfahrer hier mitlesen, 

weils kurzweilig gschrieben ist, 

weil die Fotos Laune machen, 

weil... 

weil, wieso nicht? 

 

Ps: wemma selber a E-bike braucht, besser nicht über  andere e-biker lustig machen

🙄🙄

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Geschrieben
Am 19.11.2025 um 07:22 schrieb yellow:

Na Oida. 

🙄

Weil garantiert auch viele Tourenfahrer hier mitlesen, 

weils kurzweilig gschrieben ist, 

weil die Fotos Laune machen, 

weil... 

weil, wieso nicht? 

 

Ps: wemma selber a E-bike braucht, besser nicht über  andere e-biker lustig machen

🙄🙄

Und weil der Test sicher nicht ganz Ernst gemeint ist.

 

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