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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Produktseitig konzentriert sich Mavic seit der Übernahme durch die Bourrellier Gruppe weiterhin vorwiegend auf Laufräder, Felgen, Naben und Speichen. 97% der Bike System Produkte und Komponenten werden dabei in Europa hergestellt. Mit dem Ziel, so klimafreundlich wie möglich zu produzieren, verarbeitet Mavic zu 80% recyceltes Aluminium.
Mavics leichte, innovative und handgefertigte Cosmic Ultimate 45 Disc Aero-Clincher "Made in France" gewannen einen der begehrten Eurobike Awards 2023. Zu Recht, denn mit 1.255 Gramm ist den Franzosen im wahrsten Sinne des Wortes die ultimative Kombination aus Leichtigkeit, Steifigkeit und Aerodynamik gelungen.Die vollständige Monoblock-Konstruktion verbindet Felge, Speichen und Naben, um das Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht zu optimieren und ein unübertroffenes Fahrgefühl zu vermitteln. Dabei sollen das 45x27 mm Felgenprofil, 20 elliptische Kohlefaserspeichen und hohe, dünne Carbon-Nabenflansche einen messbaren Aero-Vorteil gewährleisten. Zudem benötigen die luftdichten Felgen kein Tubeless-Tape. Der 4.449 Euro teure Laufradsatz ist seit diesem Frühjahr lieferbar (mit ca. 3 Monaten Wartezeit) und durch ein lebenslanges Garantieprogramm abgesichert.
Mit den neuen 42 mm hohen Carbon-Clinchern rundet Mavic sein Straßen-Lineup der mittleren Felgenhöhen nach unten hin ab. Mit günstigeren Naben und flachen J-Bent Speichen soll der 1.595 Gramm schwere UST Tubeless Laufradsatz inkl. Felgenband und Ventile nur günstige 989 Euro kosten.
Ebenfalls neu hinzugekommen sind die drei Allroad Laufräder SL Carbon, SL und S. Dabei ersetzt die Allroad SL Carbon Variante die sündhaft teuren Pro Carbon SL. Nunmehr ausschließlich in 700C verfügbar, 1.550 Gramm schwer und mit Mavics Infinitiy-Naben inkl. Aero-Speichen ausgestattet schlagen die Carbon-Clincher mit erträglichen 1.489 Euro zu Buche.Die Aluminium-Variante Allroad SL (25 mm innen statt bisher 22 mm) wiegt 1.655 Gramm in 700C bzw. 1.555 Gramm in 650B und kostet 889 Euro; die günstigen Allroad S kommen in 700C mit 1.790 Gramm auf 529 Euro.
Erprobt von den schnellsten Downhill- und Enduro-Piloten auf den extremsten Rennstrecken, kommt das Deemax in vier neuen Versionen und soll stabiler und schneller sein als je zuvor.Die neue Speerspitze lautet auf die Bezeichnung Deemax Enduro SL und wiegt 1.940 Gramm als 29er bzw. 1.895 Gramm als Mullet-Konfiguration. Innen 30 mm breit, UST Tubeless, mit Infinity HD Naben, kosten beide Varianten 899 Euro. Die Mittelklasse Deemax DH (29er 2.050 g; 27,5" 1.970 g) ist sowohl in einer schwarzen Version um 699 Euro als auch in traditionellem Gelb als Deemax DH Yellow LTD um 749 Euro erhältlich. Nach unten hin rundet das Deemax Park (29er 2.505 g; 27,5" 2.415 g; 16" 2.325 g) die Gravity-Palette um 449 Gramm ab.
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