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Geschrieben
Im Übrigen könnt Ihr im Forum https://www.mtb-news.de ca. 90 Seiten !!! über die unsäglichen Manieren und Peinlichkeiten von canyon.com lesen. Wer dort noch ein Rad kauft, ist mit dem Klammerbeutel gepudert. Ich werde jetzt dem Kauf widersprechen und das Rad zurückschicken. Vor allem sind defekte Bauteile von Canyon.com schon obligatorisch. Wenn ihr happy bleiben wollt, lasst bitte die Finger von diesem Produzenten. Ihr werdet nur enttäuscht!
Geschrieben (bearbeitet)
Ich werde natürlich heute mein Glück wieder versuchen. Aber sind wir mal ehrlich. Welches seriöse und gute Unternehmen kann es sich leisten Ware auszuliefern, die defekt ist. Wer professionell arbeitet, muss eine Controlling-Abteilung einrichten. Ich bin Musiker und wohne direkt neben Thomann, dem größten Musikhaus in Europa. Wenn dort die Ware das Haus verlässt, wandert das durch diverse Kontrollstellen. Da werden selbst Gitarren GESTIMMT ausgeliefert. Man kann dort OHNE Wartezeit immer die richtige Abteilung erreichen. Canyon.com kontrolliert seine Ware nicht und beantwortet keine Emails, zumindest nicht innerhalb einer Woche. So alt sind meine Tickets inzwischen. Sie liefern nur aus. Moneymaking statt Kundenbindung. Und ... Ich bin nicht der einzige. Die Foren sind inzwischen voll davon, siehe: https://www.mtb-news.de/forum/t/canyon-und-die-unfaehigkeit-des-service.754221/

 

Ich möchte es noch einmal deutlich machen. Canyon.com mag gute Räder produzieren. Von Kundenservice haben sie keine Ahnung. Und es bleibt zu hoffen, dass die Kunden das begreifen und sich woanders umschauen. Es gibt viele gute deutsche Hersteller. Canyon ist für mich jedenfalls gestorben.

 

Controlling ist bitte etwas ganz anderes als Qualitätsmanagement! Das ist internes Rechnungswesen. Aber in der Rage kann sowas vielleicht passieren.

 

Vielleicht ist es besser einmal nachzudenken, warum man Canyon kauft: Einsparung des Händlers, geile Ausstattung auf sehr leichten Bikes (mittlerweile sehr eigenständig entwickelt und durchaus auch innovativ), bester Preis oder zumindest ein extrem gutes Preis-Leistungsverhältnis. Klar erwartet man da sehr viel rundherum, und offensichtlich gibt es nach wie vor Engpässe vor allem im Beschwerdemanagement. Ein Nachbar von mir hat auch gerade eine Reklamation laufen, auch er war ca. drei Tage (plus Wochenende, also für Ungeduldige natürlich eine Woche) angespannt, weil er auf eine Antwort bzw. einen Weg der Kontaktaufnahme gehofft hat und das auch zur Geduldsprobe wurde. Schließlich wurde das defekte Teil aber an dem Tag abgeholt, an dem der Kontakt geklappt hat. Die davor notwendigen 2x Shape-Shifter-Kulanzen gingen relativ gut, was ich mich erinnere, vom Rad davor die Reverb ebenfalls.

 

Also: Bitte vorher informieren, und wenn man die Geduld nicht mitbringt, sich längere Zeit zu bemühen, den leider schwachen Kundendienst zu erreichen, dann sollte man das in die Kaufentscheidung entsprechend gewichtet miteinrechnen! :wink:

 

EDIT: Ich habe noch nie ein Canyon gekauft und auch keine Ambitionen dahin.

Bearbeitet von riffer
Geschrieben

Als langjähriger Canyon-Benutzer kann ich den Frust des Kollegen teilen. Der Support hat sich in den vergangenen Jahren extrem verschlechtert. Mein Bruder (natürlich auch Canyon...) hat vor kurzem Ersatzteile gebraucht, hat die Hotline auch nicht gefunden und gemeinsam haben wir sie dann auch erst suchen und finden müssen.

 

Wenn ich bei einem online-Portal bin und Hilfe brauch, dann richtet sich mein Augenmerk auf das Wort SUPPORT. Dort wirst du zum Chat geleitet und der ist FÜR DIE FISCH!

 

Ich finde es gut, wenn die absolut berechtigte Kritik grossflächig verbreitet wird, damit einerseits Interessenten wissen, worauf sie sich einlassen und vielleicht findet ja auch Canyon einen Weg, sich da zu verbessern.

 

Kommentare wie SSKM etc. erachte ich allerdings für entbehrlich. Und ja, sollte ein neues Radl anstehen (...und nicht schon ein e-Fully werden ((müssen)), werde ich trotz allem auch bei Canyon wieder schaun, weil ich mit den Radln selber uneingeschränkt zufrieden bin, so gesehen ja: SSKM ;-)

 

lG

 

Michael

Geschrieben
Von Kundenservice haben sie keine Ahnung.

Es gab und gibt aber auch ganz gegenteilige, durchwegs positive Erfahrungen, im persönlichen wie virtuellen Umfeld. Dass hierzu keine 90 Seiten zu lesen sind, liegt wohl in der Natur des Menschen - ned g'sudert is gnua g'lobt ;-)

In deinem Fall scheint die Sache nicht besonders rund zu laufen und es ist dein gutes Recht, für dich daraus Rückschlüsse und Empfehlungen abzuleiten; detto, dies kundzutun - im Freundeskreis, hier, etc.. Inwiefern es gerechtfertigt ist, zu einer pauschalierten Gesamtverurteilung auszuholen, möchte ich in Frage stellen. Kaputte Anbauteile kommen vor - erreichen gelegentlich sogar uns an Testrädern, wo man ja, Stichwort "schlechte Presse", mit besonderer Sorgfalt rechnen würde - sind aber nicht das Ende der Welt. Und ja, Online-Käufe bergen z.B. hinsichtlich Handling ein gewisses Risiko. Aber auch der standortgebundene Handel ist nicht frei von Problemfeldern - wo gehobelt wird, da fallen eben Späne ...

Für dein Anliegen gibt's hoffentlich bald eine Lösung bzw. Rückmeldung - bis dahin wär's fein, wenn alle Schreibenden sachlich blieben ... :wink:

Geschrieben
Alle Räder werden bei Canyon vor der Verpackung vollständig zusammengebaut und testgefahren. Sieht man auch tw. an den Staubspuren am Reifen bei der Auslieferung. Ich hab mittlerweile 5 Räder von Canyon und musste bei keinem auch nur die Schaltung justieren als das Ding aus der Box kam. Ein Defekt mit einem herstellerseitig fehlerhaften Schaltwerk wurde schnell und unbürokratisch gelöst. Es geht also auch anders. Mein nächstes Rad wird wieder ein Canyon. Warum? Weil ich weiss dass die Geo passt, die Preis/Leistung Top ist und ich im Zweifel auch selbst gern schraube
Geschrieben
Im Übrigen könnt Ihr im Forum https://www.mtb-news.de ca. 90 Seiten !!! über die unsäglichen Manieren und Peinlichkeiten von canyon.com lesen. Wer dort noch ein Rad kauft, ist mit dem Klammerbeutel gepudert. Ich werde jetzt dem Kauf widersprechen und das Rad zurückschicken. Vor allem sind defekte Bauteile von Canyon.com schon obligatorisch. Wenn ihr happy bleiben wollt, lasst bitte die Finger von diesem Produzenten. Ihr werdet nur enttäuscht!

 

 

 

Interessante Reaktion, nicht etwas übertrieben? Hättest du das Internet vor dem Kauf zur Marke befragt dann wüsstest du das der Kundenservice nicht erst seit gestern bescheiden ist.

Nachdem das betroffene Bauteil von Rock Shox ist könntest du falls du einen lokalen Händler kennst diesen bemühen. Er wird dir zwar die Nach- und Vorteile des Onlinehandels nochmal erklären aber meistens sind Reklamationen beim Sram Service innerhalb einer Woche erledigt. Die Kosten für die Abwicklung wird dir Canyon sicher gerne übernehmen.

Geschrieben

Kommt schon seit vielen Jahren vor, dass es bei Canyon immer wieder Probleme beim Service gibt. Früher waren es die ständigen monatelangen Lieferverzögerungen. Dann war es mal die Übersiedlung, dann die Softwareumstellung.

Canyon ist anscheinend zu schnell zu groß geworden und das Service konnte da nicht mithalten.

Von anderen Versendern hört man nämlich nicht so oft über solche Probleme.

Geschrieben
Ich danke euch erstmal für euer Statement. Ich werde den Fall weiter dokumentieren. Im Übrigen habe ich mit einem Händler vorort gesprochen. Der sagt natürlich mit Fug und Recht, dass er sich dieses Falles nicht annehmen wird, nach dem Motto: Nicht bei mir gekauft, bin ich auch nicht zuständig ... Zudem würde er dann als Sericegebühr 75,- € verlangen und die RockShox nach Schweinfurt schicken, plus Porto und weitere Kosten. Daher steht dieser Weg nicht zur Disposition. Es ist laut Vertragsrecht auch die Pflicht des Händlers, Verkäufers oder Herstellers, dem Kunden eine funktionierende Ware zu liefern. Sollten Schäden zu verzeichnen sein, hat nicht der Kunde dafür zu sorgen, dass dieser Schaden behoben wird. Ich habe als Kunde ein funktionierendes Rad bestellt und dafür bezahlt. Ich bin selbst Unternehmer und kann sagen, dass viele Hersteller einen Sofortservice bieten und die Ware austauschen. So ist das auch richtig. Wenn eine Firma schneller wächst als sie für das Drumherum Verantwortung übernehmen kann, dann ist das im Grunde grobe Fahrlässigkeit gegenüber dem Kunden. Dann muss man halt längere Lieferfristen anberaumen und nicht einfach nur Verkaufen. Um es nochmal deutlich zu machen. Das spricht nicht für Seriosität. Ich möchte euch hören, wenn ihr bei canyon.de ein Rad bestellt, das defekt geliefert wird. Dann würdet ihr sicher euere Meinung ändern. Und mit meinen geschilderten Problem bin ich nicht allein, was Dutzende Foreneinträge beweisen ...
Gast User#240828
Geschrieben
mein verständnis für deinen frust kann ich dir garantieren- auch wenn es nix hilft..,
Geschrieben
Bashing war nicht meine Absicht. Nur, wenn ich ein Problem habe und eine Viertelstunde vor dem Geschäftsschluss anrufe (ich werde ja wohl nicht der einzige Kunde sein), dann werde ich nicht annehmen können, dass bis 18 Uhr meine sämtlichen Fragen beantwortet werden können, selbst wenn SOFORT jemand abhebt.

 

Naja, ich schätze mal, daß bei einem Laden wie Canyon nicht einer mit schmierigen Händen in der Werkstatt abhebt, sondern es da schon eine eigene (hoffentlich professionelle) Service- und Supportabteilung gibt. Und auf der Homepage steht, daß bei der Hotline bis 19 Uhr jemand zu erreichen ist, da verstehe ich den Ärger des TE schon ein wenig.

 

Andererseits müssen die ihre Diskontpreise auch wieder irgendwo hereinholen - also beim nächsten Mal einfach beim Händler vor Ort kaufen oder selbst aufbauen. :D

Geschrieben

nein, das spielts bei SRAM nicht. ( wenns denn um SRAM geht)

 

Abwicklung hat über den Händler stattzufinden, im Gegensatz zu zB. Fox wo du wirklich selbst Garantiefälle direkt mit der Servicestelle abwickeln kannst.

 

rockshox gibts schon lange nicht mehr.

Geschrieben
Im Übrigen könnt Ihr im Forum https://www.mtb-news.de ca. 90 Seiten !!! über die unsäglichen Manieren und Peinlichkeiten von canyon.com lesen. Wer dort noch ein Rad kauft, ist mit dem Klammerbeutel gepudert. Ich werde jetzt dem Kauf widersprechen und das Rad zurückschicken. Vor allem sind defekte Bauteile von Canyon.com schon obligatorisch. Wenn ihr happy bleiben wollt, lasst bitte die Finger von diesem Produzenten. Ihr werdet nur enttäuscht!

 

Du bist ein Troll oder ein Händler. Kann nicht anders sein, bei dem Gejammer.

Pannen beim Service sind unlustig, kommen bei Canyon sicher vor, sind aber auch nicht die Regel. Jedenfalls weiß man aber vorher um diesen potentiellen Nachteil, und nimmt das für den Preisvorteil in Kauf. Ich hab zwei Canyons, und bin zufrieden. Erreiche auch immer wen, wenn ich das benötige. Es dauert immer, es ist nervig, aber es funktioniert schon.

 

Im Übrigen wäre es gut, wenn man wüsste, was eine Controlling-Abteilung macht, und das nicht mit QA verwechseln würde, bevor man sich aufplustert.

Geschrieben

Mal zum eigentlichen Problem: du schreibst, dass "die Dämpfer" keine Druckstufendämpfung hätten. Das Rad hat nur einen Dämpfer (im Rahmen), das Ding vorne heißt Federgabel. Was davon macht Probleme?

Woran merkst du, dass die Druckstufendämpfung nicht funktioniert?

 

Falls du am Dämpfer zu wenig Wippunterdrückung bei umgelegtem blauem Hebel merkst: die ist bei manchen RS-Dämpfern nur sehr subtil, das spürt man kaum raus.

Geschrieben (bearbeitet)
Ich danke euch erstmal für euer Statement. Ich werde den Fall weiter dokumentieren. Im Übrigen habe ich mit einem Händler vorort gesprochen. Der sagt natürlich mit Fug und Recht, dass er sich dieses Falles nicht annehmen wird, nach dem Motto: Nicht bei mir gekauft, bin ich auch nicht zuständig ... Zudem würde er dann als Sericegebühr 75,- € verlangen und die RockShox nach Schweinfurt schicken, plus Porto und weitere Kosten. Daher steht dieser Weg nicht zur Disposition. Es ist laut Vertragsrecht auch die Pflicht des Händlers, Verkäufers oder Herstellers, dem Kunden eine funktionierende Ware zu liefern. Sollten Schäden zu verzeichnen sein, hat nicht der Kunde dafür zu sorgen, dass dieser Schaden behoben wird. Ich habe als Kunde ein funktionierendes Rad bestellt und dafür bezahlt. Ich bin selbst Unternehmer und kann sagen, dass viele Hersteller einen Sofortservice bieten und die Ware austauschen. So ist das auch richtig. Wenn eine Firma schneller wächst als sie für das Drumherum Verantwortung übernehmen kann, dann ist das im Grunde grobe Fahrlässigkeit gegenüber dem Kunden. Dann muss man halt längere Lieferfristen anberaumen und nicht einfach nur Verkaufen. Um es nochmal deutlich zu machen. Das spricht nicht für Seriosität. Ich möchte euch hören, wenn ihr bei canyon.de ein Rad bestellt, das defekt geliefert wird. Dann würdet ihr sicher euere Meinung ändern. Und mit meinen geschilderten Problem bin ich nicht allein, was Dutzende Foreneinträge beweisen ...

 

Gut, das steht ja außer Frage, dass du die schadhaft gelieferten Teile auf Kosten von Canyon ersetzt/getauscht bekommst. Dafür wird halt die Rücksendung notwendig sein, und dazu muss ein Kontakt hergestellt werden. Ich glaube nicht, dass Canyon keine Leistung liefert in solchen - auch berechtigten - Reklamationsfällen, sondern nur die Erreichbarkeit eine Krise ist. Bleib bitte hartnäckig, Mail weiß ich nicht, mein Nachbar hat es telefonisch mit einem sehr langen Atem geschafft und so das Werk zum Laufen gebracht. Wie lange es jetzt dauert, weiß ich nicht, die Abholung ging jedenfalls sehr prompt. Ich empfehle dir dringend, das doch einmal durchzuziehen bis zum direkten Ansprechpartner, auch wenn es den Nerv zieht. Dann kannst du wenigstens auch diese Krise darstellen - ein Entgegenkommen in der Abwicklung o.ä. könnte sich daraus ergeben... :wink:

 

 

Zu dem Punkt, den FloImSchnee anspricht: Dass beide Federelemente wirklich kaputt sind, klingt natürlich auch schwer nachvollziehbar. Hast du Erfahrung im Einstellen von Federelementen und weißt, wie sich die einzelnen Setups/Hebelstellungen etc. anfühlen sollen?

Bearbeitet von riffer
Geschrieben

Abschluss und Resümee: Ich habe mich nochmal in die telefonische Warteschleife begeben und nach 29 Minuten doch jemanden sprechen können. Der Live-Chat war jedenfalls für mich nicht zu erreichen. Man hat mir jetzt angeboten, das komplette Rad zu tauschen, da die Reparatur der RockShox zeitlich vermutlich Wochen, wenn nicht Monate dauern dürfte. D.h. alles wieder verpacken, zur Post bringen, neues Rad zusammenbauen. Halten wir dem Umstand fest:

 

1. Auf Emailanfragen über die Webseite kommt auch nach einer Woche keine Antwort.

2. Der Live-Chat war immer belegt

3. Telefonsupport ist nach ca. 30 Minuten zu erreichen. Standardansage ist 15 Minuten.

4. Canyon.com hätte sich das alles ersparen können, wenn das Rad vor dem Versand geprüft worden wäre.

 

Meiner Meinung sollte sich Canyon überlegen, mit welchen Drittanbieter sie zusammenarbeiten wollen. Offenbar liefern die Amis keine durchgehend qualitative Ware. Um die Qualitätsstandards zu halten, sollte man auf ganzer Ebene beständig sein. Sonst ist der Ruf schnell ruiniert.

 

Danke für Euer Feedback und letztendlich auch Danke an canyon.com für den Austausch, auch wenn das mit viel Aufwand verbunden ist ....

Geschrieben
Du übertreibst. Eine Woche auf E-Mail-Beantwortung warten zu müssen ist ganz klar ein schlechter Service.

 

Hab ich etwas Gegenteiliges behauptet? Natürlich ist das schlechter Service.

Ich hab mich auf das Rumpelstilzchen-Gehabe bezogen. ("...unsäglichen Manieren und Peinlichkeiten von canyon.com lesen. Wer dort noch ein Rad kauft, ist mit dem Klammerbeutel gepudert...")

Geschrieben
Meiner Meinung sollte sich Canyon überlegen, mit welchen Drittanbieter sie zusammenarbeiten wollen. Offenbar liefern die Amis keine durchgehend qualitative Ware.

 

 

 

Bleibt eh noch Fox über, viel Spaß bei der Preisgestaltung haha.

Hört sich so an als wärst du zum ersten mal mit einem Qualitätsmangel konfrontiert, anders kann ich mir solche Aussagen nicht erklären.

Was ist den nun genau der Defekt bei den Dämpfer?

Geschrieben
Danke an canyon.com für den Austausch, auch wenn das mit viel Aufwand verbunden ist ....

 

Mit welchem Aufwand hättest du bei einem Versenderbike gerechnet?

 

Nicht falsch verstehen - der Fall ist ärgerlich, ich verstehe den Frust, und hab mich selbst auch mal geärgert, als ich 2 Monate auf die Garantie-Reparatur eines Freilaufs mitten in der Saison hätte warten sollen. Aber ich hab mich vor dem Kauf informiert, wusste, dass es so kommen kann, und hätte somit ein Händlerbike kaufen müssen, wenn das für mich ein Riesenproblem gewesen wäre. Nur die Vorteile mitnehmen zu wollen, aber ansonsten eine Betreuung wie beim Händler zu erwarten, ist halt ganz einfach nicht realistisch.

Geschrieben

Meiner Meinung sollte sich Canyon überlegen, mit welchen Drittanbieter sie zusammenarbeiten wollen. Offenbar liefern die Amis keine durchgehend qualitative Ware. Um die Qualitätsstandards zu halten, sollte man auf ganzer Ebene beständig sein. Sonst ist der Ruf schnell ruiniert.

Also übertreiben muss man da jetzt auch nicht, Rockshox-Teile fahren auf hunderttausenden Bikes auf der ganzen Welt herum, daß es da in Einzelfällen zu Problemen kommt, ist völlig normal und gibts wohl auch bei jedem anderen Hersteller. :rolleyes:

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