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neues giant rr mit integrierter sattelstütze


Gast chriz
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was haltet ihr vom neuen giant mit integrierter sattelstütze?

dürfte recht schwierig werden das gerät weiter zu verkaufen wenn die "stütze" mal auf die eigenen werte gekürzt ist. schaut aber super aus finde ich.

von der farbe mal abgesehen.

gianttmobile tcr advance2.jpg

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Original geschrieben von NoGhost

Da hat man dann keine Möglichkeit mehr die Höhe anders einzustellen, oder wie?

Weiss nicht, ob das so toll ist.

 

Doch, ein paar Millimeter (Tour berichtet von 15 mm).

 

Interessanter find ich, daß Giant den Rahmen nicht mehr im extremen Slopingdesign baut (Wir wissen ja, daß die Steifigkeit des Steuerrohrs unter jeder Kritik war, der Sargnagel der Slopingrahmen).

 

I find, es gibt schönere und bessere Rahmen. Ist nur in Mode, weil T-Mobile damit fährt (nur fahren die eh keine Serienrahmen). Zabel verweigert Carbon aus Steifigkeitsgründen, für Ulrich hams a paar Matten dazulaminiert, damit das Gstell steifer wird.

 

Das Pride ist eine volle Klasse darüber.... ;)

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im giant forum gibts eine stellungnahme von giant wo auch rechtliche schritte gegen tour angedroht werden. bei mehreren anderen mags schneitet das tcr bei tests gut ab. aber der verlag liegt auf kriegsfuß mit giant ist aiuch der gleich wie beim bike mag und auch da schneitet giant nie gut ab.

lest selbst:

http://www.giant-community.de/thread.php?threadid=1470&sid=d0bd27aeed4a39e94ed6fc315194c253&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=1

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Die Idee ist es, einen Rahmen für Sprintertypen (Advanced)und einen Rahmen für den ambitionierten Fahrer langer Strecken (TCR Composite) zu haben.

Um das zu veranschaulichen ein Beispiel aus der Automobilindustrie:

Der Porsche ist im 24 Stundenrennen erfolgreich, weil die Technik hält und der Fahrer den wagen über 24 Stunden kontrollieren kann. Der Ferrari ist im Anzug vielleicht stärker und mag die bessere Kurvenlage haben, aber auf die lange Renndistanz ist der Porsche die bessere Wahl.

wer solche vergleiche schreibt ist aber selber nicht ganz dicht. ;)

 

btw paduano baut auch rahmen mit integrierter sattelstütze. nur sind die rahmen aus titan und sehen wirklich geil aus. ned diese grausliche barbie lackierung

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Original geschrieben von martind

...btw paduano baut auch rahmen mit integrierter sattelstütze. nur sind die rahmen aus titan und sehen wirklich geil aus. ned diese grausliche barbie lackierung

 

Integrierte Sattelstützen sind ka neue Errungenschaft. Das hats sogar bei Stahlrahmen gegeben (hatte einmal das Moser "Leader" mit total integrierter Stütze).

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Original geschrieben von backgammon

im giant forum gibts eine stellungnahme von giant wo auch rechtliche schritte gegen tour angedroht werden. bei mehreren anderen mags schneitet das tcr bei tests gut ab. aber der verlag liegt auf kriegsfuß mit giant ist aiuch der gleich wie beim bike mag und auch da schneitet giant nie gut ab.

[/url]

 

Was solltens sonst schreiben?

 

In an Überraschungseierforum werdens a nur gute Sachen über die Überraschungseier posten....

 

Tatsache ist, daß in der Tour immer wieder viel ausgmachter Blödsinn steht. Tatsache ist, daß immer dieselben Radln, egal was für ein Stiagnglanda des auch sein mag, so manchen Vergleichstest gwinnen, wenn die richtige Marke drauf steht. Mit der Zeit gähnt der geneigte Leser nur mehr. Tatsache ist auch, daß manchmal falsche Fakten (hier die 1" Gabel) genannt werden.

 

Fakt ist aber auch, daß Giant als sehr großer Hersteller Innovationen setzt. Die sind aber net immer der Weisheit letzter Schluß (man erinnere sich an das seltsame Carbonradl vor zehn Jahren, die Laufradln mit Carbonspeichen, die schnell wieder vom Markt verschwunden sind, das war gut so. Weiters die sehr schmale Carbonstütze, die schon beim Hinschauen gwackelt hat. Der aktuelle Rahmen (Advanced) mag net schlecht sein, warum unterscheidet er sich aber so vom "alten" Rahmen (der ja so perfekt ist, oder hat er doch a Problem)?

 

Nyx gegen Markentreue (ich geh davon aus, daß in dem Forum solche Leute schreiben, i spar ma de Zeit, das nachzuprüfen), aber andere Hersteller bauen mindestens genauso gute Rahmen.

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Original geschrieben von martind

siehe auch schlauchreifentest in der aktuellen tour. :f:

 

A Wuchtl aus einer früheren Ausgabe (eine von vielen):

 

Tips für Neueinsteiger:

 

"Wenn sie die Lenkerhöhe verstellen wollen, so demontieren sie die Abdeckkappe, öffnen die beiden Schrauben am Vorbau, ziehen den den Vorbau vom Gabelschaft, entfernen sie die Spacer. Montieren sie den Vorbau, dann die Spacer, sodann den Vorbaudeckel. Zum Einstellen des Lagerspiels suchen sie eine Werkstätte auf."

 

Des soll i ernst nehmen?

 

Hie und da schreibens aber auch gscheite Sachen (wahrscheinlich fragens da den Smolik, immerhin kompetenter Exredakteur) :D

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die tour ist sicherlich kein schlechtes magazin, die rahmentests mit messwerten finde ich z.b. sehr gut. ich kenne auch keine vergleichbare zeitschrift, die sich über solche technische details drübertraut. auch luftwiderstandmessungen usw. bei anderen gibts nur subjektive fahrtestberichte, die meiner meinung nach nur wenig bis gar nix aussagen.

 

fehler kommen in jedem heft vor,. in der tour relativ wenige und wenn haben sie eine ausgabe später die korrektur. das tour über giant "schlecht" berichtet hätte ich noch nie herausgelesen.

 

@ pf: finde ich schon ok, dass die anfänger zum lagerspiel einstellen zur werkstätte schicken. besser, als wenn jemand der beim einschrauben von glühbirnen schon überfordert ist einen blödsinnmacht und dann bei einer abfahrt in einem kritischen moment dafür übel bezahlt... und das du die tour zu rate ziehst um zu schauen, wie man den vorbau einstellt, daran darf feste gezweifelt werden ; D

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Original geschrieben von stefanolo

@ pf: finde ich schon ok, dass die anfänger zum lagerspiel einstellen zur werkstätte schicken. besser, als wenn jemand der beim einschrauben von glühbirnen schon überfordert ist einen blödsinnmacht und dann bei einer abfahrt in einem kritischen moment dafür übel bezahlt... und das du die tour zu rate ziehst um zu schauen, wie man den vorbau einstellt, daran darf feste gezweifelt werden ; D

 

Damit hier kein Mißverständnis aufkommt: Dem Anfänger wurde erklärt, wie des Trumm zerlegt, wieder zsammbaut.....Da könnt man mehr Fehler machen, als beim Einstellen des Lagerspiels.

 

Ich habs net wortwörtlich wiedergegeben, aber a Wuchtl ist des schon. Des kannst ma glauben.

 

Die Zeitschrift legt Meßkriterien fest, wie kein anderes Magazin. Das ist richtig und grundsätzlich lobenswert. Nur sollt man bei den Kriterien auch die Eigendämpfung des Rahmens berücksichtigen (so Tests hab ich schon durchgeführt), wie es in der Praxis relevant ist. Die Flatterneigung eines Rahmens hängt von weitaus mehr ab, als nur durch zu geringe Steuerrohrsteifigkeit. Darüber könnt ma Bücher schreiben. ;)

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mit den messwerte für rahmen die sie anbieten, bekommt man eine sehr gute übersicht finde ich. eigendämpfung haben sie im spinnwebdiagramm glaube ich unter komfort angegeben. das ein rahmen, der im tretlager und im steuerrohr supersteif ist kaum komfort bieten wird, ist eine logische geschichte. rahmenkomfort im sinne von schwingungsverhalten zu ermittel, ist me eine aufwändige sache und eher eine verhältnismässig marginale sache, im vergleich mit den anderen einflussfaktoren.

 

der rest der geschichte hängt halt auch von den komponenten ab, vom laufrad inkl. nabe und reifen (druck) über gabel,vorbau, lenker, usw... (eben bücher ; ))

 

mir taugen die angaben die sie machen, zumindest reichen sie für meinen informationsbedarf (rahemgrösse wäre oft noch fein...). das eine oder andere könnte man sicherlich ergänzen. das könnte man aber direkt hinschreiben, tour geht auf die leserbriefe an sich immer gut ein.

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In welchen Rahmengrössen gibts denn das neue Giant? Wenn sie es wieder nur in drei Grössen anbieten, kann man es imho schon vergessen.

 

OK - die Rahmenhöhe kann man noch irgendwie ausgleichen - machen wir bei den MTB ja auch, die haben noch eine extremere Sloping Geometrie, aber es gibt ja auch nur drei Oberrohrlängen und da wirds schon sehr schwierig (bzw. für mich unmöglich) aus den drei angebotenen Grössen einen passenden Rahmen zu finden.

 

BTW: Die gemässigte Sloping-Geo vom Advanced schaut gar nicht mehr so übel aus.

 

Lg

Wolfgang

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Original geschrieben von Reinhard9999

In der Stellungnahme wird behauptet, dass Scott und Simplon baugleich wäre - das ist absoluter Schwachsinn und lässt mich auch an den restlichen Aussagen zweifeln.

 

Ich hatte mal ein TCR1 und war damit sehr zufrieden, aber in Bezug auf die Fahrstabilität gibt es eindeutig bessere Rahmen.

 

Das kann ich unterschreiben:

 

Giant baut keine schlechten Radln, aber es gibt weitaus bessere Rahmen, besonders, was die Lenkkopfsteifigkeit anbelangt.

 

Hab auch einmal ein TCR 1 getestet (das Steuerrohr leicht angeschlagen, die Amplitude der Schwingung ist sehr schnell extrem groß geworden. Sehr schlechte Schwingungsdämpfung). Das uralte Cadex war ungefähr gleich ausgelegt.... ;)

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Warum versucht eigentlich niemand diese tests in die Sprache der Nutzer zu übersetzen. Tour soll doch auch Leser wie mich ansprechen, ich kann mit Lenkkopfsteifigkeit (hat das was mit Viagra zu tun) nichts anfangen.

 

Leut, die selber Tests durchführen sind eh nicht die typsichen Leser.

 

http://www.analyticcycling.com hat das im Bereich der Aerodynamik und im Bereich Gewicht mE überzeugend gemacht. Für die Rahmen ist das alles nur Wischi-Waschi. Und ich hab auch beruflich die Erfahrung gemacht, dass wenn Techniker kompliziert werden und Dinge in Chinesisch erklären, stehens selber daneben und versuchen zu blenden. Wenn sie sich dann auskennen, könnens alles ganz einfach - auch für Deppen wie mich - erklären.

 

Gewicht und Aerodynamik sind mir relativ klar, die verschiedenen Steifigkeitswerte sind mir völlig unklar. Kann mir irgendwer deppensicher erklären, wieviel welcher Rahmen zB im Vergleich zum Trek 1400 auf welcher Strecke an Zeit bringt. Auf das kommts doch letztlich an, oder?

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nicht nur das, es geht auch darum ob der rahmen dahin will wo du willst, ob er das gleich will oder ob er überhaupt andere ziele als du hast....

 

was adal (gratulation übrigens zu der super tria-zeit!) aber denke ich meint, ist folgendes:

um wie viel schneller/langsamer bin ich mit einen rahmen mit tretlagersteifigkeit x/y auf eines bestimmten strecke. das wäre absolut interessant und mit srm wohl auch messbar, oder?

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Original geschrieben von stefanolo

was adal (gratulation übrigens zu der super tria-zeit!) aber denke ich meint, ist folgendes:

um wie viel schneller/langsamer bin ich mit einen rahmen mit tretlagersteifigkeit x/y auf eines bestimmten strecke. das wäre absolut interessant und mit srm wohl auch messbar, oder?

 

Es gibt Dinge, die muß man "erfahren", dann kann man so einige Meßwerte nachvollziehen. ;)

 

Das wird auch der Hr. adal einsehen müssen, daß net alles unbedingt in Zeit- oder sonstige Vorteile zum Ausdruck kommt.

 

Da zäumt er das Pferd von der falschen Seite auf. Wär ja leicht: Kauf ma den besten Rahmen mit den besten Zutaten, schon fahr ich Rekorde.....

 

A bissl Reindenken in die Physik und in die Statik wird schon notwendig sein, um einen bestimmten Rahmen anhand von Meßdaten und der Geometrie (die Meßdaten sind wieder direkt abhängig von der Geometrie, diese ändert sich mit der Rahmengröße) beurteilen zu können. Dabei hilft uns die Zeitschrift Tour, wobei mir persönlich noch wichtige Daten fehlen (verschiedene Rahmengrößen, Eigendämpfung der Amplitude, das hat nur sehr bedingt mit dem Fahrkomfort zu tun).

 

Fürn Hr. adal versuch ich das einmal bodenständig zu erklären:

 

Ist ein Rahmen im Steuerkopf zu weich (und noch dazu net in der Lage, vom Vorderrad angeregte Schwingungen zu dämpfen), so hauts Di auf die Goschen, wennst net wirklich das Richtige dagegen unternimmst. :D

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Original geschrieben von Potschnflicker

... Wär ja leicht: Kauf ma den besten Rahmen mit den besten Zutaten, schon fahr ich Rekorde.....

 

So naiv bin ich auch nicht, Training Talent und so ist mir schon klar.

 

Aber man kann ja wenigstens versuchen einzelne Variablen isoliert beurteilen. Siehe mein Modell über aerodynamische Auswirkung von Laufrädern (http://www.nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?s=&threadid=15333). Klar dass es grob ist, aber es sind wenigstens konkrete Aussagen drinnen.

 

Klar man kann sich mit Wischi-Waschi unangreifbar machen (Vermeidung des Popper Kriteriums), wenn man Zahlen nennt wird man angreifbar. Interessanterweise hat noch keiner versucht, das Modell inhaltlich zu widerlegen.

 

Faktum ist, dass man (mit einigen Annahmen wie zB Fahrstil, Fahrer, Strecke ...) sehr wohl konkretes sagen kann. Natürlich sind Randfälle (auf die Go fliegen) in meinem Modell auch nicht abgedeckt, aber man sollte wenigstens sagen können, wieviel Watt in einem Rahmen verpuffen bei welchen Werten. Dann kann mans in Sekunden umrechnen und dann gewinnts an Wert. Nur so kann man Gefühlseinschätzungen (ich akzeptiere beim Triathlon die mäßige Steifigkeit meines Quintana Roos, der Kompromiss wurde gemacht um aerodynamischer zu sein bei nicht zu hohem Gewicht).

 

Letztlich sind die Variablen für den Rahmenbau:

 

(Geometrie)

Preis

Gewicht

Aerodynamik

Haltbarkeit

Steifigkeit

Windanfälligkeit

.

.

 

Jede Variable für sich ist leicht zu optimieren, so könnte man einen aerodynamischen und leichten Rahmen aus Holz bauen (gibts eine Diss dazu), leidet halt Preis, Haltbarkeit ...

 

Ein billiger, haltbarer und steifer Rahmen ist auch leicht (Stahlbeton) ...

 

Die Frage für den Konsumenten muss doch sein, welche Auswirkung hat jede der Variablen für das individuelle Ziel und was ist der beste Kompromiss. Die Variablen Geometrie, Preis, Gewicht und Aerodynamik sind dabei gut erklärt und verständlich.

 

Haltbarkeit (vor allem Dauerhaltbarkeit) scheint kein Thema zu sein, Steifigkeit gibts nur Nebuloses und Windanfälligkeit spielt wahrscheinlich wirklich keine zu große Rolle ...

 

Würd halt helfen, wenn wer zur Steifigkeit ein Modell analog analyticcycling aufstellt, wo wirklich für die 2 Werte Wattverlustangaben berechnet werden (ohne Berücksichtigung der Extremfälle).

 

Alles Andere ist für mich Wischi-Waschi.

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werte für die einzelnen variablen wären sicher interessant, fraglich dabei ist halt, ob damit das gesamte system besser wird.

 

die os-lenker sind zb sehr steif, für mich persönlich aber komplett uninteressant, weil ich durch einen normalen und leichten lenker viel an komfort gewinne - die lenkpräzision leidet kaum bis gar nicht darunter. bei steifen rahmen verhält es sich ähnlich, es wird sich die frage stellen ob ein rahmen der ev. ein paar watt einspart (was wiederum exponentiell mit der leistung des fahrers bzw. des tretstils zusammenhäng, runder tritt vs stampfen etc...). mark allen (ich glaub der weiss wovon er redet) würde zb vor allem grossen und schweren fahrern (da zähle ich mich dazu) zu einem carbonrahmen raten, weil insbesondere für schwere fahrer der komfortzuwachs biomechanisch weniger ermüdung bedeutet und damit mehr leistung. mehr, als durch einen steifen rahmen gewonnen werden könnte. wenn ich mir aber die werte von den meisten carbonrahmen ansehe, erwecken die nicht ganz mein vertrauen...

 

walser sieht das thema bei seinen tt-maschinen ja auch als system, wenn ich ihn richtig verstanden habe.

 

so einfach das fahrradfahren an sich ist, für so ein modell kommen schon eine unzahl an parametern zusammen, manche mit linearen, manche mit exponentiellen zusammenhängen.

 

aber ein bisserl eine übersicht gewinnt man durch einfache angaben sicher. mit der grossen einschränkung nicht zu wissen wie stark das in der gesamtheit ins gewicht fällt.

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