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Xpedo Thrust SL Ti im Test

Xpedo Thrust SL Ti im Test

20.06.24 07:31 3.516Text: NoPain
Martin Ganglberger

Größe: 175 cm
Schrittlänge: 84 cm
Gewicht: 70 kg
Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt

Klicke für alle Berichte von NoPain
Fotos: Erwin Haiden
Schonender "Härtetest" der superleichten Rennradpedale mit carbonverstärktem Kunststoffkörper, innovativem MDU Elastomer, hohlgebohrter Titanachse und klassischem Look-Kéo-Standard.20.06.24 07:31 5.610

Xpedo Thrust SL Ti im Test

20.06.24 07:31 5.61013 Kommentare NoPain
Martin Ganglberger

Größe: 175 cm
Schrittlänge: 84 cm
Gewicht: 70 kg
Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt

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Erwin Haiden
Schonender "Härtetest" der superleichten Rennradpedale mit carbonverstärktem Kunststoffkörper, innovativem MDU Elastomer, hohlgebohrter Titanachse und klassischem Look-Kéo-Standard.20.06.24 07:31 5.610

Die Xpedo Thrust SL zählen zu den leichtesten Rennradpedalen mit Kéo-Standard auf dem Markt und sind bei Profis, Amateuren und NoPain gleichermaßen beliebt. Letzterer durfte ja bereits Erfahrungen mit den leichten Xpedo M-Force 8 Ti MTB-SPD-Pedalen sammeln, die trotz ihres kompromisslosen Leichtbaus und einem maximalen Fahrergewicht von 86 Kilogramm bis heute am Gravelbike überzeugen.

Ähnlich ließe sich auch sein 2-Monats-Review mit den Xpedo Thrust SL inkl. Titanachse zusammenfassen: Großartige Funktion, kompromisslos leicht, allerdings mit Gewichtsbeschränkung und teuer - zumindest laut UVP, welcher aber in keinem Online-Shop wirklich aufgerufen wird. Stichwort: Mondpreis.

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 Großartige Funktion, kompromisslos leicht, aber mit Gewichtsbeschränkung und teuer. 

NoPains erster Eindruck
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Technik: XPedo Thrust SL Ti

Die XPedo Thrust SL sehen auf den ersten Blick wie eine gelungene Imitation eines Look Kéo (Blade Carbon) Pedals aus, womit man dem Produkt des weltweit zweitgrößten Pedalherstellers - nach Shimano - bei weitem nicht gerecht wird. Denn die Thrust SL sind mit 164 Gramm nicht nur leichter als die minimal teurere Titan-Variante der Franzosen (190 Gramm; 310 Euro), sondern bieten auch einige technische Vorteile.

Als erstes seiner Art sorgt anstelle einer Metall- oder Carbonblattfeder ein MDU (Microcellular Ductile Urethane) Elastomer für einen soliden Ein- und Ausstieg, dessen Auslösehärte zudem stufenlos einstellbar ist - man muss sich also nicht vor dem Kauf für eine bestimmte Pedalspannung von beispielsweise 8, 12, 16 oder 20 Nm festlegen. Auch die Bewegungsfreiheit ist bis zu einem gewissen Maß variabel und lässt sich mittels der beiden mitgelieferten Kéo Pedalplatten (schwarz für 0°, rot für 6°) wählen. Zusätzlich kann man dank des bewährten Kéo-Standards auf unzählige Pedalplatten und Schuhe mit 3-Loch-System aus dem zurückgreifen.

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XPEDO Thrust SL Titan Road

Einsatzbereich Rennrad/Triathlon/Zeitfahren
Pedalsystem Kéo (Look)
Artikelnummer XRF11CT
Material Pedalachse Titan, hohlgebohrt
Material Pedalkörper Carbonfaserverstärkter Kunststoff (Carbon Injection Molded Body)
Material Aufstandfläche Titan
Mechanismus MDU Klickmechanimus mit Elastomer
Farbe Schwarz/gold
Lagerung 3x Rillenkugellager
Bewegungsfreiheit 0° oder 6° (zwei Paar Pedalplatten)
Auslösehärte Stufenlos einstellbar
Q-Faktor 53 mm
Gewicht 164 Gramm gewogen (Herstellerangabe: 168 Gramm)
Fahrergewicht max. 86 kg (Fahrer, Kleidung und eventuell Gepäck)
Lieferumfang Pedale inkl. 2 Paar Pedalplatten (0° und 6° Bewegungsfreiheit), Befestigungsschrauben
Preis (UVP) € 299,95
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Abgerundet wird das Highend-Produkt durch drei abgedichtete Rillenkugellager und eine hohlgebohrte Titanachse. Der Q-Faktor beträgt wie beim Look-Pedal 53 mm, die Auflagefläche ist logischerweise gleich.

Wer nicht in der Lage ist, das vorgeschriebene Gewichtslimit von max. 86 kg inkl. Kleidung und Gepäck einzuhalten, kann auch zu einem minimal schwereren Modell mit Chrom-Molybdän-Spindeln greifen.

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 Statt einer Metallfeder oder einer Blattfeder aus Carbon sorgt ein in der Härte individuell einstellbarer MDU (Microcellular Ductile Urethane) Elastomer für den präzisen Ein- und Ausstieg. 

MDU Klickmechanimus
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In der Praxis

Die Pedale sind unglaublich leicht - ganz besonders im direkten Vergleich zu meinen alten Speedplay Zero. Natürlich hat die Sache auch einen Haken: das bereits angesprochene Gewichtslimit von 86 kg. Glücklicherweise passt es bei mir gerade noch, und HIT-Trainings mit All-Out-Sprints mache ich auch keine auf einem Smarttrainer oder einem starren Trainerbike.

Auch den Style der mattschwarzen Pedale mit ihrer dezenten goldenen Beschriftung finde ich großartig, nicht zuletzt weil er perfekt mit meinem ABUS Gamechanger 2.0 harmoniert. Das Design ist aber dennoch neutral genug und passt zu jeder Kurbel, auf alle Bikes und selbstverständlich zu jedem Helm.

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Die Montage

Eine Wohltat war auch die Montage der Kéo-Pedalplatten: quick-and-dirty draufgeschraubt, kurz eingeklickt, um Position und Winkel zu checken, minimal nachjustiert, angeknallt - fertig. Wenn ich da an die Montage der Speedplay-Pedalplatten mit ihren insgesamt 18 kleinen Kreuzschlitzschrauben denke, kommt mir heute noch das Frösteln.

Im Lieferumfang befanden sich gleich zwei Paar Pedalplatten, einmal mit 0° und einmal mit 6° Bewegungsfreiheit, was sehr praktisch ist. Für die Fahrt in der freien Natur wählte ich die roten Platten mit 6° und auf meine Indoor-Trainingsschuhe knallte ich die schwarzen mit 0°. Das Einklicken geht mit beiden Platten sehr präzise; einzig die Einstellschraube für die Auslösehärte fand ich etwas gewöhnungsbedürftig - einerseits schwammig, andererseits ohne feinen Einstellbereich. Man sollte sich auf jeden Fall Zeit nehmen, nur kurze Umdrehungen machen, zwischendurch das Resultat ausprobieren und sie keinesfalls überdrehen. Aber egal wie hart man sie auch stellt - das Ausklicken geht ebenso sicher und präzise wie der Einstieg.

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Im Betrieb

Der Funktion während der Fahrt kann ich nur Lob ohne Tadel aussprechen. Der Einstieg gelingt intuitiv, da das Pedal immer in der optimalen Stellung nach unten hängt. Die breite Auflagefläche fühlt sich großartig an - das war ich wegen meiner Speedplays gar nicht mehr gewohnt - und der Ausstieg gelingt wie gesagt auch immer perfekt.

Nach mehreren Regenfahrten konnte ich einen minimal trägeren Einstieg bemerken, weshalb ich den Mechanismus mit dem Variolube S200 Spray nachgeschmiert habe (vermutlich hätte auch Ballistol, WD40 oder Silikonspray funktioniert). Danach war die Ursprungsfunktion wieder nachhaltig hergestellt.

Ein echter Genuss ist der lautlose Betrieb, vollkommen ohne Knacken an der Achse oder dem nervigen Knarzen der Blattfedern, die ich noch von den Look Kéo Blade Carbon kannte. Auch eine Carbonfeder, die brechen könnte, gibt es bei Xpedo nicht, da ihre "Feder" ja aus MDU besteht. Ich bin natürlich weder Physiker noch Chemiker und habe auch keine Kristallkugel, aber ich bin zuversichtlich, dass der Elastomer hält.

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Fazit

Xpedo Thrust SL
Modelljahr: 2024
Testdauer: 2 Monate / drei Bikes
Preis: € 299,95 UVP
+ Sehr leicht
+ Edles Design
+ Präziser Ein-/Ausstieg
+ Sicherer Halt
+ Top Lagerung
+ Keine Knarzgeräusche
o Gewichtslimit
o Schwammige Einstellschraube für die Auslösehärte
- Listenpreis vs. Verkaufspreis
BB-Urteil: Silence is golden.


Obwohl die Xpedo Thrust SL schon seit einigen Jahren auf dem Markt zu sein scheinen, haben sie wohl erst kürzlich den Sprung nach Europa bzw. in die bekannten Online-Shops und den Fachhandel geschafft. Dementsprechend sind aktuelle Nutzererfahrungen eher rar gesät. Bei genauerer Suche findet man Feedback aus anderen Teilen der Welt zu den normalen Thrust-Pedalen mit Stahlfedern und einer früheren SL-Version, die noch keine Einstellschraube für die Auslösehärte besaßen. Die meisten Besitzer zeigten sich begeistert, nur ein Weight-Weenie berichtete von mehreren Lagerschäden an der Achse.

Wir haben die Pedale bereits zwei Monate lang auf drei verschiedenen Bikes (Canyon Endurace, Yamaha Wabash und einem neuen TREK) gefahren und freuten uns über "Leichtbau ohne Abstriche in der Funktion". Darüber hinaus ist auch dieses Xpedo Produkt edelst designt, ergonomisch konstruiert, leise sowie leicht laufend und dank Kéo-Standard mit vielen Pedalplatten und Schuhen kompatibel. Getreu dem Motto "Nicht verschwenden - wiederverwenden" können für etwaige Reparaturen nach der Garantiezeit Achsen und Patronenlager separat geordert werden.

Schlussendlich in unseren Augen eine echte Kaufempfehlung für Weight-Weenies und Connaisseurs. Wer schwerer ist und/oder härter fährt, greift besser zur CrMo-Achse (210 Gramm). Welchen Preis man dafür bezahlt, kann man sich in einem gewissen Rahmen selber aussuchen - ein Blick in die Suchmaschine hilft.

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Schonender "Härtetest" der superleichten Rennradpedale mit carbonverstärktem Kunststoffkörper, innovativem MDU Elastomer, hohlgebohrter Titanachse und klassischem Look-Kéo-Standard.



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Selbst 2 Jahre gefahren… nach einiger Zeit haben die bei mehr Watt zu knarzen und quietschen begonnen… . Leicht ja, ein- aus klicken ist ok, Ersatzteile falls was kaputt geht so gut wie nicht vorhanden… . 

 

Ich hab es wieder demontiert und durch Look Keo ersetzt. Würde es nicht mehr kaufen. 

Bearbeitet von MTB_HaZa
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Der Hinterteil wo auch die Feder sitzt welcher sich bewegen muss beim Einklicken. Ist auch wenn ich es mit der Hand bewege deutlich zu hören. Hab Silikonspray, WD40 usw. probiert… Knarzt trotzdem. Dann habe ich die seitliche Schraube verloren wo man zur Achse kommt. Der Schrauben ist nicht erhältlich… . Bei BC, R2 nachgefragt… gibt es nicht. Arg wenn man bedenkt was die Kosten. 

So hat es ja soweit gepasst aber wenn da ständig was knarzt und quietscht geht halt gar nicht. 

 

Edit: Ich hab die Version wo die Auslösehärte nicht einstellbar ist. Aber bis auf das kein Unterschied. 

 

Bearbeitet von MTB_HaZa
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vor 25 Minuten schrieb MTB_HaZa:

Der Hinterteil wo auch die Feder sitzt welcher sich bewegen muss beim Einklicken. Ist auch wenn ich es mit der Hand bewege deutlich zu hören. Hab Silikonspray, WD40 usw. probiert… Knarzt trotzdem. Dann habe ich die seitliche Schraube verloren wo man zur Achse kommt. Der Schrauben ist nicht erhältlich… . Bei BC, R2 nachgefragt… gibt es nicht. Arg wenn man bedenkt was die Kosten. 

So hat es ja soweit gepasst aber wenn da ständig was knarzt und quietscht geht halt gar nicht. 

 

Edit: Ich hab die Version wo die Auslösehärte nicht einstellbar ist. Aber bis auf das kein Unterschied. 

 

Ich hab von Problemen zweier anderer User gelesen - jeweils mit älteren Pedalen ohne Auslösehärte. 

 

Ich denke, da wurde nachgebessert und die SL Ti sind jetzt neu. Ich habe drei Monate warten müssen, bis sie in Europa erhältlich waren. 

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vor 7 Minuten schrieb NoPain:

Mit Einsteller = gute Ware.

 

@MTB_HaZa Soll ich mal fragen, ob es eine günstige Möglichkeit zum "Upgrade" gibt?

Wie sieht es mit Ersatzteilen aus bei der „neuen“ Generation?

Wenn man da was machen kann als Upgrade und ich meine retourniere dafür + Der Preis ist i.O. dann würde ich es mir überlegen.

 

Wenn du so nett wärst, danke. Melde dich via PN dann bitte.

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