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Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

07.08.25 09:51 5.398Text: NoPain
Martin Ganglberger

Größe: 175 cm
Schrittlänge: 84 cm
Gewicht: 70 kg
Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt

Klicke für alle Berichte von NoPain
Fotos: Erwin Haiden
Alle neuen Powermeter von Xpedo für Road, Gravel und MTB im Überblick. Außerdem erste Langzeiterfahrungen mit den Thrust Omni Pedalen auf der Straße und beim Indoor-Training. 07.08.25 09:51 9.689

Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

07.08.25 09:51 9.68910 Kommentare NoPain
Martin Ganglberger

Größe: 175 cm
Schrittlänge: 84 cm
Gewicht: 70 kg
Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt

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Erwin Haiden
Alle neuen Powermeter von Xpedo für Road, Gravel und MTB im Überblick. Außerdem erste Langzeiterfahrungen mit den Thrust Omni Pedalen auf der Straße und beim Indoor-Training. 07.08.25 09:51 9.689

Pedalbasierte Leistungsmessung am Fahrrad ist längst keine Raketenwissenschaft mehr - sondern ein heiß umkämpfter Markt mit unterschiedlichsten Ansätzen, Plattformen und Pedalplattenvarianten. Ob einseitig oder beidseitig, ob für Straße, Schotter oder Trail: Wer will, kann heute in jeder Preisklasse Watt bis zum Umfallen messen.

Diesen Sommer wird die Auswahl noch größer und die Entscheidung noch schwerer. Denn Xpedo, der Pedalhersteller mit Wurzeln in den USA und in Taiwan, schiebt mit seiner neuen Omni Power-Serie gleich fünf Leistungsmesser auf einmal ins Rennen. Allesamt pedalbasiert, disziplinübergreifend für Straße, Gravel, Cross-Country, Cyclocross und Enduro einsetzbar und preislich erfreulich bodenständig.
Was im letzten Jahr noch als Prototyp auf der Eurobike zu sehen war, ist nun serienreif im Handel erhältlich.

In diesem Beitrag geben wir euch einen kompakten Überblick über das komplette Xpedo Power Pedal Line-up. Außerdem teilen wir unsere ersten Eindrücke vom Thrust Omni, dem straßenorientierten Modell mit Look-Kéo-Standard. Seit drei Monaten drehen sich die Pedale sowohl draußen als auch drinnen unter unseren Füßen. Zeit für ein erstes Zwischenfazit.

About Xpedo

Xpedo ist die Eigenmarke der Wellgo Pedals Corp., einem der weltgrößten Pedalhersteller mit Firmensitzen in Taichung City (Taiwan) und Culver City, Kalifornien (USA).
In den 80ern begann Wellgo Fahrradpedale für namhafte Hersteller zu produzieren, bis man in den 90ern unter dem Label "Xpedo" selbst an den Start ging. Fokussierte sich die Marke in ihren Anfängen vorwiegend mit Plattformpedalen auf die BMX Szene, schielte sie bald auch mit Klickpedalen auf den MTB- und Rennradsektor. Allseits bekannte Pedalstandards und optische Ähnlichkeiten mit Highend-Pedalen anderer Keyplayer sind dabei kein Zufall.
Für den Vertrieb In Österreich und Deutschland zeichnet seit Jahren E. Wiener Bike Parts aus Sennfeld verantwortlich.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale
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Alle neuen Omni Powermeter-Pedale von Xpedo

Ob Rennrad, Gravel- oder Mountainbike, die fünf neuen Omni-Pedale basieren auf Xpedos bewährten Plattformen: Thrust, Sonik, Baldwin, CXR und M-Force 8. Alle Modelle bieten eine präzise, beidseitige Leistungsmessung zu einem vergleichsweise attraktiven Preis.

Dafür wurden die bestehenden Pedalmodelle um eine universelle Messeinheit erweitert, die in einem schlanken Batterie-Pod am Pedalgewinde untergebracht ist. Der Q-Faktor erhöht sich je nach Modell lediglich um zwei bis drei Millimeter. Die Montage ist ebenso unkompliziert wie bei jedem Standardpedal – spezielle Kurbeln, Kettenblätter oder zusätzliche Adapter sind nicht erforderlich.

Mit einer maximal messbaren Leistung von bis zu 3.000 Watt, einer angegebenen Genauigkeit von ±1 Prozent und einer insgesamt niedrigen Bauhöhe spielen die Xpedo Powermeter auf Anhieb in der Performance-Oberklasse mit. Dank der kompakten Bauweise bleiben sie zudem angenehm leicht und sind dennoch robust genug für Fahrer mit einem Maximalgewicht von bis zu 130 Kilogramm.

  • Thrust Omni€ 749,95Thrust Omni€ 749,95
    Thrust Omni
    € 749,95
    Thrust Omni
    € 749,95
  • Sonik Omni€ 749,95Sonik Omni€ 749,95
    Sonik Omni
    € 749,95
    Sonik Omni
    € 749,95
  • Baldwin Omni€ 749,95Baldwin Omni€ 749,95
    Baldwin Omni
    € 749,95
    Baldwin Omni
    € 749,95
  • CXR Omni€ 749,95CXR Omni€ 749,95
    CXR Omni
    € 749,95
    CXR Omni
    € 749,95
  • M-Force 8 Omni€ 899,95M-Force 8 Omni€ 899,95
    M-Force 8 Omni
    € 899,95
    M-Force 8 Omni
    € 899,95

XPedo Omni Line-Up

  Thrust Omni Sonik Omni Baldwin Omni CXR Omni M-Force 8 Omni
Gewicht 287 g 288 g 416 g 352 g 321 g
Q-Faktor 55 mm 56 mm 55 mm 56 mm 56 mm
Stack-Höhe 9,2 mm 9,6 mm 9,8 mm 9,8 mm 8,7 mm
Material NEP Injection Mold Carbon Injection Mold 6061 Forged Aluminium 6061 Forged Aluminium Titanium Investment
Achse Cromoly Cromoly Cromoly Cromoly Cromoly
Lager 3 Sealed 3 Sealed 3 Sealed 3 Sealed 3 Sealed
Cleats Thrust 7 (0° oder 6° Float) Sonik 9 (0° oder 4° Float) XPT (6° Float) XPT (6° Float) XPT (6° Float)
UVP (€) € 749,95 € 749,95 € 749,95 € 749,95 € 899,95

Detaillierte Trittmetriken

Die Messwerte werden per ANT+ oder Bluetooth LE V4.1 an kompatible Endgeräte und gängige Drittanbieter-Apps übertragen. Unterstützt werden dabei alle relevanten Leistungsdaten, die man von modernen Powermetern erwarten darf:

• Leistung (Power)
• Kadenz
• Links-Rechts-Verteilung
• Drehmoment-Effizienz
• Trittgeschmeidigkeit
• Kraftverlauf (Power Phase)
• Fahrerposition

Überraschend selbstbewusst: Trotz Newcomer-Status im Powermeter-Segment verspricht Xpedo direkt Branchen-Bestwerte bei Messgenauigkeit und Messbereich.

 Max. Fahrergewicht 130 Kilogramm 

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Technische Details der Xpedo Powermeter erklärt am Thrust Omni

Detailansicht

Herzstück der Pedale ist eine kompakte, flache und drehbare Sensoreinheit an jeder Achse.
Gespeist wird die Sensorik jeweils von einer handelsüblichen, nicht wiederaufladbaren CR2032-Knopfzelle. Die Laufzeit beträgt rund 50 Stunden, was in der Regel ausreichend ist. Bei Ultradistanzen oder Mehrtagestouren kann es allerdings knapp werden. Dafür sind die Batterien überall erhältlich und lassen sich problemlos mitführen. Der Wechsel ist zwar etwas fummelig, gelingt mit einem Inbusschlüssel aber in wenigen Minuten - auch unterwegs.

Technische Eckdaten:
• Leistungsmessung: bis 3000 W
• Kadenz: 30-190 U/min
• ±1 % Genauigkeit
• CrMo-Achse mit 3 gedichteten Lagern
• Fahrergewicht max. 130 kg
• Einsatzbereich: -10 °C bis 60 °C

Im Vergleich zum Mitbewerb

Thrust Omni Assioma Duo Rally RK200 Pwrlink Zero Dual
Hersteller XPedo Favero Garmin Wahoo
Genauigkeit ±1 % ±1 % ±1 % ±1 %
Max Power 3.000 Watt 2.000 Watt * *
Kadenz 30-190 rpm 30-180 rpm * *
Übertragung ANT+/BLE 4.1 ANT+/BLE 4.0 ANT+/BLE ANT+/BLE
Batterie CR2032 pro Pedal Lithium Akku 2x LR44/SR44 pro Pedal Lithium Akku
Laufzeit ca. 50 h ca. 50 h ca. 120 h ca. 75 h
Temperaturbereich -10°C / +60°C -10°C / +60°C * *
Wasserdichtigkeit * IP67 IXP7 *
Firmware Update ? Favero App Garmin App Wahoo App
Q-Faktor 55 mm 54 mm 53 mm 55 mm
Stack-Höhe 9,2 mm 10,5 mm 12,2 mm 13 mm
Cleat Standard Look Kéo und XPedo Thrust 7 Look Kéo und Favero Look Kéo Speedplay
Gewicht Paar 287 g 303 g 326 g 276 g
Max. Fahrergewicht 130 kg 120 kg 105 kg 113 kg
UVP (€) € 749,95  € 695,00 € 899,99 € 799,00

Ein Blick aufs Datenblatt verrät bereits einiges über die Charakteristik der neuen Xpedo-Straßenpedale. Preislich bewegen sie sich am unteren Ende der Skala, die Akkulaufzeit entspricht jener der weit verbreiteten Assioma Duo, und auch bei Genauigkeit sowie Messmetriken gibt es keine Abweichungen. Der Q-Faktor ist - wie bei allen hier vorgestellten Modellen - absolut im grünen Bereich.

Zu den klaren Stärken zählen der großzügige Messbereich bis 3.000 Watt, die Freigabe für Fahrer bis 130 Kilogramm sowie die niedrige Bauhöhe (Stack). Als Nachteil werten wir die Verwendung nicht wiederaufladbarer Batterien. Für manche könnte das allerdings auch ein Pluspunkt sein, denn CR2032-Knopfzellen sind günstig, weit verbreitet und lassen sich am Rad leichter mitführen als ein USB-Ladekabel oder ein spezieller Adapter.
Der ovale Pod, der seitlich vom Pedal absteht, wirkt optisch etwas gewöhnungsbedürftig und könnte beim harten MTB-Einsatz eventuell bei starkem Schuhkontakt verdreht werden. Im alltäglichen Trainingseinsatz auf dem Rennrad hatten wir bislang keine Probleme.

 ±1 % Genauigkeit 

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

Montage

Zum Lieferumfang gehören neben den beiden Pedalen auch zwei Cleats inklusive Schrauben sowie vier Distanzscheiben für die Pedalachse.

Für die Montage und Einstellung werden insgesamt vier Inbusschlüssel benötigt:
• 2,5 mm zum Verschließen des Batteriefachs
• 3 mm zur Justierung der Auslösehärte der Pedalfeder
• 4 mm für die Cleat-Schrauben
• 8 mm für die Montage der Pedale an der Kurbel

Nachdem wir den Isolierstreifen aus dem Batteriefach entfernt und die Pedalgewinde gefettet haben, montieren wir die Pedale mit einem 8-mm-Inbusschlüssel an den Kurbelarmen. Das empfohlene Anzugsdrehmoment liegt bei 35 bis 40 Nm. In der Regel heißt das: ordentlich anziehen. Gibt der Kurbelhersteller einen anderen Drehmomentwert an, gilt natürlich dieser.

Hinweis #1: Falls der Kurbelhersteller den Einsatz von Unterlegscheiben empfiehlt oder die Pedalauflage eine Vertiefung aufweist, sollten die mitgelieferten Spacer verwendet werden.
Vor dem endgültigen Festziehen ist außerdem sicherzustellen, dass zwischen dem Batterie-Pod und der Kurbel ein Abstand von mindestens 0,5 mm vorhanden ist.

Hinweis #2: Ein eventuell vorhandener Kadenzsensor an der Kurbel sollte entfernt werden, da es sonst zu Störungen mit dem Omni-Pedal kommen kann.

Nach dem ordnungsgemäßen Anziehen der Pedale wird der Batterie-Pod parallel zum Kurbelarm ausgerichtet, sodass die kurze Spitze über den Kurbelarm hinausragt. Anschließend werden die Schrauben des Batteriefachs mit einem 2,5-mm-Inbusschlüssel angezogen. Das empfohlene Anzugsdrehmoment liegt bei 1 bis 1,5 Nm. Nach dem Festziehen bleibt der Pod verdrehsicher in der gewählten Position, und die LEDs am Powermeter leuchten auf – das System ist damit aktiviert.

Hinweis #3: Nach dem Anziehen der Schrauben darf der Batterie-Pod nicht mehr verdreht oder bewegt werden. Unsachgemäße Handhabung könnte zu irreparablen Schäden führen.

Hinweis #4: Zwischen dem Batterie-Pod und dem Schuh muss ein Abstand von mindestens 1 mm bestehen. Sollte dieser Abstand unterschritten werden, ist die Cleat-Position entsprechend anzupassen.

  • LED-Statusanzeigen am Powermeter
Korrekte Aktivierung: Grünes Blinklicht
Betrieb: Rechtes Pedal blinkt rot-grün, linkes Pedal blinkt nur grün
Während der Nutzung: Keine LED-Anzeige
Standby-Modus: Keine LED-Anzeige
Firmware-Update läuft: Pulsierendes Licht
Fehlaktivierung: Dauerhaft rotes LichtLED-Statusanzeigen am Powermeter
Korrekte Aktivierung: Grünes Blinklicht
Betrieb: Rechtes Pedal blinkt rot-grün, linkes Pedal blinkt nur grün
Während der Nutzung: Keine LED-Anzeige
Standby-Modus: Keine LED-Anzeige
Firmware-Update läuft: Pulsierendes Licht
Fehlaktivierung: Dauerhaft rotes Licht
    LED-Statusanzeigen am Powermeter
    Korrekte Aktivierung: Grünes Blinklicht
    Betrieb: Rechtes Pedal blinkt rot-grün, linkes Pedal blinkt nur grün
    Während der Nutzung: Keine LED-Anzeige
    Standby-Modus: Keine LED-Anzeige
    Firmware-Update läuft: Pulsierendes Licht
    Fehlaktivierung: Dauerhaft rotes Licht
    LED-Statusanzeigen am Powermeter
    Korrekte Aktivierung: Grünes Blinklicht
    Betrieb: Rechtes Pedal blinkt rot-grün, linkes Pedal blinkt nur grün
    Während der Nutzung: Keine LED-Anzeige
    Standby-Modus: Keine LED-Anzeige
    Firmware-Update läuft: Pulsierendes Licht
    Fehlaktivierung: Dauerhaft rotes Licht
  • Einstellen der Auslösehärte
Ab Werk werden die Pedale ohne Vorspannung (Low) ausgeliefert. Dreht man die Einstellschraube mit einem 3-mm-Inbusschlüssel im Uhrzeigersinn, erhöht sich die Spannung der Feder. Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn reduziert sie entsprechend. Die aktuelle Auslösehärte lässt sich auf einer kleinen Skala am hinteren Ende des Pedals ablesen.Einstellen der Auslösehärte
Ab Werk werden die Pedale ohne Vorspannung (Low) ausgeliefert. Dreht man die Einstellschraube mit einem 3-mm-Inbusschlüssel im Uhrzeigersinn, erhöht sich die Spannung der Feder. Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn reduziert sie entsprechend. Die aktuelle Auslösehärte lässt sich auf einer kleinen Skala am hinteren Ende des Pedals ablesen.
    Einstellen der Auslösehärte
    Ab Werk werden die Pedale ohne Vorspannung (Low) ausgeliefert. Dreht man die Einstellschraube mit einem 3-mm-Inbusschlüssel im Uhrzeigersinn, erhöht sich die Spannung der Feder. Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn reduziert sie entsprechend. Die aktuelle Auslösehärte lässt sich auf einer kleinen Skala am hinteren Ende des Pedals ablesen.
    Einstellen der Auslösehärte
    Ab Werk werden die Pedale ohne Vorspannung (Low) ausgeliefert. Dreht man die Einstellschraube mit einem 3-mm-Inbusschlüssel im Uhrzeigersinn, erhöht sich die Spannung der Feder. Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn reduziert sie entsprechend. Die aktuelle Auslösehärte lässt sich auf einer kleinen Skala am hinteren Ende des Pedals ablesen.

 287 Gramm pro Paar 

Xpedo Thrust Omni
  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale
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Nach der Montage ist es an der Zeit, den Leistungsmesser mit dem Endgerät zu koppeln und vor der ersten Ausfahrt zu kalibrieren. Das Pairing mit unseren Wahoo-Geräten über ANT+ funktionierte wie gewohnt problemlos: Pedale mit ein paar Kurbelumdrehungen aufwecken, am Radcomputer nach Sensoren suchen, das Xpedo-Gerät per Seriennummer auswählen (diese ist auch am Batterie-Pod aufgedruckt), die Kurbellänge eingeben und die Sache ist so gut wie erledigt.

Eine Kalibrierung wird laut Hersteller nur nach der Montage oder einem Batteriewechsel empfohlen. Dazu bringen wir die Pedale in eine senkrechte Position (6 bzw. 12 Uhr), entlasten sie vollständig und drücken am Radcomputer auf „Kalibrieren“. Nach wenigen Sekunden erscheint eine positive Rückmeldung. Abschließend reichen ein paar kräftige Tritte und Trittfrequenz, Leistung und Co. werden auf dem Display angezeigt.

Am Smarttrainer haben wir die Pedale außerdem über Bluetooth mit der MyWoosh-App gekoppelt. Auch hier funktioniert das Prinzip simpel und verlässlich: Pedale aufwecken, in der App nach Powermetern suchen, und schon erscheinen die Xpedo Omni Pedale in der Geräteliste - entweder das linke mit "L" oder das rechte mit "R" in der Bezeichnung. Unabhängig davon, welches Pedal wir koppeln, wird immer die Gesamtleistung beider Beine korrekt angezeigt und aufgezeichnet. 

In der Bedienungsanleitung ist außerdem von einer Xpedo-App die Rede, mit der sich sowohl Kalibrierungen als auch Firmware-Updates durchführen lassen sollen. Offenbar ist diese App aktuell nur für Android verfügbar bzw. noch nicht im iOS App Store gelistet. Wir werden bei Xpedo nachfragen, was es damit auf sich hat.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

Im Praxisalltag: am Rennrad/Gravel und Indoor

Montiert, gekoppelt, eingerichtet, kalibriert und losgefahren – alles absolut deppensicher. Wir haben den Xpedo Omni mit unterschiedlichen Wahoo-Radcomputern sowie mit der MyWoosh-App am Smarttrainer getestet. Ergebnis: Top. Der einfache Wechsel macht das System zudem ideal für den Einsatz auf mehreren Rädern.

Unser Omni Thrust Test-Powermeter punktet mit seinem eleganten, einteiligen Pedalkörper aus Carbonverbund. Mit nur 287 Gramm pro Paar bleibt das Gewicht angenehm niedrig. Die breite Cleat-Auflage sorgt für eine effiziente Kraftübertragung und hohe Stabilität. Federspannung, Stack-Höhe und Klickmechanik sind ident mit dem Standardpedal ohne Powermeter. Das Ein- und Ausklicken funktioniert genauso geschmeidig wie gewohnt, und die dreifache Lagerung mit Präzisionskugellagern verspricht eine hohe Lebensdauer – selbst bei Nässe und Schmutz.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter PedaleXpedo Thrust Omni Powermeter Pedale
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Was uns im dreimonatigen Test besonders gefallen hat: Der Leistungsmesser war nach wenigen Tritten jedes Mal sofort aktiv und übermittelte durchgehend stimmige Werte. Es gab keine Verbindungsabbrüche, keine Aussetzer – ein Punkt, der besonders im Indoorbetrieb ins Gewicht fällt. Unser Wahoo Kickr Rollr Smarttrainer funktioniert nämlich nur mit aktivem Powermeter. Jeder Ausfall, selbst nur für eine Sekunde, würde eine Fehlermeldung erzeugen und das Training unterbrechen. Als leidgeprüfte Nutzer eines 4iiii- und Shimano Dura-Ace-Powermeters wissen wir, wovon wir sprechen. NoPain ist jedenfalls der glücklichste Mensch, seit er den abgrundtief schlecht funktionierenden Shimano-PM endlich gegen den Xpedo Omni tauschen konnte.

Auch bei starken Temperaturschwankungen – etwa beim Wechsel vom kühlen Keller in die brütende Mittagshitze – zeigte sich das System relativ unbeeindruckt. Selbst ohne Autokalibrierung lief alles zuverlässig, die gemessenen Leistungswerte blieben präzise. Die Temperaturkompensation scheint also zu funktionieren.

  • Schräglagenfreiheit
Dieses gestellte Foto soll zeigen, dass man sich um die Bodenfreiheit keine Sorgen machen muss. Sollte der Pod tatsächlich einmal den Asphalt berühren, hat sich das Rad mit ziemlicher Sicherheit längst in alle Einzelteile zerlegt – und der Fahrer gleich mit.Schräglagenfreiheit
Dieses gestellte Foto soll zeigen, dass man sich um die Bodenfreiheit keine Sorgen machen muss. Sollte der Pod tatsächlich einmal den Asphalt berühren, hat sich das Rad mit ziemlicher Sicherheit längst in alle Einzelteile zerlegt – und der Fahrer gleich mit.
    Schräglagenfreiheit
    Dieses gestellte Foto soll zeigen, dass man sich um die Bodenfreiheit keine Sorgen machen muss. Sollte der Pod tatsächlich einmal den Asphalt berühren, hat sich das Rad mit ziemlicher Sicherheit längst in alle Einzelteile zerlegt – und der Fahrer gleich mit.
    Schräglagenfreiheit
    Dieses gestellte Foto soll zeigen, dass man sich um die Bodenfreiheit keine Sorgen machen muss. Sollte der Pod tatsächlich einmal den Asphalt berühren, hat sich das Rad mit ziemlicher Sicherheit längst in alle Einzelteile zerlegt – und der Fahrer gleich mit.
  • Schuh-Clearance
Beim Fotoshooting sind wir unglücklich auf den linken Pod getreten und haben ihn dabei um etwa 25 Grad verdreht. Nach leichtem Lösen der Schrauben, Neujustierung und Kalibrierung funktionierte alles wieder wie gewohnt - ohne sichtbare Schäden oder Funktionsprobleme. Vorsicht ist trotzdem geboten, aber offenbar ist der Pod robuster, als er aussieht.Schuh-Clearance
Beim Fotoshooting sind wir unglücklich auf den linken Pod getreten und haben ihn dabei um etwa 25 Grad verdreht. Nach leichtem Lösen der Schrauben, Neujustierung und Kalibrierung funktionierte alles wieder wie gewohnt - ohne sichtbare Schäden oder Funktionsprobleme. Vorsicht ist trotzdem geboten, aber offenbar ist der Pod robuster, als er aussieht.
    Schuh-Clearance
    Beim Fotoshooting sind wir unglücklich auf den linken Pod getreten und haben ihn dabei um etwa 25 Grad verdreht. Nach leichtem Lösen der Schrauben, Neujustierung und Kalibrierung funktionierte alles wieder wie gewohnt - ohne sichtbare Schäden oder Funktionsprobleme. Vorsicht ist trotzdem geboten, aber offenbar ist der Pod robuster, als er aussieht.
    Schuh-Clearance
    Beim Fotoshooting sind wir unglücklich auf den linken Pod getreten und haben ihn dabei um etwa 25 Grad verdreht. Nach leichtem Lösen der Schrauben, Neujustierung und Kalibrierung funktionierte alles wieder wie gewohnt - ohne sichtbare Schäden oder Funktionsprobleme. Vorsicht ist trotzdem geboten, aber offenbar ist der Pod robuster, als er aussieht.

Bis auf eine Ausnahme wurden alle Leistungs- und Trittfrequenzdaten zuverlässig erfasst und ließen sich problemlos mit gängigen Trainings-Apps auswerten.
Die Ausnahme: Bei unserer allerersten Ausfahrt kam es zu einem Problem. Nach etwa einer Stunde Fahrt bei hohen Außentemperaturen blieb die Leistungsmessung plötzlich bei rund 200 Watt stehen, und die LED am rechten Pedal leuchtete dauerhaft rot. Ein Hard-Reset war nötig. Dafür haben wir die drei kleinen Schrauben des Batteriefachs gelöst, die Batterie kurz entnommen, wieder eingesetzt, verschraubt und neu kalibriert. Danach lief alles reibungslos und der Fehler ist seither nicht mehr aufgetreten.

Aktuell haben wir knapp 60 Stunden Betriebszeit dokumentiert, und der Powermeter läuft nach wie vor absolut stabil. Seit der Hälfte der Testzeit ist er fix am Indoor-Rad montiert und performt dort ebenso zuverlässig.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale
  • Xpedo Thrust Omni Powermeter PedaleXpedo Thrust Omni Powermeter Pedale
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Präzision am Prüfstand: Xpedo Omni vs. p2m NG

Xpedo gibt die Genauigkeit seines Omni-Dual-Pedalpowermeters mit ±1 % an - zumindest auf dem Papier klingt das nach einem verlässlichen Tool für gezielte Trainingssteuerung. Auch die Trittfrequenzmessung soll laut Hersteller besonders direkt und präzise arbeiten. Wir haben den Omni Thrust mehrfach im Außeneinsatz getestet, gekoppelt mit einem Wahoo Bolt, und die Werte parallel zu einem frisch kalibrierten, kurbelbasierten p2m NG G-X am Wahoo Roam aufgezeichnet.

Für die Auswertung kam die kostenpflichtige DC Rainmaker App zum Einsatz. Und tatsächlich bestätigte die Analyse, was wir schon während des Fahrens mit dem Popometer gespürt haben: Die Werte sind sehr präzise, konsistent und reproduzierbar. Der durchschnittliche Offset lag im Bereich der generell schwierig messbaren 150 bis 200 Watt bei etwa 3-6 Watt, verringerte sich jedoch mit steigender Leistung.

Natürlich können wir nicht mit letzter Sicherheit sagen, welches System nun die objektiv "richtigen" Werte liefert. Aber bei einer durchschnittlichen Abweichung von rund 4 Watt pro Fahrt sollte die Genauigkeit für den Großteil akzeptabel sein.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

Unser p2m zeigte über den gesamten Aufzeichnungszeitraum leicht höhere Werte an. Die durchschnittliche Abweichung lag bei rund 4 Watt.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

In puncto Links-Rechts-Balance erscheinen uns die Xpedo-Daten plausibler, da hier tatsächlich auf beiden Seiten gemessen wird. Der p2m liefert lediglich eine berechnete Verteilung auf Basis der einseitigen Messung.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

Die Kadenzwerte sind grundsätzlich stimmig, auch wenn der Durchschnitt beim p2m etwas niedriger ausfällt. Die Auswertung zeigt zudem, dass der p2m häufiger 0-Werte anzeigt als der Xpedo. Das könnte an einer bauartbedingten leichten Verzögerung bei der Trittfrequenz-Ermittlung des p2m NGs liegen. Auch in diesem Punkt erscheinen uns die Xpedo-Daten plausibler.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

In der Analyse der Mean-Max-Leistungskurve zeigte sich, dass die gemessenen Werte im unteren Leistungsbereich einen durchschnittlichen Offset von etwa 3-6 Watt aufwiesen. Mit zunehmender Leistungsabgabe nahm diese Abweichung kontinuierlich ab, bis sich die Kurven bei höheren Wattzahlen immer mehr anglichen.

  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale
  • Xpedo Thrust Omni Powermeter Pedale

Fazit

Xpedo Thrust Omni
Modelljahr: 2025
Testdauer: 3 Monate / ca. 60 Stunden
Preis: € 749,95 UVP
+ Unkomplizierte Montage
+ Ein Leistungsmesser für verschiedene Bikes
+ Look Kéo Pedalstandard
+ Beidseitige Messung
+ Präzise und verlässlich
+ Preis-Leistungsverhältnis
+ Niedriger Stack, guter Stand, hoher Komfort
o 50 Stunden Laufzeit mit zwei CR2032-Knopfzellen
- Exponierte Messtechnik
? Firmware-Update per App
BB-Urteil: Pedalbasierter Leistungsmesser für ambitionierte Roadies mit einfacher Montage und präziser Datenerfassung.


Mit dem Thrust Omni Powermeter liefert Xpedo einen rundum gelungenen Einstieg in den Markt der pedalbasierten Leistungsmessung - und das zu einem Preis, der ambitionierten Roadies ein zufriedenes Nicken entlockt.
In unserem mehrmonatigen Testbetrieb überzeugte das System durch stabile Datenübertragung, solide Messgenauigkeit und eine erfreulich unkomplizierte Inbetriebnahme. Die Montage geht so einfach von der Hand wie bei klassischen Pedalen. Wer mehrere Räder besitzt oder die Pedale aufs Trainingslager mitnimmt, wird diese Flexibilität schnell zu schätzen wissen.

Die gemessenen Leistungs- und Kadenzwerte waren konsistent und in unseren Vergleichstests mit einem kurbelbasierten Referenzsystem auch in der Auswertung absolut nachvollziehbar. Auch bei Temperaturschwankungen, Indoor-Sessions und langen Trainingsblöcken blieb die Performance stabil. Keine Verbindungsabbrüche, keine Aussetzer – install and forget.

Kein Vorteil ohne Nachteil: Die Verwendung von CR2032-Knopfzellen anstelle eines integrierten Akkus ist letztlich Geschmackssache. Einerseits entfällt der übliche Kabelsalat beim Laden, andererseits können 50 Stunden Laufzeit bei Ultradistanzen schnell zur Nervenprobe werden oder eben zur willkommenen Ausrede für einen längeren Kaffeestopp.
Ein weiteres kleines Manko ist der exponierte Batterie-Pod: optisch sicher nicht jedermanns Sache und bei wilden, unsauberen Ein- oder Ausstiegmanövern potenziell anfällig für Beschädigungen. Im normalen Straßeneinsatz hatten wir damit allerdings keinerlei Probleme.

Unterm Strich steht ein zuverlässiger, unkompliziert zu bedienender und solide verarbeiteter Powermeter. Wer Wert auf präzise Leistungsmessung, hohe Belastbarkeit und maximale Kompatibilität mit verschiedensten Bikes legt, bekommt hier ein rundum stimmiges Gesamtpaket mit nur wenigen Kompromissen.


Geschrieben
Alle neuen Powermeter von Xpedo für Road, Gravel und MTB im Überblick. Außerdem erste Langzeiterfahrungen mit den Thrust Omni Pedalen auf der Straße und beim Indoor-Training.



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Geschrieben
vor 1 Minute schrieb hramoser:

Diese Aussage kann ich auf der Seite aber nicht finden. Im Gegenteil, die Kapazität von BR2032 ist *kleiner* als CR2032 und pkcell empfiehlt CR2032 für Anwendungen mit höherem Energieverbrauch. Besser ist BR2032 bei geringem Stromverbrauch und/oder niedrigen/hohen Temperaturen.

sieh dir die grafik an. und den hinweis auf die anwendungen.

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb bbkp:

sieh dir die grafik an. und den hinweis auf die anwendungen.

Hmmmm, die Grafiken zeigen meiner Meinung nach aber nicht das gleiche: bei der BR2032 ist es die Spannung über Zeit bei einer Last von 180uA, bei der CR2032 sind es mAh (d.H. die ca. 5-fache Last).

Ich verstehe auch nicht, warum eine Batterie mit weniger Kapazität (220mAh vs 240mAh) im Pedal mit relativ hohem Stromverbrauch 5x so lange halten soll.



So, das war es jetzt für mich mit off-topic. 



On-topic : ich sehe keine Vorteile dieses Pedals gegenüber einem Favero. Da müsste sich beim Preis einiges tun, bei der Qualität können sie eigentlich nicht besser sein.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb 123mike123:

Sehe keine Vorteile gegenüber Favero Assiomas und bleibe deshalb dabei.

 

... oder hab ich was übersehen?

der stefan hat beim tcr ein ladekabel für die assiomas mit. DAS wäre ein vorteil. sonst sehe ich am powermetermarkt ohnehin kein produkt, dass einen vorteil gegenüber den assiomas hätte.

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb hermes:

der stefan hat beim tcr ein ladekabel für die assiomas mit. DAS wäre ein vorteil. sonst sehe ich am powermetermarkt ohnehin kein produkt, dass einen vorteil gegenüber den assiomas hätte.

Die theoretischen Vorteile sollten eigentlich alle in der Tabelle ersichtlich sein... Fahrergewicht, Bauhöhe, niedriges Gewicht, kein Kabel zum Laden, etc... das mag für den einen wichtig sein, für andere wiederum nicht. Ist natürlich individuell und auch nicht weltbewegend.



Wenn ich mir jetzt um mein privates Geld ein Pedal kaufen müsste, würde ich vermutlich auch zum Assioma greifen. Die Marke hat sich einen tollen Ruf erarbeitet. Selten, dass man etwas Schlechtes hört. Aber in Wahrheit spricht zum jetzigen Zeitpunkt auch nichts gegen das Xpedo. Ist mMn immer gut, wenn man als Kunde Alternativen hat. Und schau ma mal, wie sich die Preise entwickeln. Außerdem ist die PM-Sensoreinheit in den anderen Pedalen die gleiche. Wir haben ja nur eines von fünf Modellen getestet.

Geschrieben

ich weiß ja nicht, wie da die firmenzusammenhänge sind - aber bei der ersten generation assiomas haben ja die xpedo-mtb-pedale gepasst (zumindest ein modell). ich könnte mir gut vorstellen, dass es da auch einen wissenstransfer gegeben hat bzw. dass die entwicklung zumindest am anfang gemeinsam war.

Geschrieben

Also der Überstand unten wäre für mich ein NoGo, speziell am MTB. Da kommt es doch immer wieder vor, dass man mit dem Peal aufsetzt. Gravel, sofern man nicht irgendwelchen argen Sachen fährt, sollte wohl egal sein, Straße sowieso.

 

Aber generell bin ich kein Freund pedalbasierter Powermeter, aber das ist mehr eine persönliche Präferenz.

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