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Arlberg Giro 2015

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In nicht einmal einem Monat ist es endlich soweit: An die 1.500 Rennradenthusiasten aus 18 Nationen wagen sich am 2. August zur fünften Auflage des Arlberg Giros nach St. Anton am Arlberg. Für Hochspannung vom Feinsten sorgen auch in diesem Jahr unzählige Top-Fahrer, die sich ein rasantes und spektakuläres Rennen liefern werden.

Am Sonntag fällt um 6 Uhr morgens in der Fußgängerzone von St. Anton am Arlberg der Startschuss zur fünften Ausgabe des Arlberg Giro. Dann dreht sich in der weltbekannten Gemeinde wieder alles um Räder, Kilometer, Höhenmeter, Ausdauer und Kraft in den Beinen. Der internationale Sportevent trägt nicht nur den Titel des Rennradmarathons mit dem schönsten Bergpanorama, sondern bietet den zahlreichen Zuschauern auch ein sensationelles Startfeld voller bekannter Persönlichkeiten aus der Rennradszene. Die Strecke fordert von den Teilnehmern absolutes Durchhaltevermögen, denn sie führt von St. Anton am Arlberg über den Arlbergpass nach Vorarlberg und über das Montafon und die Silvretta zurück nach Tirol.

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Profi-Kriterium am Samstag
Bereits am Samstag, den 1. August 2015, wird es ab 18 Uhr im Zentrum von St. Anton am Arlberg spannend. Beim internationalen Kriterium treten die Rennrad-Profis an den Start und schenken sich nichts im Fight um den Sieg. Sie liefern sich ein spannendes Rennen durch die engen Gassen der Gemeinde und bescheren dem Publikum die Chance, hautnah beim Bewerb dabei zu sein und den Flair des ARLBERG Giros mitzuerleben. In diesem Jahr werden alle nur einen jagen: Tour de France Starter und Ex-Stundenweltrekordler Mathias Brändle (IAM Cycling Team), der seinen Sieg vom Vorjahr verteidigen will. Mit am Start sind auch die hochkarätigen Rennradfahrer aus dem Team Vorarlberg und Team Tyrol.

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Hochalpine Streckenführung
Das diesjährige Starterfeld am Sonntag garantiert ebenfalls ein Rennen der Sorte „harte Tour“. Besonders aus dem südlichen Nachbarland Italien werden die üblichen Verdächtigen der Rennradszene die heimischen Asse fordern und sich einen erbitterten Kampf um den Sieg liefern, der die Kraftreserven und die Ausdauer der Teilnehmer an die Grenzen treiben wird.
Bereits gleich nach dem Start geht es steil bergauf. Der Arlbergpass auf einer Seehöhe von 1.804 Metern wartet auf die Sportler und verlangt ihnen gleich zum Rennbeginn alles ab. Eine kurze Rast verspricht die rasante Abfahrt bis nach Bludenz in Vorarlberg. Manch Radler erreichte hier Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Anschließend geht es durch das Montafon hinauf auf die Bieler Höhe (2.032 Meter). Wer diesen kräftezehrenden Aufstieg am schnellsten bezwingt, wird zum „King/Queen of the Mountain“ gekürt, der Bergwertung des Arlberg Giros. Nun liegen die letzten Kilometer vor den Radfahrern. Diese führen die Teilnehmer durch das Paznauntal mit den Orten Galtür und Ischgl zurück nach St. Anton am Arlberg. Nach diesen Strapazen darf sich hier wohl jeder als Gewinner fühlen.

Für Kurzentschlossene sind noch einige wenige Startplätze frei. Im Nenngeld (bis 19. Juli 2015 € 58,-) sind ein hochwertiges Finishergeschenk – dieses Jahr gibt es eine winddichte Regenjacke – und ein Pastagutschein enthalten. Alle Gäste, die am Rennwochenende in der Region St. Anton am Arlberg übernachten, erhalten eine Vergünstigung auf das Nenngeld und bezahlen nur € 43,-.

Anmeldung unter www.arlberg-giro.com


  • 3 Wochen später...

StVo gilt für jeden, immer und überall, das finde ich auch gut so.

wer das nicht mag, für den gibt es als Alternative Lizenzrennen*

 

die nehmen das ziemlich genau mit der STVO... bin heute mit eine Gruppe von ca. 50Leuten bei einer überflüssigen Ampel (kei Auto weit und breit) ins stehen gekommen...*
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