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nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je
Mit 1. August hat Evil Eye die Erzeugung der Rahmen von Roadsense, Traileye & Co.auf einen neuen Kunststoff umgestellt. Das innovative Eco PPX ist laut Hersteller nicht nur extrem robust und flexibel, sondern soll auch signifikant den CO2-Fußabdruck reduzieren.
Dem Hightech-Material werden allerlei feine Eigenschaften zugeschrieben: Gemäß Evil Eye ist es leicht, flexibel, widerstandsfähig, antiallergisch – und, anders als das bisher verwendete, nachhaltig. Denn während das bislang zum Einsatz gekommene PPX aus fossilen Rohstoffen gewonnen wurde, wird Eco PPX zu 100 Prozent aus biozirkulären Rohstoffen gewonnen. Die Basis bilden bereits vorhandene organische Reststoffe aus Land- und Forstwirtschaft, wie zum Beispiel Baumrinde oder Stroh.In einem innovativen Verfahren wird daraus ein leistungsfähiges Polymer erzeugt, das völlig ohne Erdöl auskommt. Das Ergebnis: Eine drastische Reduktion der CO₂-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffen, die auf fossilen Ausgangsstoffen basieren.
So, wie sich durch den Einsatz von Eco PPX an der Stabilität, Leichtigkeit und Langlebigkeit der Evil Eye Sportbrillen nichts ändern soll, bleibt auch der Produktionsstandort unangetastet: Sämtliche Modelle werden in Linz gefertigt – übrigens unter Verwendung von Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Kurze innerbetriebliche Wege und ressourceneffiziente Prozesse sorgen dabei für maximale Produktkontrolle und minimale Umweltbelastung. Damit dieses Credo über die Auslieferung hinaus gilt, wurde auch an die Verpackung der Brillen Hand angelegt. Die neuen Faltkartons bestehen aus mindestens 70 Prozent recyceltem Material und FSC-zertifizierten Fasern. Und die inkludierten Mikrofaserbeutel mit verbesserter Reinigungswirkung sind aus einem Gewebe gemacht, das in seinem vorherigen Leben zu 95% PET war.
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